Burnout, eine vielschichtige Angelegenheit

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dass Stress eine der möglichen negativen Komponenten für Burnout ist oder sein kann, darüber sind sich die meisten einig. Was viele nicht wissen, dass zum Stress-Abbau u.a. das Enzym COMT benötigt wird, welches wiederum bei ca. 80% der Westeuropäer nicht richtig funktioniert. D.h. Stress wirkt bei den Betroffenen viel schädlicher. Bei insuffizienter SOD sogar noch fataler.
(Die Enzyme Superoxiddismutase (SOD)1, 2 und 3 dienen als Schutzsystem gegen die ständig auftretenden Sauerstoff-Radikale (ROS), etwa 25% der Westeuropäer weisen auch hier einen Polymorphismus auf)

Durch chronische Belastungen (Leistungsdruck, Stress, psychische Belastungen usw.) wird die Hypothalmus-Hyophyse-Nebennierenrinde-Achse (HPA) beeinträchtig.
Ein weiterer Einfluss auf die HPA-Achse ist die Nebenniere (NN). Eine Nebennierenschwäche kann durch hohen Koffein-Konsum, Schlafentzug, hoher Zuckerkonsum, schwerer oder chronischer Stress, Vergiftungen, Angst und Schuldgefühle, exzessiver Sport, Ärger u.a. ausgelöst werden.
Bei einer NN-Schwäche können helfen: Vitamine u. Mineralstoffe, ausgewogene Ernährung, Stress abbauen, Omega-3, viel Zeit mit Familie (Partner und Freunden) verbringen, Schlaf verbessern u.a.

Durch eine NN-Schwäche verändern sich u.U. auch die Spiegel andere Hormone - Bsp. DHEA-Spiegel (Testosteron und Östrogen), was zu weiteren Problemen führen kann.
Kommen jetzt noch Medikament, künstliche Hormone u.o. synthetische Chemikalien (Xenohormone, Xenoöstrogene, Xenobiotika usw.) hinzu, ist das Chaos im Körper perfekt.
Zum Schluss wird das Ganze dann ausschliesslich psychiatrisch behandelt.

Neben Stress kann auch Nitrostress für ein Burnout verantwortlich sein - Bsp. verursacht durch HWS, Schädliche Stoffe, Viren u.a. Auch hier giessen viele NO-erzeugende Medikament - Bsp. Protonenpumpenhemmer, Schmerz - u. Rheumamittel, Antidepressiva, u.v.a. - Öl ins Feuer.

Kuklinski beschreibt die Entstehung von Burn-out so:
Stress ist heute allgegenwärtig. Die Frage ist, was ein Mensch dem entgegenzusetzen hat. Patienten mit Multiorgansymptomatik und/oder Genickinstabilität sind wegen meist bestehender Nährstoffmängel hoch gefährdet, dass aus dem alltäglichen Stress ein Erschöpfungssyndrom oder gar ein Burn-out wird. Stresshormone werden durch Catechol-o-Methyltransferasen (COMT) abgebaut. Bei diesen Enzymen können Polymorphismen vorliegen,
die eine Funktionseinschränkung mit sich bringen. Nur ein Fünftel der Bevölkerung verfügt über eine voll wirksame Enzymausstattung, vier Fünftel zeigen eine Enzyminsuffizienz bis hin zum vollständigen Fehlen. Damit wirken Stresshormone länger und belasten den Stoffwechsel mit einer höheren Superoxidproduktion als normal. Kommt nun womöglich noch eine insuffiziente SOD hinzu, wirkt Stress doppelt fatal.
Quelle: Kuklinski, Dr. med. Bodo; Schemionek, Dr. Anja. Mitochondrien: Symptome, Diagnose und Therapie
Das Burn-out-Syndrom ist analog zur Depression zu diagnostizieren. Es entwickelt sich allmählich über ein
progredientes (fortschreitendes) Erschöpfungssyndrom. Chronische berufliche Überforderung, keine Erfolgserlebnisse, Leistungsdruck und psychische Belastungen (z. B. Mobbing, Konflikte mit dem Lebenspartner usw.) lösen über das Limbische System Insuffizienzen der Hypothalmus-Hyophyse-Nebennierenrinde-Achse (HPA-Achse) aus.

