Schlafstörungen und Mikronährstoffe

Kate

Moderatorin
Teammitglied
Themenstarter
Beitritt
16.11.04
Beiträge
14.233
Hallo Datura,

Erfahrungen mit Ärzten erlebe auch ich leider oftmals als frustrierend und interessanterweise gleichen sie sehr Deinen (und denen von anderen im Forum).

Wenn Du nun aber keine Extrasystolen mehr hast, was sagt sie denn dazu? Du selbst wirst es ja ohnehin nicht messen können und sie glaubt womöglich auch nur eigenen Messungen.

Ich habe Weißdorn in dem Buch gefunden, allerdings mit einem ziemlich nichtssagenden Foto. Das Sammeln lasse ich also erstmal und kauf mir was ;)

Liebe Grüße
Kate
 
wundermittel
Beitritt
26.02.12
Beiträge
2.914
Hallo,

keine Ahnung, ob es hier schon einmal angesprochen worden ist, aber ich bin vor kurzem wieder drauf gestoßen und habe es heute auch nochmal in einem Vortrag von Dr. Klinghardt gehört:

Naturidentisches Progesteron (als Creme) kann sehr oft bei Frauen jenseits der 35 Schlafstörungen beheben (und hat auch Wirkungen auf die SD-Hormone).

Habe hier mal was dazu gefunden:

"Manche Experten schreiben natürlichem Progesteron in letzter Zeit eine besondere Bedeutung gegen Wechseljahrsbeschwerden zu. Sie glauben, dass Hormonschwankungen viel häufiger als bislang angenommen nicht auf einen Mangel an, sondern auf eine Dominanz an Östrogen zurückzuführen sei. Deshalb sei es sinnvoll, seinen natürlichen Gegenspieler, das Progesteron, zu erhöhen. Im Punkte Schlafstörungen erwies sich diese Strategie als wirksam. Frauen mit Wechseljahren, die abends 300 Milligramm natürliches Progesteron einnahmen, schliefen deutlich besser, stellten Wissenschaftler des Max-Planck-Institutes in München fest. Ihre Untersuchung zeigte, dass die Wachzeiten der Frauen im ersten Drittel des Nachtschlafs um etwa ein Drittel abnahmen.

Anders als herkömmlichen Beruhigungs- und Schlafmitteln verkürzt Progesteron den sogenannten REM-Schlaf nicht. Das sind Schlafphasen, in denen wir träumen und Informationen verarbeiten. Nach den Ergebnissen der Münchener Forscher sorgte natürliches Progesteron sogar für einen leichten Anstieg dieser Abschnitte, vor allem im ersten Drittel der Nacht. Damit ist eine Progesteron-Behandlung eine gute Option, wenn Wechseljahrsbeschwerden auftreten."

von Wechseljahre: Hormonbehandlung mit natürlichem Progesteron

Abendliches Progesteron lässt in den Wechseljahren besser schlafen

Vielleicht hilft es ja jemandem :)

Sonnige Grüße

hitti
 

Datura

in memoriam
Beitritt
09.01.10
Beiträge
4.819
Hallo, Kate,

Wenn Du nun aber keine Extrasystolen mehr hast, was sagt sie denn dazu? Du selbst wirst es ja ohnehin nicht messen können und sie glaubt womöglich auch nur eigenen Messungen

Ja, aber ich werde nichts dazu sagen, denn "ich brauche ja keinen Weißdorn". Ich werde einfach nur sagen, die Extrasystolen sind weg, warum auch immer, denn wenn ich sage, sie sind vom Weißdorn weg, zieht sie die Mundwinkel runter und sagt "erstaunlich".

Diese VES (ventrikuläre Extrasystolen) sind für die Kardiologen kein Problem, auch wenn man sie hundert mal am Tag hat. Man bekommt solche Antiarrhythmie medikamente mit Haufenweiswe Nebenwirkungen und wenn man die Kardiologen lässt, gehts von da an bergab.

Um zu beweisen, dass die weg sind, müsste ich ein 24-Stunden-EKG machen. Na ja, wäre vielleicht lustig, aber sie würde nur davon ausgehen, dass die von selbst weggegangen sind (manchmal gehen die von selbst weg).

