Erfolgsbericht - mein Fatigue bzw Burn-Out war Mitochondropathie

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Erfolgsbericht, Hauptursache CFS(Burnout) -> Mitochondriopathie

Danke sehr, bin sehr sehr dankbar für diese Info!.
Es freut mich, wenn ich helfen konnte. Was deine Ärztin da vorschlägt, ist ziemlich genau das, was bei mir gemacht wurde. War am Montag wieder unter dem Messer.

Alles Gute.
 
wundermittel

dustin mueller

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Erfolgsbericht, Hauptursache CFS(Burnout) -> Mitochondriopathie

Zitat von dustin mueller Beitrag anzeigen
[...] rausgefunden wieso CFS/Burnout/Erschöpfung [...]

Ab da habe ich aufgehört zu lesen, weil schon wieder Dinge in einen Topf geworfen werden, welche in keiner Weise einen Zusammenhang haben.

CFS und Burn out haben sehr wohl einen zusammenhang!.

Bei Burn out ist die Ursache Permanente Überlastung des Organismus in sämtlicher art und weise (Physischen und Psychischen Stress) bei gleichzeitigen Fehlender Kompensationsmöglichkeit (fortschreitende Nährstoffmängel).

Dadurch bricht die Hormonelle Balance(Sympatikus&Parasympatikus) und die Energieproduktion völlig in sich zusammen.

Bei CFS gibts noch einen zusätzlichen Faktor:Chronische Infektionen.

vorab als info:

Normalerweise bekämpft der Körper bzw das Immunsystem Erreger mit hilfe von Freien Radikalen, genauer:mit Stickstoffmonoxid(NO).

Dies gelingt aber nur, wenn das Immunsystem zur vollen Abwehr genug Energie und Funktionsstoffe hat für die Enzyme.

Befindet sich die Person allerdings gerade in der Abwärtsspirale des Burn outs und bekommt einen starken Infekt dazu (oder der im schachgehaltene chronische Infekt vom Immunsystem bricht nun aus)

Passiert eine Kaskade von so genannten Teufelskreisen.

Da das geschwächte Immunsystem aufgrund von gehemmten enzymen + dem niedrigen energieniveau - beides dank Nährstoffmängeln, brachliegt, muss der Körper nun anders gegen Infekte angehen wie normalerweise.

Er muss also wegen den geringen energiereserven anders reagieren.

die Immunabwehr reagiert mit einer permanenten geringen No-Produktion um die Erreger im Schach zu halten.

Dies schadet auf Dauer die Mitochondrien enorm...wie ich in meinem Anfangspost beschrieben hatte.

sogut wie alle CFS-betroffenen haben diesen "Werdegang": Beim beginn der Erkrankung verlierte man nicht von heute auf morgen all seine Kraft - nein...

Erst kam der infekt, der irgendwie nicht mehr weichen wollte...er verlierte zwar seine kraft nach 1-2 wochen, allerdings fühlte man sich nie mehr wie zuvor - im gegenteil.

im Monat-Rythmus verlierte man immer mehr seine Leistungsfähigkeit..eben auf den oben genannten Mechanismus!

Der Körper versucht lieber Schäden einzustecken, statt an Infekten zu sterben.
 
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20.10.07
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Erfolgsbericht, Hauptursache CFS(Burnout) -> Mitochondriopathie

Sorry Dustin, aber ich nehme dir das alles hier nicht ab. Kommt mir vor wie angelesen und zusammengescchrieben, Burnout und CFS sind zwei paar schuhe!
Ich misstraue solchen seltsamen Erfolgsgeschichten. Nur begreife ich deine Motive nicht so recht. lg
tom
 
regulat-pro-immune
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Erfolgsbericht, Hauptursache CFS(Burnout) -> Mitochondriopathie

Naja, ich war quasi gezwungen ihn zu entschlüsseln... ich selbst musste ja CFS durchleben bis zur vollkommenen Genesung.

Ich beobachtete einfach die körperlichen Reaktionen auf unzählige Methoden und Mitteln
und recherchierte am ende wieso ich bei diesen Methoden mit einer Verbesserung/Heilung reagierte
- nebenbei sammelte ich unendlich viele erfahrungen durch sehr viele besuche bei Kassenärzten/Privaten(Naturheil)Ärzten
und natürlich auch bei sehr vielen Heilpraktikern.
Wie toll, dass du dich bei chronischer Erschöpfung hast zwingen lassen KÖNNEN.

