Extremer Nachtschweiß

Themenstarter
Beitritt
20.11.19
Beiträge
20
Hallo Herbstlaub,

ich leider auch unter Nachtschweiß. Wenn ich auf dem Sofa einschlafe, wache ich oft schon nach 1 oder 2 Std. klatschnass auf. Dann muss ich auch oft das T-Shirt wechseln, sieht genau so aus wie bei dir. Morgens wache ich aber trocken auf. Ich schlafe allerdings selten durch und beim aufwachen nachts bin ich schweißgebadet.
Woher es genau kommt, weiß ich nicht, ich gehe bei mir aber davon aus, dass Stress zumindest eine Rolle spielt. Ich schwitze auch manchmal tagsüber ganz extrem bei emotionalen Belastungen. Dieser Schweiß ist total wässrig und nahezu geruchlos.
Ob die Borreliose bei mir auch eine Rolle spielt, weiß ich nicht. Auf jeden Fall ist es etwas besser geworden, seit ich da gezielt behandele. Seit dem schlafe ich auch besser. Das Muskelproblem habe ich allerdings auch! Wie alexo schon schrieb, ist Borreliose wohl nicht so einfach auszuschließen und wird mMn zu schnell von den meisten Ärzten weggewischt.

Es gibt wohl auch Aften die durch Herpesviren entstehen. Ich kriege sie meistens, wenn ich was unverträgliches esse.

LG

Hm, tagsüber schwitze ich tatsächlich überhaupt nicht.
Der Schweiß Nachts ist auch komplett geruchslos. Manchmal wache ich mehrfach Nachts auf und bin klatschnass.
Bisher war meine Beobachtung, dass es selten nach 3/4 Uhr morgens ist bzw. wenn ich um 3 Uhr mein Shirt wechsel, ist es morgens trocken.

Borreliose wurde im Laufe der Jahre mehrfach und von unterschiedlichen Ärzten überprüft und ausgeschlossen,.
 

Piratin

Hm, tagsüber schwitze ich tatsächlich überhaupt nicht.
Der Schweiß Nachts ist auch komplett geruchslos. Manchmal wache ich mehrfach Nachts auf und bin klatschnass.
Bisher war meine Beobachtung, dass es selten nach 3/4 Uhr morgens ist bzw. wenn ich um 3 Uhr mein Shirt wechsel, ist es morgens trocken.

Borreliose wurde im Laufe der Jahre mehrfach und von unterschiedlichen Ärzten überprüft und ausgeschlossen,.

Das tagsüber Schwitzen habe ich auch nur noch selten GsD, nachts aber noch öfter. Wenn ist es aber, als ob man einen Hanh aufgedreht hätte.

Zu den Diagnoseverfahren der Borreliose kenne ich mich nicht so gut aus. Aber einige andere hier schon, daher könntest du ja mal aufschreiben, wie es ausgeschlossen wurde.
Hast du denn sonst außer dem Schwitzen, der Erschöpfung und den Aften noch weitere Symptome?

LG
 
Beitritt
20.09.14
Beiträge
1.670
Seit vielen Jahren leide ich unter extremem Nachtschweiß, der Phasenweise auftritt.
Es gibt Tage (manchmal so zwei Wochen am Stück), da habe ich rein gar nichts, wache morgens erholt auf.
Vielleicht könnte man da mit dem Führen eines Ernährungstagebuchs auf eine Spur kommen.
Vielleicht hast Du an bestimmten Nährstoffen einen erhöhten Bedarf. Wird dieser Bedarf über eine gewisse Zeit nicht gedeckt, könnte es dann ggf zum Nachtschweiß kommen.
Im Schlafzimmer stehen keinerlei Elektrogeräte, es gibt keinen Teppich oder schwere Vorhänge - Also nichts was ausdünsten könnte.
Was aber wohl nicht für das Wohnzimmer und ggf den Arbeitsplatz gelten wird.
Man könnte vielleicht mal verschiedene Entgiftungsparameter messen lassen. Ich denke da insbesondere an Glutathion.
Weitere Beschwerden sind auf jeden Fall die Erschöpfung an den Tagen (nach einer Nachtschweiß-Nacht), ich fühle mich wie überfahren, erschöpft und matt.
Kein Wunder, schwitzen strengt den Körper enorm an, besonders nachts. Dazu dann noch der Schlafmangel.

Wird die nächtliche Schwitzerei von Alpträumen begleitet -wenn ja, gibt es da in den Schwitznächten gegenüber den schwitzfreien Nächten eine Häufung zu beobachten?
Meine Muskeln ziehen / schmerzen nach solchen Nächten.
Schwitzen entzieht dem Körper wertvolle Elektrolyte, insbesondere Magnesium. Magnesiummangel könnte dann zu Verspannungen und Muskelbeschwerden führen.
Aus diesem Grund würde ich da mal versuchsweise mit Nahrungsergänzung gegenzusteuern versuchen.
Manchmal habe ich Aphten im Mund.
Empfindliche/kaputte/gestörte Schleimhäute könnten an einem Vitamin B-Mangel liegen. Solche Mängel können bei gestörten Stoffwechsel auch bei guten Blutwerten auftreten.
 
