Hochfrequente Strahlung und oxidativer/nitrosativer Stress

Themenstarter
Beitritt
18.04.09
Beiträge
1.019
Mobilfunk führt unter best. Voraussetzungen zu oxidativ./nitrosat. Stress (Dr.War

@ Hallo Karolus,

ja, Dr. Schaumb. hat aufgehört und hat seine Mitarbeit in der Praxis auf schwierige Fälle begrenzt (wozu ich nicht zähle). Aber ich bin weiterhin regelmäßig in Oberstdorf in der Praxis, und ich bin ihm ab und zu auf offener Straße begegnet.
Zudem rückt verstärkt eine Kontaktaufnahme ins Blickfeld, weil ich inzwischen mehrere Fragen an ihn habe.

@ Hallo zusammen,

zu meinem letzten Gedankengang (von Mobilfunk bis zur Entwicklung einer Atlasdislokation) möchte ich noch etwas anfügen. Die reflektorische Beeinträchtigung des Atlaswirbels durch Gehirnerkrankungen ist nicht so ganz aus der Luft gegriffen.
Dr. Tempelhof sagt zu mir, daß ich noch so lange mit der Atlasdislokation ein Problem haben werde, wie die Pestizid-Vergiftung in meinem Gehirn anhalten wird. Diese Rückwirkung auf den Atlaswirbel durch ein krankes Gehirn kann nur auf reflektorischem Wege geschehen.
Ich denke, daß Dr. Tempelhof uns als Orthopäde über diese reflektorischen Wechselwirkungen zwischen Wirbeln und dazugehörenden Organen reichlich zu erzählen hätte.
Ich selbst habe genau mit den Wirbeln Probleme, bei denen auch die dazugehörenden Organe Probleme machen (4 an der Zahl). Auch in meinem Bekanntenkreis habe ich dies schon seit Jahrzehnten viele male beobachtet. Darum würde es mich gar nicht wundern, wenn sich bei allen Gehirnerkrankungen der Atlaswirbel - wenn auch nur minimal - verzieht, und Probleme macht.

LG
Gini
 
Zuletzt bearbeitet:
wundermittel
Themenstarter
Beitritt
18.04.09
Beiträge
1.019
Mobilfunk führt unter best. Voraussetzungen zu oxidativ./nitrosat. Stress (Dr.War

Hallo zusammen,

ich war vorgestern in Oberstdorf. Dr. Schaumberger habe ich nicht gesehen, aber mit Dr. Gnad, dem zweiten Arzt in der Praxis von Dr. Tempelhof, habe ich über die Bluthirnschranke gesprochen. Seine Aussage war klar:

Nur wenn die BHS bleibende, also irreparable Schäden hat, und sich von daher generell nicht schließen kann, kann auch die Atlastherapie nach Arlen nichts bewirken. Aber in allen anderen Fällen schließt die Atlastherapie nach Arlen immer die Bluthirnschranke, egal was für eine Erkrankung für die offene BHS verantwortlich ist (also z.B. chronische Hirnleistungsstörung, Erschöpfungssyndrom, erworbene Chemikalienüberempfindlichkeit, CFS, Sick-Building Syndrom und cervicocephales HWS-Syndrom…)!

Das heißt, dass die Atlastherapie nach Arlen sich in all diesen Fällen positiv auf das Gehirn auswirkt, und Schutz vor neuen toxischen Schädigungen bietet, jedenfalls dann, wenn der Atlaswirbel sich nicht gleich wieder verzieht.

LG
Gini
 
Beitritt
18.04.08
Beiträge
3.383
Mobilfunk führt unter best. Voraussetzungen zu oxidativ./nitrosat. Stress (Dr.War

Ich denke, daß Dr. Tempelhof uns als Orthopäde über diese reflektorischen Wechselwirkungen zwischen Wirbeln und dazugehörenden Organen reichlich zu erzählen hätte.
Ich selbst habe genau mit den Wirbeln Probleme, bei denen auch die dazugehörenden Organe Probleme machen (4 an der Zahl). Auch in meinem Bekanntenkreis habe ich dies schon seit Jahrzehnten viele male beobachtet.

