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Infektanfälligkeit
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Infektanfälligkeit gehört zum *Spektrum* der möglichen Symptome. Nicht jeder mit Mcas/Histaminintoleranz entwickelt dieselben Symptome. Sogar innerhalb einer Familie mit Betroffenen können die Symptome *sehr stark* variieren. Das alles habe ich selbst gesehen. Wer würde beispielsweise bei Migräne beim einen Familienmitglied und bei Osteoporose beim anderen und Blasenentzündung beim nächsten an Mcas denken? Vieles wird sich diesbezüglich in den nächsten Jahren ändern. Das ist meine feste Überzeugung.
Nachdem die Symptomatik nach einem Infekt aufgetreten ist bei der Tochter, sollte man daran denken, dass beispielsweise Virusinfektionen immer auch persistieren können. Long xy.
Von Covid weiß man, dass fulminante Verläufe durch einen Zytokinsturm gekennzeichnet waren und sind. Literatur umfangreich vorhanden. Der Zytokinsturm ist Folge der massiven Aktivierung von Mastzellen.
Mit welcher Folge würde man rechnen, wenn dieses Virus persistiert? Mit Mcas?
ME/CFS beschreibt nur ein Syndrom, wobei bisher keine echte Heilung angeboten wird. Betroffene leiden jahrelang.
Um eine Symptomatik zu verbessern, sollte die *Ursache* therapiert werden. Sucht man nach Long Covid/ME/CFS und Mcas wird man fündig.
Auch Kinder und Jugendliche sind betroffen. Warum auch nicht? Auch Kinder haben Mastzellen. Wird die Dysregulierung der Mastzellen nicht behoben, wird die Ursache der Symptome bestehen bleiben. Vitalstoffmängel werden in jedem Fall die Symptome verstärken.