Themenstarter
Beitritt
20.11.19
Beiträge
20
Vielleicht könnte man da mit dem Führen eines Ernährungstagebuchs auf eine Spur kommen.
Vielleicht hast Du an bestimmten Nährstoffen einen erhöhten Bedarf. Wird dieser Bedarf über eine gewisse Zeit nicht gedeckt, könnte es dann ggf zum Nachtschweiß kommen.

Das werde ich mal versuchen... Da das ganze ja aber schon seit so vielen Jahren ist, finde ich es zwar eher unwahrscheinlich - Aber ich nehme jeden Stohhalm. Hast du eine Idee welche Nährstoffe das sein könnten? Bei Nachtschweiß?

Das mit dem Mangel an Elektrolyten und dem Magnesium (bedingt durch diese Schweißmengen) ist nachvollziehbar. :) ich nehme immer mal wieder Magnesium ein und Vitamin B-Komplex. Das was man halt so in der Drogerie bekommt. Weiss aber auch nicht, ob das ausreicht.
 
Beitritt
19.11.11
Beiträge
106
"Als ich das erste Mal den Nachtschweiß bewusst bemerkte, war ich 18 und litt unter Magersucht. Die Magersucht ist inzwischen Überstanden und ich bin therapiert."


Also hast Du möglicherweise seitdem einen essentiellen Mangel an irgendwelchen Nährstoffen, oder man muss das Ganze mal anders betrachten.

Die Magersucht ist therapiert, sagst Du. Sind auch wirklich alle Ursachen aufgedeckt und bearbeitet worden? Oder wurde "nur" Dein Essverhalten trainiert, vereinfacht gesagt?

Hast Du Alpträume? Traumata? Streß? Leistungsdruck? Ungelöste Probleme?

Nur ein Beispiel: Mein Mann wacht sehr oft nassgeschwitzt auf, wenn um 2:15 Uhr sein Wecker klingelt und er dann an seinen unguten Arbeitsplatz muss. Wenn er frei hat, schwitzt er nicht.

Da Du ja körperlich bereits sehr gut untersucht wurdest, müsstest Du vielleicht mal an die andere Komponente denken... Angstschweiß?
 
Beitritt
05.10.17
Beiträge
864
ich versuch's nochmals:

Hallo Herbstlaub,

Mögliche Gründe für Schweissausbrüche: Mangel an Magnesium, Zink oder Kalium.
Ich würde mich da nur an interzellulare Werte halten, nicht an Blutwerte - erkennbar mit einem Oligoscan.

Weitere Gründe: MCAS (Mastzellaktivierungssyndrom), Stress, Unterzuckerung, Schilddrüsenerkrankung.
Auch das vegetative Nervensystem kann Schweissausbrüche verursachen.

Bei Mastzellaktivierungssyndrom hättest Du wahrscheinlich noch andere Symptome.
Gibt es andere Symptome?
Nimmst Du irgendwelche Medikamente - Bsp. Pille o.ä.?

Alles Gute
 
Beitritt
16.04.09
Beiträge
285
Ich würde mal die Mitochondrienwerte checken lassen, ATP, NO-Stress, sowie Säure-Base Haushalt.
Wie hoch ist dein Vitamin D-Wert?
 
Beitritt
20.09.14
Beiträge
1.670
Hast du eine Idee welche Nährstoffe das sein könnten? Bei Nachtschweiß?
So spontan, nein, leider nicht. Ich dachte mir, dass Du damals während der Magersucht Defizite entwickelt hast, die sich der Körper dann als dringend eingeprägt hat und diese Prägung, bzw. dieses Defizit vielleicht bis heute beibehalten hat.

Irgend einen Grund muss es ja haben, dass es so unregelmäßig auftritt.
Das was man halt so in der Drogerie bekommt. Weiss aber auch nicht, ob das ausreicht.
Es gibt B-Komplexe mit "aktiven" B-Vitaminen. Für manche Menschen hat das einen Mehrwert. Therapeutisch kann es auch Sinn ergeben, versuchsweise für 1-2 Monate einen etwas höher dosierten B-Komplex zu nehmen.

Gruss
Hans
 
Beitritt
02.10.10
Beiträge
4.345
Hallo Herbstlaub,

also Borreliose kann man nicht wirklich ausschließen, da es keinen Test gibt, der sehr sensitiv ist. Es gibt auch nicht DIE Vorgehensweise, festzustellen, ob in der Hinsicht was vorliegt. Das macht es so schwer.
Möglicherweise hilft es, verschiedene der sensitivsten Tests zu machen und pragmatisch zu sagen, wenn alle eindeutig negativ sind, hat man nichts, wenn einer positiv oder grenzwertig ist, hat man es bzw. schließt es nicht aus. Manche testen es auch kinesiologisch oder mit Bioresonanz. Auch der CD57 NK-Test kann ein Indiz liefern, ob man Borreliose oder andere chronische Infektionen hat.

