Schwerwiegende Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe bis hin zu Todesfällen

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Es ist erschreckend, wie eisern Politiker und medizinische Impfbefürworter am Nutzen der Impfung festhalten und sich weigern, die Schäden anzuerkennen..., selbst wenn sie selbst betroffen sind.
Ich denke, sie bekommen massiven Druck, ignorieren zu müssen, was los ist, von wem auch immer (Big Pharma, Lobbyisten, oder sie werden von woandersher bestochen oder bedroht - irgendwer streckt da seine giftigen Tentakeln weit nach ihnen aus! - In deren Haut möchte ich echt nicht stecken!)

Karl Lauterbach sieht immer noch die Ungeimpften als das größte Problem an,
Dabei gibt es auch noch eine sicher nicht kleine Gruppe Ungeimpfter abgesehen von denen, die sich wegen Kontraindikation nicht impfen lassen dürfen oder weil sie schlicht aus guten Gründen es nicht wollen, und dann gibt es nämlich noch die Menschen, die wegen operativer Eingriffe die schriftliche Order haben, nicht geimpft sein zu dürfen in zeitlichem Zusammenhang mit bevorstehenden OPs, nur so als Beispiel; ganz abgesehen von denen, die die Sprache nicht verstehen, nicht erreicht werden können, gar keine Meldeadresse haben usw.

Wie weit mag er und mögen auch andere wohl differenzieren, warum Menschen ungeimpft sind? Mir scheint, sie alle halten das für reinen Trotz, den sie unbedingt brechen wollen. Kennen sie niemand mit schweren Folgeschäden? Schwer vorstellbar...

und Wieler bestärkt ihn, obwohl ihn die zweifelhaft ermittelten Daten je nach Lesart widerlegen. Erschreckend ist, wie die Politik sich weigert, die erheblichen Schäden durch die Impfung in die Entscheidungen mit einzubeziehen. Sie ignorieren dieses Problem einfach.
Man träumt schon fast davon, diese Intransparenz wichtiger Informationen von Anfang an über Daten bei diesem ganzen Thema und die hartnäckige Weigerung der Kenntnisnahme jeglicher negativer Auswirkungen möge als ein von ihnen losgeworfener, mit tödlichen Viren bewehrter Bumerang - mit Impfspritze - direkt zurückkommen und auf die Oberarme der Schuldigen treffen.

Können oder dürfen die die Vielfältigkeit der Realität nicht wahrnehmen und kommunizieren??
 
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wundermittel
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Können oder dürfen die die Realität nicht wahrnehmen und kommunizieren??
Ich nehme an, es herrscht ein Konsens, diesen Aspekt auszuklammern, um überhaupt ins Gespräch zu kommen. Schließlich haben sich erst fast alle Koalitionäre der drei Parteien eher für eine Impfpflicht ausgesprochen, auch in der FDP, die eigentlich sonst das Grundgesetz verteidigt. Zuzugeben, dass von Anfang ein so starker Eingriff in die Grundrechte nicht gerechtfertigt war, wird schwer fallen. Je mehr über die tatsächlichen Impfschäden auch zu vielbeschäftigten Politikern durchdringt, desto mehr wird man nun dazu schweigen.
 
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Dabei gibt es auch noch eine sicher nicht kleine Gruppe Ungeimpfter abgesehen von denen, die sich wegen Kontraindikation nicht impfen lassen dürfen oder weil sie schlicht aus guten Gründen es nicht wollen, und dann gibt es nämlich noch die Menschen, die wegen operativer Eingriffe die schriftliche Order haben, nicht geimpft sein zu dürfen in zeitlichem Zusammenhang mit bevorstehenden OPs, nur so als Beispiel; ganz abgesehen von denen, die die Sprache nicht verstehen, nicht erreicht werden können, gar keine Meldeadresse haben usw.
Logisch gesehen gibt es diese Personen philia.

