Schwerwiegende Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe bis hin zu Todesfällen

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Es gibt, wie der 1. von Togi geschilderte Fall zeigt, aber immer noch Menschen, die geimpft sind, aber noch keine Corona-Infektion hatten wie es auch Menschen gibt, die nicht geimpft sind und eine Corona-Infektion hatten.
Diese beiden Gruppen genauer zu untersuchen, wäre m. E. sinnvoll.
Ja, das ist der einzige Weg. Allerdings ist die erste Gruppe inzwischen sehr klein. Und sie wäre noch kleiner, wenn man dem unsinnigen Vorschlag folgen würde, man hätte zuerst langjährige Studien mit einer kleinen Studiengruppe machen sollen. Hätte man diese Geimpften dann unter eine Käseglocke stellen sollen, damit sie sich nicht infizieren?
 
wundermittel
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Hallihallo,
ad. Gefäßprobleme: haben nun 2 im Bekanntenkreis, bei denen aus dem "lebenden Objekt" verklumptes "was auch immer" aus den Gefässen gezogen wurde.
In diesem Video, ca. Minute 9, erwähnt eine Ärztin ebenfalls, wie sie solche "Gebilde" (Blutgerinsel) aus Patienten rausholte:

(ich staune, dass sogar schon im ZDF solche Berichte gebracht werden. Endlich wird breitenwirksam auf so Effekte aufmerksam gemacht!)

lg togi
 
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22.11.14
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Untererfassung von Nebenwirkung aufgrund von Ängsten und Vorbehalten von Ärzten und Medien, die immer noch viel zu selten und wenn dann häufig tendenziös darüber berichten:


Daher wurde jetzt auch diese Website gegründet, um Geschädigten mindestens Gehör zu verschaffen:

unerwuenscht.ch
 
regulat-pro-immune
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Nachdem ich mir so die ersten Berichte angeschaut habe, fühle ich mich auch verdammt an das Thema Amalgam erinnert, welches ja eines der Hauptthemen hier einmal war, so wie Impfungen.

Diese Berichte zeigen auch, wie bei manchen der Körper einfach auch absolut alarmiert ist, nachdem dieses mRNA-Zeugs in den Lipidnanopartikeln injiziert wurde. Und die anderen merken gar nichts. Neulich unterhielt ich mich wieder einmal mit so jemandem, der gar nichts gemerkt hatte, als ihm das Amalgam in relativ jungen Jahren ausgebohrt worden war. Ich bilde mir dafür ein, dass auch derjenige insgesamt ziemlich "abgestumpft" ist in seiner Wahrnehmung. Schwer zu beschreiben, aber ich sehe sehr viele Leute heute, die so sind.

Ich denke, in einer noch funktionsfähigen Gesellschaft, müsste man eher die Warnzeichen dieser teilweise noch sehr jungen sensiblen Menschen ernst nehmen und nicht einfach sagen: "die meisten merken doch gar nix..." Das ist vielleicht ein Teil der Antwort auf die Frage, warum unsere Gesellschaft heute da steht, wo wir stehen.
 
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Ich bilde mir dafür ein, dass auch derjenige insgesamt ziemlich "abgestumpft" ist in seiner Wahrnehmung. Schwer zu beschreiben, aber ich sehe sehr viele Leute heute, die so sind.
Du sagst es, "bilde mir ein"...

Das klingt nach Pauschalisieren, dann könnte ich genauso erwähnen, dass viele zu "übersensibilisiert" sind in ihrer Wahrnehmung und jedes Zwicken und Unregelmäßigkeiten gleich als pathologisch bewerten und irgendwelche Zusammenhänge konstruieren, die es nicht gibt. Und dann noch mit wilden Kuren dagegen angehen und sich selber mehr schaden, als ihnen bewusst ist.

Und das trifft es genausowenig wirklich, wie die Aussage, dass viele abgestumpft wären.
 