Es gibt auch andere chronische Infektionen, die Schweißausbrüche verursachen. Auch bei EBV ist die Schulmedizin zu oft dabei, es auszuschließen. Wenn Du aber andere Ärzte fragst, die darauf spezialisiert sind, ist es aber oft doch EBV. Das kann man aber selbst überprüfen, wenn man die Laborwerte hat.

Hast du denn andere Symptome, sonst oder in den Schweißausbruchphasen?

Irgendwie muss es ja mit der Magersucht oder mit dem, was in der Zeit so war, zu tun haben. Gab es noch andere Vorkommnisse in der Zeit?

Bzgl. Magersucht könnte es mit den Infektionen insofern ja passen, dass dadurch das Immunsystem am Boden war, da haben Erreger leichtes Spiel. Natürlich kann die Magersucht auch woanders Störungen verursacht haben, die sich längerfristig auswirken, aber da fällt mir grad nichts ein.

Viele Grüße
 
Themenstarter
Beitritt
20.11.19
Beiträge
20
Vielen Dank für eure bisherigen Antworten und Ideen! :)

Ich versuche hier einmal gesammt auf eure Fragen zu antworten:

- Ich nehme keine Medikamente
- Mein Vitamin D Wert liegt im hohen Normalbereich
- Die bei einer normalen Blutuntersuchung ermittelten Calcium, Magnesium, Zink etc. Werte sind alle ebenfalls
normal
- Bezüglich der Borreliose wurden folgende Werte genommen: Borrelien Igm / AK und igg / AK Screen
- Schilddrüse wurde beim Endikrinologen gecheckt und ist top
- Alpträume habe ich keine

Andere Symptome sind hauptsächlich, dass ich halt nach diesen Nächten ultra erschöpft bin, mich ausgelaugt fühle etc. Das liegt aber natürlich an dem Schwitzen und diesen belastenden Nächten an sich.
Ansonsten habe ich öfter Hautprobleme. Nichts konkretes, eher sehr empfindliche Haut: Rötungen, manchmal Ausschlag, sehr trockene Haut. Meine Haut reagiert quasi auf alles. Eine normale Creme (nicht so eine aus der Apotheke die ich immer benutze) führt zu Reaktionen.
Generell bin ich eher ein sehr empfindlicher Mensch - Lebensmittel die zu fettig sind, zu stark gewürzt, zu hart (z.B. zuviel Rohkost) etc. vertrage ich nicht und bekomme schnell Unwohlsein, Verstopfungen oder Völlegefühl.
Auch nehme ich schnell an Gewicht zu.
Außerdem bin ich Geräusch- bzw. Lärmempfindlich. Beispielsweise kann ich mich auf ein Gespräch beim essen kaum konzentrieren, wenn im Hintergrund das Küchenradio läuft.
 
Beitritt
02.10.10
Beiträge
4.345
Hallo Herbstlaub,

die IgG- und IgM-Antikörper-Tests haben eine Sensitivität von 40-60%, je nach Quelle. D.h. Ca. 50% aller Infektionen werden damit nicht erkannt.
Normale Tests (im Serum) für Magnesium und Zink bringen nichts, d.h. man kann in Serum gute Werte haben, aber im Vollblut oder intrazellulär zeigt sich ein Mangel.
Deine Verdauungssymptome weisen darauf hin, dass Dein Darm nicht in Ordnung ist (könnte auch seit der Magersucht sein?). Wurde mal ein Test bzgl. Darmflora gemacht? Schlechte Darmflora beeinflusst sehr viele Sachen im Körper: Immunsystem, Hormonsystem und andere Biochemie im Körper, auch die Haut. Da steckt mehr dran, als man so gemeinhin meint. Und Schwitzen kann auch ein Symptom von Hormonschieflage sein (es gibt ja noch viel mehr Hormone als nur die Sexualhormone).

Viele Grüße
 

togian

Hallo Herbstlaub,
hast Du schon mal Temp. gemessen über den Tag/in der Nacht wenn die Schweißattacke kommt? (Stichwort Temperaturkurve)

