Schwerwiegende Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe bis hin zu Todesfällen

Artikel vom 18.11.2025 auf FR:

Vier Jahre nach Corona-Impfung: 14-Jährige muss zur Toilette getragen werden

Eltern in Frankfurt, deren Kinder unter dem Post-Vac-Syndrom leiden, kämpfen immer noch für mehr Unterstützung und Verständnis.

Frankfurt – Seit März kann ihre Tochter wieder nicht am Unterricht teilnehmen. Die 14-Jährige leide unter starken Nerven-, Gelenk-, Muskel-, Kopf- und Bauchschmerzen, Schmerzmittel würden nicht helfen, der Kreislauf sei so geschwächt, dass ihr selbst das Sitzen schwerfalle, sagt Mutter Nadine Schneider.* Hinzu kommen Schlafstörungen und schwere Erschöpfung. Es gibt Tage, an denen die Eltern das Mädchen zur Toilette tragen müssen. Seit vier Jahren kämpfen sie und ihr Bruder gegen das Post-Vakzin-Syndrom (Post-Vac) und Long Covid – vermutlich ausgelöst durch Nebenwirkungen einer Covid-19-Impfung im Jahr 2021.
...

 
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In diesem Livestram am 22.12.25 16:00 Uhr von Bittel-TV erläutert Falko Seger in einem Vortrag die möglichen Probleme und bis heute nicht geklärten Risiken der kationischen LNPs.

Anschließende Diskussion mit Dr. Hans-Joachim Kremer.

Wer live dabei ist, kann wohl über den Chat auch Fragen stellen. Anschließend wird das sicher auf Youtube im Kanal von Bittel-TV als Video zur Verfügung gestellt.

Anmerkung: Der Livestream existiert natürlich nicht mehr - ich habe den Link darum durch den Link auf die Aufzeichnung bei Youtube ersetzt:

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Zuletzt bearbeitet:
In diesem Livestram am 22.12.25 16:00 ...
Kleine ergänzende Überschlagsrechnung, warum man die potentielle Schadwirkung der kationischen LNPs nicht unterschätzen sollte:

Bei etwa 30-100 Mrd. LNPs pro Dosis mit in etwa je 30.000-60.000 ionisierbaren Lipiden = ~9x10^14 bis 6x10^15 'Kugeln'

Im Vergleich zu ~3,6x10^14 menschlichen Körperzellen
 
Diese Grafik ist aus einem Artikel auf TheEthicalSceptic vom 25.09.2025

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Grafik 7 – Überhöhte Ausgaben für die Behandlung von PPI-Neoplasmen (USA) – US-Bürger haben ihre realen Dollarausgaben für alle Formen der Krebsbehandlung seit 14 Monaten nach der Wende in der Impfstoffaufnahme in Woche 14 des Jahres 2021 nichtlinear erhöht. Diese Verzögerung wurde durch denselben Verzögerungseffekt bestätigt, der sich in den VAERS-Berichten über gemeldete unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit Tumorauftreten (6 Monate bis zu einem Jahr) zeigte.

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Link zum vollständigen Artikel:
 
Was ich erfreut zur Kenntnis nejme: Die allgegenwärtigen penetranten Impf-werbekampagnen in den soz. Medien werden von der Mehrheit inzwischen mit Wut-und Lachsmilies und entsprechenden Kommentaren beantwortet. Daneben sieht es beim gemeinen Arzt-Frequentierer leider noch anders aus (den Ärzten wird mittlerweile eine Impfquote vorgeschrieben ! ...)