Hitti, mir ist die Progesteron/Oestrogen- Problematik wohlbekannt. Ich selbst bin weit jenseits der Postmenopause, schmiere ien bisschen DHEA und Pregnenolon. Das hatte aufs Schlafen keinen Einfluss, aber aufs Wohlbefinden schon.

Aber wenn man um den WEchsel herum ist, können Schlafstörungen sehr wohl von Progesteronmangel kommen bzw dann bräuchte man einen Arzt, der sich mit naturidentischer Hormontherapie auskennt, sonst bekommt man womöglich noch Oestrogen zusammen mit Gestagen - Prost!

Viele Grüße von Datura
 
regulat-pro-immune
Beitritt
08.02.12
Beiträge
687
Windpferd,
Ob mit oder ohne Betablocker, bei Herzproblemen solltest du morgens schon Q10 nehmen und Mg ist da auch wichtig. Und vor allen Dingen B12 spritzen, insbesondere wenn der Homocysteinspiegel erhöht ist (Vorläufer und Verursacher von Herzproblemen), denn B12 baut das ab.

Wie sieht es mit Kalium aus? z.B. als KCl dem Meersalz bis zu 1/3 beimischen?

Auch gut: in einem Kilo MgSO4 baden (vormittags), dass kann man in 25kg Säcken günstig bestellen und wird auch beim floaten verwendet.

Ich bin mir nicht sicher wie es bei Herzproblemen aussieht, aber für die Venen hilft uns Venoruton intens sehr gut (morgens/mittags). Das ist ein chemisch optimiertes Rutin, das blutverflüssigend wirkt. Bei allen autoimmunen Stoffwechselerkrankungen leiden die Blutgefäße irgendwann mit:

Medikament Preisvergleich VENORUTON intens Filmtabletten, 100 ST
 
Zuletzt bearbeitet:

Windpferd

Hallo Zelnot,

herzlichen Dank für Deine Fürsorglichkeit und Deine vielen Ideen.

Tatsächlich bin ich noch nicht hinter die Gründe meiner Durchschlafstörungen gekommen. Vielleicht hab ich sie mir angefuttert mit 5HTP + Johanniskraut-Tee + Ginkgo, nicht bedenkend, daß die alle serotonerg wirken. (Dachte, ich werde dann heiterer und es wird sich mehr Melatonin bilden.) Vielleicht ist das eine sehr milde Vorstufe eines Serotonin-Syndroms, noch ohne die typischen Symptome. Eigentlich nur quälende innere Unruhe und Appetitlosigkeit. (Aber fühlt sich anders an als Sympathikotonus.) Noch nicht mal Baldrian in Megadosen hilft.

GABA und Phosphatidylserin schaden und bringen nichts.

Durchschlafstörungen sind ja ein Leitsymptom von Depression - aber so seh ich mich auch nicht. Auf SAM hab ich mal verzichtet; vor Jahren hat mir das heftige Durchfälle beschert.

Ob mit oder ohne Betablocker,
hat mir der Kardio tatsächlich verordnet wegen der Extrasystolen (AV-Überleitungsstörung, die "nichts bedeutet"; er wollte mir was Gutes tun); ich hab's natürlich nicht mal gekauft.

bei Herzproblemen
Spür ich eigentlich keine. Gelegentlich ein Gefühl von Bedrückung in der Herzgegend - aber dafür gibt's gegenwärtig seelische Gründe. Keine ausstrahlenden Schmerzen und Farbdoppler war o.k. Auch kann ich dem Herzen durchaus 30 min Training mit Puls bis 135 zumuten - altersgemäß.

solltest du morgens schon Q10 nehmen
Morgens; das wußte ich nicht. (Allerdings setzt Q10 ja die ganze Kaskade von Antioxydantien nach Kuklinski voraus.) Eine Userin hier verträgt allerdings von Q10 auch nur 30 mg, ohne Extrasystolen zu kriegen

Strophantin interessiert mich; werde mich kundiger machen.

und Mg ist da auch wichtig.
Ja, das tut mir gut und ich bin an der Durchfallgrenze. Hab mit MgSO3-Ampullen bestellt, um den Darm zu umgehen.