Hallo Gini,

die reflektorische Wechselwirkung zwischen Wirbeln und Organen ist sehr interessant.
In einigen Behandlungsformen wird das miteinbezogen z.B. Dorn Breuss..

Darf ich fragen, welche Zusammenhänge da bei dir bestehen?

Viele Grüsse, Angie
 
regulat-pro-immune
Themenstarter
Beitritt
18.04.09
Beiträge
1.019
Mobilfunk führt unter best. Voraussetzungen zu oxidativ./nitrosat. Stress (Dr.War

Hallo Angie,

also ein konkretes Beispiel hatte ich ja schon angedeutet mit der chronischen Atlasdislokation und der Pestizid-Vergiftung im Gehirn. Erster Wirbel und Gehirn stehen in reflektorischer Verbindung. Auch eine Hypophysen-Schwäche, die reflektorisch auch zum ersten Wirbel zählt, macht mir schon lange zu schaffen.

Ein weiteres Beispiel wäre der 5. Halswirbel, der in den letzten Jahren ein Gleitwirbel war, und z.B. mit dem Rachen vernetzt ist. Der Rachen macht mir erstens den ganzen Winter über (von September bis Mai) schon seit 15 Jahren eine leichte chronische Entzündung, zum zweiten wird das Pestizid (Polychlorierter Diphenylether) vorrangig über den Rachen ausgeschieden (Aussage von Dr. Müller; ist auch so), so dass der Rachen eigentlich immer besonders beansprucht ist.

Dann gibt es einen Wirbel auf Nierenhöhe, der sich immer wieder meldet, damit korreliert eine chronische Nebennierenschwäche und erweiterte Nierenkelche in den Nieren. Mich schmerzen die Nieren auch immer wieder mal.

Und der L3 macht schon seit 20 Jahren Probleme, damit korrelieren Ovarialzysten und entfernte Gebärmutter-Myome. Da gab es ein ganz auffallendes Ereignis: In der Nacht, nachdem mir die Myome operativ entfernt wurden, hatte ich die ganze Nacht heftigste Lendenwirbelsäulen-Schmerzen, obwohl ich in der Zeit davor völlig schmerzfrei war. Sie waren so schlimm, dass ich die ganze Nacht nicht schlafen konnte und auch keine Schmerzmittel geholfen haben. Die Schmerzen waren etwas anders geartet als sonst, und kamen bestimmt nicht vom Liegen oder einer OP-Verletzung (weil außerhalb der Bauchhöhle operiert wurde), sondern konnten nur eine reflektorische Spät-Reaktion aufgrund der Operation gewesen sein.

Ich suche schon lange eine neurologische Abbildung, die diese exakten Vernetzungen zu den Wirbeln aufzeigen, bin aber bis jetzt noch nicht recht fündig geworden. Es gibt doch die großen Wandtafeln, die bei den Ärzten in den Sprechzimmern hängen. Kennst du zufällig eine solche, oder stehen sie irgendwo im Netz?

LG
Gini
 
Zuletzt bearbeitet:

Kate

Moderatorin
Teammitglied
Beitritt
16.11.04
Beiträge
13.671
Mobilfunk führt unter best. Voraussetzungen zu oxidativ./nitrosat. Stress (Dr.War

Hallo Gini,

ich habe die Beiträge #22 und #23 in den Thread https://www.symptome.ch/vbboard/oxidativer-nitrosativer-stress/33415-atlastherapie-arlen.html kopiert, denn dort passt es thematisch hin. Mit Mobilfunk hat es eigentlich nichts zu tun, oder hattest Du eine besondere Intention, es hier reinzustellen?

Falls es um die Atlastherapie geht, fänd ich es gut, wenn wir dort weiter diskutieren :) Sonst findet man das nur schlecht wieder.