ABER, wenn es um die Covid-Impfung geht, gibt es diese Personen nicht.
Da heißt es eher, je kränker, desto wichtiger ist die Impfung, weil diese schützt.

Kaum ein Arzt traut sich eine Bescheinigung auszustellen, die von der Covid-Impfung abrät.
Da er sich dann auf unangenehme Nachfragen einstellen muss und sich durch diese Handlung bereits in ein ganz, ganz schlechtes Licht rückt, was vom Staat gar nicht gerne gesehen wird.

Der einzige Grund nicht geimpft werden zu müssen ist, soweit ich weiß, eine nachgewiesene Allergie, gegen eines der Inhaltsstoffe.

Mara
 
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regulat-pro-immune
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Der einzige Grund nicht geimpft werden zu müssen ist, soweit ich weiß, eine nachgewiesene Allergie, gegen eines der Inhaltsstoffe.
Dazu müssten aber auch wirklich ALLE Inhaltsstoffe bekannt sein.

D.h. wenn die nicht alle bekannt sein sollten, kann auch keiner sagen, ob man auf einen der (unbekannten) Stoffe vielleicht allergisch reagiert.🤔
 
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ABER, wenn es um die Covid-Impfung geht, gibt es diese Personen nicht.
Da heißt es eher, je kränker, desto wichtiger ist die Impfung, weil diese schützt.
Das ist ja das Verrückte, Mara. Eigentlich brauchen ja nur jene eine Impfung, deren Immunsystem geschwächt ist. Dabei sind das genau jene Menschen, die aufgrund des schwachen Immunsystems durch die Impfung krank werden können.
Der einzige Grund nicht geimpft werden zu müssen ist, soweit ich weiß, eine nachgewiesene Allergie, gegen eines der Inhaltsstoffe.
Und das ist auch nicht wirklich ein Grund, denn dann kann man ja immer noch auf eine andere Impfung wechseln.
 
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Das ist ja das Verrückte, Mara. Eigentlich brauchen ja nur jene eine Impfung, deren Immunsystem geschwächt ist. Dabei sind das genau jene Menschen, die aufgrund des schwachen Immunsystems durch die Impfung krank werden können.
...und erst recht diejenigen, bei denen nicht nur das Immunsystem geschwächt ist, und zwar wegen diverser nachgewiesener Gendefekte, die eine Entgiftung von 97...98% aller Medizinalprodukte verunmöglichen, sondern auch noch, ebenso auf Inhaltsstoffe sämtlicher zugelassener Impfseren nachgewiesene Allergien bestehen = also doppelte Kontraindikation in jedwede Richtung

Und das ist auch nicht wirklich ein Grund, denn dann kann man ja immer noch auf eine andere Impfung wechseln.
Weder mRNA- noch Tot-Impstoffe (alles schon nachgeprüft) - die Laborbefunde würde ich den Zwangs-Impf-Befürwortern und Strafe Abkassierern um die Ohren hauen.
 
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Kirschblüte (ehemaliges Mitglied)

Von minon heute in einem anderen Thread hereingesetzt:
EMA warnt vor weiteren seltenen Impfkomplikationen (Ärzteblatt 14.3.2022), z.B. Kapillarlecksyndrom:

Aus dem Link:
Amsterdam – Im Anschluss an eine Impfung mit der COVID-19 Vaccine Janssen ist es in seltenen Fällen zu einer kutanen leukozytoklastischen Angiitis („cutaneous small-vessel vasculitis“, CSVV) gekommen. Der Impfstoff Spikevax von Moderna wurde mit einem Aufflammen eines Kapillarlecksyndroms („capillary leak syndrome“, CLS) in Verbindung gebracht.