Gerade dieses sich-zwingen-KÖNNEN ist absolut UNTYPISCH für CFS.

Da ist man im allgemeinen schon froh, MAL was auf die Reihe zu bekommen, je nachdem nur die alleralltäglichsten Dinge. Und selbst das gelingt oft kaum noch.
Und "einfach" läuft da eigentlich GAR NICHTS mehr.

Bei dir war das wohl alles ganz anders, nämlich "einfach", "nebenbei" und auch noch "unendlich viel".

Kennst du das Gefühl, wenn dich schon der Gedanke daran erschöpft, dass andere Leute Dinge "einfach mal so nebenbei" machen?

Und manche mussten auch schon "CFS durchleben" bis zum ganz bitteren Ende, konnten und wollten nicht mehr . . . die haben's also durchlebt bis zum selbst und verzweifelt gewählten Tod.

Bis zur "vollkommenen Genesung" reicht's da manchmal irgendwie nicht mehr, das Zwingen und Müssen.

Gerd
 
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Erfolgsbericht, Hauptursache CFS(Burnout) -> Mitochondriopathie

Hallo Dustin,

Daher Braucht man ein Mittel das diese Hürde berücksichtig und Kompensiert – und da ist mir nur Ein einziges Mittel bekannt.
Zu info: Bevor ich letztenendes Dank einem Lebensrettenden Heilpraktiker auf das Richtige Mittel gestoßen bin, dass die Nährstoffe auch Zuverlässigkeit zur Zelle bringt
#1

Ich habe Dustin bereits geschrieben, dass er die Produkte einmal im Thread nennen dürfe und dass ein Austausch an Infos - falls User Fragen haben - im Thread und nicht per PN statt finden solle...
#7

Habe ich überlesen, daß Du die bzw. DAS Produkt genannt hast? Oder könntest Du sie/ES hier bitte nennen?

Grüsse,
Oregano
 

dustin mueller

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03.07.12
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Erfolgsbericht, Hauptursache CFS(Burnout) -> Mitochondriopathie

Hallo Leute.

ich kann vollkommen verstehen, dass die Mehrheit hier sehr sekptisch ist.

Viele leben schon viel zu lang mit dieser Lebenszerstörenden Erkrankung und haben daswegen nur noch sehr wenig vertrauen was erfolge versprechen könnte ...geschweige Heilung.

daher werde ich nicht mehr versuchen Negative beiträge parolie zu bieten..nein, sondern einfach Interessierte sprechen zu lassen , die diese art von "Therapie" eine gewisse Zeit ausprobiert haben und hier dann bitte ihre Erfolge oder nicht Erfolge posten können.

Die Mittel werde ich im Ersten beitrag hinzufügen.

mfg

Dustin Müller
 
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20.10.07
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Erfolgsbericht, Hauptursache CFS(Burnout) -> Mitochondriopathie

Ich glaube ehrlich gesagt nicht dass dieser Dustin Mueller jemals CFS hatte. Ich denke er ist eher erin Faker, der hier für irgendwelche NEM s oder andere Mitttelchen oder auch anwendungen wie Atlas einrenkungen/verrenkungen ... webung macht.
Sowas macht mich stinksauer!
Und ich findce man sollte solchen Leuten hier keine Plattform bieten!
tom
 

dustin mueller

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Erfolgsbericht, Hauptursache CFS(Burnout) -> Mitochondriopathie

Wie gesagt, ich kann solche Posts sehr gut nachvollziehen.

Mit CFS liegen die Nerven so blank, dass man schnell mal voreilig falsche schlüsse zieht.

Ich hab soviele Unterlagen in meinem Schrank liegen, die eindeutig beweisen, dass ich diese unfassbare schlimme Erkrankung hatte...
indem zum beispiel eine kollabierung vor Schwäche meinerseits auf dem weg zur einem Krankenhaus vermerkt ist.

