Diagnose "Amalgam" zwingend?

Themenstarter
Beitritt
15.08.11
Beiträge
68
Hallo,

für wie wahrscheinlich haltet ihr Amalgam als (Teil-) Ursache einer Erkrankung bei folgenden Fakten (es geht nicht um mich):

- Mund voll mit Amalgam gehabt
- rausgebohrt ohne besondere Schutzmaßnahmen
- ersetzt durch Gold
- Deletion auf Gen GST-M1, d.h. das Enzym zur Quecksilberentgiftung ist nicht vorhanden
- Diagnosen bisher: CFS, Fibromyalgie, Mastzellerkrankung

Meiner Meinung nach ein Fall wie aus einem Amalgam-Buch. Was denkt ihr?
 
wundermittel
Beitritt
12.10.18
Beiträge
7.158
ja, genau. er/sie kann froh sein, daß nicht noch schlimmere erkrankungen aufgetreten sind.

besonders kritisch ist es, wenn schon neue füllungen, kronen usw. appliziert werden, obwohl noch ein teil der amalgamfüllungen im mund ist.



lg
sunny
 
regulat-pro-immune
Beitritt
06.08.08
Beiträge
7
Soweit ich weiß (von Daunderer?), darf nach der Amalgamentfernung niemals Gold in den Mund kommen, weil es die Amalgamreste magnetisch festhält und sie nicht ausgeleitet werden können. Ich kenne zwei Fälle, die sehr krank geworden sind und die teure Goldversorgung wieder entfernen mussten.
 
Beitritt
10.01.04
Beiträge
70.822
Hallo CF Zombie,

es sieht ja sehr danach aus, daß diese Person eine Schwermetallvergiftung hat.
Weiß sie das und hat sie sich mit diesem Thema schon beschäftigt?
Wenn nicht, wäre das unbedingt wichtig.

Grüsse,
Oregano
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
29.07.22
Beiträge
83
Sehr wahrscheinlich kann es vom Zahnarzt kommen ja. Sie hat ein Recht auf ein krankes Leben wenn ihr gut gemeinte Ratschläge zu billig sind. Sie muss ihr Leben leben. Nicht du. Du kannst nur versuchen sie so gut es geht zu unterstützen.

Amalgam+Gold = Microbatterie -> verändert Hirnströme was zu CFS und Fibromyalgie führen könnte.
Quecksilber ist bekannt dafür CFS und Fibromyalgie auszulösen
 
Oben