Burnout 17jährige - oder Herz?

Infektanfälligkeit

Infektanfälligkeit gehört zum *Spektrum* der möglichen Symptome. Nicht jeder mit Mcas/Histaminintoleranz entwickelt dieselben Symptome. Sogar innerhalb einer Familie mit Betroffenen können die Symptome *sehr stark* variieren. Das alles habe ich selbst gesehen. Wer würde beispielsweise bei Migräne beim einen Familienmitglied und bei Osteoporose beim anderen und Blasenentzündung beim nächsten an Mcas denken? Vieles wird sich diesbezüglich in den nächsten Jahren ändern. Das ist meine feste Überzeugung.

Nachdem die Symptomatik nach einem Infekt aufgetreten ist bei der Tochter, sollte man daran denken, dass beispielsweise Virusinfektionen immer auch persistieren können. Long xy.

Von Covid weiß man, dass fulminante Verläufe durch einen Zytokinsturm gekennzeichnet waren und sind. Literatur umfangreich vorhanden. Der Zytokinsturm ist Folge der massiven Aktivierung von Mastzellen.

Mit welcher Folge würde man rechnen, wenn dieses Virus persistiert? Mit Mcas?

ME/CFS beschreibt nur ein Syndrom, wobei bisher keine echte Heilung angeboten wird. Betroffene leiden jahrelang.

Um eine Symptomatik zu verbessern, sollte die *Ursache* therapiert werden. Sucht man nach Long Covid/ME/CFS und Mcas wird man fündig.

Auch Kinder und Jugendliche sind betroffen. Warum auch nicht? Auch Kinder haben Mastzellen. Wird die Dysregulierung der Mastzellen nicht behoben, wird die Ursache der Symptome bestehen bleiben. Vitalstoffmängel werden in jedem Fall die Symptome verstärken.

 
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Deine Wegweiser:
Sie meidet sportliche Aktivitäten in der Schule, sie ist ständig erschöpft, aber auch ständig auf Achse und
gelegentlich liegt sie bereits ab 15:00 Uhr nachmittags im Bett und schläft bis nächsten Tag.
Sie braucht sehr lange, um sich nach Treffen mit Personen zu erholen.
Sie ist stark infektanfällig, immer blass und klagt oft über Halsschmerzen, ohne dass ein Infekt
bei ihr durchbricht.

Die Ausgangslage bei ihr ist ja: Ständige Erschöpfung; Leistungsabfall und Infektanfälligkeit. Soweit ich weiß, ist Letztere nicht typisch bei HIT. (habe ich selbst und bin überhaupt nicht infektanfällig). Sie hatte vor zwei Jahren eine sehr starke Bronchitis: vielleicht war es auch corona. danach ging es bei ihr los.

Zieht mal die Möglichkeit einer chronischen, latent bestehenden Infektion ein;
Tuberkulose oder NTM sind bei der heutigen demographischen Zusammensetzung der Schulen und außerschulischer Bereiche neues Normal. Ansteckung über Atemluft, Speichel, Husten. Öffentliche Gesundheitsfürsorge und -überwachung kann man als grundsätzliche Annahme vergessen.
Das explodiert in Fallzahlen. Kein Scherz. H. pylori sowieso.


Peace.
 
b6 und zink nimmt sie auf natürlicher Basis.
Der Mangel an B6 bei HPU kann auf gar keinen Fall natürlich mit der normalen Ernährung ausgeglichen werden.
Ob ein Mangel besteht, ließe sich auch direkt testen: Zink im Vollblut oder intrazellulär (letzteres ist teurer und brachte bei mir das gleiche Ergebnis, einen entsprechenden Hinweis bekam ich auch mal vom Medizinischen Labor Bremen, ehemals "Schiwara"); Vitamin B6 über Cystathionin im Urin auf Kreatinin bezogen (siehe Kuklinskis Aussagen dazu). Bei mir z.B. ergab sich auch vor jeglicher Supplementierung nie ein Zinkmangel, trotz positiven Befunden von 2 KPU- und einem HPU-24-Std.-Test.

Sie hatte vor zwei Jahren eine sehr starke Bronchitis: vielleicht war es auch corona. danach ging es bei ihr los.
Nachdem die Symptomatik nach einem Infekt aufgetreten ist bei der Tochter, sollte man daran denken, dass beispielsweise Virusinfektionen immer auch persistieren können. Long xy.
Auch ich sehe dies als wichtigen Hinweis in Richtung einer postinfektiösen Ursache an.
 

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