Gruß
Kate
 
Themenstarter
Beitritt
18.04.09
Beiträge
1.019
Mobilfunk führt unter best. Voraussetzungen zu oxidativ./nitrosat. Stress (Dr.War

Hallo Kate,

wir hatten ja hier die Bluthirnschranke besprochen, und es war im Dezember noch die Frage offen geblieben, ob die Atlastherapie nach Arlen in jedem Falle die BHS schließt?
Mit meinem gestigen Beitrag habe ich die Frage beantwortet. Insofern gehört der Beitrag schon noch hier her. Vielleicht magst du ihn in beiden Threads stehen lassen - wäre auch eine Lösung...?

Gini
 
Beitritt
18.04.08
Beiträge
3.383

Kate

Moderatorin
Teammitglied
Beitritt
16.11.04
Beiträge
13.671
Mobilfunk führt unter best. Voraussetzungen zu oxidativ./nitrosat. Stress (Dr.War

Hallo Gini :)
wir hatten ja hier die Bluthirnschranke besprochen, und es war im Dezember noch die Frage offen geblieben, ob die Atlastherapie nach Arlen in jedem Falle die BHS schließt?
Mit meinem gestigen Beitrag habe ich die Frage beantwortet. Insofern gehört der Beitrag schon noch hier her. Vielleicht magst du ihn in beiden Threads stehen lassen - wäre auch eine Lösung...?
Klar können wir das so machen (solange es nicht eine seitenlange Doppel-Diskussion wird, aber das wird ja vermutlich nicht passieren). Danke auch, dass Du den Kontext nochmal erklärt hast :) Es ist manchmal einfach nicht zu machen, sich den ganzen Thread nochmal durchzulesen und Du als "Thread-Eröffnerin" hast es offensichtlich besser im Kopf, was hier drin steht.

Gruß
Kate
 
regulat-pro-immune
Beitritt
29.12.08
Beiträge
298
Mobilfunk führt unter best. Voraussetzungen zu oxidativ./nitrosat. Stress (Dr.War

Hallo Gini,

hier ein Link zu Wirbelkörper und Organbezug:

www.von-frankenberg.de/text/wirbel.shtml

Viele Grüße Amparo
 
Themenstarter
Beitritt
18.04.09
Beiträge
1.019
Mobilfunk führt unter best. Voraussetzungen zu oxidativ./nitrosat. Stress (Dr.War

Danke, Angie und Amparo, für eure Links. Der von A.v. Frankenberg ist ja schon sehr informativ!

LG
Gini
 
Themenstarter
Beitritt
18.04.09
Beiträge
1.019
Mobilfunk führt unter best. Voraussetzungen zu oxidativ./nitrosat. Stress (Dr.War

Hallo zusammen,

es gibt eine neue Studie über pathogene Auswirkungen von Mobilfunkantennen.
Untersucht wurden die Neurotransmitter Dopamin, Adrenalin, und Noradrenalin in Zusammenarbeit mit Lab4more.

Während Adrenalin und Noradrenalin nach Anbringen einer Mobilfunkantenne in einem bayrischen Dorf bei 60 Probanden signifikant angestiegen sind, ist Dopamin abgesunken, ebenso der übergeordnete Neuromodulator Phenylethylamin, der die Katecholamine kontrolliert. Nach 1,5 Jahren (Studiendauer) hatten sich die Werte nicht wieder erholt.
Am stärksten wirkte sich dieser Effekt bei Kindern unter 10 Jahren und bei chronisch Kranken aus.

Erschienen ist die Studie in der Ausgabe 1/2011 der "umwelt medizin gesellschaft". Alle weiteren Infos bitte dort entnehmen. Der Artikel kann einzeln in Kopie gegen geringes Entgelt angefordert werden, oder das gesamte Heft:
https://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/111_be_z.pdf

Damit habe ich die Ursache gefunden, warum meine Katecholamine sich alle erschöpft haben und sich nicht mehr regenerieren: die Mobilfunkantenne in der Nachbarschaft!


