Schwerwiegende Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe bis hin zu Todesfällen

wundermittel
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und was ist jetzt ein argumentum ad hominem?
Ein unsachlicher Angriff auf die Person, die ein Argument vorbringt. Unsachlich im Sinne von "ohne Bezug zum vorgebrachten Argument".

Wenn man Correctiv vorwirft, sie seien von jemandem gekauft, statt sich mit ihren Argumenten auseinanderzusetzen, ist das ein solcher unsachlicher Angriff.

Wenn man jemandem vorwirft, er habe seine Quellen falsch verstanden oder seine Begriffe durcheinandergebracht, ist das kein argumentum ad hominum.
 
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Ein unsachlicher Angriff auf die Person, die ein Argument vorbringt. Unsachlich im Sinne von "ohne Bezug zum vorgebrachten Argument".

ich würde es so formulieren: wenn anstelle eines sachlich/inhaltlichen gegenargumentes persönliche angriffe
kommen.
Wenn man Correctiv vorwirft, sie seien von jemandem gekauft, statt sich mit ihren Argumenten auseinanderzusetzen, ist das ein solcher unsachlicher Angriff.
gut mal abgesehen davon, dass DASS sie dafür bezahlt werden..- die EU stellt dafür ein stattliches budget zur verfügung- letztlich um ein monopol auf die wahrheit zu bekommen-
..zeige mir mal irgend einen artikel von "correktiv" der nicht dieser bestimmten interessenvertretung folgt.

freie wissenschaft muss ergebnisoffen sein. bei correktiv geht es von vorne herein immer in eine richtung.

oder kennst du einen artikel von correktiv, indem es etwa heisst: falsch ! das annehmen einer laborthese in Wuhan
ist keine verschwörungstheorie, wie ausgesuchte forscher im frühjahr 2020 im Lancet unterschrieben haben. usw..

kennst du sowas von correktiv?
Wenn man jemandem vorwirft, er habe seine Quellen falsch verstanden oder seine Begriffe durcheinandergebracht, ist das kein argumentum ad hominum.

wenn man aber behauptet, das argument einer gemeinützigen organisation sei unbedeutend, weil diese nähe zur

Great-Barrington-Erklärung hätte, die lediglich eine andere form der massnahmen vorgeschlagen hat

und diese andere form einfach dem narrativ des mainstream folgend als MASSNAHMENFEINDLICH bezeichnet...

gut, das ist nur ein beispiel! insgesamt stelle ich fest, dass du davon überzeugt bist,
wenn andere studien anders interpretieren als dir genehm, dann weil sie das nicht verstehen.

mir hast du sogar am anfang schon unterstellt, ich würde das lehrbuch zur immunologie von Kaufmann falsch interpretieren,
obwohl du dieses lehrbuch nicht einmal gelesen hast. nur weil ich zu ergebnisse komme welche die thesen Bhakdis
bezüglich dem natürlichen immunsystem bestätigen.

denn DAS darf ja für dich einfach nicht sein.

wenn du im ernst glauben kannst, dass ein immunsystem gestärkt wird,
wenn es alle drei monate eine aufrischungspritze braucht..

das ist jenseits von allem vernüftig diskutierbaren.
 
regulat-pro-immune
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schade das die Beiträge durch bashing/Festbeißen an einer Userin wieder so von der Thematik abweichen
 

James

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@thano und @Malvegil

im "Normalfall" hätte ich hier als Mod eingegriffen. Da aber, wie ich gelesen habe eine Moderation von einigen (ich würde jetzt "Usern" sagen (damit sind Mitglieder, Gäste und Moderatoren gemeint)---das ist aber nach Meinung einiger "abwertend" und nicht mehr gewünscht ist, holt weiter den Knüppel raus und schlagt so lange wie ihr Lust darauf habt Euch die Köpfe ein. Das hebt unser Niveau und wird der neue, moderne gewünschte Stil.
 
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Es tut mir leid. Ich habe, ohne es zu wollen, die Diskussion losgetreten, indem ich einen Artikel von René verlinkt habe, der von Malvegil in Frage gestellt wurde. Da ich merkte, dass diese Diskussion nicht weiter führt, habe ich mich seither herausgehalten. Da ich seit Beginn der „Pandemie“ beobachte, dass Stellungnahmen vieler hochqualifizierter Ärzte, Wissenschaftler, Statistiker und Journalisten zensiert, verschwiegen, von Faktencheckern als falsch bezeichnet werden, während die Version, die wir glauben sollen, den Profiteuren immensen Gewinn einbringt, neige ich dazu, ersteren zu glauben, auch wenn sie nicht ins peer review gelangen. Aber bitte, wer es anders sieht, warum nicht?
 