Der Pharmakovigilanzausschuss (PRAC) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) hält einen kausalen Zusammenhang für möglich und rät deshalb zur Aufnahme der Impfkomplikationen in die Fachinformationen.
Beim CSVV kommt es zu einer Entzündung der Blutgefäße in der Haut. Die Folge ist ein violetter oder rötlicher Ausschlag, der größere Abschnitte der Haut bedecken kann. Manchmal kommt es auch zu einer Nesselsucht oder Blasenbildung. Auslöser können virale oder bakterielle Infektionen sowie Medikamente und Impfstoffe sein. Sofern nur die Haut betroffen ist, kommt es zu einer spontanen Abheilung ohne bleibende Schäden.
Das CLS ist ebenfalls eine äußerst seltene Erkrankung, die allerdings für den Patienten lebensbedrohlich sein kann. Durch den massiven Austritt von Flüssigkeit aus den Kapillaren kommt es zu einem sich rasche entwickelnden Ödem an Armen und Beinen.
Für die meisten dieser 10 Fälle konnte keine andere Erklärung gefunden werden. Bei 8 sprach der zeitliche Zusammenhang mit der Gabe des Impfstoffs für einen Zusammenhang. Bei 42,5 Millionen bis Ende 2021 verimpften Dosen des Impfstoffs, dürfte es sich um eine äußerst seltene Impfstoffreaktion handeln.

Es dürfte sich um eine äußerst seltene Impfstoffreaktion handeln.
Man weiß es eben wieder nicht genau.
Denn es wurde nicht vorher untersucht. Es wurde jetzt erst untersucht, im laufenden Versuch.
An Menschen, die davon ausgegangen sind, der Impfstoff sei sicher.
Die man zum Teil unter Druck gesetzt hat.
Und die Toten?
Auch wenn es (offiziell erwischt) "nur" zehn sind?
Was wenn es DEIN Angehöriger ist. Oder Du?
Und man hätte es gerne per Pflicht. In deinem Arzt, in deinem Kind, in deiner Frau oder deinem Mann. Und auch in dir.
 
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An Menschen, die davon ausgegangen sind, der Impfstoff sei sicher.
Die man zum Teil unter Druck gesetzt hat.
Und die Toten?
Auch wenn es (offiziell erwischt) "nur" zehn sind?
Was wenn es DEIN Angehöriger ist. Oder Du?
Und man hätte es gerne per Pflicht. In deinem Arzt, in deinem Kind, in deiner Frau oder deinem Mann. Und auch in dir.
Manche Leute meinen, das wäre alles rein politisch, Schäden nach Impfungen, oder sogar Todesfälle.
Dann sind wohl Politiker dafür verantwortlich, oder?
Oder die Ärzte, die das durchführen und anwenden?

Und jetzt weiß man längst, dass diese Anwendungen Schäden und Todesfälle verursachen können.
Wer verantwortet ab jetzt die weiteren Schäden und die weiteren Todesfälle?
Der Gesundheitsminister?
Der Bundeskanzler, der keine Roten Linien mehr kennen will?
Der Bundestag, wenn er es zu einer 'Pflicht' machen will?

Ich denke, letztlich ist jede-r verantwortlich, der und die davon weiß,
und NICHTS sagt, an welcher Stelle auch immer.
Verantwortlich vor sich selbst, vor allen Menschen,
oder verantwortlich vor Gott, vor dem eigenen Gewissen.

Der erste Satz im deutschen Grundgesetz, das natürlich politisch ist:
"Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,
von dem Willen beseelt ... dem Frieden der Welt zu dienen ..."
Lässt sich an vielen Stellen nachlesen, wenn man es nicht als
90-Seiten-Büchlein zu Hause hat. ✨ 🔭🤔
 
regulat-pro-immune
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Hier mal ein Video zu den Impfnebenwirkungen:

Es geht um die Wirkung, Nebenwirkungen, Langzeitfolgen und mögliche Behandlungen von den Langzeitfolgen u. a. Dr. Peter Mayer


