Östrogenmangel?

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Hallihallo!

Ich habe im HPU-Forum schon all meine Probleme geschildert, aber die Hormonsache passt einfach besser hierher... Leider kenne ich mich damit noch nicht recht aus, auch wenn ich schon einiges gelesen habe. Ich habe selbst einen Speichelhormontest gemacht mit folgenden Ergebnissen (am 21. Zyklustag):

Östradiol: 2,4 pg/ml (zweite ZH: 0,8 - 10,8)
Östriol: 2,8 pg/ml (8 Uhr im gebärfhägigen Alter unter 21,0)
Progesteron: 215 pg/ml (zweite ZH: 100-450)

Soweit ich das jetzt nach meinen Recherchen verstehe, ist das Östrogen wohl schon etwas niedrig, das Verhältnis Östrogen/Progesteron aber ok. Stimmt das? Man muss natürlich dazu sagen, dass ich nach der Geburt bzw. Stillzeit erst seit fünf Monaten wieder meine Periode habe und sich vielleicht alles erst wieder einspielen muss? Außerdem spielt da vielleicht auch der Zinkmangel (und alle anderen Mängel) hinein? Was ich feststelle, ist, dass ich das letzte Mal einen Zyklus von 28 Tagen hatte (das habe ich die letzten 10 Jahre nie geschafft, da waren es immer nur 25 Tage..).
Ich fühle mich in der ersten Zyklushälfte immer bedeutend besser, in der zweiten sind meine Muskelschmerzen oft shclimmer und meine Laune viel schlechter (wobei es schon ein bißchen besser wird ).

Könnt ihr mir dazu vielleicht noch etwas sagen? Über Einschätzungen und Erfahrungen bin ich immer froh!

lg Elisabeth
 

ory

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hallo elisabeth ,:wave:

wenn du in unserer suchfunktion "Östrogenmangel " eingibst ,werden sich einige threads zu diesem thema öffnen ,vielleicht magst du dich da schon einmal ein wenig einlesen ,womöglich findest du dort auch die eine oder andere antwort auf deine frage .

wünsche dir einen regen hilfreichen austausch.

fg ory
 

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Eva2009

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21.12.09
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Das Östradiol ist etwas zu niedrig. Manche Ärzte sagen Östradiol zu Progesteron sollte min 1 zu 100 sein, manche sagen sogar es sollte 1 zu 200 sein. Bei zu hoher dosierung kann sich prog in Östadiol umwandeln, dazu braucht es aber solche stoffe wie zink.

Du könntest als erstes mal Agnolyt probieren, um die körpereigene Hormonprouktion zu fördern
 
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