In diesem brisanten Gespräch spreche ich mit Dr. Helmut Sterz, einem der renommiertesten Toxikologen Deutschlands, über sein neues Buch und die erschütternden Erkenntnisse aus der präklinischen Forschung zu den mRNA-Injektionen.Wer ist Dr. Helmut Sterz?
  • Promoviert in Virologie (1971)
  • 14 Jahre Leiter der Reproduktionstoxikologie bei Boehringer Mannheim
  • Langjähriger Toxikologe bei Hoffmann-La Roche
  • Cheftoxikologe bei Pfizer (2001-2007)
Die wichtigsten Enthüllungen:✅ Warum die toxikologischen Studien vor der Zulassung völlig unzureichend waren✅ Welche entscheidenden Untersuchungen bewusst NICHT durchgeführt wurden✅ Wie Reproduktionstoxikologie funktioniert – und warum gerade hier katastrophale Mängel bestehen✅ Was die Rattenstudien wirklich zeigten (und was vertuscht wurde)✅ Warum Schwangere und Kinder niemals hätten geimpft werden dürfen✅ Die schockierende Wahrheit über Abortraten und Fertilitätsschäden✅ Wie der PCR-Test gezielt als Pandemie-Instrument eingesetzt wurde✅ Welche rechtlichen Konsequenzen jetzt folgen müssenBesonders brisant:Dr. Sterz erklärt mit seiner Insider-Expertise aus Jahrzehnten in der Pharmaindustrie, wie die Studien systematisch so angelegt wurden, "dass nichts Unangenehmes dabei herauskommen konnte" – und warum die Zulassungsbehörden dies hätten erkennen müssen.Das Buch von Dr. Helmut Sterz: "Die Impf-Mafia" https://bit.ly/ImpfMafia *

Pfizer-Cheftoxikologe bricht sein Schweigen: "Die Studien wurden gezielt manipuliert!"

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Video-Vortrag von Falko Seger auf seinem Youtube-Kanal vom 8.1.2026 zu den grundlegenden Mechanismen der LNPs in modRNA-Injektionen.

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'Nur' vorsätzliche schwere Massen-Körperverletzung oder Mordversuch muss man sich ja vor allem auch bei den Spritzen für Kinder fragen.

Eine großangelegt engl. Studie zeigt, dass die Kinder durch die Tatsache, dass sie wenig gefährdet waren, kaum einen Vorteil hatten, dafür ausschließlich die gespritzten eine Peri- oder Myokarditis bekommen haben. Diese kann, wenn sie überstanden wird, zu lebenslanger Herzschwäche führen und damit letztlich zu früherem Tod.

In beiden Kindergruppen waren COVID-19-bedingte Ergebnisse zu selten, um eine genaue Schätzung der IRRs zu ermöglichen
Myokarditis und Perikarditis wurden nur in den geimpften Gruppen dokumentiert, mit Raten von 27 bzw. 10 Fällen/Million nach der ersten bzw. zweiten Dosis.

 
Ähm die Studie, die du erwähntest ist genauso finanziert, unter anderem auch von der WHO:

Offenlegung: BG hat Forschungsgelder von der Laura and John Arnold Foundation, dem NHS National Institute for Health Research (NIHR), der NIHR School of Primary Care Research, NHS England, dem NIHR Oxford Biomedical Research Centre, der Mohn-Westlake Foundation, der NIHR Applied Research Collaboration Oxford and Thames Valley, dem Wellcome Trust, der Good Thinking Foundation, Health Data Research UK, der Health Foundation, der Weltgesundheitsorganisation, UKRI MRC, Asthma UK, der British Lung Foundation und dem Longitudinal Health and Wellbeing-Bereich des National Core Studies-Programms erhalten
Die Studie, die ich verlinkte wurde finanziert von:

Wellcome Trust, British Heart Foundation Data Science Centre und Health Data Research UK
 
'Nur' vorsätzliche schwere Massen-Körperverletzung oder Mordversuch muss man sich ja vor allem auch bei den Spritzen für Kinder fragen.
Weder noch. Das reicht nicht mal für fahrlässige Körperverletzung. Aber ich nehme an, daß dir juristische Kriterien eh schnuppe sind und es dir nur um Rhetorik geht.