Außerdem habe ich noch sehr viele Audioaufnahmen die ich mit meinem Therapeut geführt hatte.

aber wie gesagt, ich will niemand aufzwingen mir zu glauben.
daher soll jeder es versuchen der es für richtig hält und es bitte hier posten.

mfg

dustin müller
 
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regulat-pro-immune
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Erfolgsbericht, Hauptursache CFS(Burnout) -> Mitochondriopathie

Ich habe mir mal die Mühe gemacht und das Profil von "dustin Mueller"angeschaut und seine Beiträge. U:A postet er weitere Erfolgsstorys und die wundersame und 100% Heilung u.a. von Tinnitus...
Wie auch hier strotzt sein Bericht von superlativen!
Leute seid nicht so leichtgläubig.
An alibiorangerl, bitte schau dir die Beiträge mal an.
lg tom
 
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30.10.09
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Tja, wenn man ME hat, funktionieren so einige Dinge nicht mehr so, wie sie sollen. Aber auf mein Gefühl kann ich mich nach wie vor zu 100 % verlassen.

Wenn ich schon lese, daß CFS/ME und Burnout zusammengefaßt werden, hat sich jede weitere Diskussion erübrigt. Von Burnout abgeleitete Tips zur „Heilung“ von ME sind genauso sinnvoll wie der Tip, sich ein Pflaster auf den Daumen zu kleben, wenn das Fahrrad einen Platten hat.
 
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26.07.09
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Habe ich überlesen, daß Du die bzw. DAS Produkt genannt hast?
..dieses "einzige" Mittel ist wohl das welches du Elessar per PN gepostet hast "Actyvize Oxyplus" oder ist das falsch? (falls berichtige das gerne...)

dieses Activize Oxyplus enthält:
Traubenzucker, Guaranaextraktpulver, Säuerungsmittel (Citronensäure), Rote Bete Pulver, Vitamin C, Aroma, Niacin, Süßstoff (Acesulfam K), Pantothenat, Algenpulver, Vitamin B6, Vitamin B2, Vitamin B1, Folsäure, Biotin, Vitamin B12 (PM-International - Einfach. Erfolgreich.)
Dazu vielleicht auch hier https://www.symptome.ch/vbboard/nah...ernaehrungsergaenzung-fitline.html#post981864, der erste Beitrag dort etwa zehn Tage vor dem ersten Beitrag hier geschrieben.

Diese Firma meint, mit den Zucker-Ergänzungsmitteln und sehr niedrigen Dosierungen, die man erst auf zweifache Nachfrage erfahren kann, sie hätte irgendein Verfahren entwickelt, dass Stoffe irgendwie genau dorthin gelangen, wo sie gebraucht werden, oder so ähnlich.

Im Original, unter "Qualität" heißt es dort vielsagend (?) vollmundig
Die hochwertigen Nahrungsergänzungsmittel unserer FitLine-Serie verfügen über ein einzigartiges Nährstoff-Transportkonzept (NTC®).
NTC bringt die Nährstoffe immer genau dann, wenn sie gebraucht werden, genau dorthin, wo sie gebraucht werden - auf die Zellebene!
Mit FitLine von innen und mit BeautyLine von außen!

Grüße, Gerd
 
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09.01.11
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Erfolgsbericht, Hauptursache CFS(Burnout) -> Mitochondriopathie

Da ich Dustin seit fast 2 Jahren kenne,streite ich nicht ab,dass er tatsächlich an einer chronischen Erschöpfung litt.Wir waren Leidensgenossen und ich würde auch mit recht behaupten,dass er schwer krank war.Seine Schilderungen/Empfehlungen sind mir ehrlichgesagt auch etwas zu Allgemein und dafür dass diese Thematik sehr unausgegoren,spekulativ/theoretisch,umstritten ist,bleibt da für mich nur Dustins individiduelle Story mit der er sich durch zahlreiche Interventionen gesund nennt und es gewiss zu nahezu 100 Prozent auch ist,so meine Enschätzung.Aus meiner freundschaftlichen bekannten Sichtweise ein Weltenunterschied zu vorher..

Doch ob das,was er empfiehlt jedem hilft,wage ich wie viele hier einfach zu bezweifeln...Die Fitline Produkte haben für mich auch nichts mit Qualität zu tun,das habe ich dir Dustin aber auch schon öfter mitgeteilt,wie auch immer,wenn diese Mittel dir helfen,ist das okay.