Für diese Rubrik noch interessant ist, daß in dem Artikel eine Studie genannt wird, die bei Ratten intrazerebral einen ATP-Abfall unter Mikrowellenbestrahlung nachgewiesen hat (Mobilfunkwellen sind Mikrowellen). Sanders, Schaefer, Jones: Microwave effects on energy metabolism of rat brain, Bioelectromagnetics 1


Etwas, was ich gegen Elektrosmog verlinkt bekam, und vielleicht ein wirksames (?), bezahlbares Produkt ist: https://www.zeitenschrift.com/magazin/51-elektrosmogschutz.pdf
Die Firma:www.aqua-royal.com/shop?page=shop.browse&category_id=6&vmcchk=1


Eine letzte Info, die sich mit den Aussagen von Kuki decken, daß Hirnstammschädigungen mit Elektro-Sensibilität korrelieren:
Ich habe Infomaterial von Baubiologe Gödde aus Rheine über einen Wasserstaubsauger (LuRa) enthalten, der nachgewiesenermaßen über 99 % aller Toxine aus der Raumluft herauswäscht. Dort schreibt er, daß 1992 ein amerikanischer Arzt und Wissenschaftler, Egon E. Eckert, Newton/Conneticut bewiesen hat, daß für die meisten Fälle von plötzlichem Kindstod abnorme geologische und elektrische Magnetfelder verantwortlich sind. Seine Studien belegen bei Fehlgeburten und Neugeborenen Hirnstammbeeinträchtigungen!

LG
Gini
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
02.01.11
Beiträge
1.548
Mobilfunk führt unter best. Voraussetzungen zu oxidativ./nitrosat. Stress (Dr.War

Hallo Gini,
Du schreibst, ...daß für die meisten Fälle von plötzlichem Kindstod abnorme geologische und elektrische Magnetfelder verantwortlich sind.
Ich will gar nicht abstreiten, daß dies ein elementarer Faktor ist. Aber es gibt noch einen anderen sehr wichtigen, dazu das Buch mit dem Titel:

Impfungen, Immunschwäche und Plötzlicher Kindstod
(Hirthammer Verlag)
100 Jahre Impfforschung und Impferfahrung beweisen, dass Impfungen einen medizinischen Angriff auf das Immunsystem darstellen und die Hauptursache für den Plötzlichen Kindstod (SID) sind.

Ich kann mir vorstellen, daß beide Faktoren ineinandergreifen, mal mehr der, mal mehr der.

Viele Grüße! :hexe:
 
Themenstarter
Beitritt
18.04.09
Beiträge
1.019
Mobilfunk führt unter best. Voraussetzungen zu oxidativ./nitrosat. Stress (Dr.War

Hallo zusammen,

nach einem Telefonat mit der Firma, die die Platonischen Körper gegen Elektro-Smog herstellt, distanziere ich mich von der Verlinkung und rate von den Platonischen Körpern ab. Wenn ich könnte, würde ich die beiden Links löschen.
Das Produkt ist ein rein esoterisches. Der Firmenchef erzählt und schreibt das Blaue vom Himmel herunter („platonische Körper sind die Bausteine der Schöpfung“), dabei ist nichts davon bewiesen, wenn man genauer nachfragt. Dies ist nur eine aus der Antike übernommene Lehre, deren Ursprung unbekannt ist (Visionen?), und heute in dieser Art durch die Forschung nicht bewiesen ist. Reines Fürwahrhalten, weil man es so will, aber ohne wissenschaftliches Fundament.

Mit modernen Meßgeräten bewiesen sind hingegen Abschirmleistungen von Abschirmstoffen für Baldachine, Vorhänge, Textilien oder spezielle Wandfarben (letztere müssen vom Elektriker geerdet werden). Hier kommt es aber auf eine seriöse Firma an, die selber die Produkte auf Herz und Nieren testet und nur gute Produkte verkauft.