ich würde:
1. reine Symptomgekämpfung machen indem ich laufend Elektrolyte nachfüllen würde (zB. schon in der Nacht, gleich beim T-Shirt Wechsel). Damit bist Du am nächsten Morgen nicht so platt/nicht so ausgelaugt (nach einem Dauerlauf tut es ja auch gut Elektrolyte nachzufüllen ;)).
Im ersten Schritt z.B. auf die Elektrolytpulver aus der Apo schauen und dann selber mischen. Ich würde mich auf Kalium und Natrium konzentrieren - da kannst Du vorsichtig rumtesten welches Mischverhältnis und welche Menge Dir gut tut. Die aus der Apo sind prima, aber gemessen an den notwendigen Tagesmengen z.B. beim Kalium eher niedrig dosiert. Glucose wirst Du ev. auch nicht extra brauchen.
(Isostar und Co haben meist zu viel Zucker und zu wenig Kalium)
Du könntest Dir jeweils das (selber gemischte) Pulver (auf 0,5l optimiert) vorbereiten, in der Nacht bei Bedarf aufgießen und ein paar Schluck trinken (nicht zu viel, damit Du nicht wach im Bett stehst), den Rest dann nach dem Aufwachen (ebenfalls kleine Schlucke, über 30-60 Minuten verteilt).
Damit müsstest Du zumindest die Nebenwirkungen gut ausgleichen können.
(in der Nacht würde ich nur Natrium/Kalium nehmen, in der Früh Ascorbinsäure dazu. Das stützt die Nebennieren und macht munter).

2. Vitamine und Co: in der Norm heißt nicht optimal versorgt. (manche Werte braucht man am oberen Referenzrand um "gut zu funktionieren", z.B. bei Magnesium ist das der Fall). Man kann sich das so vorstellen wie eine Mindestversorgung und eine Optimalversorgung - da liegen oft Welten dazwischen. z.B. braucht der Körper ausreichend B Vitamine um eine optimale Nervenfunktion zu haben. Manche B Vitamine muss er erst umwandeln. Eventuell hängt es da irgendwo? Ich würde ein hochdosiertes Multi nehmen und schauen, was sich tut (z.B. two per day von lef. Egal welches Du nimmst, schau dass die B's in aktiver Form drinnen sind)

3. Osteopathie (falls Du in D bist - genau schauen was für Ausbildungen gemacht wurden. Jemand guter kann mit wenigen Handgriffen viel bewirken)

4. Viren/Bakterien: da gibt es einige die Nachtschweiß begünstigen/auslösen. z.B. Bartonellen sind da bekannt dafür. Ich würde nicht lange suchen wer da Ärger macht, sondern (wenn 1-3 nicht ausreichend helfen) ein paar Tage Vitamin C Stoßtherapie machen und schauen, ob das Immunsystem aufräumen kann. (Du merkst ja schnell, ob sich was ändert/die Intervalle größer werden danach) https://www.symptome.ch/vbboard/nah...c-hochdosiert-erfahrungen-96.html#post1226377

5. Parasiten: probatorisch entwurmen. Kieselgur (diatomacious earth, auf Körnung/Lebensmittelqualtität achten!) müsste helfen, wenn sie nur im Darm sitzen. Wenn das Symptom bleibt, mit Doc reden, ob er bei systemischer Entwurmung hilft/unterstützt.
(Dein Immunsystem schafft es Viren/Bakterien gut selbst zu bekämpfen, wenn genug Nährstoffe da sind - z.B. mit der C Stoßtherapie. Parasiten sind cleverer als das Immunsystem - wenn sie mal drinnen sind, bleiben sie auch, außer man schmeisst sie raus).
Kieselgur (Silizium) ist auch super für Haut und Haare

6. Hypotalamus/ZNS, (wenn die obigen Punkte nicht reichen) - wurde da mal geschaut/ausgeglichen? (z.B. mit Muskeltest) Es kann sein, dass durch die Mangelernährung eine oder mehrere Drüsen nicht gut arbeiten. Das kann man im Regelfall ganz gut ausgleichen/heilen (Homöopathie, über Nährstoffe wie z.B. Jod. Wenn sonst nichts geht Peptide anschauen (ich weiss nicht ob es da schon passende gibt). Ich geh mal davon aus, dass gute Osteopathen es zumindest spüren müssten (siehe Pkt. 3) und Dir einen Hinweis geben können.

Kopfsymptome (Sensorische Empfindlichkeit): B Vitamine, Omega 3, Vit C, Jod/Selen (es kann sein, dass eine niederschwellige Entzündung da ist, es kann sein, dass für die richtige Signalübertragung nicht alles verfügbar ist)

Ernährung: Milch/Gluten sind übliche Verdächtige bei stillen Entzündungen. Du kannst einfach 1-2 Wochen schauen, ob weglassen was bring.
Eiweiß - mind. 1 Gramm/kg Normalgewicht (also unabhängig vom tatsächl. Gewicht)/Tag (Stoffwechsel wird lahm wenn Eiweiß fehlt, Reparaturarbeiten können nicht ausreichend durchgeführt werden. Bei Bedarf (Sport, Heilung...) auch mehr als 1g!).
Wenn es nicht daran liegt, würde ich noch beim Jod/Selen/SD schauen.