Und vor allen Dingen B12 spritzen, insbesondere wenn der Homocysteinspiegel erhöht ist (Vorläufer und Verursacher von Herzproblemen), den B12 baut das ab.
Hc war vor langer Zeit (und vermutlich lange) erhöht (18); aber mit B12, 5-MTHF, P-5-P und TMG war und bleibt es brav bei 8 und 9. Von B12 nehm ich jetzt die sublingualen Tropfen von PE ("mikronisiert"), vorher Hydroxo- und Methylcobalamin s.c. (Intrinsic Factor reicht nicht - vielleicht erblich; ein Großvater ist an Perniciöser Anämie gestorben.)

Wie sieht es mit Kalium aus?
Nehm ich. Irgendwie tut das dem Herzen gut; wirkt befriedend.

z.B. als KCl dem Meersalz bis zu 1/3 beimischen?
Auch gut: in einem Kilo MgSO4 baden (vormittags), dass kann man in 25kg Säcken günstig bestellen und wird auch beim floaten verwendet.
Lustige Vorstellung: Tonnenweise Entspannung! Ob ich dafür vormittags die Zeit aufbringen wollen können werde? Was ist "Floaten"? In einer Flut schwimmen?

Ich bin mir nicht sicher wie es bei Herzproblemen aussieht, aber für die Venen hilft uns Venoruton intens sehr gut (morgens/mittags). Das ist ein chemisch optimiertes Rutin, das blutverflüssigend wirkt. Bei allen Autoimmunen Stoffwechselerkrankungen leiden die Blutgefäße irgendwann mit.
Venoruton, noch nie gehört. Werd's mir besorgen. Autoimmune Steffwechselerkrankungen mir zuzuschreiben, hat bisher kein Arzt gewagt. Aber ein bißchen Krampfadern hab ich seit langem und Kompressionsstrümpfe tun gut. Erhöhen vermutlich den Blutdruck ein wenig.

Eigentlich dachte, ich hätte nur noch Würmer sowie Borrelien & Co. Jetzt mach ich ersten mal ersteren das Leben sauer, mit drei Anthelmintika, unisono von Joachim Mutter und Dietrich Klinghardt verordnet. Dann die Borrelien.

Erstaunlicherweise ist reduziertes Glutathion lächerlich niedrig. Wer oder was dies wohl verbraucht? Eigentlich bin ich ziemlich ausgeleitet. Nun spritz ich eben TAD 400, verzehre dazu NAC und viel Lauchgewächse. Mal schauen.

Ob wohl Progesteron auch Männer besser schlafen läßt? Zwar bin ich nicht postmenopausal aber postandropausal tendenziell schon. Aber ich halte viel von Androgynie.

Übrigens, die Extrasystolen hatte ich zum ersten mal mit 18. Hab eine richtige "Herzneurose" entwickelt: bei jedem ausbleibenden Schlag der Gedanke: gleich ist's vorbei. Das war meine erste Ärzte-Odyssee; natürlich fand keiner was. Ich denk aber, es kam von einem MW-Sender 5 km entfernt; mein Arbeits- und Schlafzimmer guckte direkt auf ihn. Er war so stark, daß wir bloß einen Draht aus dem Fenster zu hängen brauchten, daran ein kleiner Kondensator, eine Spule auf VIM-Dose gewickelt, billiger Kristall-Detektor, und wir konnten Radio hören. Als ich nach dem Abitur anderswohin zog, waren die Beschwerden weg. Vielleicht stammt meine gegenwärtige EHS daher. (Jetzt wohne ich zwar in einem idealen Funkloch - aber 4 m über meinem Bett und 5 m entfernt, in der Erde vorm Haus sind Drehstromleitungen, die ca. 40 Häuser talaufwärts versorgen. Nichts ist vollkommen.)

Nochmals: Danke! Und herzlichen Gruß
Windpferd
 
Beitritt
08.02.12
Beiträge
687
Das NAC ist ein guter Helfer in der Not, aber die Gluthationspeicher in der Leber müssen sich wieder aufbauen dürfen. Wenn ich es mehrere Tage hintereinander nehme, dann fühle ich mich nach einem ersten Boost schnell wie ausgewaschen. Deshalb:
Lipo Vitamin C, Vitamin C, Lugol Jod, oder S-Adenosyl Gluthation.... gegen den oxidativen Stress.
 