„Auf Herz und Nieren testen“ heißt, die Stoffe 50 mal in die Waschmaschine zu stecken , und mit Messgeräten nach den einzelnen Wachgängen überprüfen, was noch an Abschirmleistung vorhanden ist. Nach den ersten Waschgängen verlieren offensichtlich alle Abschirmstoffe einen kleinen Teil ihrer Leistung (wenige Prozent), danach zeigt sich aber, was ein guter Stoff ist. Die schlechten Stoffe (Billigstoffe aus dem Ausland) verlieren schon nach wenigen Waschgängen ihre eingewobenen Metallfäden, man hat dann in der Waschmaschine neben dem Stoff ein extra Knäuel mit den Silber- oder Kupferfäden – der Stoff hat seine ganze Abschirmleistung verloren. Ein guter Stoff hat nach 50 Waschgängen fast noch die ganze Abschirmleistung und ist noch intakt. Dies habe ich von der Firm y-shield so erfahren.

Wer sich einen solchen Baldachin aus Abschirmstoffen fürs Bett nicht leisten kann bzw. wie ich noch zusätzlich nach einer Lösung für tagsüber sucht: Es gibt Abschirmkleidung oder Abschirmstoffe zum Nähen von Textilien.
Der Naturwarenversand Kirsche bietet Abschirmkleidung an (Natur-Versand Kirschke - Abschirmkleidung).
Einen Abschirmstoff für Textilien zum Selbernähen gibt es noch günstiger bei y-shield, „wear“ heißt der Stoff. (Stoffe, Vorhänge)

Beide Firmen verschicken Prospekte, y-shield mit kleinen Stoffproben.

VG
Gini
 
regulat-pro-immune

Kate

Moderatorin
Teammitglied
Beitritt
16.11.04
Beiträge
13.671
Mobilfunk führt unter best. Voraussetzungen zu oxidativ./nitrosat. Stress (Dr.War

Hallo Gini,

vielen Dank für die wertvollen Informationen und Deinen ausführlichen Beitrag. Von der Firma yshield habe ich auch einen guten Eindruck.

Aufpassen muss man grundsätzlich, sich nicht mit Abschirmfarben Schadstoffe in die Wohnung zu holen. Zum einen gibt es da die PAKs, von denen ich vermute, dass sie in allen schwarzen (kohlenstoffhaltigen) Farben in mindestens geringer Menge enthalten sein könnten, da zur Herstellung Ruß verwendet wird. Hier ist allerdings eine differenzierte Betrachtung sinnvoll, denn PAKs sind ubiquitär (überall), es gibt viele verschiedene, die sehr unterschiedlich flüchtig (und schädlich) sind.

Zum anderen ist in einer der angebotenen Farben (NSF34 / Der Klassiker NF) eine Isothiazolinonmischung zur Konservierung enthalten. Nach einer Kurzrecherche handelt es sich bei Isothiazolinon um eins der Top-10-Allergene und in Foren tauschen sich Menschen aus über heftige Reaktionen auf diesen Stoff. Da er in kleineren Mengen wohl öfter mal in Wandfarben enthalten ist, entsteht durch eine Sensibilisierung eine sehr unkomfortable Situation. Für mich käme die Farbe damit nicht mehr infrage.

Ein Baubiologe empfahl mir, bei biologa.de und biosol.de zu schauen, was ich aber noch nicht geschafft habe.

Grüße :)
Kate
 
Beitritt
02.01.11
Beiträge
1.548
Mobilfunk führt unter best. Voraussetzungen zu oxidativ./nitrosat. Stress (Dr.War

Hallo Gini,
ich habe mir mal Deinen allerersten Beitrag zu diesem *Sräd* durchgelesen, tausend Dank dafür!
Freitag war ein Bekannter von mir bei Dr. Warnke in einem Vortrag, es hat ihm, obwohl er bzgl. des Themas schon sehr gut vorgebildet war, noch eine Menge mehr Aufschluß gegeben; er meint, Dr. Warnke sei eine echte Kompetenz auf diesem Gebiet.
Kate, zu der Isothiazolinonmischung in den Abschirmfarben, was meinst Du (mir steht eine Abschirmaktion bevor), wenn man auf die Farbe drübertapeziert, könnte die Gefahr dann gebannt sein? Ich habe zwar nicht so stark MCS, aber es reicht, und es kann sich ja auch verschlimmern. Daher frage ich mal nach, vielleicht kennst Du Dich etwas besser aus als ich.

