Kriminelles Gesundheitssystem

nicht der papa

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jedes medikament hat einen beipackzettel, auf dem die möglichen nebenwirkungen stehen................
Das ist meiner Ansicht nach so ausgedrückt falsch. Denn auf den Beipackzetteln sind nur die bekannten möglichen Nebenwirkungen erfasst. Das bedeutet aber nicht, das sie vollständig sind.

Um wirklich alle Nebenwirkungen zu erfassen gibt es in allen Ländern ein Meldesystem, bei dem Nebenwirkungen von Medikamenten gemeldet werden sollen. Wenn weitere Nebenwirkungen festgestellt werden, ist der Beipackzettel entsprechend zu erweitern. Entsprechende Meldungen zu Medikamenten gibt es bei bfarm regelmäßig.

ja, die meisten charakterlosen.................



einer der gründe, warum ich schon früh den beruf gewechselt hab.
Glaubst Du wirklich, das Kapitalismus und alle damit verbundenen Systeme funktionieren würden, wenn sich nicht die meisten Menschen in irgend einer Art und Weise daran beteiligen würden? Ganz sicher nicht.
Und dabei tun alle auch Dinge, die ihren Ansichten entgegenlaufen. Im Kleinen wie im Großen.

Zudem erinnere ich mich gut an ein Gespräch mit einer technischen Gutachterin, die mir vor einigen Jahren erzählt hat, dass sich alle großen Technikfirmen nur deshalb Projekte ohne Gewinn oder sogar mit Verlusten rein aus Prestige leisten könnten, weil sie gleichzeitig auch in die Rüstungsindustrie investieren.
Soweit ich erinnere gab es diese Verflechtungen auch bei der kath. Kirche. So dass man davon ausgehen kann, dass jedes große Unternehmen hier durch Geldanlagen verwickelt sein könnte.

Davon abgesehen- Wenn ich daran denke, was mir eine befreundete ehemalige Arzthelferin, die ihren Chef regelmäßig auf Kongresse begleitet hat, an gruseligen Dingen darüber erzählt hat wie diese Kongresse ablaufen und was da so für Gespräche geführt wurden, dann finde ich das, was in der Technik an Korruption, Preisabsprachen etc. falsch läuft doch immer noch weit weniger bedenklich als das, was in der Medizin falsch läuft. Ich schließe aus den Erzählungen, dass ein Teil der Ärzte menschlich komplett verroht ist.:cool:

Ihre direkt danach auftretende Erkrankung, die ihren Tod verursacht hat, hat meine Freundin übrigens der Tatsache zu verdanken, dass ein Arzt im Notfalleinsatz ihr an Feiertagen 2 Mittel wegen plötzlichen Schmerzen gegeben hatte, die längst verboten waren, weil diese Kombination bereits häufig zum Tod des Patienten geführt hatte, wie sie später durch ihren Hausarzt erfahren hat. RIP.
einer von vielen fällen (trat 2x innerhalb von 3 monaten auf) war ein junger mann bei dem auf den ersten blick durch`s mikro zu sehen war, daß er eine leukämie hatte. er war aber zur entfernung der mandeln ins krankenhaus eingewiesen worden..................
Deiner Ansicht nach hatte ein junger Mann Leukämie. Nach Ansicht anderer aber offensichtlich nicht.
Das ist insgesamt ein weiterer interessanter Punkt im Gesundheitssystem.
Denn die Auswertung, ob und welche Krebszellen gefunden werden, ist abhängig davon, wer das Blut auswertet. Menschliches Versagen und Ansichten spielen hier eine noch viel größere Rolle, als in der Technik.
 
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wundermittel
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Deiner Ansicht nach hatte ein junger Mann Leukämie. Nach Ansicht anderer aber offensichtlich nicht.

das war nicht meine ansicht, sondern ein eindeutiger befund, der auch die ärzte im krankenhaus veranlaßt hat, sofort die leukämie zu behandeln.
die einweisenden ärzte hatten nur nicht gründlich genug untersucht, obwohl die symptome eigentlich eindeutig waren.

da mußte auch nichts gefunden werden, sondern war wie oben erwähnt auf den ersten blick zu sehen, was los war.
 

nicht der papa

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Wenn das mit dem Krebs tatsächlich so eindeutig wäre, könnte es nicht dazu kommen, dass Ärzte in der Vergangenheit schon zahlreichen Frauen, man hat den Eindruck in manchen Fällen aus reiner Profitgier, wegen falscher Krebsdiagnosen die Brüste abgenommen haben.

Passiert vereinzelt übrigens immer noch und wer weiß schon, wie oft es nur nicht rauskommt. :cool:
 
regulat-pro-immune
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fehldiagnosen gibt es in allen bereichen immer wieder. durch schlampereien, schlecht ausgebildete und/oder desinteressierte ärzte usw. usw.
auch da, wo nichts dadurch verdient wird.
 
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Fehldiagnosen gibt es in allen Bereichen immer wieder. durch [...] schlecht ausgebildete [...] Ärzte usw. usw.
Wie ich bei meinem drittältesten Enkel mitbekommen, der jetzt schon an der Promotion seines Medizinstudiums arbeitet, sitzt die Ursache tiefer: Semester für Semester hat er Unmengen an medizinischem Detailwissen in sein Hirn hineingestopft, um dieses in Prüfungen wiedergeben zu können, jedoch fehlt im jeglicher Überblick fürs Ganze. Frühere Ärztegenerationen haben sich einen jeden Patienten zunächst einmal genau angeschaut, heutzutage lernen die angehenden Ärzte, irgendwelche Laborwerte eines Patienten zu interpretieren, um daraus Schlüsse zu ziehen.
 
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