Zum Ergebnis der Studie merkte der Erstautor noch an:
Er sagte auch, es sei möglich, dass einige in der nicht geimpften Gruppe die Erkrankungen [Myokarditis und Perikarditis] entwickelt hätten, und fügte hinzu, dass diejenigen, die geimpft worden seien, aufgrund der bekannten Nebenwirkungen möglicherweise mit höherer Wahrscheinlichkeit diagnostiziert worden seien.

„Die gleichen Symptome bei einem nicht geimpften Kind hätten möglicherweise keinen Arztbesuch ausgelöst“, sagte Andrews.
Quelle: https://www.aap.com.au/factcheck/covid-study-misrepresented-in-misleading-heart-inflammation-claim/

... was daran liegt, daß auch von den 15 diagnostizierten Fällen bei den Geimpften nur ganz wenige so schwer waren, daß ein Krankenhausaufenthalt nötig war.

Daß die Impfung die Wahrscheinlichkeit einer Myokarditis kurzfristig erhöht, gerade bei Jugendlichen, ist allgemein anerkannt.
 
.... sollte man daran denken, dass diese entsprechend teuer sind und finanziert werden müssen und sich bitte fragen, wer das kann und welches Ergebnis gewünscht ist....
Das sind ja alles Auswertungen von schon vorliegenden digitalen Daten. Das kostet nicht nennenswert mehr, wenn man 10 Millionen Fälle auswertet statt 1 Million. Macht eh alles der Rechner. Es geht eher darum, wo man so große Datenmengen finden kann.
 
Daß die Impfung die Wahrscheinlichkeit einer Myokarditis kurzfristig erhöht, gerade bei Jugendlichen, ist allgemein anerkannt.
jo...mittlerweile, nach den Menschenversuchen auch an Kindern und Jugendlichen - deren Eltern ds als unbedenklich verkauft wurde. ! Als die Risiken in Wahrheit lange be-kannt waren...
 
Woher soll das bekannt gewesen sein? Als die Impfungen für Jugendliche zugelassen wurden, konnte es logischerweise noch keine Daten über so seltene Risiken geben. 27 pro Million, das kann man nicht mit Phase-3-Studien rausfinden, wo ein paar Zehntausend Probanden beobachtet werden.
 
Als die Impfungen für Jugendliche zugelassen wurden, konnte es logischerweise noch keine Daten über so seltene Risiken geben.

natürlich nicht, aber es gab die Schwurbelprofessoeren wie unter vielen anderen einen S. Bhakdi . Er hatte vielleicht nicht explizit von HME gesprochen (weiß ich nicht mehr) , aber von Autoimmunerkrankungen (HME ist häufig autoimmun bedingt) und anderen schönen Sachen, die sich später bestätigt haben. Sicher gab es zudem Gründe, warum Pharmaf seit Jahrzehnten vergeblich um Zulassung gekämpft hatte, bevor die Plandemie kam. Ich glaube zudem, dass auch die HME bei jungen Männern tatsächlich viel häufiger waren, da ich persönlich schon 3 Betroffene kannte.
Seine frühen Kritikpunkte an den mRNA-Impfstoffen (ab Frühjahr 2020/2021) konzentrierten sich hauptsächlich auf Themen wie:


  • Die Impfungen seien unnötig (wegen angeblicher Grundimmunität durch frühere Coronaviren)
  • Gefahren durch Autoimmunreaktionen und Blutgerinnsel (Thrombosen, Embolien)
  • Allgemeine Schäden an Gefäßen (z. B. durch Spike-Protein-Produktion in Endothelzellen)
  • Blutgerinnsel in Gehirn, Rückenmark und auch Herz als mögliche Folge (erwähnt z. B. in offenen Briefen an die EMA im Februar/März 2021 und Videos ab April 2021)
 
Zuletzt bearbeitet:
So was nennt man aber nicht "bekannte Risiken", sondern Befürchtungen und Mutmaßungen. Viele der Mutmaßungen von Bhakdi waren auch glatt falsch.
 
Nun ja, jedenfalls waren es keine "bekannten Risiken", wenn niemand von den Entscheidern ihm geglaubt hat, aus welchen Gründen auch immer.
 

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