Hochfrequente Strahlung und oxidativer/nitrosativer Stress

Kate

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AW: Mobilfunk führt unter best. Voraussetzungen zu oxidativ./nitr

Nun habe ich mir doch etwas Zeit für den Abstract genommen:
This review aims to cover experimental data on oxidative effects of low-intensity radiofrequency radiation (RFR) in living cells. Analysis of the currently available peer-reviewed scientific literature reveals molecular effects induced by low-intensity RFR in living cells; this includes significant activation of key pathways generating reactive oxygen species (ROS), activation of peroxidation, oxidative damage of DNA and changes in the activity of antioxidant enzymes. It indicates that among 100 currently available peer-reviewed studies dealing with oxidative effects of low-intensity RFR, in general, 93 confirmed that RFR induces oxidative effects in biological systems. A wide pathogenic potential of the induced ROS and their involvement in cell signaling pathways explains a range of biological/health effects of low-intensity RFR, which include both cancer and non-cancer pathologies. In conclusion, our analysis demonstrates that low-intensity RFR is an expressive oxidative agent for living cells with a high pathogenic potential and that the oxidative stress induced by RFR exposure should be recognized as one of the primary mechanisms of the biological activity of this kind of radiation.

Schnellübersetzung ohne Gewähr:
Diese Bewertung zielt darauf ab, über experimentelle Daten zur oxidativen Wirkung von gering intensiver Hochfrequenzstrahlung (RFR) in lebenden Zellen zu berichten. Die Analyse der gegenwärtig verfügbaren peer-reviewed wissenschaftlichen Literatur zeigt molekulare Effekte, die in lebenden Zellen von niedrig intensiver RFR induziert werden; dies schließt die signifikante Aktivierung der Schlüssel-Stoffwechselpfade zur Erzeugung reaktiver Sauerstoffspezies (ROS), die Aktivierung der Peroxidation, oxidative Schädigung von DNA und Veränderungen in der Aktivität von antioxidativen Enzymen ein. Es zeigt, dass unter den 100 derzeit verfügbaren Peer-Review-Studien zur oxidativen Wirkung von gering Intensiver RFR, im allgemeinen, 93 bestätigen, dass RFR oxidative Effekte in biologischen Systemen induzieren. Das große pathogene Potential der induzierten ROS und ihre Beteiligung an Zellsignalwegen erklärt eine Reihe von biologischen/gesundheitlichen Auswirkungen von gering intensiver RFR, die Krebs und Nicht-Krebserkrankungen einschließen. Folglich zeigt unsere Analyse, dass niedrig intensive RFR ein starkes Oxidationsmittel für lebende Zellen mit hohem pathogenen Potential ist und der durch RFR-Exposition induzierte oxidative Stress als einer der wichtigsten Mechanismen der biologischen Aktivität dieser Art Strahlung anerkannt werden sollte.
 
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Mobilfunk führt unter best. Voraussetzungen zu oxidativ./nitr

Hallo Kate,
vielen Dank für Deine Mühen! :)

Wenn jemand mal lesen möchte, hier eine wichtige Nachricht: 194 Wissenschaftler aus 39 Ländern appellieren:
Wissenschaftler-Appell an UNO und WHO

Wissenschaftler-Appell an UNO und WHO
13.05.2015

194 Wissenschaftler, viele davon Lehrstuhlinhaber, aus 39 Ländern, die zu den Wirkungen der nicht-ionisierenden Strahlung des Mobilfunks forschen, fordern in einem Appell an die UNO und WHO, sich in ihrem Umweltprogramm mit den Gesundheitsrisiken zu befassen:

"Zahlreiche kürzlich erschienene wissenschaftliche Publikationen zeigen, dass EMF – deutlich unterhalb der meisten international und national geltenden Grenzwerte – auf lebende Organismen einwirken. Die Wirkungen umfassen ein erhöhtes Krebsrisiko, zellulären Stress, einen Anstieg gesundheitsschädlicher freier Radikale, genetische Schäden, Änderungen von Strukturen und Funktionen im Reproduktionssystem, Defizite beim Lernen und Erinnern, neurologische Störungen und negative Auswirkungen auf das Allgemeinbefinden der Menschen. Wie die sich mehrenden Belege für schädliche Auswirkungen auch auf die Pflanzen- und Tierwelt zeigen, reicht die Bedrohung weit über die Menschheit hinaus."

