Schwerwiegende Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe bis hin zu Todesfällen

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Dass dabei eine neue Spritze benötigt wird, ist mir nicht bekannt.
Es ist aber tatsächlich so, vgl. hier:
bzw. https://www.abda.de/fileadmin/user_...COVID-19_Schutzimpfung_Apotheke_Kommentar.pdf

Dabei wird nach Einstechen der Kanüle (ca. 2 cm tief) aspiriert, d.h. mit der Injektionsspritze kurz angesaugt. Sollte dabei Blut in die Spritze gelangen, ist diese zu verwerfen und eine neue Spritze für die Impfung zu verwenden. Ansonsten ist die Dispersion bzw. Suspension gleichmäßig und vollständig zu injizieren. Nach Entleerung der Spritze wird diese samt Kanüle vorschriftsmäßig entsorgt (siehe Kapitel 10.3).“

Kommentar zur Leitlinie der Bundesapothekerkammer zur Qualitätssicherung „Durchführung von COVID-19-Schutzimpfungen in öffentlichen Apotheken“, Stand: 25. Februar 2022
 
wundermittel
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Sollte dabei Blut in die Spritze gelangen, ist diese zu verwerfen und eine neue Spritze für die Impfung zu verwenden.

Laut STIKO kommt das aber quasi nicht vor weil ja angeblich keine Gefässe getroffen werden können.. also wäre das doch wurscht ... ? Oder was jetzt 🤪
 
Themenstarter
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Wuhu,
Es ist aber tatsächlich so, vgl. hier: ...

das ist ja auch ganz logisch resp nötig - weil, auch beim 2. Versuch sollte/müsste aspiriert werden - wenn da bereits Blut vom 1. Versuch in der (1.) Spritze ist, dann kann man das beim 2. Versuch mit der 1. Spritze nicht erneut tun, man würde das Blut aus dem 2. Versuch in der bereits "blutigen" Spritze ja gar nicht ausmachen (sehen) können... 🤓
 
regulat-pro-immune

ory

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04.02.09
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Eigentlich geht es/ging es damals ja in erster Linie bei der Aspiration Erlassung darum den schmerz der beim Impfen auftreten könnte zu reduzieren.
Allerdings wurde dieser nun darum ergänzt, dass bei COVID-19-Impfungen eine Aspiration bei i.m.-Applikation zur weiteren Erhöhung der Impfstoffsicherheit sinnvoll sei. Hintergrund dieser Ergänzung ist, dass es im Tiermodell nach direkter intravenöser Injektion eines mRNA-Impfstoffs zum Auftreten von Perimyokarditis (klinisch und histopathologisch) gekommen sei. Die Aspiration sei damit sinnvoll, „wenngleich akzidentielle intravasale Injektionen bei einer i.m.-Impfstoffapplikation nur selten auftreten“, heißt es.
Eventuell/womöglich kommt es bei der Impfung des C-Impfstoffs versehentlich ja doch vor das in ein Blutgefäß gespritzt werden kann und die daraus resultierenden möglichen Nebenwirkungen könnten eventuell der Grund sein das, dass Aspirieren nur bei der C-Impfung wieder empfohlen wurde.

Aus einer Arztpraxis:
"In mindestens 100 Fällen kam es bei der Aspiration zu einem Blutrückfluss." In diesen Fällen sei daraufhin an anderer Stelle geimpft worden.
https://www.br.de/nachrichten/deuts...-corona-impfung-aspiriert-faktenfuchs,T2z47fe

Gruß Ory
 
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Wuhu,
vieles, was man wissen hätte können oder sollen bzw müssen wurde und wird großteils noch ziemlich erschwert, denn viele Kolleg-inn-en der bisher überwiegend nur in der Öffentlichkeit vertretenen Experten und Fachleute hätten - wie es in der normalen Wissenschaft eigentlich sein müsste - Gegen-Argumente der Menschheit bzw dem Individuum zur Entscheidungsfindung (lasse ich mich spritzen oder nicht) nahebringen können; Durch die bisher einseitige öffentliche Darstellung wurde sehr vielen Leuten diese Entscheidung im Grunde vorenthalten, sie konnten es nicht besser wissen...

