Intervallfasten gut für Diabetesrisiko und Herz

Haferflocken sind doch auch gute Energiespender - zum Frühstück z.B. Eine Portion - ca. 40 g (ca. 5 Esslöffel) geben so 150 kcal. Vielleicht noch eine Dattel zum Verfeinern? Das geht wohl auch noch...und ein kleiner Schluck Hafer- oder andere Pflanzenmilch.

Oder Kefir dazu - ist auch kalorienarm...

..mache ich grad wieder.
 
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Ich finde ja, es sind schon schöne Rezeptvorschläge zusammen gekommen, auch durch @Mara1963 's KI.

Bei mir gab's heute Ofengemüse. Das kann man beliebig gestalten - bei mir war z.B. noch Manouri-Käse, ein Ei und eine Büchse Sardinen dabei - die Sardinen zuletzt auf das fertige heiße Essen. Bis auf die Tatsache, dass meine Küche danach noch ein Grad heißer war ♨️🧠😓 eine prima Sache und enthält vom Gemüse her kaum Kalorien.

Das fiel mir noch als umkomplizierte Möglichkeit ein. Schmeckt übrigens auch kalt, dann so ähnlich wie Antipasti.

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Bei mir gab's heute Ofengemüse. Das kann man beliebig gestalten - bei mir war z.B. noch Manouri-Käse, ein Ei und eine Büchse Sardinen dabei - die Sardinen zuletzt auf das fertige heiße Essen. Bis auf die Tatsache, dass meine Küche danach noch ein Grad heißer war ♨️🧠😓 eine prima Sache und enthält vom Gemüse her kaum Kalorien.

Das fiel mir noch als umkomplizierte Möglichkeit ein. Schmeckt übrigens auch kalt, dann so ähnlich wie Antipasti.

Ich finde Ofengemüse auch prima, es ist unkompliziert und man kann die Gemüsesorten der Saison genießen.
Ich schneide alles klein, dann in eine große Schüssel geben, mit Öl und Gewürzen gut durchmischen und dann aufs Blech, paar Kartoffeln kann man auch dazu schnippeln und Käse, Tofu, oder Lachs, Kabeljau (kaufe ich gefroren); schmeckt toll, sättigend.
Das übrig gebliebene Ofengemüse (über Nacht in Kühlschrank stellen, dort hält der gegarte Fisch 1 - 2 Tage) am nächsten Tag aufwärmen, 10 Minuten auf 200 Grad im vorgeheizten Ofen, oder als Ofengemüse-Salat essen, Essig gebe ich noch dazu.
 
Zuletzt bearbeitet:
So...eigentlich habe ich mich jetzt doch für das "normale Intervallfasten" entschieden, und mal damit begonnen. Und mir vorgenommen regelmässig noch einen Fastentag einzulegen - z.B. alle ein-/ zwei Wochen.
Nun habe ich das ein paar Tage gemacht...und man "leidet" halt etwas - das gehört dazu. Fasten allgemein ist immer mit etwas Leiden verbunden - dann aber wieder grossem Benefit und auch sehr lichten Momenten!

Also jetzt mit dem Saftfastentag vor ein paar Tagen, und nun die paar Tage Intervallfasten (Ich strebe 15:9 an) ist immerhin mein Gewicht so tief, wie lange nicht! Das macht doch Mut weiterzumachen - step by step - ich habe jemanden versprochen, es mal mindestens eine Woche durchzuhalten...dann sieht man weiter.

KI hat mir ja eröffnet, dass ich es nur zu 80 % einhalten soll und muss, was sogar förderlich eben wäre, weil dem Körper signalisiert werde, dass es "keine Hungersnot gäbe" - es ist also sogar gut, wenn man sich erstens nicht stresst, und zweitens auch mal "fünfe gerade" sein lässt..z.B. am Wochenende.

Es ist eben aber schon so, dass es halt am Anfang schwierig ist...(wenn man so wie ich auf das Frühstück angewiesen ist, weil ich halt ein "Frühstücksmensch" bin, und dann dafür am Abend "weglassen muss")...halt auf das Stück Schokolade mit Hafermilch vor dem TV verzichten muss...oder ein paar Nüsse...oder das Feierabendbier...oder die goldene Milch vor dem Schlafengehen. Aber "aller Anfang ist schwer", und wir sind "Gewohnheitstiere".

Jetzt machen "die Wunders" grade wieder ständig mit der Ketoernährung von sich reden. Grade gibt es ein gratis Webinar dazu am Wochenende:


Es gibt viele Videos bei ihnen zu Keto. Aber was ist es genau?? Ich habe es noch nicht "gecheckt" wirklich. Und was ist nun besser - Keto? Oder Intervallfasten? Oder geht das ev. sogar "Hand in Hand"?

Fragen über Fragen...
 