Um noch etwas auf deine detailreichen Schilderungen einzugehen:

Diese CFS hat meiner Ansicht nach einige mögliche Ursachen,denn Erschöpfungszustände im extrem Ausmaß haben ebenso wie chronische kopfschmerzen zum Beispiel immer ein ganzes Buch voller Ursachen.Ich wage zu behaupten dass es bei CFS wenigere mögliche Ursachen sind.

Standard:

Schwermetallbelastungen und Folgen(Leberfunktionsstörung,gestörte Darmflora,Vitallstoffmängel,Nebennierenerschöpfung,hormonelle Entgleisung;Schildrüse;Gehirnstoffwechsel,Allergien,Entgiftungsstörungen;KPU,Methylierungszyklus)
chronische Infektionskranheiten(Viren,Baktieren,Pilze,Parasiten)
schlußendlich dann sowas was man eine Mitochondriopathie nennt(da kenne ich mich aber auch zu wenig aus).

In jedem Fall ist eine Ernährungumstellung(biologisch,verträglich,hoher Rohkost Anteil) sinnvoll.
Untersuchungen bieten Aufschluß;Dann sollten Mängel jeglicher Art mit richtigen Mitteln ausgeglichen werden,in vielen Fällen lohnt ein "Darmaufbau",über eine richtige Entgiftung und die Behandlung chronischer infektiöser Prozesse..Hormonbehandlung(m.M.n besser nicht sondern die Verursacher;fehlende Stoffe zb behandeln)

Die Basis auf der körperlichen Ebene schaffen um dann die wichtigere und nicht selten auch vernachlässigte Ebene,der seelischen zu betreten und hier mögliche emotionale Konflikte,Traumata(häufiger als angenommen und häufig fehlinterpretiert;es sind nicht nur Vergewaltigungsopfer und Soldaten;das Buch "The Healing Code" von Alex Loyd lohnt sich im anbetracht dessen zu lesen um emotionale Traumata richtig zu verstehen.


Meistens handelt es sich um Mutmaßungen und zu einem kleineren Teil auch um handfeste wissenschaftliche Erklärungen...Man muss seinen persönlichen Heilweg gehen und man hört ab und zu von Heilberichten, immer anders.
Ich finde man tut gut daran,Seele und Körper nicht zu trennen..Vielleicht gibt es für CFS auch seelische Ursachen?!

Freundliche Grüße,

Traumdenker
 
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09.09.08
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Erfolgsbericht, Hauptursache CFS(Burnout) -> Mitochondriopathie

Wuhu,
wobei die Frage
Da ich Dustin seit fast 2 Jahren kenne,streite ich nicht ab,dass er tatsächlich an einer chronischen Erschöpfung litt.Wir waren Leidensgenossen und ich würde auch mit recht behaupten,dass er schwer krank war....
bleibt, ob es bei Dustin "nur" BOS = Burn-Out-Syndrom (= eigenständiges Syndrom!) mit einem Symptom wzB FS = Fatigue (Müdigkeits) Syndrom aka chronischer Müdigkeit (tw auch als eigenständiges Syndrom genannt) oder eine Mitochondriopathie war oder - wie wir in dieser Rubrik vornehmlich zum Thema haben - das CFidS/ME aka Chronisches Fatigue (Immun-Dysfunktion) Syndrom aka Myalgische Enzeophalitis.

BOS
und/oder FS verschwindet oft tatsächlich relativ schnell bei entsprechender Behandlung (der/einer Ursache), wie auch immer da die körperliche und/oder psychische Komponente vorhanden gewesen sein mag.

Zum Unterschied dazu verschwindet ein Syndrom wie CFidS/ME nicht alleine dadurch was Dustin bisher beschrieben hat.

Dustin beschrieb einen Zustand, den manche mit dem einen, dem anderen oder vielleicht sogar mit wieder etwas anderem gleich setzen; Dieser Durcheinander-Dschungel ist leider - für die meisten - ziemlich schwer zu durchblicken, gar zu durchforsten; Letzlich können wir Dustin nur dazu beglückwüschen, dass er wieder gesund wurde; Dass er es mit den inzwischen tw genannten Mitteln respektive Produkten und entsprechenden Anwendungen wurde, stellen wir nicht in Abrede.