Dass sich da einiges bez Aufklärung tut, zumindest außerhalb des "etablierten" europäischen Medien-Netzwerkes, kann man zB von Milosz Matuschek ( https://de.wikipedia.org/wiki/Milosz_Matuschek ) auch in deutsch erfahren: weltwoche.ch/daily/jede-verschwoerungstheorie-ist-wahr-geworden-elon-musks-twitter-files-belegen-eine-beispiellose-manipulation-der-meinungsbildung-ist-dies-der-anfang-vom-ende-der-mainstream-m/
14.01.2023 «Jede Verschwörungstheorie ist wahr geworden»: Elon Musks Twitter-Files belegen eine beispiellose Manipulation der Meinungsbildung. Ist dies der Anfang vom Ende der Mainstream-Macht?


Würde "man" auf diese unterdrückten Meinungen und Argumente aus der Wissenschafts-Welt schon bisher achten, würde es - so wie es in der Wissenschaft eigentlich sein müsste - wohl auch Studien geben, ob resp wie viele Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht nur eine Covid-Infektion (wie es Mg postete: https://www.symptome.ch/threads/herz-kreislauf-gesundheit-nach-covid-erkrankung.145262/post-1339080), sondern auch eine oder entsprechend viele "C"-Injektion/en solche Erkrankungen auslösen können...

Dass sie das tun ist für viele - sofern überlebend - leider trauriger Alltag geworden, wie man aus etlichen und sich leider häufenden Berichten ab der Unterdrücker-Medien erfahren kann...

Im Ö Privat-TV gibt es Berichte aus dem Jänner 2023 zu Impf-Opfern bzw -Geschädigten, die von den zuständigen Institutionen (Medizin, Behörden, etc pp) im Stich gelassen wurden und werden bzw "die es nicht geben darf":
Teil 1: https://www.servustv.com/aktuelles/a/reportage-im-stich-gelassen-die-covid-impfopfer/201058/
Teil 2: https://www.servustv.com/aktuelles/...-geschaedigte-die-es-nicht-geben-darf/202889/

Und im Schlimmsten Falle ist ein Impf-Schaden "natürlich" der Tod (bereits 1 Jahr alt!): "Tote, die es niemals geben dürfte – Die Covid-Impfopfer" https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa2b4d9t8a9y8lqc0nfj/


Ein Lichtblick darunter findet sich in diesem hautnahen Bericht (Podcast, Kopie @ odysee): https://odysee.com/@MaxWende:f/Geim...m-Gespraech-mit-Alex---21.01.2Q23---Podcast:4

Alex hat es geschaft, diese Herz-Kreislauf-Impfschäden teils auf eigene Faust, ua mit Tipps bzw Therapie-Protokollen wie sie hier im Forum bzw in diesem Thread bereits oft zitiert bzw verlinkt wurden, und tw bei den wenigen Medizinern bzw mit Hilfe von Heilpraktikern heilen können; Der Original-Link der Sendung: t.me/mittelerdetv/1624

Der Link zu Alex: https://t.me/impfschadenalex bzw http://www.instagram.com/lonelymind_96
 
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@alibiorangerl: Du unterschlägst das Verhältnis von Impfschäden zu Covid-Schäden. Wenn in dieser UK-Studie die Covid-Gruppe 323 Todesfälle hatte, die zehnmal so große Nicht-Covidgruppe aber nur 41 Todesfälle (statt der erwartbaren 3230), dann sieht man, wieviel Schaden Covid anrichten kann, sowohl akut als auch postakut. Das sind in jedem Fall mehr, als durch Impfungen zu Tode gekommen sind. Wir reden hier von 323 Todesfällen unter 7500 Erkrankten! Natürlich ist diese Quote mit Omikron niedriger geworden und natürlich verhindert die Impfung nicht alle dieser Todesfälle. Aber selbst wenn sie nur 20 davon verhindern würde: Du wirst ja wohl nicht behaupten, daß von 7500 Geimpften 20 an der Impfung sterben.
 