Aber was ist es genau?? Ich habe es noch nicht "gecheckt" wirklich. Und was ist nun besser - Keto? Oder Intervallfasten? Oder geht das ev. sogar "Hand in Hand"?
Hi Remy,
ich hoffe, ich krieg das noch hin...: Keto kannst du mal aufteilen in streng ketogen und weniger streng. Bedeutet erstmal, wenig bis sehr wenig Kohlenhydrate, kein Weißmehl oder Produkte daraus, also kein Brot, kein Reis keine Nudeln usw.. Auch bei Gemüse drauf achten, und natürlich kein Zucker (zugesetzt), keine Säfte oder Limo´s und solches unnötiges Gedöns. Kein Getreide. Fett (möglichst gesundes, wie natives, kaltgepresstes Olivenöl) gehört unbedingt und gerne reichlich dazu, daraus gewinnt der Körper dann Energie (vereinfacht gesagt).

Sinn: der Körper kommt mit der Zeit in die sog. Ketose, er bildet Ketonkörper und bezieht daraus Energie - die Energie, die er sonst aus Kohlenhydraten gewinnt. Körperchen verbrennt Fett zur Energiegewinnung - man verliert Gewicht.
Das Verhältnis sieht oft so aus:
  • Kohlenhydrate: sehr niedrig, oft etwa 20–50 g/Tag
  • Eiweiß: moderat
  • Fett: relativ hoch
Da es hier wohl auch um Diabetes und Herzgesundheit geht (beides Themen für mich) kann ich sagen: es funktioniert.
Und zwar ganz hervorragend. Klar braucht es eine Zeit für die "Gewöhnung" und das Erlernen des "neuen Speiseplans" inklusive Einkaufsliste, aber das ist echt easy, wenn man die Vorteile und das verbesserte Lebensgefühl betrachtet. Handhabe ich seit mehreren Jahren so und bin fein damit. Dadurch konnte ich mein hohen Blutzuckerwerte ganz allein ohne Insulinspritzen in der Griff (in Remission) bringen und bewege mich seit Jahren nur im gesunden Bereich. Und habe viel an Gewicht verloren - aber dazu gehört schon auch Bewegung.

Buchempfehlung: Jesse Inchauspé "Der Glukosetrick" - geht weniger um Diabetes, vielmehr um Vermeidung von Blutzucker-Achterbahnfahrten, was definitiv schlechte Laune-Attacken usw. auslöst. Sehr interessant.

Zudem lernt der Körper durch Low-Carb-Ernährung (=weniger strenge ketogene Ernährung) und hochwertige selbstgekochte Mahlzeiten, wieder Sättigungssignale zu senden, wenn er alles Notwendige an Proteinen,Vitaminen usw. bekommen hat - man hat einfach keinen Hunger mehr und fühlt sich satt.

Intervallfasten: Ja, geht sehr gut mit ketogener, bzw. Low-Carb zusammen. Kann ich nur empfehlen.
Mittlerweile esse ich 2x täglich, nicht zu festen Zeiten, eher wenn ich mir die Zeit zum Kochen/Zubereiten und genießen nehmen kann. Aber in einem Zeitfenster, also meistens irgendwann zwischen 14 und 20 Uhr. Wichtig ist für mich, dass ich auch zwischen diesen beiden Mahlzeiten meinem Magen Pause gönne und nichts nebenbei snacke oder "nasche" - ich brauche es auch nicht.
Für 1 Jahr hatte ich nur OMAD, also 1 Mahlzeit täglich. Für den Körper ist es aber rückblickend bekömmlicher, Protein und alle anderen Nährstoffe auf 2x zu verteilen.

PS: Baguette-Brötchen backe ich mir mittlerweile übrigens selbst und friere die (6 Stück passen auf ein Blech) ein, reichen für 2 Monate. Der Teig dafür ist natürlich Low-Carb, ganz ohne Mehl, mit Goldleinsamen, Eiern und Wasser. Inzwischen gebe ich gerne noch ganzen Kümmel und gerebelten Oregano dazu. Geht ganz einfach und ersetzt mir Brot für die sehr seltenen 2-3 Mal im Monat sehr gut.
 
Eben lese ich mir den gesamten Thread durch - Leute, es geht beim Abnehmen doch nicht um Kalorienzählen!!! Und es darf keinesfalls um "hungern" gehen.
Vielmehr geht es darum, die korrekte Artgerechte Ernährung zu finden und zu erleben.
Und das ist eindeutig und nachgewiesenermaßen Low Carb. Und dann darf man sich, soll man sich unbedingt dabei auch satt essen.
Kein Mensch braucht leere Kohlenhydrate aus Pommes oder Nudeln - siehe Dr. Strunz "Warum macht die Tomate dumm?" - macht sie natürlich nicht, nur wenn man sie hauptsächlich in Form von Ketchup mit viel zugesetztem Zucker zu sich nimmt, dann macht sie dumm.
Kein Mensch braucht Ananas oder hochgezüchtete Bananen, mit endlos ungesunder Stärke - das treibt den Blutzucker richtig hoch.
Der Markt ist unüberschaubar riesig und jeden Tag gibt es was Neues - braucht es aber alles tatsächlich nicht, um gesund zu bleiben.
 

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