Windpferd

Hallo Zelnot,

schon wieder: danke! Und ein paar Fragen.

Du schreibst: "Das NAC ist ein guter Helfer in der Not, aber die Gluthationspeicher in der Leber müssen sich wieder aufbauen dürfen."
NAC nehm ich seit Jahren, 1200 mg / d - zu eben diesem Zweck (ohne NW), aber anscheinend ohne meßbaren Erfolg. Es heißt, zur Bildung von Glutathion brauche es außer NAC auch noch Glycin und Glutamin, aber davon sei sowieso genug vorhanden, so daß man's nicht einzunehmen brauche. Hast Du andere Erfahrungen?

Weiter: "Wenn ich es mehrere Tage hintereinander nehme, dann fühle ich mich nach einem ersten Boost schnell wie ausgewaschen. Deshalb: Lipo Vitamin C"
Meinst Du damit fettlösliches Vit. C, z.B. Ascorbylpalmitat? Oder nach der Klinghardt-Methode lipophilisiertes? Oder was für ein Präparat?

Dann: "Lugol Jod".
Das enthält ja eine gewaltige Menge Jod. Ist das nach Deinen Erfahrungen unbedenklich? In welcher Dosierung? Ich lese, daß extrem hohe Jod-Dosen die Produktion der SD-Hormone unterdrücken (was ich mir nicht wirklich wünschen würde).

"oder S-Adenosyl Gluthation.... gegen den oxidativen Stress."
Verzeih: Meinst Du vielleicht statt Adenosyl-Glutathion (finde ich nirgends) wohl Acetyl-Glutathion (auch S.A.L.G. genannt)? Mit ist das nicht klar. Einerseits heißt es, gewöhnliches Glutathion habe eine extrem kurze Halbwertszeit, auch nach i.v. Injektion, andererseits werden Erfolge bei parenteraler Anwendung berichtet. Acetyl-Glutathion soll stabiler sein, da die reaktionsfreudige SH-Gruppe durch den Acetyl-Rest ersetzt ist. Aber ob es wohl ohne SH gleiche ausleitende und antioxydative Wirkungen hat?

Und, letzte Frage: Dein "Oder" ist mir nicht klar. Glutathion oder was? oder die Lugol'sche Lösung? oder alles, was Du sonst nich schriebst?

Dank' Dir im voraus.

Herzlich
Windpferd
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Datura

in memoriam
Beitritt
09.01.10
Beiträge
4.819
Hallo, kurzes Update:

Also, bei mir macht tatsächlich die Einnahme von Kalium und Magnesium und absolut keine Kuchen und Süßigkeiten, auch wenig Sahne (die ich liebe!), also weniger Fett, den Unterschied. Ich esse auch fast kein Gluten, trägt sicher auch bei.

Ich schlafe zwar nicht "gut" nach allgemeinen Maßstäben, aber für mich ausreichend, sodass ich damit leben kann, das hält sich seit Anfang November.

Einen Becher WEißdorn trinke ich weiterhin, nehme auch sonstige NEM's (die ich nicht alle aufzählen mag, ist ja sehr individuell), aber Kalium und Magnesium sind entscheidend.

Progesteroncreme hilft bei mir zum besseren Schlafen nicht, trägt aber womöglich trotzdem zum besseren Schlaf bei, zusammen mir allem anderen.

Grüße von Datura
 
regulat-pro-immune

Kate

Moderatorin
Teammitglied
Themenstarter
Beitritt
16.11.04
Beiträge
14.233
Hallo Datura,

ich danke Dir für Dein Upate :) und wünsch Dir weiter alles Gute :daumendrueck:

Ich kann im Moment hier nicht viel beisteuern, da ich mich in einer Ausnahmesituation (Stress, Kummer) befinde, die (naheliegender Weise) auch auf den Schlaf starke Auswirkungen hat(te).

Im Moment wird es gerade etwas besser - ich kann die "chemischen" Schlafmittel runterdosieren. Dabei scheinen mir Taurin, (Trimethyl-)Glycin und Tryptophan (wie ja auch schon vorher - hatte sie aber länger abgesetzt wegen einer geplanten Aminosäureuntersuchung, die ich verschieben musste) sowie möglicherweise Magnesium in Form von Magnesiumchlorid als Fußbäder (darüber gibt es viele Infos im Forum) zu helfen.