Viele Grüße
*Nischka*
 

Kate

Moderatorin
Teammitglied
Beitritt
16.11.04
Beiträge
13.671
Mobilfunk führt unter best. Voraussetzungen zu oxidativ./nitrosat. Stress (Dr.War

Hallo Nischka

Kate, zu der Isothiazolinonmischung in den Abschirmfarben, was meinst Du (mir steht eine Abschirmaktion bevor), wenn man auf die Farbe drübertapeziert, könnte die Gefahr dann gebannt sein? Ich habe zwar nicht so stark MCS, aber es reicht, und es kann sich ja auch verschlimmern. Daher frage ich mal nach, vielleicht kennst Du Dich etwas besser aus als ich.
Leider weiß ich das nicht genau, meine mich aber zu erinnern, dass in den Erfahrungsberichten auch von Ausgasen die Rede war. Und das dürfte eine Papiertapete so gut wie garnicht verhindern. Dazu könntest Du nochmal eine Suchmaschine befragen, ich fand seinerzeit sehr schnell interessante Ergebnisse. Soweit ich weiß, haben nicht alle Farben von yshield diesen Konservierungsstoff, da würde ich nochmal schauen. Für mich wäre diese reine NF (Niederfrequenz)-Farbe interessant gewesen, da ich im Schlafzimmer aus baubiologischer Sicht (Baubiolog. Messtechnik — Institut für Baubiologie + Ökologie Neubeuern IBN) eine "extreme Anomalie" habe und leider auch keinen Netzfreischalter einbauen oder alle relevanten Sicherungen nachts rausdrehen kann. Ich hätte damit eine einzelne Wand (dahinter ist ein Sicherungskasten) abgeschirmt, was übrigens bezüglich HF (Hochfrequenz) meines Wissens nicht sinnvoll ist wegen möglicher Reflexionen.

Alles Gute
Kate
 
Themenstarter
Beitritt
18.04.09
Beiträge
1.019
Mobilfunk führt unter best. Voraussetzungen zu oxidativ./nitrosat. Stress (Dr.War

Hallo zusammen,

eine Studie von Jugend forscht, die mit einem 1. Preis ausgezeichnet wurde, erbrachte, daß durch kurzzeitige Handystrahlung von nur 20 Sekunden eine signifikante Geldrollenbildung der roten Blutkörperchen stattfindet. Die Erythrozyten verkleben und verklumpen. Das Blut wird zähflüssiger, die Sauerstoffversorgung wird gemindert, und es kann zu Miniinfarkten kommen.
Auch das Bundesamt für Strahlenschutz berichtet bereits 1996 von der Geldrollenbildung.

https://www.maes.de/7 HANDYS/maes.de HANDY GELDROLLEN.PDF

Viele Grüße
Gini
 
Beitritt
02.01.11
Beiträge
1.548
Mobilfunk führt unter best. Voraussetzungen zu oxidativ./nitrosat. Stress (Dr.War

Hallo,
habe bei der Bürgerwelle folgendes gefunden:

Aus dem ElektrosmogReport Mai 2011:

"Niederfrequenzwirkung:

Oxidativer Stress durch Magnetfelder in Rattenleber

Gepulste niederfrequente Magnetfelder (PEMF) verändern die Blutbestandteile Alanine-Aminotransferase (ALT), Aspartat-Aminotransferase (ASP) und Alkalische Phosphatase (ALP) sowie Plasma-Albumin, Bilirubin und Gesamtprotein. Enzyme in der Leber, MDA und SOD, waren signifikant erhöht. (M. Emre et al. 2011)"

