Corona - Österreich (Maßnahmen, Zahlen...

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20.08.09
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Geimpfte/Ungeimpfte in Ö-Spitälern
Kurzfassung: wissen wir nicht, weil der Impfstatus nur sehr selektiv erhoben wird.
Zu den Coronastationen: es ist gar nicht so einfach, hier einen "Geimpft" Status zu erlangen. Als ungeimpft gilt:

- nur 1 Impfung anstatt 2
- Johnsson-Impfung (die gilt nicht mehr), Sputnik sowieso
- zweite Impfung gilt erst nach einer Nachfrist
- zweite Impfung gilt nur, wenn man noch Antikörper hat. Ohne AK gilt man auch als ungeimpft

Es liegt also nicht an den Intensivmedizinern, sondern an den Standards, dass es theoretisch eine hohe Anzahl an Ungeimpften ist, tatsächlich das ganz anders ausschaut.

LG Eva
 
wundermittel
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26.07.09
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Ich hasse allein diese Sprache, die überall und öffentlich verwendet wird...3 G...was soll das, 5 G gibt es auch schon, aber das ist ein anderes Thema. Auch diese ganzen G-Aufzählungen haben nichts Menschliches mehr. Ist es vielleicht ein Countdown? 2 G, 1 G und dann? Um Gesundheit geht es nach Ansicht und Einsicht vieler Fachleute schon lange nicht mehr, nicht um wirkliche Gesundheit, natürlich und menschlich.
Dann vielleicht 0 G, null Gesundheit, oder ein neuer Ground Zero.....siehe 2001! 👹
 
regulat-pro-immune
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20.08.09
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Geht in Deutschland auch schon los:


Die Einschränkungen seien kurzfristige Maßnahmen. "Wir brauchen auch ein langfristiges Konzept und das ist mit dem Impfen verknüpft", sagt Söder. "Ich glaube, dass wir am Ende um eine allgemeine Impfpflicht nicht herumkommen werden." "Sonst wird das eine Endlosschleife, mit diesem Mist Corona".
 
regulat-pro-immune
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26.07.09
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Wenn ich dann daran denke, Kayen, was mit sogenannten Masken-Attesten passiert(e), und auch den Ärzten, die sie ausstellen .....

Heute habe ich im deutschen Corona-Ausschuss etwas ganz anderes gehört. Es gibt ja schon seit Jahren Vereinbarungen / Verträge, die man Ärzten vorlegen kann, mit denen sie die Haftung für eine Impfung bzw möglichen Folgen übernehmen sollen. In der Sitzung des Auschusses heute war ein Wirtschaftsingenieur aus Namibia zu hören, der dieses Vorgehen im Grunde perfektioniert hat. Er sagt, dass die Vereinbarungen / Verträge, die man bisher kennt, eigentlich zu schwach sind, und dass die letztlich vor Gericht auch nicht bestehen könnten. Er begründet das noch weiter. Hier nur als kurze Info.

Er hat zusammen mit südafrikanischen, namibischen und deutschen Anwälten einen Vertrag entworfen, der sowohl die Impfaufklärung als auch die Haftung des Impfarztes für Schadensersatz und Schmerzensgeld regelt - wenn der Arzt / die Ärztin das unterschreibt. Der Patient übernimmt im Grunde das Ruder und bestimmt vertraglich die Regeln. Was jeder Mensch machen kann, nämlich Verträge schließen. Auch das wird noch näher begründet und erklärt, was der Unterschied zwischen einem medizinischen Behandlungsvertrag, einem Dienstvertrag und einem Werkvertrag ist. Darum geht es, wenn man mit so einer Sache einmal vor Gericht landet. Also zum Beispiel mit Schäden durch Nebenwirkungen - die dann, soweit ich mich gerade erinnere, durch den Arzt ausgeschlossen werden müssen als Impf-Nebenwirkung, und nicht durch den geschädigten Patienten nachgewiesen werden müssen als solche. Laut Vertrag, den der Patient vorlegt. Und den ein Arzt natürlich ablehnen kann.