Die Unterzeichner des Appells kritisieren, dass die geltenden Grenzwertregelungen (ICNIRP-Richtlinien) wissenschaftliche Erkenntnisse ignorieren:

"Nach unserer Überzeugung sind die ICNIRP-Richtlinien schon deshalb nicht geeignet, die Gesundheit der Menschen zu schützen, weil sie die Bereiche Langzeit-Exposition und Wirkung niedriger Intensitäten nicht berücksichtigen...Da die Grenzwertfestlegung zur Verhinderung schädlicher gesundheitlicher Wirkungen kontrovers beurteilt wird, schlagen wir vor, dass die Vereinten Nationen (UNEP) sich in ihrem Umweltprogramm mit der Angelegenheit befassen und Mittel für einen unabhängigen interdisziplinären Ausschuss
bereitstellen, welcher das Für und Wider von Alternativen zur derzeitigen Praxis erforscht und prüft...".

Die Wissenschaftler stellen 9 Forderungen auf:

1. Kinder und Schwangere besonders geschützt werden;
2. Richtlinien und Ausführungsbestimmungen verbessert werden;
3. die Hersteller ermuntert werden, sicherere Technologien zu entwickeln;
4. die Einrichtungen, die für Erzeugung, Weiterleitung, Verteilung und Überwachung der Elektrizität verantwortlich sind, angemessene Stromqualität bereithalten und ordnungsgemäße elektrische Leitungsnetze bereitstellen, um schädlichen Streustrom möglichst gering zu halten;
5. die Öffentlichkeit über die möglichen gesundheitlichen Risiken elektromagnetischer Felder vollständig aufgeklärt und über Maßnahmen zur Verminderung der Schädlichkeit unterrichtet wird;
6. medizinisches Fachpersonal über die biologischen Wirkungen elektromagnetischer Felder unterrichtet und für die Behandlung elektrosensibler Patienten ausgebildet wird;
7. die Regierungen für Ausbildung und Forschung zum Thema elektromagnetische Felder und Gesundheit Mittel bereitstellen, und zwar unabhängig von der Industrie und von der Forschung, die von der Industrie in Auftrag gegeben wird;
8. die Medien finanzielle Verbindungen von Experten zur Industrie offenlegen, wenn sie deren Meinung zu Gesundheits- und Sicherheitsaspekten EMF-emittierender Technologien zitieren; und
9. für Elektrosensible weiße Zonen (strahlungsfreie Gebiete) ausgewiesen werden.
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Die Schäden sind mittlerweile bei fast jedem Menschen zu beobachten, auch bei Kindern.
Hier noch drei alarmierende Zitate zum Thema:

Dr. Dietrich Klinghardt 2014 beim Spirit of Health-Kongreß:
Im Moment sind die epigenetischen Schäden durch die Umweltgifte und den Elektrosmog so massiv, daß der zweite Weltkrieg und der erste Weltkrieg fast aussieht wie ein Spaziergang im Wald.
So daß ich düster sehe, was die epigenetischen Schäden von unseren Kindern und Enkelkindern angeht, daß also die Zukunft der Menschheit im Moment enorm bedroht ist (…). Der Wechsel, der notwendig wird in der Zukunft, der muß von der ganzen Bevölkerung kommen!
Hallberg und Oberfeld, Auswertung aus sieben Ländern, Titel: Werden wir alle elektrosensitiv? (2 Seiten-pdf):
„Im Gegensatz zu der bei den medizinischen Autoritäten vorherrschenden Ansicht zeigt Figur 1, dass es sich bei der Gruppe der elektrosensitiven Menschen weltweit, mit Einschluss Schwedens, nicht bloss um einen kleinen Bruchteil der ansonsten gesunden Gesamtbevölkerung handelt. Sie deutet vielmehr darauf hin, dass Elektrosensitivität in naher Zukunft verbreiteter sein wird. Der extrapolierte Trend zeigt, dass ein Anteil elektrosensitiv gewordener Menschen von 50% der Gesamtbevölkerung auf das Jahr 2017 erwartet werden kann.
https://www.diewellenbrecher.de/pdf/oberfeld.pdf