Zum Glück ist so ziemlich alles lösbar/heilbar (auch wenn man mal ein Dinge probieren muss). :)

Alles Gute! &
lg togi
 

nullzero

Temporär gesperrt
Beitritt
13.08.16
Beiträge
683
Hallo Herbstlaub,

ist zwar schön was die geballte Fachkompetenz aus dem Forum dir ans Herz legt, einschließlich einer Person die sich mit der Bezeichnung Doc schmückt. Denn dass diese Person, sollte er ein Doc sein, zeugt einfach von der Erkenntnis einem totalen Unvermögen über Ärzte. Es sind einfach alles Fehlinformationen und zwar Fehlinformationen, weil die Medizin glaubt jetzt habe man Medikamente und damit wäre alles behandelbar. Weit gefehlt.

@Herbstlauf ich sag Dir was Du hast - Du hast Tuberkulosebakterien. Früher nannte man das Schwindsucht und Fälle von sehr unterschiedlichstet Erkrankungsformen der Tuberkulose die es gibt - bis hin zum Tod, was ich bis vor Wochen in keinster Weise auch alles noch nicht wusste.

Ich hab ja das selbe mit dem Schwitzen, dann die Muskelschmerzen usw. hier in meinem Threat beschrieben und über die TBC wird z.B. bei Jameda dem Ärzteportal folgendes geschrieben

Das Hauptsymptom der Lungentuberkulose ist anhaltender Husten mit Auswurf, der blutig sein kann. Weitere Beschwerden sind Fieber, Schüttelfrost, Nachtschweiß, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Müdigkeit, Atembeschwerden und Brustschmerzen.
Jameda - Was-ist-tuberkulose-ursachen-symptome-und-behandlung/

Nun ist es keine offene Lungentuberkulose, sondern früher bekannt als

"DIE MASKIERTE TUBERKULOSE"

Bei mir bin ich auf Grund der Schmerzen auf die Knochentuberkulose gestoßen, weil ich am ganzen Knochengerüst schon Monate diese Schmerzen hatte. Rückschließend sollte man Wissen, dass ich ganz sicher im 6.Lj. im Krankenhaus war, operiert wurde und sicher mit Antibotika behandelt wurde.

Zur Knochentuberkulose bin ich auf einen Bericht im Ärzteblatt aus dem Jahre 2009 gestoßen Gefährliche Fehler in Diagnostik und Therapie einer Knochentuberkulose

Man sollte nicht nur diesen Bericht durchlesen, sondern die Kommentare zu diesem Bericht und dort wird z.B. von Medizinern des "Nationalen Referenz Zentrum für Mycobakterien in Borstel" eine Korrektur des Beitrages erläutert. Und diese Informationen was da zu lesen waren brachten mich weiter.

Nun habe ich mich in den ganz ganz alten Informationen und Unterlagen zur Tuberkulose begeben und bin fündig geworden. Hab mir ein billiges Büchlein von 1943 Dr. med. Willy Bleicher "DIE MASKIERTE TUBERKULOSE" gekauft, da stand eigentlich alles schön beschrieben was meine Erkrankung betraf. Ein weitrere Büchlein vom selben Autor über die Ernährung "Früchtespeisen und Rohgemüse" beschreibt wie man es wohl damals behandelt hat.

Welch ein Zufall und es war so zusagen eine glückliche Fügung, dass ich mit meinem "Gemüsepesto" bei der Behandlung so einen Erfolg hatte, während andere mit Borreliose die Antibiotika's über Jahre eingenommen im Borreliose-Forum nachzulesen oder hier im Forum beim User @Pinta, sowie ich einen Vergleich zu den Fluorchinolone Geschädigte in Ihrem Forum weiter herumrätseln und nicht in der Behandlung weiter kommen, denn die meisten der dort Betroffenen im Fluorchinolone-Forum kommen ja aus der Borreliose.

Um auf die Keime die A-Typische, NTM und MOTT Bakterien genannt werden zurück zu kommen.

NTM steht für Nichttuberkulöse Mykobakterien (NTM)

MOTT ist die Abkürzung für "Mycboacteria other than tubercle bacilli"


Aber die Keime gehören alle zu der Gruppe der Mycobakterien, wie die offene Tuberkulose auch. Das besondere diese Keime ist die sogenannte Wachsschicht unter diese Keime sich abkapseln.

Bei den nichttuberkulösen Mykobakteriosen handelt es sich um mykobakterielle Erkrankungen, die nicht durch M. tuberculosis-complex oder M. leprae ausgelöst werden. Nichttuberkulöse Mykobakterien (NTM) sind in der Umwelt weit verbreitet und werden nicht von Mensch zu Mensch übertragen.

Beim Verlag Thieme wird die Zusammenfassung so beschrieben

Die Übertragung erfolgt vorwiegend durch Aerosole oder Staubpartikel. Ein Nachweis von NTM aus nicht sterilem Untersuchungsgut bedeutet nicht zwangsläufig, dass eine Erkrankung vorliegt.

