217 österreichische Hebammen schweigen nicht länger über Missstände im Umgang mit den Covid-19 Gen-Behandlungen für Schwangere und Stillende. Unter dem Mot
www.wochenblick.at
Daraus:
Sowohl der Contergan- als auch der Duogynon-Skandal, sollten uns gelehrt haben, wie wichtig die sichere Anwendung von Arzneimitteln in der Schwangerschaft ist. Wir können daher in keiner Weise nachvollziehen, warum Covid-19 geimpfte Schwangere und Stillende nicht lückenlos erfasst werden. Wir fordern eine systematische Beobachtung des Gesundheitszustandes von Mutter und Kind über die nächsten Jahre, um auszuschließen, dass dieser durch den neuartigen mRNA-Impfstoff nicht nachhaltig beeinträchtigt oder geschädigt wird!
Und das hier:
Betroffen beobachten wir, dass es im geburtshilflichen Setting immer wieder zu Diskriminierung von ungeimpften Frauen und deren Angehörigen kommt. Sie fühlen sich massiv unter Druck gesetzt durch Aussagen wie:
„Jemanden wie Sie sollte ich gar nicht behandeln.“
„In unserem Krankenhaus betreuen wir nur noch geimpfte Schwangere.“ „Nur geimpfte Männer dürfen ihre Frauen zur Geburt begleiten.“
Anhand der Vorgehensweise im Zusammenhang mit den Impfsubstanzen bei Schwangeren wird offensichtlich, wie groß die Verantwortungslosigkeit der Handhabung ist und wie massiv bestehende Unklarheiten und Risiken ausgeblendet werden.
Jedem muss klar sein, dass nichts sicher ausgeschlossen und über lange Zeit sauber beobachtet wurde. Es ist ein Blindflug und ich frage mich immer noch, wie es sein kann, dass nicht von allen Müttern, Großmüttern und Eltern ein Aufschrei angesichts dieser Tatsachen kommt. Es muss doch jedem klar sein, dass es ein Menschenversuch ist, über den Schwangere nicht gut genug aufgeklärt wurden.
Wenn ich dann lese, dass Väter nicht ungeimpft zur Geburt anwesend sein dürfen, dass auf Schwangere Impfdruck ausgeübt wird, dann kommen mir die Worte von Vera Sharav sofort in den Sinn:
Hallo Laurianna, Es geht um den Anteil von Todesfällen und schweren Verläufen. Und Bremen hat von allen Bundesländern die höchste Impfquote und gleichzeitig keine oder nur minimale Übersterblichkeit... Der Schluss, dass das an den Impfungen liegt, ist aber auch nicht zulässig. Wenn in Bremen...
www.symptome.ch
Vera Sharav: "Wenn die Medizin vom hippokratischen Eid abweicht, der verspricht, das Recht des Einzelnen zu respektieren, dem Einzelnen keinen Schaden zuzufügen, dann wird sie auch der Gemeinschaft schaden, weil die Gemeinschaft eine Menge von/bestehend aus Individuen ist."
Schwangeren und Ungeborenen galt, besonders nach den Erfahrungen mit Contergan, ein besonderer Schutz, eine besondere Vorsicht. Alles vergessen, alles außer Kraft gesetzt.
Gegenteil: wenn man die Erfahrungen mit Contergan erwähnt, dann heißt es mitunter, man vergleiche Äpfel mit Birnen, weil das eine ein Medikament sei, das andere ein Impfstoff.
Unsinn! Es geht um die Risiken ungeborenes Leben durch medizinische Substanzen zu schädigen, deren Nebenwirkungen und Langzeiteffekte am Menschen nicht ausreichend genug erforscht wurden. Die Probe läuft erst jetzt. An jeder Schwangeren, die geimpft wird. An jedem Ungeborenen, das die Impfung abbekommt.
Was zusätzlich beunruhigend ist: niemand überwacht es wirklich. Was also findet da statt?
Spätestens ab der Zeit, da sie begonnen hatten Schwangere und auch Kinder in die Impfungen zu drücken wusste ich für mich, dass es keine Grenzen nun mehr geben wird, in allen Richtungen. Kein Verantwortungsbewusstsein, das noch intakt ist. Denn gäbe es das, dürfte es so nicht statt finden. Könnte es so nicht statt finden.
Dass es in der Bevölkerung Menschen gibt, viele Menschen, die das nicht mehr sehen können, das nehme ich hin. Dass es aber seitens der Ärzteschaft nicht mehr verantwortungsbewusst gesehen wird (werden kann? Da ähnliche psycholog. Ausblendemechanismen vorhanden sind wie bei "mir und Dir"), das ist unentschuldbar. Zumindest für mich.