Jemand der kein BOS oder FS hat, sondern ME, wird mit Dustins Auto-Therapie-Plan wohl keine Heilung finden, eventuell eine Linderung/Besserung. Manche der genannten Mittel können bei ME-Leidenden sogar Verschlimmerungen verursachen!
 
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regulat-pro-immune
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Erfolgsbericht, Hauptursache CFS(Burnout) -> Mitochondriopathie

Leute,

BOS/FMS/CFS/MCS wird imho nicht so sehr von den Betroffenen in eine Kiste gesteckt, sondern eher von dem Gesundheitswesen, ich musste selbst knappe zwei Jahre mit der Diagnose BOS herumvegetieren, bis anhand eines Immunstatus dann CFS diagnostiziert wurde und bin damit sicher kein Einzelfall.
CFS ist auch variabel in seiner Intensität, es gibt Ärzte und Betroffene, die CFS nicht als solches anerkennen, wenn die Betroffenen nicht mindestens ans Bett gefesselt ist. Diese Arroganz geht mir persönlich auch ziemlich auf den A...
Ich habe mich in mittlerweile drei Jahren vom Bett bis zum eher "gemütlichen" Alltagsleben mit Eigeninitiative und Pacing hochgearbeitet. Natürlich mit Beschwerden und Rückfällen mal schwerer, mal leichter, daher bin ich noch immer deswegen in Rente, aber ich kann persönlich nicht mit der "Aufgabe der Teilnahme am Leben" leben.
Dann kommen so Aussagen wie diese von Betroffenen:

Gerade dieses sich-zwingen-KÖNNEN ist absolut UNTYPISCH für CFS.

Wobei UNTYPISCH nicht unmöglich bedeutet!
Ich hatte mir durch Lebens- Perspektivenänderungen vor zwei Jahrzehnten einen unmöglich zu bezwingenden Willen aufgebaut - und dieses sich-zwingen-können geht bei CFS definitiv auch. Es hat nur keinen Sinn, sich über seine Grenzen hinaus zu zwingen, ich musste das Anhand der Verschlimmerung durch "gut gemeinte Aktivität", vor allem im ersten Jahr, schmerzlich hinnehmen. D.h. 10 Minuten Heimtrainer, um sofort danach in stundenlangen Schlaf zu fallen, mit anschliessenden, mehreren Wochen Erschöpfung. Die Geschichte könnte ich jetzt (fast) endlos weitererzählen, der Punkt ist aber folgender:

CFS hat mindestens so viele Ausprägungen wie mögliche Auslöser und genauso viele verschiedene Lösungsansätze. Es ist ein Syndrom! Mir geht es einfach gegen den Strich, wenn Betroffene die Beschwerden ihrer Kollegen herabwürdigen, wenn sie nicht "krank genug" erscheinen - und genau das macht die (An-)Erkennung von CFS so tückisch.

Mein letzter Arzt hat auch schnell die Klappe gehalten, als er meinte, ich könnte gar nicht CFS haben, weil ich dann viel langsamer, verwaschener (wie eingeschlafen) sprechen müsste und es gar nicht in seine Praxis geschafft hätte, worauf ich dann erwidert habe, dass es mir bis vor zwei Jahren genau so ergangen ist. Wenigstens kannte sich der aber mit der Materie aus, ist eh schon ein Glücksfall wenn man in der Provinz von Österreich lebt.
Jedenfalls ist es Bullshit, aufeinander einzuhacken und geringzuschätzen. Mir ist klar, dass sich ein schwer kranker Mensch, der an schwerem CFS leidet, normalerweise entwürdigt fühlt, wenn jemand dem es es anscheinend "nicht schlecht genug" geht, mit der Diagnose CFS aufkreuzt, deswegen muss man aber nicht gleich feixen.