Die Korrektur metabolischer Defizite führt oft zur Besserung. Auch hier ist differentialdiagnostisch stets an eine cervico-encephale Symptomatik (Genickgelenksinstabilität) zu denken. Sie erhöht die Stressempfindlichkeit gegen banale Stressoren. Die Mikronährstofftherapie bessert die energetische Versorgung des Gehirns und beseitigt Dysbalancen zwischen Vagus und Sympatikus. Chronische Konflikte im beruflichen, sozialen Umfeld bedürfen natürlich unbedingt auch einer Lösung.
Quelle: Kuklinski, Dr. med. Bodo; Schemionek, Dr. Anja. Mitochondrien: Symptome, Diagnose und Therapie

Was würde ich bei Burnout tun?
1.Testen und akzeptieren, dass man ein Burnout hat (es gibt passende Online-Tests)
2. Stress unbedingt vermeiden und Chronische Konflikte bestimmen, angehen bzw. reduzieren.
3. Schädliche Einflüsse vermeiden (Medikamente, Rauchen, Alkohol usw.)
4. Mikronährstoffe ergänzen, vor allen: Kalium, Magnesium, Vitamin C,D, Q10, B-Komplex
5. Mich mehr (moderat) in der freien Natur bewegen
6. Mich besser informieren über Stress, Burnout u.ä. (Bsp. mit Büchern von Kuklinski)
7. Geduld haben und Entspannung-Methoden lernen.

Alles Gute
 
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Wenn kein Mangel vorliegt würde ich zusehen das die entsprechenden Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäure bei den entsprechenden Positionen im oberen Drittel liegen.

Was bei was hilft, kann man hier nachlesen.



Bei mir ist beispielsweise Noradrenalin völlig im Keller was man parallel zu Vitamin B6 mittesten könnte.
Denn ohne B6, kein Noradrenalin. Daher würde ich auch diverse Hormone/Neurotransmitter mittesten lassen.

Ich selbst habe seit Jahren mit Burnout/Neurasthenie zu kämpfen und fahre mein Stresspegel immer weiter runter. Von 12h Arbeit / Tag bis aktuell 3h Arbeit/Tag. Aber es hilft nichts. Auch mit Unterstützung von Opipramol (mildes Antidepressiva) ging es mir nur auf eine andere Art und weise besser die jedoch keines Falls erstrebend ist. Bei mir gabs hier und da mal Mängel, aber vermutlich gabs nie wirklich eine Korrektur aller Mängel sodass sich bisher nie eine wirklich richtig gute Verbesserung einstellte.

Bei mir ist es aktuell B6 mit Notadrenalin + Testosteron. Anfang des Jahres kam noch D3 dazu. Zwischendurch gabs mal einen B12 Mangel. Sowie Selenmangel und auch später wegen zu hoher Dosis eine Selenose. Der Testowert ging durch vorübergehende Substitution heftig in den Keller ( alle 10 Wochen eine 1000er Nebido in den Po gedrückt, was aber vermutlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein war da die Werte nie gestigen sind sondern in den Keller gerauscht sind)

Ich habe mich nicht weiter mit Burnout beschäftigt, habe aber notiert das ein zu niedriger SAMwert und ein zu hoher Homocysteinsäurewert ebenfalls zu Burnoutdiagnose Beitragen kann. Ich weiß auch nicht ob dein COMT und SOD dem SAM und Homocysteinwert übergeordnet ist...

Fakt ist, ich war bei 3 Neurologen und niemand hat mir Blut abgenommen und alle wollten mir eine Depression andichten bzw. eine somatische Störung (Ja ich könnte auch sowas haben, aber die Lösung des Problems sind für mich keine Antidepressiva oder Entspannungsübungen). Ich weiß nicht ob man die schwere eines Burnouts labortechnisch messen kann. Aber wenn, dann würde ich mich freuen wenn mir einer sagt wie. Ich würde endlich mal gerne eine Handfeste Labordiagnostic haben wollen für die Diagnose Burnout/Neurasthenie.

Man muss aber auch mal die Kirche im Dorf lassen. Viele Trinken den ganzen Tag nur Kaffee/Redbull, zocken 12h vor dem PC und pfeifen sich Junkfood rein. Die haben alles andere als Burnout/Depressionen und Co obwohl man bei denen ein Nährstoffmangel vermuten könnte.

€dit:
habe mal Labordiagnostik Burnout eingegeben und habe jenes hier gefunden:

Außer Testo und Noradrenalin ist bei mir alles im Normbereich. Testo aktuell, je nach Labor ebenfalls im unteren Normbereich. Ich vermute Noradrenalin ist in 4-6 Wochen auch besser da ich aktuell B6 Substituiere ( der ist sehr wahrscheinlich wegen meiner Schwermetallvergiftung im Keller).

Aktuell gehts mir beschissen wie nie. Das kann aber daran liegen das ich ca 12h vor dem PC hocke und weitgehend nur noch auf Englisch kommuniziere. Augeschmerzen, Kopfschmerzen, Muskelverspannungen, Müdigkeit, Erschöpfung, Sehstörungen. Ich sollte einfach mal 4 Tage gar kein Tv gucken, am Handy sein, oder den PC einschalten. Dann hätte ich zumindest Klarheit für einige meiner aktuellen beschwerden. ... allerdings, andere sind auch so lange am Pc.... Denen gehts gut. Was habe ich nur falsch gemacht o_O Whatever. In 2 Jahre bin ich gesund. Egal was passiert!
 