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@James: Sofern das Forum als Diskussionsforum gilt, muß es erlaubt, ja sogar erwünscht sein, wenn man auch über Diskussions- und Argumentationstechniken spricht und an ihnen Kritik übt. Ohne diese Form von Metadiskussion kann man überhaupt keine kontroverse Diskussion führen. Und ich sehe hier keine Übergriffigkeit und keine Aggression, also von "Köpfe einschlagen" kann m. E. nicht die Rede sein. Ich jedenfalls fühle keinen Knüppel auf meinem Kopf.
 
regulat-pro-immune
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Es kann auch sein, dass beide recht haben, je nach individueller Ausgangslage. Für mich hat die Impfung zwei Seiten. ich räume auch beiden Seiten ihre Berechtigung ein. Wir hatten vor einigen Tagen ein etwas größeres Familientreffen und da kam dann auch ein Impfgeschädigter zu Wort. Nach jeder Impfung Thrombosen, jedes mal mit Krankenhausaufenthalt, großen Schmerzen und jedes Mal mit Operation. Der behandelnde Arzt sagte, dass sich dieser Mann auf keinen Fall mehr impfen lassen dürfe. Da waren sich beide dann auch einig. Warum dreimal geimpft, - weil man beim ersten Mal niemals an die Impfung gedacht hat. Beim zweiten Mal hat man den Verdacht gehabt und beim dritten Mal war dann alles nicht mehr zu leugnen. Er hatte inzwischen auch Corona, aber ohne Thrombosen.
Eine andere Person reagiert mit jeder Impfung heftiger und nicht weniger, wie das bei vielen doch der Fall ist, aber nur für ein zwei Tage und dann ist es wieder gut. Und auch sonst wusste man aus dem Dorf, dass der ein oder andere heftige Nebenwirkungen bekommen hat, dauerhafte Herzprobleme und einen Schlaganfall zum Beispiel.

Inzwischen glaube ich, dass die 0,02 Prozent an Impfgeschädigten zahlenmäßig nicht mehr zu halten sind. Ich könnte mir vorstellen, dass die Zahlen eher im ganzen Prozentbereich liegen.

Vielen tut die Impfung jedoch gut und sie macht gar nichts. Dieser Prozentsatz überwiegt bei uns bei weitem. Milde Symptome, trotz vieler Vorerkrankungen. Davon lese ich immer wieder, auch aus Altenheimen oder von Personen, die ich kenne. Trotzdem wäre es die Pflicht der Impfhersteller und von unabhängigen Ärzten, herauszufinden, welche Personen für die Impfung nicht geeignet sind und warum. Es müssten gewisse Marker im Blut dingfest gemacht werden können und man müsste wissen, wie die Person darauf reagieren wird. Eine Impfpflicht halte ich im Falle von Corona für nicht mehr haltbar, auch nicht in Krankenhäusern oder im Pflegebereich.

Das Problem ist aber die Krankheit selbst, die gewisse Mechanismen/Autoimmunprozesse im Körper in Gang setzen kann, worauf einige Menschen stark reagieren mit Impfung und ohne Impfung.
 
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12.05.11
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Da ich seit Beginn der „Pandemie“ beobachte, dass Stellungnahmen vieler hochqualifizierter Ärzte, Wissenschaftler, Statistiker und Journalisten zensiert, verschwiegen, von Faktencheckern als falsch bezeichnet werden, während die Version, die wir glauben sollen, den Profiteuren immensen Gewinn einbringt, neige ich dazu, ersteren zu glauben, auch wenn sie nicht ins peer review gelangen.
Den Ausgangsartikel von den schwedischen Ärzten habe ich mit keiner Silbe kritisiert. Es ging mir um seine Instrumentalisierung und offensichtlich falsche Auslegung!

Denn zwischen vielen "hochqualifizierten Ärzte, Wissenschaftlern, Statistikern und Journalisten" und den Lesern findet so was wie "stille Post" statt. Am Ende kommt dann was an, was so nie behauptet worden war. Deshalb lese ich grundsätzlich die Originalveröffentlichung und bilde mir meine Meinung dort.
 