Dauert fast eine Stunde

Ich kann das leider nicht verlinken, weiß nicht weshalb das nicht funktioniert 🤔
ist zu finden unter facebook com Regionalfernsehen
Coronaimpfung: Nebenwirkungen und Langzeitfolgen
 
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Kirschblüte (ehemaliges Mitglied)

Ich denke, letztlich ist jede-r verantwortlich, der und die davon weiß,
und NICHTS sagt, an welcher Stelle auch immer.
Verantwortlich vor sich selbst, vor allen Menschen,
oder verantwortlich vor Gott, vor dem eigenen Gewissen.
Ich sehe das auch so, Gerd.
Und jetzt weiß man längst, dass diese Anwendungen Schäden und Todesfälle verursachen können.
Wer verantwortet ab jetzt die weiteren Schäden und die weiteren Todesfälle?
Der Gesundheitsminister?
Der Bundeskanzler, der keine Roten Linien mehr kennen will?
Der Bundestag, wenn er es zu einer 'Pflicht' machen will?
Diese Fragen sollten so oft wie möglich gestellt werden.
 
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Kirschblüte (ehemaliges Mitglied)

Wenn ich da an meine Mutter denke, die durch das boostern ( Demenzeinrichtung) eine zügige Verschlechterung des Allgemeinzustandes erfahren hat. Was diese von ihr beschriebene Schwäche angeht, und die folgende Interessenlosigkeit (sie ist dement)...die hatte sich mühsam gebessert aber...
vor wenigen Tagen plötzlich. hat sich ihre Hörfähigkeit, die bereits eingeschränkt war, massiv verstärkt. Und zwar auf solches Ausmaß, dass das Telefonat für sie nach wenigen Minuten zu stressig wurde. Vorher ging es immer um gute 20 Minuten, in denen sie mir folgen konnte und wollte.
Der Versuch meinerseits, meine Angehörigen, die vor Ort sind, davon abzuhalten sie impfen zu lassen, war ja gescheitert.
Ich habe nicht eine einzige Antwort und Reaktion damals von ihnen bekommen zum Thema.
Da sie eben näher dort sind haben sie die Betreuerposition und standen somit aber auch in gewisser Weise mit dem Rücken zur Wand, denn auch bei Betreuern wird durch Vorgaben Druck ausgeübt. Auf den Heimen selbst lastet Druck. Dem eisernen Schweigen jedoch entnahm ich, dass ich ein Thema eingebracht hatte, das tabu war.
KEIN einziges Wort. Nur Schweigen! (Angehörige)

Ich mache ihnen keinen Vorwurf in der Sache, ich weiß um den Druck. Aber das Schweigen, dieses allüberall eisige Schweigen und ausblenden oder gar unverschämte abschmettern von Fragen ist unmöglich.

Im letzten Telefonat sagte meine Mutter: "Ich weiß nicht, was mit mir passiert ist. Es ist als sei ein Vogel über mir vorbeigeflogen. Jetzt höre ich nichts mehr und das ist so schlimm, weil ich nichts machen kann"
Ich sehe das natürlich auch unter den möglichen Nebenwirkungen der Impfungen.
Neurologische Verschlechterungen und Durchblutungsgeschichten durch Impfung?
Das perfide ist, man kann das ganz leicht in die Richtung nun interpretieren, dass ein alter dementer Mensch irgendwann eh Verschlechterungen erlebt.
Da sitzt sie nun, dement, und wird nun taub? Gefangen dann in sich? Und wir können das einzige Kommunikationsmittel, das uns immer verbunden hat, egal wie lange wir uns nicht gesehen hatten, nicht mehr nutzen?
Was, wenn das alles von der Impfung kommt?
Der Vogel, der über sie geflogen ist. Das "Ich weiß nicht, was mit mir passiert ist".
Niemand wird mir das jemals beantworten können und vor allem: wollen.
 