So, nun hab ich den Eindruck, dass ich wieder mal schreibe und schreibe und nicht auf den Punkt komme. Lasst euch von den wenigen Fehlern im Text nicht täuschen, die Taste die ich am meisten brauche ist die Löschtaste, weil ich "den Faden" immer wieder verliere und neu aufrollen, formulieren muss, was ich eigentlich schreiben will oder wollte.
Wie ihr seht, trotz recht schön anmutendem Text usw. kann man auch schwer angeschlagen sein, und sowas erregt im Gegenüber Misstrauen. Hütet euch davor.
Ich habe auch lange gegen die Verlegenheitsdiagnose "BOS" kämpfen müssen, und würde mich in Grund und Boden ärgern, wenn mir jemand unterstellt, sowas wie CFS gäbe es nicht, sei nur Kopfsache usw.
Genau wie meine Nachbarn, aber die sehen mich auch nur, wenn es wieder mal besser geht oder ich mich zu Tätigkeiten im Freien "zwinge", und nicht verstehen warum ich (vorübergehend) berentet wurde. Die glauben im Ernst, mit der richtigen Menge Propolis und körperlicher Arbeit wäre ich alle meine Probleme los, aber in dem Fall ist es nur Einfältigkeit, keine Geringschätzung.

Jetzt brech ich mal ab, der letzte Absatz war schon ziemlich OT...
Falls ich den Thread zu sehr "entführt" habe, tuts mir leid.

p.s.: Genauso sollten aber auch von CFS "Geheilte" ihre "Lösungswege" nicht als absolute Wahrheiten betrachten. So einfach funktioniert ein komplexes System wie der menschliche Körper nicht, der "einfache, zentrale Lösungsansatz" (... Rest vergessen)
Zumindest gibt es anderen Betroffenen ebenfalls das Gefühl, dass ihr CFS in der Komplexität nicht anerkann wird, in der es auftritt.
Jetzt ist aber wieder mal Brain-Lock bei mir :confused:
Ich hoffe die Meisten kapieren halbwegs, was ich auszudrücken versuchte.

LG,
makro
 
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09.01.11
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Erfolgsbericht, Hauptursache CFS(Burnout) -> Mitochondriopathie

Vielen Vielen Dank,der erste gute Beitrag hier

CFS hat mindestens so viele Ausprägungen wie mögliche Auslöser und genauso viele verschiedene Lösungsansätze. Es ist ein Syndrom! Mir geht es einfach gegen den Strich, wenn Betroffene die Beschwerden ihrer Kollegen herabwürdigen, wenn sie nicht "krank genug" erscheinen - und genau das macht die (An-)Erkennung von CFS so tückisch.

CFS und Burnout werden hier auch als Krankheiten verstanden,mit klar erkennbar Kritieren.Man hat dein Eindruck bei lesen der Posts hier,dass alle CFS eine Warze auf dem Hintern haben müssen um definitiv an CFS zu leiden,oder dass man so kaputt sein muss,dass man sich nicht mehr bewegen kann zum nächsten Artztermin.Solche Fälle gibt es,das sind aber schwere Fälle von chronischer Erschöpfung.


Meine gesunde Interpretation ist und bleibt dass vorallem CFS(es hört sich schon sehr an wie eine Krankheit) ein Symptomkomplex ist und bleibt und bei jedem anders ausgeprägt ist.

Ich bin fast vom Stuhl gefallen als ich gelesen habe
"Gerade dieses sich-zwingen-KÖNNEN ist absolut UNTYPISCH für CFS. "


Scheint so als würden sich hier die "echten" CFSler beleidigt fühlen oder wie auch immer...

Ab ner gewissen Intensität kann man jede langanhaltende Erschöpfung als chronische Erschöpfung bezeichen,ich würde sogar sagen,dass eine ganz milde(was auch immer das heißen mag) Erschöpfung schon bereits CFS ist.denn das heißt ,-ihr werdet es nicht glauben- chronisches Erschöpfungssyndrom...Oder Muss jeder CFS im Bett gefässelt sein?? Dustin war es übrigens,er hat viele Tage über im Bett gelegen und hatte Schwächeanfälle wie er es beschreibt...Wirklich sehr unverschämt und arrogant von einigen Usern hier..
 
