Osteoporose und der Säure-Basenhaushalt

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Hallo Sunny,

ich weiß es auch nicht genau, ob ich jetzt Candida habe oder nicht, und wenn, dann weiß ich natürlich auch nicht ob Candida albicans (ist wohl am häufigsten), Candida glabrata oder Candida crusei.

In dem Ort, in dem ich wohne, gibt es eine Reihe von Gastroenterologen. Aber die machen alle nur Magen- und Darmspiegelungen. So was wie Atemtests oder Stuhluntersuchungen auf z.B. Candida machen die nicht. Vielleicht könnte ich noch bei einem anderen HNO einen Rachenabstrich machen lassen. Das hat mir meine Hausärztin empfohlen. Ihr Abstrich hat keine verdächtigen Keime oder Pilze ergeben. Allerdings weiß ich auch nicht, ob mit Ihrem Abstrich Candida überhaupt erfasst wurde. Schon blöd.

Aber solche Veränderungen in meinem Mund hatte ich bisher noch nie in der Form. Es ist allerdings auch so, dass manchmal die Zunge besser aussieht und manchmal schlechter (je nach dem, wieviel Kohlenhydrate und Zucker ich gegessen habe).

Auch der pH-Wert vom Speichel war bei mir schon mal besser, wenn ich mich recht erinnere (oft so um 6,8). Zur Zeit liegt er fast immer bei 6,2. Ich befürchte außerdem, dass die Ärzte nicht immer alles finden, weil es möglicherweise "Nester" gibt, die der Arzt nicht findet.

Also wenig Zucker und Kohlenhydrate hilft mir am meisten, aber ich muss da noch mehr forschen, was noch weiter helfen könnte. Candida soll ja auch eine Folge von Übersäuerung sein. Im Thread "Habe ich Mundsoor" werde ich wahrscheinlich bei Gelegenheit noch was posten, da es dort wohl vom Inhalt her besser passt.

viele Grüsse
 
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Hallo,

habe mich in letzter Zeit etwas mit der Einnahme zusätzlicher Aminosäuren oder der Frage beschäftigt, wie man die Bindegewebserneuerung unterstützen könnte. Hab den Text der Google-Übersetzung eingefügt:



Ich gehe davon aus, wenn man ein Collagenpulver nimmt, sind diese Aminosäuren darin in bereits umgebauter Form auch enthalten.

Allerdings sollte man bei Brustkrebs, aber wahrscheinlich auch bei anderen Krebsarten auf eine asparaginarme Ernährung achten.


Asparaginreiche Ernährung entspricht einer stark basenüberschüssigen Ernährung
Eine bestimmte Aminosäure – das L-Asparagin – scheint die Metastasierung bei aggressivem Brustkrebs voranzutreiben. Ernährt man sich jedoch asparaginarm, könnte dies vor Metastasen schützen. Will man nun seine Ernährung asparaginarm gestalten, stellt sich zunächst die Frage, welche Lebensmittel besonders asparaginreich sind, um diese künftig meiden zu können. Wenig überraschend ist nun, dass es sich bei den asparaginreichen Lebensmitteln um jene handelt, die eher in kleinen Mengen zu einer gesunden Ernährung gehören, nämlich um die proteinreichen Lebensmittel, wie z. B. Käse, Rindfleisch, Geflügel, Eier, Fisch, Meeresfrüchte, Soja, aber auch Nüsse, Samen, Hülsenfrüchte und Vollkorngetreide – und damit alle Lebensmittel, die zu den säurebildenden Lebensmitteln gehören.

Die asparaginsäureärmsten Lebensmittel hingegen finden sich in Früchten und Gemüse und damit in der Gruppe der basischen Lebensmittel. Praktiziert man also eine basenüberschüssige Ernährungsweise und legt immer einmal wieder eine basische Woche ein, dann ist dies nicht nur eine ideale präventive Massnahme, sondern stellt auch jene Ernährungsform dar, die man im Krankheitsfalle praktizieren sollte.
Östrogendominanz, so wird angenommen, ist eine Ursache von Osteoporose, aber auch von Brustkrebs (John R. Lee: What your Doctor may not tell you about Menopause. Da gilt es dann wohl, beides wohldosiert unter einen Hut zu kriegen.

Sehr basisch sind z.B. frischer Portulak oder frische Brunnenkresse. Es gibt sie auch als Pulver. Oder man zieht sie auf dem Balkon oder sogar auf dem Fensterbrett selbst an. Gewürzgurken aus dem Glas sollen nach dem PRAL-Rechner von Metz auch sehr basisch sein, regen allerdings auch die Magensäure an (Hunger!). Bei mir geht das nur zusammen mit einer Scheibe Brot.

viele Grüsse
 
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