Ja, und dann? Was ist dann gewonnen?
Man geht also zu einem Arzt und sagt "Ich möchte geimpft werden, aber nur unter den Bedingungen meines Vertrages, den ich vorlege." Der natürlich juristisch wasserdicht sein muss, also auch nicht etwa sittenwidrig sein darf oder ähnliches. Wenn dann der Arzt ablehnt, diesen legalen, korrekten Vertrag zu unterschreiben, kann man sagen, dass man sich ja impfen lassen wollte, aber der Arzt / die Ärztin nicht dazu bereit war unter den Bedingungen des Patienten.
Bedingungen, bei denen es um die korrekte Aufklärung und eine zugesicherte Haftung und Übernahme von Schäden geht, da diese von den Herstellerfirmen und auch durch den Staat sehr unsicher und äußerst langwierig sein können. Also ein völlig berechtigtes Interesse der Person, die sich impfen lassen möchte.

Das ist sehr ernst gemeint, und es gibt auch noch einen 2. Vertrag zur Vorlage bei Arbeitgebern, die von Angestellten verlangen wollen, sich impfen zu lassen. Dann legt man erst dem Arbeitgeber so einen Vertrag vor, und dann einem Impfarzt. Das Ziel ist, den Spieß umzudrehen, und alle Unsicherheiten, die Patienten bzw gesunden Menschen zugemutet werden, auf die Seite zu übertragen, wohin sie gehören, nämlich auf die Seite der Verursacher, oder der Druckmacher. Und denen vielleicht damit auch deutlich zu machen, was sie Leuten eigentlich zumuten - wenn sie (Ärzte und Arbeitgeber) so einen Vertrag nie unterschreiben würden.

Es war in der heutigen Sitzung der vorletzte Beitrag. In den nächsten Tagen werden diese Beiträge auch einzeln eingestellt auf der Seite Stiftung-Corona-Ausschuss.

Ich denke, es könnte sich lohnen, sich einmal sehr ernsthaft mit diesen Sachen auseinander zu setzen. Das ist nicht als Spaß gemeint von diesem deutschen Wirtschaftsingenieur aus Namibia. 🤔
 
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20.08.09
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Im Falle einer gesetzl. Impfpflicht haftet ja der Staat.

Was ich mir denke, ist, dass, bis jetzt ist es ja so, dass wir selbst verantwortlich sind, wenn wir uns impfen lassen. Ich kenne mehrere mit dauerhaften, teils schweren Nebenwirkungen (verminderte Herzleistung, Gangstörungen, Gefäßproblemen etc.), bis jetzt hieß es von dieser Seite meistens: nein, das ist nicht von der Impfung, das ist genetisch oder was auch immer. Auch wenn es innerhalb von ein paar Tagen nach der Impfung auftauchte. Hat sich ja jeder selbstverantwortlich impfen lassen und wer gibt schon gerne zu, dass das möglicherweise ein Fehler war.

Gaaaaanz anders wird das plötzlich sein, wenn der Staat haftet. Plötzlich wird schnell ein bisschen ein Wehwehchen nach der Impfung länger Probleme machen, oder problematisch sein, jetzt kann man ja den Staat haftbar machen! Ich kann mir vorstellen, dass in Zukunft viiiiel mehr Nebenwirkungen, egal ob temporär oder dauerhaft, gemeldet werden, es Sammelklagen gegen den Staat gibt etc.

Diese ganze Auseinandersetzung zwischen Regierung und Bevölkerung ist mit der Impfpflicht nicht vorbei, sondern beginnt erst.

Und dann möchte ich auch kein Arzt sein, der in seiner Praxis impft, wenn die Patienten nach der Impfung die Praxis besuchen und drauf beharren, dass die Nebenwirkung von der Impfung ist. Bei der Aggressivität, die durch diese Spaltung in der Gesellschaft aktuell herrscht und die jetzt noch schlimmer wird.
 
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So könnte man das vermuten @evalesen .

ABER, wer traut bzw. kann es sich finanziell und psychisch leisten gegen den Staat zu klagen?
Sammelklagen sind gut, wer organisiert die, wie kommt was zusammen, Gedanken, die mir dazu in den Kopf kommen.

Könnt es nicht auch sein, wenn der Staat verantwortlich ist, dass es nach der Impfung heißt, wenn sich einer beschwert wegen einer Impfnebenwirkung -folge:

"..nein, das ist nicht von der Impfung, das ist genetisch oder was auch immer. Auch wenn es innerhalb von ein paar Tagen nach der Impfung auftauchte.."
 