Kirschblüte (ehemaliges Mitglied)

In einem Interview mit einem Betreuer hörte ich neulich, dass er seit Impfbeginn festgestellt hat, dass bei Menschen sich in relativ kurzem Zeitraum Pflegegrade verändert hatten.
Von alleine wohnen können hin zu assistiert werden zu müssen hin zu Heim.
Das wird nie jemand beweisen können, wenn es die Impfungen sind. Es ist schleichend und versteckt.
Wenn man nachfragt, in Frage stellt, erntet man Schweigen. Oder man bekommt eine regelrechte Abfuhr.
In jedem Fall aber begibt man sich auf Tabu-Terrain mit spürbarem Unwohl, Abneigung - am Ende auf beiden Seiten.
Es wurden Betreuern auch schon Betreuerfunktionen entzogen bzw. nicht mehr zugeteilt, wenn sie als "impfkritisch" galten. Impfkritisch ist hier so zu verstehen, dass sie auf ungeprüfte Nebenwirkungen hinwiesen, die sein könnten.
 
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nicht mehr nutzen?

es gibt heutzutage versch. möglichkeiten, die resthörfähigkeit, egal wie gering sie ist, so weit zu verstärken, daß die leute normal hören können. wobei das nicht 100 % ist, das haben auch viele leute nicht, die normal hören können, aber genug für unterhaltungen, auch am telefon. meist zahlt es die kasse oder zumind. einen gr. teil.

Taubheit ist jedoch teilweise heilbar. Wenn der Hörnerv des Gehörlosen noch intakt ist, kann ein Cochlea-Implantat helfen, einen Teil des Hörvermögens wiederherzustellen. Auch Hinter-dem-Ohr Hörgeräte können für Schwerhörige sinnvoll sein, um das Hörvermögen wiederherzustellen


man kann und sollte auch vorbeugen um garnicht erst schwerhörig zu werden.
ich hatte es erst rein zufällig, dann gezielt und hör jetzt trotz 71 immer noch sehr viel besser als viele junge leute, was für mich auch beruflch wichtig ist.
und auch gut, wenn es mir mal nicht so gut geht. dann geh ich zum hörtest (ist hier in vielen läden kostenlos und ich geh nur ca. 1x pro jahr und jedes mal in einen anderen) und freu mich über das gute ergebnis und das erstaunte gesicht des angestellten, der es garnicht fassen kann, daß man in dem alter noch so gut hören kann. :)


lg
sunny
 
regulat-pro-immune

Kirschblüte (ehemaliges Mitglied)

Sunny, es kam "über sie wie ein Vogel", der beim Überflug den Schatten wirft.
Ein Hörgerät hatte sie schon.
Das ging nun lange gleichbleibend gut.
Ich finde es aber schön, dass du hörst wie ein Jungspund.
 
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Ein Hörgerät hatte sie schon.

ja, aber evtl. noch nicht das optimale. auch bei den hno-ärzten und hörgeräte-akustikern gibt es solche und solche. bei mir hatte ein hno noch nicht mal bemerkt, daß meine ohren zwar sauber waren, aber ganz tief drin doch eine schicht ohrschmalz war, die das ergebnis verfälscht hat. sowas entsteht oft durch nutzung von wattestäbchen zur ohrreinigung, weil man mit normal waschen ja garnicht tief genug reinigen kann. aber es gibt auch noch einige andere ursachen für schlechtes hören, die man beseitigen bzw. bessern kann (teils ganz einfach), wenn man genug ahnung hat.

lg
sunny
 
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Das eiserne Schweigen einmal anders (wie ich es erlebe):