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28.12.11
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Erfolgsbericht, Hauptursache CFS(Burnout) -> Mitochondriopathie

Ich bin fast vom Stuhl gefallen als ich gelesen habe
"Gerade dieses sich-zwingen-KÖNNEN ist absolut UNTYPISCH für CFS. "

Scheint so als würden sich hier die "echten" CFSler beleidigt fühlen oder wie auch immer...

Ja, hatte ich verscuht oben halbwehs verständlich herauszufinden, warum das macnhe zu solchen Aussagen provoziert.

Ab ner gewissen Intensität kann man jede langanhaltende Erschöpfung als chronische Erschöpfung bezeichen,ich würde sogar sagen,dass eine ganz milde(was auch immer das heißen mag) Erschöpfung schon bereits CFS ist.denn das heißt ,-ihr werdet es nicht glauben- chronisches Erschöpfungssyndrom...Oder Muss jeder CFS im Bett gefässelt sein?? Dustin war es übrigens,er hat viele Tage über im Bett gelegen und hatte Schwächeanfälle wie er es beschreibt...Wirklich sehr unverschämt und arrogant von einigen Usern hier..

Chrinisch muss erst mal eine gewisse ZEit lanf vorkommen, das ist schon Namensgebend UND es müssen andere organische Krnakheiten, bei denen man erschöpft und müde ist, ausgeschlossen werden. Der Rest ist grosser Streubereuch, Symptome können aber mpssen nicht immer und nicht gleichzeitig auftreten. Allerdings gibt es sicher auch Simulanten, kommerzielle Verkäufer und Hypochonder in den Foren, von irgendwoher kommen diese Vorurteiuole ja nicht.
Danke für die schnelle Antwort, ich hab die Tippgehler dieseml nicht ausgebessert, weil ich sonst im Kreis schreibe und den Faden verliere, hab jetzt ach schon ca. zehn Beiträge hintereinander verfasst...

LG,
makro
 
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20.10.07
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Erfolgsbericht, Hauptursache CFS(Burnout) -> Mitochondriopathie

Hallo, ich dachte eigentlich dieser fADEN HIER WÄRE GESCHLOSSEN:::LEIDER NICHT:
Ich finde solche Beiträge aus v.a, 2 Gründen fragwürdig und auch nicht gut.
Zum ersten werden von D.Müller verschiedene Krankheitsbilder vermischt und verwechselt, ich denke was immer er hatte hat wahrscheinlich mit CFS/ME nichts zu tun.

Zum zweiten behauptet er hier ein allheilnittel gefunden zu haben und animiert dazu vielfältige Medis und NEM s zu konsumieren..

Sein krankheitsbild, die genauen symptome hat er nie irgenwo genau beschrieben...
Für mich hört sich das alles nicht glaubwürdig und unseriös an!

Einen Ähnlichen Erfolgsbericht schriebe er auch zu Tinnitus, den er ebenso grandios bewältigte.
Ich bitte nochmals darum das hier zu beenden.
 
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09.01.11
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Erfolgsbericht, Hauptursache CFS(Burnout) -> Mitochondriopathie

Zum zweiten behauptet er hier ein allheilnittel gefunden zu haben und animiert dazu vielfältige Medis und NEM s zu konsumieren..

Das ist ein tatsächlicher Kritikpunkt,auch aus meiner Sicht.Da gebe ich dir bedingt Recht..
Seine Erklärung ist mir zu spekulativ und seine Empfehlungen zu allgemein..

Aber da ich Dustin selbst kenne,betone ich hier auch nochmal,dass er tatsächlich sehr krank war und auch äußerst erschöpft..
Ich finde es sinnlos das hier bis ins unendliche zu disskutieren.

Viel mehr halte ich es für sinnvoller Dustin Fragen zu stellen,zu seiner Krankheit,seiner Meinung zum Thema selbst..Zur Behandlung...
Anstatt hier weiterhin auf ihn einzudräschen.Denn ist ist ein Erfolgsbericht,nicht mehr und nicht weniger..Egal wie er das Thema aus eigener Sicht sieht..

Wenn jemand eine andere Sicht hat,was diese Themen anbelangen,dann ist es so...
 
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tom1,wenn es dich stört dann halte dich doch einfach hier raus.Wie dreist,dass du dafür bist dass ein Erfolgsberichtsthread geschlossen wird.Tut doch keinem weh...Die Nörgler haben ihre Senf dazugeben aber du kannst es anscheinend noch nicht lassen...
 