Für die Diagnose einer nichttuberkulösen Mykobakteriose (NTM) müssen klinische und mikrobiologische Kriterien erfüllt sein. Goldstandard in der Diagnostik ist der kulturelle Nachweis der Erreger. Bei pulmonalen nichttuberkulösen Mykobakteriosen ist es in der Regel erforderlich, aus mehreren Proben eines Patienten NTM nachzuweisen. Anhand der Kultivierungszeit wird zwischen langsam und schnell wachsenden NTM unterschieden.

In der Empfindlichkeitsprüfung von NTM gibt es derzeit kein Standardverfahren. Es muss beachtet werden, dass bei NTM die Korrelation zwischen in vitro-Resistenztestung und klinischem Therapieerfolg nicht durch Studien abgesichert ist.

Die meisten nichttuberkulösen Mykobakteriosen werden durch eine Kombination aus drei Medikamenten behandelt, die Gesamttherapiedauer beträgt bis zu 24 Monaten.

Das besondere diese Keime ist Ihr Aufbau und die Säuren und Basen-Resistenz. Siehe dazu meinen Beitrag vom April 2019 zum Basenmittel Alkala N das nicht wirkte.. Der Beitrag lässt auch Rückschließen, dass Basenmittel mit Vitaminen/Mineralstoffen wirken konnten. Und es gibt einen Typ Mycobacterium fortuitum ein schnellwachsendes Bakterium, ein Krankhauskeim, in einer Studie (liegt mir vor) wurden 30 Antibiotika getestet und nur ganz wenige Antibiotika's wirken.


Das besondere der Keime ist auch, dass so ich bis jetzt ermitteln konnte diese Keime alle im Biofilm zuhause sind.

Nun habe ich mich nach eine Rücksprache mit einer Mitarbeiterin unseres Gesundheitsamtes hier vor Ort, die zwar nicht für die TBC zuständig ist, aber mit der schon seit langem ein interessierter Kontakt besteht kurzgeschlossen und sie meinte, ich solle mich doch an das NRZ in Brostel wenden.

Mit einem Anruf in Borstel habe ich dort meinen Fall geschildert. Dann fragte man mich, ob ich denn nicht Co-Infektionen wie z.B. die Borreliose hätte. Ich hab dann meine ganze Keimliste von Klebsiella pneu, Yersinien, Borreliose (wenn auch LTT diagnostiziert) Clostridien diff. + Toxine A/B und MRSA-Staphylokokken-Cohnii. Die Person sagte mir dann, alles klar ich verbinde sie zu einem Arzt und wurde zum Oberarzt der Klinik verbunden.

Was sagt mir der ganze Ablauf, die Wissen von den Keimen, die kennen die ganze Problematik, die kennen die Zusammenhänge das passt. Jetzt ist es so in Borstel wird geforscht, da wird diagnostiziert und dort gibt es eine Klinik. Ich bin dann zu dem Oberarzt verbunden worden, der jedoch mich auf die notwendige Vorlaufdiagnostik auf Grund der Leitlinien hingewiesen hat. Heißt also zuerst Lungenüberprüfung auf (offene) Tuberkulose usw.

Eine offene Tuberkulose hab ich natürlich nicht, deshalb war der Befund negativ. Auch die Blutuntersuchung nach TB-Keimen alles negativ. Nun habe ich meinen früheren HA aufsucht mit meinem Büchlein und mit meinen Aufzeichungen über das Gemüsepesto.

Denn es gab da eine Besonderheit die mir in den alten Tuberkuloseunterlagen in die Hände gefallen war. Einmal Informationen, dass die TBC-Keime mit gewissen Ätherischen Ölen und ganz besonders mit einem Allylsenföl angreifbar bzw. behandelbar wären. Und ich habe mich mit Ätherischen Ölen behandelt und ich habe aufgezeichnet seit 2016 in meinem Gemüsepesto den Meerrettich der dieses Allylsenföl enthält als Pflanze gegen meine Erkrankung mit rein püriert.

Welch ein Zufall und es war so zusagen eine glückliche Fügung, dass ich mit meinem "Gemüsepesto" bei der Behandlung so einen Erfolg hatte mit den Ätherischen Ölen und über das Allylsenföl. Nun wollte ich mir das Ätherische Öl (Allylsenföl) des Meerrettich kaufen. Übrigens Allylsenföl ist im Kapuzinerkresse, Brunnenkresse, schwarzen Rettich, im schwarzen Senf usw. drin.

Beim Großhandel sagte man mir gleich, das werde ich nie bekommen, weil es so gefährlich wäre, ja tödlich sein kann. Ohne einen Ausbildung und einen Sachkundenachweis, nicht mal Apotheker bekommen dieses Öl.

Nun was habe ich gemacht. Ich habe mir getrocknetes Meerettich-Pulver gekauf und dieses Zusammen mit einer Salz-Pfeffer-Bockshornklee gemischt und gebe es den Speisen bei und es hat ebenfalls Wirkung.