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Bei mir ist beispielsweise Noradrenalin völlig im Keller was man parallel zu Vitamin B6 mittesten könnte.
Denn ohne B6, kein Noradrenalin. Daher würde ich auch diverse Hormone/Neurotransmitter mittesten lassen.

Ich selbst habe seit Jahren mit Burnout/Neurasthenie zu kämpfen und fahre mein Stresspegel immer weiter runter. Von 12h Arbeit / Tag bis aktuell 3h Arbeit/Tag. Aber es hilft nichts. Auch mit Unterstützung von Opipramol (mildes Antidepressiva) ging es mir nur auf eine andere Art und weise besser die jedoch keines Falls erstrebend ist. Bei mir gabs hier und da mal Mängel, aber vermutlich gabs nie wirklich eine Korrektur aller Mängel sodass sich bisher nie eine wirklich richtig gute Verbesserung einstellte.

Bei mir ist es aktuell B6 mit Notadrenalin + Testosteron. Anfang des Jahres kam noch D3 dazu. Zwischendurch gabs mal einen B12 Mangel. Sowie Selenmangel und auch später wegen zu hoher Dosis eine Selenose. Der Testowert ging durch vorübergehende Substitution heftig in den Keller ( alle 10 Wochen eine 1000er Nebido in den Po gedrückt, was aber vermutlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein war da die Werte nie gestigen sind sondern in den Keller gerauscht sind)

Ich habe mich nicht weiter mit Burnout beschäftigt, habe aber notiert das ein zu niedriger SAMwert und ein zu hoher Homocysteinsäurewert ebenfalls zu Burnoutdiagnose Beitragen kann. Ich weiß auch nicht ob dein COMT und SOD dem SAM und Homocysteinwert übergeordnet ist...

Fakt ist, ich war bei 3 Neurologen und niemand hat mir Blut abgenommen und alle wollten mir eine Depression andichten bzw. eine somatische Störung (Ja ich könnte auch sowas haben, aber die Lösung des Problems sind für mich keine Antidepressiva oder Entspannungsübungen). Ich weiß nicht ob man die schwere eines Burnouts labortechnisch messen kann. Aber wenn, dann würde ich mich freuen wenn mir einer sagt wie. Ich würde endlich mal gerne eine Handfeste Labordiagnostic haben wollen für die Diagnose Burnout/Neurasthenie.

Man muss aber auch mal die Kirche im Dorf lassen. Viele Trinken den ganzen Tag nur Kaffee/Redbull, zocken 12h vor dem PC und pfeifen sich Junkfood rein. Die haben alles andere als Burnout/Depressionen und Co obwohl man bei denen ein Nährstoffmangel vermuten könnte.

€dit:
habe mal Labordiagnostik Burnout eingegeben und habe jenes hier gefunden:

Außer Testo und Noradrenalin ist bei mir alles im Normbereich. Testo aktuell, je nach Labor ebenfalls im unteren Normbereich. Ich vermute Noradrenalin ist in 4-6 Wochen auch besser da ich aktuell B6 Substituiere ( der ist sehr wahrscheinlich wegen meiner Schwermetallvergiftung im Keller).

Aktuell gehts mir beschissen wie nie. Das kann aber daran liegen das ich ca 12h vor dem PC hocke und weitgehend nur noch auf Englisch kommuniziere. Augeschmerzen, Kopfschmerzen, Muskelverspannungen, Müdigkeit, Erschöpfung, Sehstörungen. Ich sollte einfach mal 4 Tage gar kein Tv gucken, am Handy sein, oder den PC einschalten. Dann hätte ich zumindest Klarheit für einige meiner aktuellen beschwerden. ... allerdings, andere sind auch so lange am Pc.... Denen gehts gut. Was habe ich nur falsch gemacht o_O Whatever. In 2 Jahre bin ich gesund. Egal was passiert!
Hallo knuddz,

von Antidepressiva würde ich die Finger lassen. Es sind psychoaktiven Medikamente, sie machen abhängig, sind mitochondrienschädigende Substanzen, steigern die NO-Synthese, oxidieren Redoxsubstanzen wie Vitamin E, Coenzym Q10, Vitamin B2 und schwefelhaltige Metabolite wie Cystein, Glutathion und Alpha-Liponsäure.
In Zeiten von Corona kann das tödlich enden.
Möglich Symptome bzw. Folgen: schwindelerzeugend, stören Funktionen des Kleinhirns, Sodbrennen, Demenz.
Entzugssymptome können Hyperosmie sein (abnorm gesteigertes Geruchsvermögen).