Themenstarter
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09.09.08
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Wuhu m,
Ich bilde mir dafür ein, dass auch derjenige insgesamt ziemlich "abgestumpft" ist in seiner Wahrnehmung. Schwer zu beschreiben, aber ich sehe sehr viele Leute heute, die so sind.
das bildet man sich nicht unbedingt nur ein, das erlebt man leider hautnah an leider sehr vielen Zeitgenoss-inn-en - unabhängig davon, wodurch nun genau... 😞

Ich denke, in einer noch funktionsfähigen Gesellschaft, müsste man eher die Warnzeichen dieser teilweise noch sehr jungen sensiblen Menschen ernst nehmen und nicht einfach sagen: "die meisten merken doch gar nix..." Das ist vielleicht ein Teil der Antwort auf die Frage, warum unsere Gesellschaft heute da steht, wo wir stehen.
Naja, wenn die insgeheime Anwort ist, man wär so oder so "verloren", dann tun so erdrückende Warnzeichen ihr übriges - der Verdrängungsmodus läuft auf Hochtouren... ☹️
 
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15.05.22
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Ich glaube, das Wort abgestumpft und übersensibel ist nur eine Symptombeschreibung. Letztendlich stecken hinter beidem eher Überlebensstrategien, die man sich im Laufe des Lebens durch Erfahrungen und Auseinandersetzungen angeeignet hat. Denn diejenigen, die einiges mehr vertragen und diejenigen, die einiges nicht vertragen, müssen im normalen Leben ja irgendwie miteinander auskommen. Es hat sicher auch Gründe warum die einen so sind und die anderen so. Es gibt ja auch etwas in der Mitte.
 
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Interessant auch hier, dass wohl primär wieder auch eher schlanke Menschen von den schweren Nebenwirkungen betroffen sind, wie beim Amalgam auch. Das erhärtet die Theorie, dass bei Menschen, die ein "anständiges" Fettgewebe haben, der Körper eher die Möglichkeit hat, die Gifte an weniger sensiblen Stellen abzulagern. Bei schlanken Personen hingegegen bleiben leider meist nur das Nervensystem und die Organe, was auch die vielen kardiologisch-vaskulären "Zwischenfälle" beim Leistungssport erklärt.

Das heißt für mich einmal mehr, dass jeder nach seiner individuellen Konstitution die Möglichkeit haben muss selbst zu entscheiden, ob für ihn persönlich eher die Erkrankung ein Risiko darstellt oder die Impfung! Und da sind Kampagnen wie die von Lauterbach und Co. oder wie die - noch schlimmer in Wien derzeit immer noch - absolut reine Menschenverachtung in meinen Augen!
 
regulat-pro-immune
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05.04.08
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das bildet man sich nicht unbedingt nur ein, das erlebt man leider hautnah an leider sehr vielen Zeitgenoss-inn-en - unabhängig davon, wodurch nun genau... 😞
Es kommt auch immer darauf an, woran man das festmacht. Nicht jeder hat die gleichen Themen mit dem gleichen Fokus in seinem Leben.

Es gibt viele Gründe, warum jemand abgestumpft wirken könnte, aber es nicht ist. Ich erlebe eher, dass Zeitgenossen um mich große finanzielle Sorgen haben und depressiv sind, weil sie nicht wissen, wo sie ihr Essen für morgen herbekommen sollen, wie sie ihre Familien und Kinder ernähren sollen. Und sich teilweise wegen Überforderung in sich selbst zurückziehen. Es ist wohl nur verständlich, dass man dann nicht erwarten kann, dass sie sich noch anderes aufladen wollen.

In Deutschland ist das wahrscheinlich nicht ganz so krass wie hier, aber auch dort hat jeder sein (oft sehr schweres) Päckchen zu tragen.

Auch wird sich nicht jeder in dem gleichen Maß für Impfschäden interessieren, wenn er in seinem Umfeld nie damit in Berührung kam, obwohl alle um ihn (und derjenige selbst) geimpft sind. Es gibt dann andere Dinge, die als wichtiger und dringender wahrgenommen werden. Genauso, wenn Masken nie ein Problem darstellten.
 
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13.03.11
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Ob jemand den Eindruck macht, "abgestumpft" zu sein oder vllt. wirklich finanziell jetzt ums Überleben kämpft (auch in D-land, es kommt halt sehr auf die Region an, wie hoch der Anteil Sozialhilfebedürftiger ist), ist wohl nicht mehr das Thema. Kann ja sein, dass die Leute jetzt einfach feststellen, die heiße Luft ist raus, Psychoterror Schnee von gestern, und dass sie damit beschäftigt sind, ihr Leben neu organisieren zu müssen, denn die massiv gestiegenen Lebenshaltungskosten dürften ein ebenso unlösbares Problem für die anderen sein wie es die nicht endenden Impfnebenwirkungen der Alleingelassenen für die einen sind.
 