Alles Gute Euch und insbesondere guten Schlaf
Kate
 
Beitritt
08.02.12
Beiträge
687
So nun hats mich wieder im Sommer mit den Schlafstörungen erwischt. Seit 2 Wochen Herzrasen und Insomnia 1Stunde nach den Hinlegen. Schraube an den NEMs aber finde nicht den auslöser. Bin aber tagsüber sehr beschäftigt papers schreiben am Laptop.
 
regulat-pro-immune
Beitritt
08.02.12
Beiträge
687
Danke für den Tip.
Habe jetzt erstmal Ruhe indem ich die abendli he sc b12 weglasse und noch ein Mg carbonat nehme.
 

Kate

Moderatorin
Teammitglied
Themenstarter
Beitritt
16.11.04
Beiträge
14.233
Und nochmal Claudia, diesmal mit Zitat(en):
... also nun ist es amtlich, ich schlafe ganz klar viel besser .
Es scheint vom Adenosylcobalamin zu kommen.

Früher alle 2 Stunden aufwachen, mittlerweile sind das mal einzelene Nächte, aber dann bin ich psychisch extrem angespannt. Die Regel ist jetzt: 1 bis 2 mal nächtliches Erwachen. Für mich ein ungeheuerer Fortschritt.

Im oben verlinkten Beitrag schrieb sie:
Ganz offenbar bessert sich mein Schlaf merklich und messbar unter nun Hinzunahme von 800 bis 1000mcg Adenosylcobalamin als Nasenspray.
Anstatt alle 2 Stunden aufzuwachen, geschieht dies im besten Fall nur einmal die Nacht.
Dauert aber einige Tage bis der Effekt da ist.
Bin mir im übrigen so sicher, da das Nasenspray einige Tage nicht funktioniert wegen Fehlbenutzung und ich das nicht mitbekam...Der Schlaf wurde wieder sehr schlecht. Nun habe ich wieder einige Tage das Adenosyl am Start und wache nur 1 mal nachts auf. Heute war die erste ruhige Nacht wieder.
Berichte, ob das wieder so oder ähnlich weiter geht.
Dazu wie schon erwähnt immer noch 1000mcg Methylcobalamin subcutan jeden Abend.
 
Beitritt
10.01.04
Beiträge
71.391
Auch Vitamin könnte eine Rolle bei Schlafstörungen spielen:

...
behaupten nun Autoren einer neuen Studie, es gebe Evidenz dafür, dass eine Vitamin-D-Supplementation in Kombination mit entsprechender Schlafhygiene nicht nur bei Schlafstörungen helfen, sondern sich auch günstig auf die Vorbeugung und Behandlung von chronischen Schmerzerkrankungen auswirken könne.
...
https://www.univadis.de/viewarticle...ger-de_20170719&utm_content=1510284&utm_term=

Es ist sicher eine gute Idee, bei Müdigkeit und Schlafstörungen den Vitamin D-Spiegel bestimmen zu lassen und dann zu substituieren!

...
Mehr Vitamin D und weniger Müdigkeit

Im Fokus der Studie standen 81 Patienten aus Schlafkliniken, die unter Schlafproblemen sowie unspezifische Schmerzen litten. Bei allen Patienten diagnostizierten Ärzte unterschiedliche Formen der Schlafstörung. Die Mehrheit litt an obstruktiver Schlafapnoe. Die Forscher ermittelten mithilfe von Bluttests die Vitamin-D-Werte der Probanden. Außerdem erhoben sie Daten über das Schlafverhalten, das die Patienten durch den Epworth-Sleepiness-Scale-Fragebogen angaben. Teilnehmer, die nicht an Vitamin-D-Mangel litten, verhielten sich die Angaben über die Tagesmüdigkeit in umgekehrtem Verhältnis zu ihrem Vitamin-D-Wert. Bei einer höheren Konzentration von Vitamin D trat die Vitamin-D-Mangel-Müdigkeit nicht auf.
...
https://www.vitamindmangel.net/muedigkeit.html

Grüsse,
Oregano
 
regulat-pro-immune
Oben