Barrie Trower, in “Das absolute Paradoxon”:
Wie kann ein System mit gepulster Mikrowellenstrahlung eine Krankheit oder Tod bringende Waffe sein – und zugleich (…) als ein unschädliches Kommunikationsmittel verwendet werden?
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Hoffen wir, daß immer mehr Menschen sich das zu Herzen nehmen und entsprechend handeln!

Schöne Grüße
**Nischka**:wave:
 
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Danke Euch beiden für diese wichtigen Infos.

Da fällt mir eine Gespräch mit Herrn Gesswein ein, der vor wenigen Jahren zu mir sagte, daß damals, als die Mobilfunkantennen flächendeckend bei uns in D eingeführt wurden, sprunghaft die Burn-Out- und CFS-Erkrankungen zugenommen haben und immer schwieriger zu therapieren waren. Auch homöopathische Mittel haben zu diesem Zeitpunkt kaum noch angesprochen und versagt.
In Russland würde eine völlig andere Handy-Technoligie verwendet, die ohne die hochfrequente Strahlung auskommt.

Ein aktueller Forschungsbericht (auch von Ulrich Warnke) trägt den Titel: "Steigende 'Burn-out'-Inzidenz durch technisch erzeugte magnetische und elektromagnetische Felder des Mobil- und Kommunikationsfunks". Die vorangestellte Zusammenfassung lautet:

Das Burn-Out-Syndrom (BOS) ist eine psychosomatische Stresserkrankung. Exogener Stress führt zu Oxidativem Zellstress, einer übermäßigen Entstehung von Freien Sauerstoff-Radikalen, Stickstoff-Radikalen und Folge-produkten(ROS / RNS). Dadurch entstehen mitochondriale Stoffwechselstörungen, die zu einem ATP-Mangel (Adenosin-triphosphat) und in der Folge zur verminderten Leistungsfähigkeit der Zellen führen. ATP-Mangel ist ein wesentlicher Faktor sowohl beim BOS als auch beim Chronic Fatigue Syndrom (CFS). Ein zentrales Element der Multisystemerkrankung BOS sind die Entzündung (Inflammation) als Folge von nitrosativem und oxidativem Stress so wie die erworbene Mitochondropathie. Aus der Umgebung stammende schwache Magnetfelder (z.B. Gerätetransformatoren) und diverse Hochfrequenzschwingungen erhöhen die Ausbeute von Freien Radikalen und toxisch wirkenden Folgeprodukten. Die nicht-ionisierende Strahlung der Mobil-und Kommunikationsfunktechnologie (Mobilfunkmasten, Handys, WLAN u.a.) führt ebenso zu Zellstress. Es besteht eine Wechselwirkung zwischen der Stressauslösung durch Lebensumstände, Magnetfeldern und Mobil-und Kommunikationsfunkstrahlung. Der Mensch leidet an Funktionsstörungen und Krankheiten und - soweit sie vererbbar sind - gibt er sie als Vorschädigungen an die nächsten Generationen weiter, wie z.B. beim ‚Aquired Energy Dyssymbiosis Syndrom’ (AEDS)