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Gaaaaanz anders wird das plötzlich sein, wenn der Staat haftet. Plötzlich wird schnell ein bisschen ein Wehwehchen nach der Impfung länger Probleme machen, oder problematisch sein, jetzt kann man ja den Staat haftbar machen!
Nun, ich weiß, dass du 'schnell' in einem anderen Zusammenhang schreibst, Eva, nur diese Haftungsfragen werden sehr wahrscheinlich nicht - schnell - geklärt werden, wenn es zu einem Schaden kommt.
Und in D'land gibt es, soweit ich weiß, keine Sammelklagen. In Ö'land ist es, glaube ich, anders.
 
regulat-pro-immune
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Im Falle einer gesetzl. Impfpflicht haftet ja der Staat.

das Vertuschungs- und Manipulations-System hat sich bereits so gut bewährt, dass da wohl keine sonderliche Gefahr besteht. Sowieso lassen sich Impfschäden, noch dazu solche mit zeitlichen Verzögerungen, seit jeher ja so gut wie nie beweisen, jedenfalls nicht im juristischen Sinne.

Ich weiß zumindest für mich, was ich im Falle des Falles ---> tun würde.
 
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Nun, ich weiß, dass du 'schnell' in einem anderen Zusammenhang schreibst, Eva, nur diese Haftungsfragen werden sehr wahrscheinlich nicht - schnell - geklärt werden, wenn es zu einem Schaden kommt.
Bis jetzt nicht, da immer nur vereinzelt geimpft wurde, nicht gleich die gesamte Bevölkerung aufeinmal. Und mRNA-Impfungen sind ungleich reaktiver als die bekannten Impfstoffe.

Könnt es nicht auch sein, wenn der Staat verantwortlich ist, dass es nach der Impfung heißt, wenn sich einer beschwert wegen einer Impfnebenwirkung -folge:
Ganz sicher. Aber mittlerweile ist auch ein Netzwerk entstanden. Es gibt Servus TV und Ärzte, die Sammelklagen um € 60,00 organisieren.
 
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26.07.09
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Ich weiß zumindest für mich, was ich im Falle des Falles ---> tun würde.

Ich würde mich nicht erst zu einem Impfopfer machen (lassen) mit ungewissen Wirkungen, mit ungewissen Sicherheiten und Risiken, und mit ungewissen Wirkungen vielleicht sogar für die nächsten Generationen - um mich dann mit nahezu ebenso ungewissen und wundersamen Wirkungen einer körperfremden, also unphysiologischen und unnatürlichen, Chemikalie zu therapieren versuchen.
Da sehe ich einen weiten und vielleicht auch gefährlichen Umweg. Es scheint auch ein sehr langer Umweg zu sein, der 1., 2., 3. bis x-ten Impfung / bzw gentechnischen Injektion (ergänzt) hinterher zu therapieren .....🔮
 
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14.06.09
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Da sehe ich einen weiten und vielleicht auch gefährlichen Umweg

Nö.

Ein schneller (direkte Gefahr = direkte Reaktion), effektiver und sicherer (speziell zu letzterem wurde nun wirklich genug diskutiert und Belege geliefert) Weg ist CDL für mich und sowieso schon lange mein sehr bewährter Begleiter ;)



Wobei ich mittlerweile auch und mitunter gar noch viel mehr auf spirituelle Energien setze (kann man auch immer zusätzlich zu allem anderen machen). aber das führt dann wohl etwas weit ab jetzt ... Wir sind geistige Wesen und Geist steuert Materie.
 
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regulat-pro-immune
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Wobei ich mittlerweile auch und mitunter gar noch viel mehr auf spirituelle Energien setze (kann man auch immer zusätzlich zu allem anderen machen). aber das führt dann wohl etwas weit ab jetzt ... Wir sind geistige Wesen und Geist steuert Materie.

Wenn das so schön, gut und scheinbar easy immer möglich und machbar ist, verstehe ich gleich gar nicht, warum man sich mitunter noch mit einer körperfremden, unphysiologischen und unnatürlichen Chemikalie aufhalten sollte.

Ein geistiges Wesen mit einer Chemikalie therapieren zu wollen, erscheint mir da geradezu wie ein Kunstfehler!
 
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14.06.09
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man ist frei und muss nichts davon annehmen :)

Es ist auch garnicht schwer, Energiekanäle öffnen zu lassen (sog Einweihungen, auch Ferneinweihungen). Auch die Essenzen von Mitteln kann man so bekommen, ohne sie physisch zuzuführen (kolloidales Silber als ein Beispiel ), weil alle Materie aus Energie besteht.
 

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