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05.04.08
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Es gibt ein Statement von der KBV dazu:

Statement des KBV-Vorstands
Zu heutigen Aussagen im Rahmen einer Pressekonferenz der AfD-Bundestagsfraktion
12.12.2022 - „Diskussionen und Debatten müssen sein, aber nicht so, indem in Zahlen etwas hinein interpretiert wird, was sie einfach nicht hergeben“, erklärte Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung auch im Namen seiner Vorstandskollegen Dr. Stephan Hofmeister und Dr. Thomas Kriedel. Der KBV-Vorstand bezog damit Stellung zu heutigen Aussagen im Rahmen einer Pressekonferenz der AfD-Bundestagsfraktion in Berlin.

Der KBV-Vorstand stellt klar: Aufgrund der von der KBV an die AfD übermittelten Abrechnungsdaten bzw. ICD-10-Codes lassen sich keine Kausalzusammenhänge zwischen COVID-19-Schutzimpfungen und Todesfällen herstellen. Aus Sicht der KBV handelt es sich bei der dargestellten Zunahme der Todesfälle in den Quartalen I-IV 2021 und Quartal I 2022 größtenteils um eine pandemiebedingte Übersterblichkeit. Dies verdeutlicht nochmals die Bedeutung der COVID-19-Schutzimpfung als wirksame Maßnahme zur Verhinderung von schweren Verlaufsformen bis hin zu Todesfällen. Ohne die Impfung wäre die Übersterblichkeit wahrscheinlich weit höher gewesen.

 
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25.08.20
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Naja, die Pressekonferenz wirst du dir kaum angeschaut haben in der kurzen Zeit. Ansonsten wüsstest du auch, dass dort kein Kausalzusammenhang behauptet wird.
 
regulat-pro-immune
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25.08.20
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Interessant finde ich, dass die KV sagt, es sei unzulässig bezüglich der Übersterblichkeit einen kausalen Zusammenhang zur Impfung zu behaupten, gleichzeitig aber einen kausalen Zusammenhang zur Pandemie herstellt. Fakt dürfte sein, dass man es zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht weiß und weitere Untersuchungen notwendig sind. Das Statement der KV erscheint mir daher schon sehr politisch motiviert.

Was für mich gegen die These spricht, dass die Zahlen Folge der Pandemie sind:

1.) Die untersuchten ICD-Code-Diagnosen sind ab Q1/21 sprungghaft gestiegen, somit im zeitlichen Zusammenhang mit dem Ausrollen der Impfung. Wären sie coronabedingt, hätte man einen Anstieg schon 2020 erwarten können.

2.) Es ist unwahrscheinlich, dass coronabedingte Todesfälle mit den angegebenen R-Diagnosen ("plötzlich und unerwartet") kodiert würden
 
regulat-pro-immune
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16.02.18
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Ich weiß nicht ob wir das schon hatten:

„Menschen mit Impf-Nebenwirkungen werden verhöhnt“ | Clemens G. Arvay | Viertel nach Acht​


dauert gute 11 Minuten

 
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12.05.11
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Aus den Daten kann man wahrscheinlich nicht ablesen, wer davon geimpft war und wer nicht?
In D ist das datentechnisch unmöglich. Es gibt aber Länder, die die nötigen Daten hätten (z.B. Dänemark, UK, Österreich).

Die untersuchten ICD-Code-Diagnosen sind ab Q1/21 sprungghaft gestiegen, somit im zeitlichen Zusammenhang mit dem Ausrollen der Impfung. Wären sie coronabedingt, hätte man einen Anstieg schon 2020 erwarten können.
Ich weiß nicht, wie einleuchtend dieses Argument ist, wenn man die zeitliche Verteilung der gemeldeten an-und-mit-Covid-Todesfälle bedenkt. Auch die sind ab Q1/21 sprunghaft gestiegen:
1670930180216.png
Quelle: https://www.worldometers.info/coronavirus/country/germany/ (Summe der Todesfälle)

Es ist unwahrscheinlich, dass coronabedingte Todesfälle mit den angegebenen R-Diagnosen ("plötzlich und unerwartet") kodiert würden
Das ist letztlich völlig abhängig davon, ob jemand zum Arzt geht oder nicht. Wenn er es nicht tut und zuhause stirbt, landet er in einer solchen R-Diagnose. Aus den Zahlen ist objektiv nur eines abzulesen: Es gibt im Moment viel mehr Fälle, die entweder zu schnell sterben, um noch einen Arzt rufen zu können, oder auf einen Arzt verzichten.
 
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