Steigende ,Burn-out‘- Inzidenz - Kompetenzinitiative

Ferner gäbe es mittlerweile eine eindeutige Forschungslage. Mehr als 40 Forschungen würden inzwischen nachweisen, dass die Mobilfunk-Frequenzen von WLAN, TabletPCs, Handys und SmartPhones zu oxidativem Zellstress führen. Warnke hat bereits die Krankenkassen aufgefordert, den Zusammenhängen zwischen der hochfrequenten Strahlenbelastung und sprunghaft steigenden Burn-Out-Erkrankungen nachzugehen. Ein Zeitungsartikel dazu mit einer kurzen Zusammenfassung o.g. Studie:
Mobilfunk-Nutzung fördert Stress und Burn-Out - Forschungsbericht der Wissenschaftlervereinigung Kompetenzinitiative e.V. - NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung - [email protected] - Tel.: +49 (0)221 22 20 246 - Fax.: +49 (0)221 22 20 247 - ein Projekt g

Die Beweislast ist inzwischen erdrückend.

LG Gini
 

Kate

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Hallo Gini,

ich danke Dir auch für Deinen Beitrag :)

Auch mich würde sehr interessieren, ob Du etwas zur russischen Handy-Technologie weisst. Allerdings würde es einem hier ja wohl nichts nützen, so ein Handy zu besitzen, wenn die entsprechende Infrastruktur zum Handy fehlt. Ich finde es besonders schlimm, dass bei Kindern nicht kritischer mit der Handybenutzung umgegangen wird.

Grüße und einen schönen Sonntagabend
Kate
 
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Über die russische Handy-Technologie weiß ich leider nichts weiter.

LG Gini
 

exMarkus83

Gini schrieb:
Über die russische Handy-Technologie weiß ich leider nichts weiter.
Es ist höchstwahrscheinlich Nonsens. Im Studium habe ich einiges über Mobilfunk gehört, und dass es in Rußland da ein spezielles System gäbe, das ist mir nie untergekommen. Das würde ja auch bedeuten, dass der Geschäftsmann, der mal schnell nach Moskau fliegt, mit seinem Handy in Moskau nicht telefonieren könnte. Es ist absolut nichts gegen dich Gini, aber ich hasse es einfach, wenn unseriöse (meist esoterische) Schwätzer irgendwelchen Unsinn verbreiten. Ob der von dir genannte Herr dazugehört, weiß ich nicht (vielleicht hat er ja recht mit seiner Aussage, ich halte es aber für unwahrscheinlich).

Elektrosmog ist sicher ein gesundheitlicher Risikofaktor. Es gibt genügend seriöse Baubiologen, die z.B. Elektrotechnik studiert haben. Von denen würde ich meine Informationen beziehen, dann ist man auch nicht auf Geschwätz von irgendwelchen Wünschelrutengängern angewiesen, die das Handy "entstören" etc.

Ansonsten kann ich vielleicht auch die ein oder andere technische Frage beantworten.
 

Kate

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Ich bitte darum, dass hier ein freundlicher Ton erhalten bleibt - auch wenn dem einen oder anderen eine Aussage nicht plausibel erscheint.

Die Frage der Handy-Technologie dürfte sich bei Interesse eventuell auch recherchieren lassen. Ich kenne jemanden, der ab und zu in Moskau und sehr Handy-affin ist, den werde ich bei Gelegenheit jedenfalls mal fragen, ob er dort mit seinem Handy telefonieren kann.