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Das mag so sein, wenn hier im Forum Artikel von Volksverpetzer oder Correctiv allein deswegen für unglaubwürdig erklärt werden, weil sie von mißliebigen Portalen stammen, ohne ein Eingehen** auf ein einziges inhaltliches Argument.
Das heißt, wenn ich ein, zwei, dreimal festgestellt habe, daß ein Artikel fehlerhaft argumentiert*, dann ist auch das ganze Portal für mich unten durch. Das ist aber kein ad hominem-Argument, sondern ganz normale und gerechtfertigte Qualitätskritik.

DAS [*] war bzgl. Faktencheck (!) bereits wiederholt klar feststellbar. ;)

Eine eingehende Analyse [**] einer dieser tendenziösen Argumentationen [*] wurde jedoch (infolge Löschung des betreffenden Threads) LEIDER aus dem Forum gelöscht (!):

Nochmal zurück zum konkreten Anlass (denn n=1 und große Summen sind auch immer nur x*n), dem sog. "islamist. Publizisten":

Völlig widerspruchsfrei stimmen dessen Angaben bzgl. Pfizer/Reuters nämlich mit dem dpa-Faktencheck vom 31.8.2021 überein.

Der sog. "isl. Publizist" geht nun aber ab min 9:32 darüber hinaus, denn ihn beschäftigt die Faktenchecker-Qualität (quasi auf zwei Ebenen):
* einerseits eben faktentreu,
* andererseits trotzdem tendenziös.

Wie das geht? Eine selektiv-reißerische Faktencheck-Überschrift hier, ein falscher Bezug da... Warum werden Fakten wie die folgenden dort explizit als Bewertung präsentiert (warum nicht als Fakt, wenn es doch beiden Seiten als Fakt gilt?) und was impliziert/suggeriert das:
James C. Smith ist seit Februar 2020 nicht mehr im Vorstand von Reuters, bei Pfizer war er niemals im Vorstand.

Warum wird wiederum eine Bewertung als "unabhängig" dort explizit bei den Fakten eingeflochten:
Die Nachrichtenagentur Reuters ist wie die Deutsche Presse-Agentur Teil von Facebooks Programm für unabhängige Faktenprüfung. Dabei kooperieren unabhängige Medienunternehmen mit Facebook, um Faktenbehauptungen in Beiträgen von Usern zu überprüfen.
Denn was soll "unabhängig" hier heißen, wenn Firmenverträge, Arbeits- und Dienstverträge, Weisungen und Verbindlichkeiten und was-weiß-ich-noch miteinander in vielfältiger Abhängigkeit stehen?

Eigenartig ist dort auch folgende sog. Bewertung:
Die Behauptung stammt ursprünglich von einer Satireseite.
Ja ist das denn nicht Fakt??? Die Satiresite war ja schließlich schon konkret benannt benannt worden!

Mein Fazit:
Die unbedarfte Übernahme von Faktenchecks ist nicht empfehlenswert, gerade wegen der unterschwellig suggestiven Einsprengsel und Grenzverwischungen. Der sog. "isl. Publizist" stört sich an solchen Faktencheckerstrategien, die zur üblichen Schnellverurteilung von kritischer Berichterstattung als angebliche Verschwörungstheorie beitragen (kurz: Stimmungsmache), denn sie sind der Wahrnehmung von Fakten abträglich.

Wünschenswert wäre, dass Faktenchecker sich in diesem Sinne um ein Plus an Qualität bemühen und auf beigemischte Nebelkerzen verzichten (wobei z.T. hier im Forum noch wesentlich schlechtere Faktenchecks bemüht wurden).

Und so scheint es nur, als habe es derlei substantielle Kritik niemals gegeben...
 