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Wuhu Mg,
ich unterschlage gar nichts - diese Zahlen sind sogar (für mich ;) ) nachvollziebar, denn, wenn ein (speziell dafür designtes) Virus am Beginn (der "Verunfallung", also vor rd 3 Jahren) mit seinen "Spikes" diese Erkrankungen bis Todesfälle verursachte, so sind die milderen Mutationen wohl "nur noch" ähnlich schlimm wie die mRNA-Injektionen, die den Körper schließlich veranlassen, "Spikes" selbst zu produzieren;
Es ist wohl leider weiterhin so, wie viele Menschen behaupten: beides, also Infekte und Injektionen "dagegen", kann für manche/bestimmte Leute gefährlich enden - nicht für alle, denn sonst gäbs tatsächlich um erheblich weniger Menschen bereits jetzt;
Dass diese "C"-Injektionen schützen sollen ist wohl leider dem noch immer von vielen geglaubte Marketing-Strategiezug der mafiösen keken und kecken "C"-Protagonisten anzulasten...
 
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so sind die milderen Mutationen wohl "nur noch" ähnlich schlimm wie die mRNA-Injektionen
Ob das stimmt oder nicht, wird sich zeigen, wenn man es endlich in einem Land schaffen würde, einen repräsentativen Anteil der Todesfälle von 2022 zuzuordnen nach "Schon einmal/zweimal/dreimal Covid gehabt" gegenüber "noch kein Covid gehabt" und "Geimpft" gegenüber "Ungeimpft".
 
regulat-pro-immune
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"Immernoch lassen sich in D täglich zig Tausend die Impfungen verpassen und vertrauen der Regierung und den Wissenschaftsverbänden. Man lässt die Menschen ins offene Messer laufen. Es ist ein Riesenskandal. Ich habe fast täglich Probleme.... Das kann soweit gehen, dass die Leute im Rollstuhl sitzen, sie haben Herzrythmusstörungen, Brustdruck. Sie rennen in die Notaufnahme, werden abgewiesen. Es heißt dann Long Covid... es ist nicht Long Covid. Die Pathophysiologie der mRNA Impfstoffe war von Anfang an klar.... dass es ein Hochrisiko-Medikament ist. Es wird einfach weiter ignoriert... "
(Zitat Dr. Gunter FRank)

 
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Spätestens seitdem die Sinusvenenthrombosen durch den Impfstoff von Astrazeneca bekannt wurden, war die Öffentlichkeit vor dem Impfen gegen die Corona-Viren gewarnt.
Wer sich danach informierte, erfuhr auch, dass alle anderen Impfstoffe solche Thrombosen wie auch andere schwere Nebenwirkungen (Lungenembolie, Herzinfarkt, Herzmuskelentzündungen, etc. etc) verursachen können.

Dennoch haben sich -erstaunlicherweise- so viele Menschen impfen lassen. Viele davon nur, weil sie sich nicht von anderen beschimpfen lassen wollten oder weil sie den -oft widersprüchlichen- Aussagen der sog. "Experten" glaubten.
Bei vielen gab es keine -erkennbaren- Nebenwirkungen. Die diskutierte Schädigung des Immunsystems ist leider nicht als solche sofort erkennbar.

Ich frage mich aber, wieso viele Bürger sich trotz all dieser bekannten Fakten haben impfen lassen?
Denn ein bisschen Mitschuld an evtl. Nebenwirkungen muss man jedem Geschädigten m. E. geben.
 
regulat-pro-immune
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Ich frage mich aber, wieso viele Bürger sich trotz all dieser bekannten Fakten haben impfen lassen?
Nun vielleicht weil die Wahrnehmung eine andere ist? Meine Mutter wusste auch Bescheid über die NW, trotzdem hat sie sich dann boostern lassen.