Beim Testosteron-Spiegel sollte Zink helfen, für Noradrenalin wird u.a. Vitamin C benötigt.
B6 benötigt auch ausreichend Magnesium & Zink. Auf den B6-Spiegel wirkt sich negativ: Rauchen, Alkohol, Alter & gewisse Medikamente - Bsp. Kortison. Nicht zu hohe B6-Dosen ergänzen (kleiner 100 mg).

Was machst Du zum Ausgleich Deiner 12h vor dem PC?
Wir sind keine Maschinen. Ich gehe 1-2 Stunden laufen, wenn ich lange vor dem PC gesessen bin - ohne Handy.
Laut Kuklinski können 80% der Westeuropäer Stress nur schlecht abbauen. Stress wird u.a. verursacht durch:
  • Druck
  • Ernährungsweisen
    • fettarm
    • kohlenhydratreich
    • Zucker
      • zuckerreich
      • ab 60gr/Tag
  • verzerr v. Nahrungsmittel mit Immunantwort
    • Getreide
    • Hülsenfrüchte
    • Milchprodukte
    • Zucker
  • Genickgelenksinstabilität
  • Schlafstörungen
  • Lärmbelastungen
  • Schädliche Stoffe
    • Schadstoffbelastungen d.
      • Luft
      • Nahrungsmittel
      • Trinkwassers
    • Medikamente & Impfungen
    • Kontakt mit Giftstoffen
      • Pestizide
      • künstliche Farbstoffe
Vielleicht setzt Du beim Optimieren auch hier mal an.

Alles Gute
 
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Icg bin kein Freund von Antidepressiva, aber ich habe nichts besseres.
I Coronazeiten kannst du mit niemanden was machen.
Also kackt man den ganzen Tag zu Hause ab.
Und ich freue mich mal wenn ich die Bude sauber machen kann da ich dann weg vom PC bin.
Die einzige Ablenkung die ich habe ist Fernseh gucken, kochen und Haushalt.
Oder eben arbeiten, was ein großer Teil am PC ist.
Heute war ich dem PC Glücklicherweise fern. Den ganzen Tag entweder in der Küche oder in der Werkstatt rumgeeiert.

Die von dir aufgezählten Dinge habe ich soweit es mein Profil zulässt minimiert soweit ich kann.
Ferner habe ich mich gestern auch mal 40min auf mein Fahrrad gesetzt. Hält ja sonst keiner aus in der Quarantäne.
Ist aber auch nicht so die Erfüllung.

Impfung ist ein komisches Ding.
Ohne Impfung riskiere ich den Tod, mit Impfung neurologische Schäden.
Das Risiko Nutzenverhältnis fällt zugusnten der Impfung aus.
Und so sieht es auch jeder Arzt. Wobei ich mit der Impfung noch warte bis es mir etwas besser geht.
Und ich hoffe es wird besser und zwar bald.
 
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Ok, ob ich etwas verbessert habe weiß ich nicht. Aber verändert.
Ich arbeite keine 10-12h mehr sondern nur noch 3-6h am Tag.
Weniger Stress mit Jobcenter
Theoretisch weniger Stress mit der Frau
Weniger Stress mit Muttern
Weniger Stress bei der Arbeit
Bessere Schutzausrüstung bei der Arbeit

Weniger Sport: ist schlecht aber ganz so viel kann man in Coronazeiten nicht machen
Essen war ok und ist ok. Schlafen eher das selbe wobei ich jetzt seit zwei Wochen gelegentlich Schlafprobleme habe
Ich fange jetzt wieder an etwas für mich zu produzieren ( Hifi) anstatt immer nur für andere zu produzieren.

Vielleicht gibts da noch nen paar andere Sachen. Spontan ist das aber das wichtigste.
Speziell im letzten halben Jahr kam das Theater mitn Steueronkel ( was sich niet umgehen lies) und natürlich auch das Finanzamt ins Spiel ( was sich auch nicht umgehen lies) Hat mich aber relativ locker gelassen weil ich keine Schuld habe und die Beiträge ohne weiteres sofort hätten abgeführt werden können weil das Geld vorhanden war. Wusste nur mangels fähigen Steueronkels nicht welche Höhe.
Und die zweite Trennung mit der Exfrau.
Aber das hoch habe ich erst seit 2 Wochen nach dem ich eine Woche Pridinol eingenommen hatte (Muskelrelaxant)
Weiteres schlechtes: Ca 12h am PC/Tag um mit meiner Philipina zu schreiben. Natürlich auf englisch. Was sehr anspruchsvoll für mein Gehirn ist. Kann nur mittelmäßiges Schulenglisch.

Bin mir jetzt nicht sicher ob sich was dramatisch verbessert hat. Meine Gesundheit eher nicht (gefühlt)
 
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