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12.05.11
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DAS [*] war bzgl. Faktencheck (!) bereits wiederholt klar feststellbar.
Dann würde ich sagen: die Behauptung "Faktencheck hat einen staatlichen Auftrag zu lügen" (oder so ähnlich) ist weiterhin ein Suggestiv- und Ablenkungsargument. Man könnte statt dessen besser die Behauptung "Faktencheck hat schon mehrfach schlampig recherchiert, und deswegen glaube ich denen gar nichts mehr" benutzen. Das könnte man dann ja sicher auch belegen. ;)

Ich meine sowas hier:
Volksverpetzer, ein Team aus "ganz normalen, engagierten Menschen", Faktenchecker, mimikama, psiram, vormals esowatch..... oder wie sie alle heißen, gesponsert von denen, die uns versklaven wollen und uns vor "Fake News" und "Verschwörungstheorien" in Social Media zu schützen?
Mich wundert wirklich @Malvegil , dass du "correctiv" - ein vom Staat gekauftes Medium, Vertrauen schenken kannst.
Was meinst du weshalb die für ihre Veröffentlichungen, so gut bezahlt werden ?
GWUP ist wie Faktenchecker und Correctiv dazu geschaffen worden, um Narrative zu unterstützen, seinerzeit von Frau Professor Dr. Irmgard Oepen, die sich gegen Frau Dr. Veronika Carstens und deren Stiftung „Natur und Medizin“ einsetzte. Das Prinzip war schlicht: Alles, was der schulmedizinischen Lehrmeinung widerspricht, ist falsch. Punkt!

Dem hier würde ich auch überhaupt nicht widersprechen:
Wünschenswert wäre, dass Faktenchecker sich in diesem Sinne um ein Plus an Qualität bemühen und auf beigemischte Nebelkerzen verzichten (wobei z.T. hier im Forum noch wesentlich schlechtere Faktenchecks bemüht wurden).
Ich selbst glaube auch Faktenchecker, Correctiv, Mimikama nichts unbesehen. Ich prüfe das eigentlich immer erst noch nach (außer es ist eh sonnenklar).
 
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29.11.09
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Dann würde ich sagen: die Behauptung "Faktencheck hat einen staatlichen Auftrag zu lügen" (oder so ähnlich) ist weiterhin ein Ablenkungsargument.

Bitte (mir) nichts in den Mund legen, danke. (Denn es lenkt ab.)

Man könnte statt dessen besser die Behauptung "Faktencheck hat schon mehrfach schlampig recherchiert, und deswegen glaube ich denen gar nichts mehr" benutzen. Das könnte man dann ja sicher auch belegen. ;)

Schlampig recherchiert würde ich nicht sagen, sondern miserabel & perfide "argumentiert".

Ja, und das "könnte" man nicht nur belegen, sondern das hat "man" ja auch gerade nochmal (s.o.)! Bitte also auch auf diese Weise nicht "ablenken". ;) ;) ;)
 
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regulat-pro-immune

James

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@Malvegil
schade das die Beiträge durch bashing/Festbeißen an einer Userin wieder so von der Thematik abweichen
Ich empfinde die Situation genau so. Durch den Streit ist der sachliche Inhalt des Threads in den Hintergrund getreten. Unser Anliegen und Aufgabe als Gesundheits-Forum ist anders als eine Diskussionsplattform. Schön, dass Du Dich selbst nicht angegriffen fühlst, mein Eindruck war und ist anders.
 
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12.05.11
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Bitte (mir) nichts in den Mund legen, danke. (Denn es lenkt ab.)
Ich habe von Anfang an in dieser Frage nicht über dich gesprochen. Ich weiß gar nicht, warum du dich überhaupt angesprochen fühlst, wenn ich sowas schreibe:
Wenn man Correctiv vorwirft, sie seien von jemandem gekauft, statt sich mit ihren Argumenten auseinanderzusetzen, ist das ein solcher unsachlicher Angriff.
 
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12.05.11
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@James: Hier geht es um "schwerwiegende Nebenwirkungen". Locke hat als neuesten Beleg für solche Nebenwirkungen einen Artikel von René zitiert bzw. eigentlich nur seine irreführende Überschrift. Ich weise darauf hin, daß die Überschrift nur sehr entfernt etwas mit dem Inhalt des Originalartikels zu tun hat und Locke aus der Überschrift etwas herausgelesen hat, was im Artikel wirklich und objektiv nicht drinsteht. Aber statt dem mal nachzugehen oder den Artikel zu lesen, von dem René sich hat inspirieren lassen, werden jetzt lauter Nebenschauplätze aufgemacht. Klar, wenn ich was schreibe, kann es bloß grundfalsch sein, und da kann man sich seitenweise an irgendwas abarbeiten, zum Beispiel daran, daß ich die Frechheit besitze, den Kontext des Originalartikels anzugeben ...