Zwar hatte ihr Arzt auch Einfluss darauf, aber letztendlich war es doch ihre Beobachtung, dass vor dem Impfen in ihrer Tagespflege einige Personen an Corona gestorben sind, nach der Impfung nicht mehr. Das nahm ihr die letzten Zweifel.

Bei einer Umfrage kannte jeder 5. Pole und Spanier jemand, der an Corona verstorben ist, in Deutschland sollen es 8% sein.


Eine Erklärung wird u.a. wohl das entsprechende Umfeld sein - wer niemand mit Impfschäden kennt und dafür vielleicht aber Personen, die an Corona schwer erkrankt oder verstorben sind, wird natürlich anders denken, wie jemand mit Kontakt zu Personen mit schweren Impfnebenwirkungen.
 
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12.05.11
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Ich frage mich aber, wieso viele Bürger sich trotz all dieser bekannten Fakten haben impfen lassen?
Vielleicht weil sie richtig erkannt haben, daß die Impfung auch einen Nutzen hat(te), und sie diesen Nutzen für höher eingeschätzt haben als die Risiken?

Der Nutzen läßt sich vermutlich an dieser Grafik direkt ablesen:
1674918760907.png

Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus (COVID-19) je 100.000 Einwohner in Deutschland nach Bundesländern (Stand: 25. Januar 2023)

Quelle: https://de.statista.com/statistik/d...coronavirus-je-einwohner-nach-bundeslaendern/
 
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16.02.18
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Vielleicht weil sie richtig erkannt haben, daß die Impfung auch einen Nutzen hat(te), und sie diesen Nutzen für höher eingeschätzt haben als die Risiken?

@Malvegil ,
du selbst weißt auch nicht, ob die Todesfälle mit der Impfung in Verbindung hängen und ob Ungeimpfte nicht starben, gerade weil sie ungeimpft waren.

Ich habe eine Bekannte (frühere Freundin),

die ist geboostert, hatte 4 x Corona, zweimal sehr schlimm, ihre Eltern, auch geboostert, 2 x Corona-krank, Vater Gürtelrose und Herpes, Mutter seit der Impfung dement.

Sie kommt gar nicht mal auf die Idee, das mit der Impfung in Verbindung zu bringen.

Ich denke, der angebliche Nutzen, wurde von der Obrigkeit eindoktriert in die Bürger - meine Meinung.
 
regulat-pro-immune
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16.02.18
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In dem Artikel stehts sehr, sehr fadenscheinig, keine Grundlagen, keine Fakten.

Es muss so hingestellt werden, als dass die Impfung Sinn machte.

Stell dir vor Malvegil, was in dir vorging,
wenn sich herausstellen würde, dass sie keinen Sinn machte, sogar dafür Schaden anrichtet (n)
und so ginge es wahrscheinlich vielen Menschen, wenn sie das erfahren würden.
Deshalb wird auch peinlichst genau darauf geachtet, dass dem nicht so ist.
Contergan beispielsweise brauchte mehr als 7 Jahre, bis der Schaden so langsam ans Tageslicht kam.


Das Forscherteam um Oliver J. Watson und Gregory Barnsley vom Imperial College in London zog als Datengrundlage die offiziell gemeldeten Covid-19-Todesfälle in 185 Ländern und Territorien heran, sowie die Statistiken zur Übersterblichkeit. Damit stellten sie Modellierungen an. Watson und sein Team verglichen zunächst die Todesraten mit einem fiktiven Alternativszenario, in dem es keine Impfungen gibt. Zwischen dem 8. Dezember 2020 und dem 8. Dezember 2021 hat die Impfung demnach 14,4 Millionen Menschenleben gerettet, die ansonsten an Corona verstorben wären.


Die Schätzung erhöht sich auf knapp 20 Millionen, wenn statt der offiziellen Todesrate die Übersterblichkeit in den verschiedenen Ländern als wahres Ausmaß der Pandemie herangezogen wird.
 
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