Hier der Link zur Seite (etwas runterrollen):
https://www.buergerwelle.de:8080/helma/twoday/bwnews/stories/2587/
 
regulat-pro-immune
Themenstarter
Beitritt
18.04.09
Beiträge
1.019
Mobilfunk führt unter best. Voraussetzungen zu oxidativ./nitrosat

Ich wollte diesen Thread wieder einmal aus der Versenkung holen, nachdem bei uns vergangenes Frühjahr die Mobilfunkantenne in der Nachbarschaft abmoniert wurde. Die postivien Auswirkungen auf mich waren so enorm, daß ich 4 Wochen gebraucht habe, bis ich es glauben konnte, daß die Symptomatik tatsächlich der Vergangenheit angehört.

Es betrifft die Auswirkungen auf mein Nervensystem, v.a. das Gehirn, während meiner Schreibtischarbeit. Mein Schreibtisch hatte durchs Fenster direkten Sichtkontakt zur Mobilfunkantenne, und es war hohe hochfrequente elektromagnetische Belastung in meinem Zimmer gemessen worden. Ich konnte maximal 1 - 1,5 Stunden am Schreibtisch/PC arbeiten, dann war ich fix und fertig und mußte den PC ausschalten. Ich bekam ein immer stärker werdendes Druckgefühl auf den ganzen Körper, v.a. aber aufs Gehirn. Parallel dazu nahm die Konzentration so stark ab, daß nach spätestens 1,5 Stunden gar nichts mehr ging.

Nach Abmontieren der Mobilfunkantenne war das ganze Druckgefühl völlig weg, und ich konnte mit großer Leichtigkeit plötzlich mehrere Stunden am PC arbeiten, Tag für Tag, ohne Konzentrationsverlust. Wie schon gesagt - ich habe ganze 4 Wochen gebraucht, bis ich es glauben konnte, daß "meine" Beschwerden einfach weg waren und auch nicht mehr kamen.

Nächsten Januar soll die nächste Mobilfunkantenne im Dorf montiert werden. Ich weiß noch nicht, wo sie erstellt wird, aber ein Abschirmvorhang um meinen Schreibtisch herum ist sicher, sollten die Beschwerden wieder aufkommen.

Dr. Hans-Christoph Scheiner aus München, der auch ein gutes Buch über Elektrosmog geschrieben hat, hat auch Elektrosensibilität therapiert. Rota war bei ihm in Behandlung, Dr. Schreiner hat ihr Phosphorus D 12 verordnet.
https://www.symptome.ch/vbboard/neu...bessert-signaluebertragung-2.html#post1014614

Darüberhinaus habe ich bei Kuklinski gelesen, daß Menschen mit Hirnstammschädigungen elektrosensibel sind. Würde mich interessieren, was das für Schädigungen sind, oder wie man sie sich zuzieht.

LG Gini
 
Zuletzt bearbeitet:

Kate

Moderatorin
Teammitglied
Beitritt
16.11.04
Beiträge
13.671
AW: Mobilfunk führt unter best. Voraussetzungen zu oxidativ./nitr

Dieser Beitrag aus einem anderen Thread passt auch hierher:
Ein Übersichtsartikel im Fachmagazin Electromagnetic Biology & Medicine bestätigt den oxidativen Stress durch hochfrequente Strahlung von Handy, Mikrowelle und Co. Von 100 gesichteten Studien bestätigten 93 den Zusammenhang. Der oxidative Stress stellt somit einen molekularen Mechanismus dar, der zur Entstehung von Krebs und anderen Krankheiten beitragen kann.

Hier geht's zum Abstract: Oxidative mechanisms of biological activity of low-intensity radiofrequency radiation.

Stichworte: elektrosmog , handy , handystrahlung , mikrowelle , mobilfunk

Bitte lest Euch den Abstract/die Studie bei Interesse selbst durch, ich schaffe das im Moment nicht und kann also weiter nichts dazu sagen.

Gruß
Kate
 
Zuletzt bearbeitet:
Oben