Denn es gibt eine Besonderheit und das ist der Unterschiede bei diesen Keimen. Schnellwachsende (12 Stunden) und Langsam oder Normalwachsende Keime. Und jetzt habe ich einen Trick heraus gefunden, man muss die Ernährung so gestalten, dass immer genug Allylsenföl über 24 Std. auf die Keime einwirkt. Diese schnellwachsenden Keime sozusagen es schwierg haben, sich schnell wieder zu vermehren. Und so werde ich weiter versuchen die Keime zu eliminieren.

Welch ein Zufall und es war so zusagen eine glückliche Fügung, dass ich mit meinem "Gemüsepesto" bei der Behandlung so einen Erfolg hatte das möchte ich so sagen, denn ich hab jetzt so in etwas den Ablauf und den Zusammenhang beschrieben. Denn was gegen Tuberkulose (sind die gleichen Mycobakterien) wirkt, wirkt auch gegen die NTM.

Hier geb euch hier noch einige Links zum nachlesen und beim Thieme-Verlag sind komplette Unterlagen verfügbar. Hier der Link und ladet euch das am besten runter es ist als PDF möglich.


DocCheck MOTT


Mycobacterium genavense ist zum Beispiel ein Keim welcher oft bei Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts vorkommt.

Bei DocCheck ist alles schön verlinkt. deshalb das mit den Lipid durchlesen.

Wikibooks Medizinische Mikrobiologie: Atypische Bakterien

Wikipedia MOTT Unbedingt lesen. Die Unterteilung der nichttuberkulösen Mykobakterien nach Runyon erfolgt nach Wachstumsgeschwindigkeit und Pigmentbildung bei Belichtung

Zum Mycobacterium avium noch vorweg einen Info. Der Keim ist ebenfalls total Resistent und hält Temperaturen die man sich nicht vorstellen kann.

Zum Behandlung wird in der Wikipedia unter anderem Azithromycin beschrieben. Inzwischen weis ich, dass man sich mit diesem Antibiotika wohl ein Eigentor schießen kann, denn gerade mit diesem Antibiotika kommt es zu einer Resistenz. Auf der anderen Seite möchte ich erwähnen, dass z.B. M. fortuitum eine positive Wirkung im Microbiom haben kann.

Ich weis, dass mein Diabetes mit diesen Keimen, die ich in mir habe zusammenhängt, denn immer wenn ich die Keime mit Äth.Ölen-Salbenwickeln anfreife steigt der Messwert der Blutzuckerkontrolle. Ich weis oder gehe bei mir ziemlich sicher davon aus, dass ich dieses schnellwachsenden Mycobacterium fortuitum habe.

@Herbstlaub
wie kann ich Dir helfen. Ich habe bei mir eine Teemischung und homeophatische Mittel für 6 Wochen mit einer sehr positiven Wirkung angewendet. Gerade das ständige Schwitzen konnte ich damit herunter fahren. Ich kann Dir noch einen Rat geben für Laboruntersuchungen z.B. beim Endokrinologen, vielleicht findet man über Vitamin D3 (Mangel) den Virenhinweis.

@Alle
ich habe eine Bitte an Alle. Rennt jetzt nicht los, sondern es gilt immer jeder Fall zu verifizieren. Das habe auch ich in meinem Fall gemacht und das ist nachzulesen. Ich hab die meine Informationen jetzt hier zu diesem Fall geschrieben, weil ich besonders den Zusammenhang mit dem Schwitzen zu mir gesehen habe. Ob es zutrifft - fraglich aber mit höherer Wahrscheinlichkeit. Sicher mit Vitaminen und Nährstoffen kann man dem Problem auch beikommen versuchen, was auch ich gemacht habe. Doch damit kam es zu keinem durchschlagenden Erfolg, denn wohl nur wenn die Keime aus meiner Sicht rechtzeitig erkannt werden, dann kann man dem Immunsystem helfen.

Das Problem ist jedoch gerade bei der Borreliose, dass hier und das trifft sozusagen bei uns allen zu, dass wir alle Viren (Herpes-Viren) in unstragen. Diese Viren greifen unser Immunsystem an.

Ich habe bis jetzt einen Kontakt in einem Fall auch der Borreliose, da wurde auf mein anraten diese Viren durch Selbstbezahlung der Person untersucht und dann wurden 4 hohe Viren und 4 erhöhte Bakterien-Werte diagnostiziert.

Da ich schon sehr viele Informationen zum Thema gesammelt habe bin ich gerne bereit im Keimbereich des Forums die Unterlagen in einem neuen Thema einzufügen. Es liegen mir zum Thema Bücher vor.

Da diese Keime erblich bedingt sein können, bei der Geburt übertragen werden können oder eben über unser ganz einfaches stink normales Leben in unserer Umwelt auftreten können und wohl auch mit den Thema Krebs in Zusammenhang stehen, bitte ich um Berücksichtigung der Beurteilung für jeden Betroffenen. Die Ärzte sind überfordert, denn das Budget lässt den Aufwand der Kontrolle so gut wie nicht zu.