Mich setzt in letzter Zeit jemand massiv unter Druck, mich impfen zu lassen in dem Sinne, ich würde trotz meiner MCS als Ungeimpfte mein Leben aufs Spiel setzen. Jahrelang hat er IMMER GESCHWIEGEN, wenn ich meine MCS-bedingten lebenslangen Medik.-Unverträglichkeiten erwähnte, die (vor der Diagnose - er und seine Frau kannten mich vor der Diagnose nicht) ständig zu Anaphylaxien führten oder ansonsten nahezu ausnahmslos bei Medikamenten/Spritzen schwere kaum reversible Schäden verursachten, da dieses Thema oft zur Sprache kam. Aber immer habe nur ich geredet, allerdings mit seiner Frau, in deren unmittelbarer Nähe er jeweils war und - wie mir schien - interessiert zuhörte. Seine Frau hörte tatsächlich interessiert zu, da sie wenigstens immer mal wieder passend antwortete.

Auch schweigt er andererseits eisern, wenn er mir einerseits aufnötigt, Vertrauen zu den Ärzten zu haben, die mich genau über die Impfung in meinem Fall aufklären können (und dass die Impfung bei meiner MCS sicher keine Schäden verursacht), wenn ich ihn mehrfach wiederholt bitte, mir genau diese zu benennen, also Name und Kontaktmöglichkeit.

Und aktuell, wo er der einzige war, der direkt mitgekriegt hat, was passierte, als meine OPs stattfanden, hat er alles schöngeredet, kein einziges Wort außer, es ist doch alles gut geworden, daran solle ich denken.
(Aber leider stimmt das ja keineswegs, ich habe damit bis heute gewisse Probleme, weil eben nicht alles glatt lief. Das wiederum interessiert ihn nicht mal peripher, habe ich den Eindruck.)

Und es gibt einen anderen noch aktuelleren Bericht über ein weiteres völlig unverträgliches Medikament in Verbindung mit einer kürzlich nötigen Untersuchung, wobei mir die Praxis das von mir gewünschte verträgliche nicht mitgab und sich dann aber der Arzt über den nicht bei mir korrekt vorgefundenen körperlichen Zustand ärgerte.
Mir scheint, da meine ganzen naturheilkundlichen Ärzte weggefallen sind, rutsche ich jetzt wieder in alte Gefahren rein.

Aber dieser von mir eingangs erwähnte eiserne Schweiger hatte auch dazu keine Meinung.
Und überhaupt:
Zu fachärztlich dokumentierten, attestierten Kontraindikationen, Bescheinigungen bzgl. Nichtimpfung, die ich jeweils bekam und die in dem Zusammenhang wichtig waren, wollte er gar nichts wissen. Darauf ist er mit nicht einer einzigen Silbe eingegangen.

Dafür lerne ich ihn jetzt unter pandemiebedingt nur noch virtuellen Kommunikations-Voraussetzungen wohl erst "richtig" kennen. Das heißt, er versucht anhaltend und massiv meine Psyche zu manipulieren, während ich von ihm anhaltend und massiv Fakten, Daten, Namen zu erfahren wünsche.
Tja - die Sache mit dem Vertrauen ist wohl nach hinten losgegangen, auch bei ihm...
 
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07.05.09
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Hallo Illira,

es tut mir leid, dass Deine Mutter gestorben ist. Das ist für die meisten ein großer Schock. Vieles von dem, was Du über Deine Gefühle im Zusammenhang mit dem Tod Deiner Mutter schreibst, kommt mir sehr bekannt vor. Meine Mutter war auch leicht bis manchmal etwas mehr "verwirrt" und "lebte" in einem Seniorenheim.

Leider, so ist jedenfalls meine Erfahrung, merken die Pflegekräfte oft nicht, wenn es mit jemanden zu Ende geht. Bei meiner Mutter war das so. Ich wußte es, da ich meine Mutter sehr gut kannte. Aber das aussprechen und die Pflegekräfte darauf hinweisen, das konnte ich nicht. Es war für mich auch eine schlimme Form der Sprachlosigkeit, die ich aushalten musste.

Auch Ärzte kapieren so was nicht im richtigen Moment. Natürlich verträgt man dann in so einem Zustand keine Impfung mehr.