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28.12.11
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Hallo, ich dachte eigentlich dieser fADEN HIER WÄRE GESCHLOSSEN:::LEIDER NICHT:
Ich finde solche Beiträge aus v.a, 2 Gründen fragwürdig und auch nicht gut.
Zum ersten werden von D.Müller verschiedene Krankheitsbilder vermischt und verwechselt, ich denke was immer er hatte hat wahrscheinlich mit CFS/ME nichts zu tun.
Vermischt ja, verwechselt eher nicht. Statt "wahrscheinlich" würde ich "vermutlich" in bezug auf Ferndiagniosen von CFS verwednen.

Zum zweiten behauptet er hier ein allheilnittel gefunden zu haben und animiert dazu vielfältige Medis und NEM s zu konsumieren..

Ich würde das in der Situatuion auch tun. Und du?
Mit Stolz erzähle ich jedem, der es hören möchte heutzutage noch, wie ich meine Panikattacken und Sozialphobie (und damit verbundenen Depressioen) beseigt habe, mit damals 26 ungen Jahren: Zu Rauchen aufgeört. Das wars. Keine Antidepressiva mehr, kein dauerndes Schwitzen, keine kalten Hände. Ich kenne auch nicht viele Raucher, denen es gut geht. Die haben es auch schon versucht, aber die hatten es nicht so leicht wie ich. In meinem Leben gibt es einen Faktor, den ich nicht gerne mag: Limits. Damit tue ich mir mit Veränderung leichter als andere.
Klingt auch irgedwie unglaubwürdig, die Geschichte, findest Du nicht?
Vielleicht machen m<nche Menschen in Ihrem Leben Veränderungen ruch, die sei derart berwegen, dass die Efrahrungsberrichte wie Märchen anmuten ;)

Sein krankheitsbild, die genauen symptome hat er nie irgenwo genau beschrieben...
Für mich hört sich das alles nicht glaubwürdig und unseriös an!
Muss er auch nicht.
Ein Beitag ist übrigens inhaltlich von jedem so zu untterpretieren, wie man will, aber das bedeutet noch lange nicht, dass die eigene Interopretation korrekt unbd wahrheitsgemäss ist.
Nur weil es sich unglaubwürdig anhört, bedeutet es nbuicht, ddass es wirklich s0 ist. das sagt ja eigentlich schon das wort "unglaubwürdig" in sich selbst azs.
Dieses häugife Missverständnis ist auch einer der gründe, due uns im leben sehr dahan hindern, persönlich vorwärts zu kommen, weil wir dadurch nicht sehen können, was wir nicht sehen wollen.

Einen Ähnlichen Erfolgsbericht schriebe er auch zu Tinnitus, den er ebenso grandios bewältigte.
Ich bitte nochmals darum das hier zu beenden.

Das kam mir auch merkwürdig vor, aber nicht so in seinen Beiträgen wie diesem Thread. Da will ich Traumdenkers Aussage unterstreichen, dass die Diskussion oft verutrteilend ist, während im gegenztug keine Fragen an den Theradersteller gestektt werden, um das zu klären.

Das sollte mal dringend nachgeholt werden, im eigenen Interesse der Kritiker. Oder sträubt man sich davor, weil man am Ende eventuell eingestehen müsste, dass man unrtecht mit seinen verutreilungen hatte? Ich weiss es nicht, ich kann auch nur Vermutungen anstellen.
Wichtiger ist, dass ihr eure eigenen ängste selbst kent. Sinst würdet ihr euch davon manipulieren lassen.

Daher finde ich dass dieser Thread offen bleuiben sollte, damit die Verurteiler die chance haben das nachzuhiolen.

Sorry nochmal wegen der tippfehler, ist mir derzeit echt zu mühsam das ausbessern... kurzzeitgedächtnis - viele die den Thread lesen werden das eh kennen.
Und: ich erwähne das, weil ich es heute das ersta mal über mich gebracht habe, auf die häufigen korrekturen zu verzichten. heute hat die backspace-taste gegen die leertraste verloren :kraft: ...nach den ersten üaar postings

LG,
makro
 
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