Gruß
Kate
 

exMarkus83

Kate schrieb:
Ich bitte darum, dass hier ein freundlicher Ton erhalten bleibt - auch wenn dem einen oder anderen eine Aussage nicht plausibel erscheint.
Mein Beitrag war nicht unfreundlich gemeint. Wobei man ihn unter Umständen so auffassen kann, stelle ich nun nach Kates Ermahnung und erneutem Lesen fest. Vor allem geht er nicht gegen Gini, wie ich bereits schrieb, denn es ist fast unmöglich, dass Otto-Normalbürger sich im Detail mit Mobilfunktechnik auskennen sollten. Auch kenne ich den besagten Herrn nicht. Ich weiß aber aus Erfahrung, dass solche und ähnliche Kommentare häufig aus der Esoterik kommen. Die Esoterik ist Finsternis im Lichtgewand, verdunkelt die Wahrheit, die sie vorgibt zu haben, und beleidigt den menschlichen Intellekt. Deshalb hasse ich sie; jedoch nicht zwangsläufig den Esoteriker als Menschen. So viel zu dem Thema.
 

Kate

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Hallo Markus,

danke für Deine Klarstellung. Ich habe mich jetzt extra nochmal eingeloggt, weil ich es versäumt hatte, zu schreiben, dass ich nach Deinem Beitrag noch einen Beitrag von jemand anders gelöscht hatte (den Ihr jetzt nicht mehr sehen könnt) - und auf diesen bezog sich mein Statement in erster Linie.

Grundsätzlich ist es so, dass das Einstellen eines Zitates (mit Quelle - ganz wichtig!) natürlich sowieso weder bedeutet, dass man alles darin nachgeprüft hat (das geht ja garnicht), noch, dass einem alles plausibel erscheint. Es ist einfach eine Diskussionsgrundlage.

Und ich sehe es wie Du, dass sich leider (u.a.) in dem Bereich einige Leute tummeln, die nicht mal die physikalischen Grundlagen beherrschen, aber sich trotzdem nicht scheuen, die Fachbegriffe zu verwenden. Aber darum geht es ja hier garnicht und ich würde das dem Autoren des Zitates auch nicht unterstellen.

Gruß
Kate
 
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Die Esoterik ist Finsternis im Lichtgewand, verdunkelt die Wahrheit, die sie vorgibt zu haben

Ich sehe das auch so.

Es ist absolut nichts gegen dich Gini, aber ich hasse es einfach, wenn unseriöse (meist esoterische) Schwätzer irgendwelchen Unsinn verbreiten. Ob der von dir genannte Herr dazugehört, weiß ich nicht...

Ich habe Deine Wortmeldung nach einigem Überlegen schon richtig aufgefaßt. Da Herr Gesswein aber kein Unbekannter im Forum ist, und ich nicht will, daß an ihm ein falscher Verdacht hängen bleibt, sei dies hier noch explizit gesagt: Herr Gesswein ist kein Esoteriker. Ich weiß um seine geistliche Ausrichtung, die ich hier aber nicht weiter öffentlich ausbreiten will, zumal es auch nichts zur Sache tut.

LG Gini
 

Kate

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Eben gefunden bei einer Recherche:

Diagnose-Funk Ratgeber 1
Elektrosmog im Alltag
Was Elektrosmog verursacht - Anregungen zur Minimierung
Dr. Gerd Oberfeld / Dipl.-Ing. Jörn Gutbier
https://www.salzburg.gv.at/df_ratgeber_1.pdf

Ich habe das nur überflogen (weil ich auf der Suche nach bestimmten Infos war), es erscheint mir aber sehr brauchbar für die praktische Anwendung "im Haushalt".

Auch hier folgender Hinweis:
Wissenschaft bestätigt Mobilfunkschäden
Die offizielle Behauptung, es gäbe keine belegbaren relevanten biologischen Effekte
unterhalb der Grenzwerte, kann als wissenschaftliche Falschinformation angesehen
werden. Auf der Internetseite www.mobilfunkstudien.org hat Diagnose-Funk eine Auf-
stellung veröffentlicht, die die umfangreiche Studienlage in Bezug auf gesundheits-
schädliche Effekte hochfrequenter Strahlung unterhalb der Grenzwerte übersichtlich
darstellt.
(Starkes Stück, dass teilweise immer noch ausschließlich die "Wärmewirkungen" resp. der SAR-Wert betrachtet werden.)

Gruß :)
Kate
 
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