Aber ich denke im Gegensatz zu Dir nicht, dass die Nicht-Impfung groß was geändert hat oder hätte. Wichtig ist in dem Fall, so meine Meinung, dass jemand ohne Qual, Schmerzen etc. weggehen kann. Dass Deine Mutter in den letzten Tagen oder Wochen auch noch Ihre Hörfähigkeit eingebüßt hat, ist schlimm. Leider muss man da als Angehöriger oft hilflos zuschauen.

Ich habe auch zuschauen müssen, weil meine Mutter ein Medikament bekam, dass Sie überhaupt nicht wollte und dass nicht gut für Sie war. Obwohl ich allen Pflegekräften gesagt habe, dass nur ich mit Ihr zum Arzt gehe oder mit Ärzten rede, haben die sich darüber hinweggesetzt und (als ich mal eine Woche verreist war) über einen Arzt dieses unsinnige Medikament für Sie besorgt.

Sie hat das Medikament nicht gut vertragen, wurde kurzatmig und ist gestorben (wie möchte ich hier nicht erzählen). Aber alles in allem fehlt oft so eine Art tiefergehendes Verständnis gegenüber den Menschen, deren Leben nur noch an einem silbernen Faden hängt.

viele Grüsse
 
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13.03.11
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Mara, hab grad das Video von dir aus # 1.449 angeguckt. Wer medizinisch bewandert ist, versteht sicher mehr davon.

Aber was ich davon verstanden habe, reicht allemal, um zu wissen, dass die Motivation der Befürworter dieser Impfschnellschuss-Zwangskampagne fast so einzuordnen ist wie ... ach, ich sag's kurz mit Jesus Christus kurz vor seinem Opfertod: "...denn sie wissen nicht, was sie tun." (als er zu seinem Vater betete und zuerst sagte - wo die 3 Pünktchen sind - : "Vater, vergib ihnen" - ob allerdings dieses Impfverbrechen vergeben werden kann, wage ich mal stark zu bezweifeln, da --- Absicht, Vorsatz und nun dieses elende Schweigen zuviel Schuld ist, was immer mehr Wissen jetzt, wo das Kind in den Brunnen gefallen ist, in den Vordergrund rückt.
Danke für das tolle Video, Mara!

Meinen "Schweigsamen" hatte ich u. a. auch gefragt: Kennst du dich denn in Epigenetik (weil der Begriff in dem Video vorkam) aus, dass du so genau Bescheid weißt, dass mir das bei MCS und meinen dir bekannten Med.-UV. nicht schadet? - Seine Antwort: Schweigen.....
 
regulat-pro-immune
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Wuhu,
Ich kann das leider nicht verlinken, weiß nicht weshalb das nicht funktioniert 🤔
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Coronaimpfung: Nebenwirkungen und Langzeitfolgen
Ups - und jetzt ist das tolle Video verschwunden. Wieso ist es weg??:oops:

der Link: facebook.com/Regionalfernsehen/videos/507937487598012/

und wie vorher eingebettet:


12.03.2022 RTV Privatfernsehen
Coronaimpfung: Nebenwirkungen und Langzeitfolgen

Ein RTV Corona-Talk Spezial zu den Folgen und Langzeitwirkungen der Covid-Schutzimpfungen, vom Post-Vakzin-Syndrom bis zu Vakzin-AIDS. Der Experte und Buchautor Florian Schilling erörtert im Gespräch mit Wissenschaftspublizist Peter F. Mayer die Schäden an unserem angeborenen Immunsystem durch mRNA und Nanolipide und die Möglichkeiten der Diagnose und Therapie. Ein brennendes Thema, zeigen doch die Abrechnungsdaten deutscher Krankenkassen, dass wesentlich mehr Patienten als in den offiziellen Statistiken genannt wegen schweren Impfschäden behandelt werden müssen. Weiterführende Links:
 
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