Essbare Kräuter erkennen

Greiskraut - nicht essbar ! Wohl eher sehr giftig für die Leber
 

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Esparsette, oder Saat-Esparsette

Aus den Blättern kann Tee zubereitet werden.

Zitat von hier:
 

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....................?????????????????....................
 

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Natternkopf

Küche Die jungen Blätter können roh als Wildsalat oder gekocht als Wildgemüse und Spinatersatz gegessen werden.

Die Blätter sind zwar etwas haarig, aber wenn man sie fein schneidet, kann man sie durchaus im Salat verwenden. Angeblich soll der Genuss der Blätter die Libido steigern.

Achtung!
Den Natternkopf sollte man nicht oft und nicht in grossen Mengen essen, weil der enthaltene Stoff Consolidin nicht gut für die Leber sein soll.

Zitat von hier:https://www.heilkraeuter.de/lexikon/natternkopf.htm
 

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Therakk,

Acherschachtelhalm

Hier erwähnt Oregano, dass Ackerschachtelhalm auch Zinnkraut ist. Zinnkraut wirkt als Tee entwässernd.
Ich hab ihn auch schon mal versucht zu essen. Aber da braucht man gute Zähne...:D

LG Eshita
 
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Akelei

Zitat von hier

"Das leichte Gift der Akelei verliert sich durch Erhitzen oder Trocknung der Pflanze.
Man kann sie also unbesorgt in Teemischungen aus getrockneten Kräutern oder äusserlich verwenden. Teemischungen
Als Tee getrunken hilft die Akelei gegen Verdaungsbeschwerden und wirkt blutreinigend. Sie regt den Stoffwechsel an und hilft dadurch gegen Rheuma und Gicht.
 

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Gilbweiderich (Lysimachia), auch genannt Felberich

Essbar: Grünkost, Blattgemüse: Junge Blätter und Triebe finden Verwertung als Gemüsegerichte.
Quelle: Gilbweiderich
 

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Storchenschnabel

Bevor die Schnäbel jedoch erscheinen, trägt die Pflanze hübsche blau bis violette Blüten, die sogar essbar sind und an denen sie, wie an den charakteristischen weichen, doppelt fiederspaltigen, meist 7-lappigen Blättern (die auch essbar sind) leicht zu erkennen ist.

Zitat von hier:
 

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Storchenschnabel

Bevor die Schnäbel jedoch erscheinen, trägt die Pflanze hübsche blau bis violette Blüten, die sogar essbar sind und an denen sie, wie an den charakteristischen weichen, doppelt fiederspaltigen, meist 7-lappigen Blättern (die auch essbar sind) leicht zu erkennen ist.

Zitat von hier:
 

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Zaunwicken-Art.

Habe ein paar Blüten gegessen. Schmecken nicht so süß, wie die, der normalen Zaunwicke. Aber immer noch lecker.
 

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Auch eine Schönheit, deren Namen ich noch nicht weiß.
 

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Danke monsterbird.

Klar, wie konnte ich sie nicht erkennen. Wahrscheinlich weil ich sie immer nur in meinem Garten oder Nachbargärten sehe.
Mitten auf der Wiese sieht sie irgendwie anders aus.

LG Eshita und Gute Nacht.
 
Hallo bebu,

zu # 243: bin mir nicht sicher, ob das eine Esparsette ist.

Wenn ich die Blüte ansehe, geht meine ab der breitesten Stelle runterwärts weiter, Deine nicht.

Hochwärts wirkt Deine spitzer wie meine.

LG Eshita
 
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Nochmal bebu:

Auch # 248 halte ich nicht identisch mit Deinem Vorschlag. Die Blütenkelche sind bei meiner nicht so stark gruppiert, wie bei Deiner.

Deine gehen vom Haupstengel ausgehend nochmal mit einem Stengel mitsamt Blatt weiter, und dann erst kommen die Blüten.

Bei meiner gehen die Blüten nahe dem Hauptstengel los.

So, aber jetzt wirklich: Gute Nacht.

LG Eshita
 
Beitrag 250 und 251 sind Storchschnäbel. Welcher??? Malven oder Wilde Malven sind es sicher nicht. ;)
 

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