In meinem Fall wurde zwar inzwischen der Quanti-Interferon-Test Gold durchgeführt, dieser war jedoch negativ. Der durchführende Arzt meinte, dieser Test wird grundsätzlich bei allen nach Deutschland einreisenden und nach einem Bleiberecht suchten Personen durchgeführt und er sollte nicht nur die Tuberkulose sondern auch diese ganze Gruppe der Myco-Bakterien erkennen. Doch bei mir wurde nichts gefunden, wohl oder vielleicht auch deshalb, weil ich die Ätherischen Öle angewendet habe und inzwischen in einem weit fortgeschrittenen Stadium meiner eigenen Selbstbehandlung bin.

Eigentlich sollte man die Kulturnachweise vorziehen. Denn nur über die Kulturnachweise meines Urologen wurde der S.cohnii gefunden. Die dann vom Urologen verordneten Antibiotika jedoch wirkten trotz Antibiogramm nicht.


Gruß nullzero
 

Anhänge

  • Über die Wirkung Ätherischer Ole auf das Wachstum-1958.pdf
    138.3 KB · Aufrufe: 10
  • Wirkung äth.Meerrettichöle auf Tuberkelbakterien.pdf
    114.7 KB · Aufrufe: 7
  • Morbus_Crohn.pdf
    170.1 KB · Aufrufe: 14
  • MAC_Mykobacterium-avium_Info_pus_17.10.18.pdf
    27 KB · Aufrufe: 6
  • Pesto zum Entgiften.pdf
    360.9 KB · Aufrufe: 8
Zuletzt bearbeitet:

alexo13105

Temporär gesperrt
Beitritt
23.09.18
Beiträge
1.224
Was du schreibst , ist sehr klug und man sollte nicht verzweifeln , ist man damit allein .


LG
 

nullzero

Temporär gesperrt
Beitritt
13.08.16
Beiträge
683
Was du schreibst , ist sehr klug und man sollte nicht verzweifeln , ist man damit allein .
LG

Was willst mir denn damit sagen, eigentlich nix. Ich würde Dir raten erst mal lesen und verifizieren.

Außerdem ich bin nicht verzweifelt, das ist schon ein armseelige Definition von Dir. Mein jetziger Hausarzt wollte sofort mir die Unterlagen haben. Inzwischen habe ich Sie im übergeben, er ist begreistert. Weist Du wieviel Umwelterkrankte wir haben die nicht behandelt werden.


Gruß nullzero
 
Zuletzt bearbeitet:

alexo13105

Temporär gesperrt
Beitritt
23.09.18
Beiträge
1.224
Ich gebe dir recht , so wird es sein ( dein Ursprungspost ) . Und wer z.B . deine PestoGeschichte nicht begreift , kann sich gefasst machen . Auf was ? Siechtum !
 

nullzero

Temporär gesperrt
Beitritt
13.08.16
Beiträge
683
Ich gebe dir recht , so wird es sein ( dein Ursprungspost ) . Und wer z.B . deine PestoGeschichte nicht begreift , kann sich gefasst machen . Auf was ? Siechtum !

Die ist ja nicht von mir, sondern das ist auf Internetseiten alles nachzulesen.
Ich weis ja und das hast hier im Forum selbst geschrieben, dass gegen dein Säuren-Basenproblem noch das DCA anwenden willst oder vielleicht schon angewendet hast.

Warum braucht man DCA, warum hilft Dir nicht ein Basenmittel?.

Wenn mit dem Allylsenföl diese Wachsschicht lösen kann, dann wirken die ganz normalen Basenmittel wieder.

Kauf dir einfach ein paar Medizinbücher und lese und informier Dich, bevor andere mit Gedichten und Weisheiten überzeugen willst. Ich denke der Link zum Beitrag von Thieme sagt doch alles. Oder willst Du diesen Fachverlag auch noch diskriminieren.


Gruß nullzero
 
Zuletzt bearbeitet:

alexo13105

Temporär gesperrt
Beitritt
23.09.18
Beiträge
1.224
Man kommt nicht auf die Welt und kann sprechen . Dazu braucht es Entwicklung .
Weiter ist nicht jede Methode für jeden geeignet und empfahl ich DCA , ist man zufrieden .
Hätte ich Allylsenföl empfohlen , hätte man dankend abgelehnt .

Falls ich deine Ausführungen gestört hab -gerne lösche ich meine Beiträge .
Ohnehin ist das mein letzter Beitrag .
Danke noch für deine Anhänge , die ich schon vor langer Zeit runterladen durfte .

Impulsivität verstehe ich gut . Man denkt man ist der alleinige Herr im Haus . Dem ist nicht so !

Lieben Gruß und weiterhin -beste Erfolge !
 
Oben