Das finde ich auch nicht ersprießlich. Ich finde aber nicht, daß ich mit den Ablenkungsmanövern angefangen habe.
 
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29.11.09
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Ja, klar, du verweist auf ullika, Mara und Locke und erweiterst den Kreis. Um mich mach dir aber mal keine Sorgen, ich kann mich da ohne weiteres in Klammern betrachten - das spielt gar keine Rolle. :)

Nur ist eben in meinem Gedächtnis, dass Faktenchecker zwar de facto derart miserable Artikel geliefert haben und aber diese Artikel hier trotzdem absolut gerne ins Feld geführt wurden. Und dass "man" sich "wundert", dass Faktenchecker einen angeschlagenen Ruf haben... Und dass "man" die Kritik an derartigen Faktenchecks löscht... Und die Kritiker mangelnder Analyse bezichtigt...

Aber da es dir scheinbar wichtig ist:
Wenn darin nun kein Auftrag an die Faktenchecker liegt, wie würdest du dir denn dann deren miserable Qualität erklären: Abiturienten? Mittlere Reife? Oder?
 
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12.05.11
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Nur ist eben in meinem Gedächtnis, dass Faktenchecker zwar de facto derart miserable Artikel geliefert haben und aber diese Artikel hier trotzdem absolut gerne ins Feld geführt wurden.
Habe ich das jemals getan? Oder meinst du jetzt alle Institutionen, die Fakten checken?
Wenn darin kein Auftrag an die Faktenchecker liegt, wie würdest du dir denn dann deren miserable Qualität erklären: Abiturienten? Mittlere Reife? Oder?
Jetzt kommt eine unliebsame Antwort: Ich denke, es liegt am Publikum, das mit diesen Artikeln erreicht werden soll. Je schlichter und pauschaler ein Gerücht daherkommt, desto schlichter müssen auch die Gegenargumente verpackt werden, sonst werden sie gar nicht verstanden.
 
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29.11.09
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Habe ich das jemals getan? Oder meinst du jetzt alle Institutionen, die Fakten checken?
Der Thread ist ja gelöscht, daher kann ich dem nicht konkret nachgehen. (Wenn du es nicht warst - wer dann?)

Jetzt kommt eine unliebsame Antwort: Ich denke, es liegt am Publikum, das mit diesen Artikeln erreicht werden soll.
Erreicht? Oder meinst du adressiert i.S.v. diffamiert?

Bitte entschuldige, aber das ist albern:
Je schlichter und pauschaler ein Gerücht daherkommt, desto schlichter müssen auch die Gegenargumente verpackt werden, sonst werden sie gar nicht verstanden.

...ganz im Gegenteil, denn die Tatsachen an sich waren nämlich unbestritten, auch seitens des Faktenchecks, also alles andere als ein Gerücht.
Tendenziös aber wurde versucht, Fehler zu suggerieren und unterzuschieben, wo gar keine waren, und auf diese Weise einen Misskredit vorzuspiegeln (also weniger schlicht als doch eher raffiniert, jedenfalls aber perfide).

Von Verstehen kann deshalb eigentlich gar keine Rede sein, sondern von vermeintlichem Verstehen derer, die dieser Scheinargumentation folgen: ein Verwirrspiel.
 
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05.04.08
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Trotzdem wäre es die Pflicht der Impfhersteller und von unabhängigen Ärzten, herauszufinden, welche Personen für die Impfung nicht geeignet sind und warum. Es müssten gewisse Marker im Blut dingfest gemacht werden können und man müsste wissen, wie die Person darauf reagieren wird. Eine Impfpflicht halte ich im Falle von Corona für nicht mehr haltbar, auch nicht in Krankenhäusern oder im Pflegebereich.

Das Problem ist aber die Krankheit selbst, die gewisse Mechanismen/Autoimmunprozesse im Körper in Gang setzen kann, worauf einige Menschen stark reagieren mit Impfung und ohne Impfung.
Das sehe ich genauso. Es müsste doch möglich sein, irgendwelche Marker ausfindig zu machen, warum manche Menschen so darauf reagieren und andere nicht.

Gibt es dahingehend keine Forschungen dazu bzw. dass dies mindestens zu einer Diskussion in Fachkreisen steht?

Ich glaube, bei der Krankheit selbst, laufen dazu Untersuchungen, womöglich auch übertragbar dann auf die Impfungen...
 
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