Bücher zu Säure-Basen-Haushalt

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Hallo Marcel,

das Buch der Bücher über Säure-Basen-Haushalt ist für mich immer noch "Gesundheit durch Entschlackung" von Jentschura/Lohkämper.

Bücher von Amazon
ISBN: 3933874335


Tepperwein habe ich auch hier im Regal. Das komische ist, egal was Tepperwein für Bücher schreibt, ich habe den Eindruck: er schreibt sich ab.

Jentschuras Buch hingegen ist sehr nachvollziehbar geschrieben (eigene Erfahrungen) mit praktischen Entschlackungsvorschlägen und sehr motivierend.

Liebe Grüße
Sema
 
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Von

Dr. Michael Worlitschek,
Dr. Christopher Vasey und
Dr. Robert Young

weiß ich, dass es Praktiker sind.

Viele Grüsse
Wero
 
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Klingt gut, Rohi. Besonders der Titel.

Viele Grüsse
Wero
 
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Von

Dr. Michael Worlitschek,
Dr. Christopher Vasey und
Dr. Robert Young

weiß ich, dass es Praktiker sind.

Viele Grüsse
Wero
Übersäuerung
Auszug aus der Kent-Depesche 02/2007 Kent Depesche mehr wissen - besser leben Impfen - Kreativitätsworkshop - Musik verstehen - Das Denken befreien -

Dr. Robert O. Young bestätigt heute das, was Wissenschaftler wie Prof. Dr. Antoine Béchamp schon vor über 100 Jahren wussten: Krankheit kommt nicht von außen, sondern aus uns selbst, aus unserem eigenen Blut – wenn das Milieu nicht stimmt.

Blutzellen verwandeln sich
Genau wie Dr. Young sah auch Dr. Béchamp vor 150 Jahren Kurioses unter seinem Mikroskop, nämlich wie sich eine Blutzelle in eine Bakterie verwandelte und umgekehrt. Béchamp beobachtete, wie Mikrozyme (griech. Mikro = klein und zyme = Sauerteig/Gärung) aus sterbenden Zellen entwichen. Dann schlossen sie sich zusammen und wurden zu Bakterien oder zu Viren. Er sah, wie sich Viren in andere Viren verwandelten, wie Viren zu Bakterien, Bakterien zu Hefen und wie aus Hefen Schimmelpilze entstanden.
Dieser Prozess funktionierte auch in die andere Richtung. Pilze, Hefen, Bakterien und Viren konnten genau so wieder verschwinden, dann zu Mikrozymen und letztendlich wieder zu ganz normalen Körperzellen werden. Diese Fähigkeit von Mikroorganismen zur Weiterentwicklung, zur Veränderung ihrer Form und ihrer Funktion je nach Umgebung bzw. Bedarf nennt man: Plemorphismus (griech. Pleon = mehr und morphe = gestalt also Mehr- oder Vielgestaltigkeit)

Erreger entstehen aus unseren eigenen Zellen
Was aber bedeutet das?
Es bedeutet, dass Bakterien und andere Mikroorganismen nicht von außen in unseren Körper eindringen und uns daraufhin krank machen.
Wir selbst produzieren all die kleinen Gestalten, vor denen sich viele Zeitgenossen so sehr fürchten, in unseren eigenen Zellen. Wir selbst produzieren unsere Krankheiten und Symptome. Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Wenn unser Körper, wenn wir selbst sog. Krankheitserreger produzieren, können wir dann auf diesen Prozess Einfluss ausüben? Können wir die Bildung von Bakterien und Viren verhindern? Können wir unseren eigenen Gesundheits- oder Krankheitszustand steuern?
Unsere Zellen bzw. die Mikrozyme bilden nur und ausschließlich dann Bakterien und Viren, wenn im Körper das für sie passende Milieu herrscht. Wenn sich in ihrem Haus Mäuse tummeln, dann nur, wenn es bei ihnen genug Futter gibt (z.B: leicht erreichbare Vorräte) – wenn bei ihnen also das Milieu „mäusegerecht“ ist. Ob ihr Haus Mäuseeingänge hat, ist unwichtig. Ihr Haus kann 1 Million Mäuseeingänge haben, doch wird sich keine einzige Maus blicken lassen, wenn keine leicht erreichbaren Vorräte (Getreide, Nüsse o.ä.) zu finden sind – den Tierchen also das Milieu in ihrem Haus nicht zusagt.

Säuren sind Virenfutter
Ebenso verhält es sich in unserem Körper. Wenn dort Futter für Bakterien und Viren vorhanden ist, dann erscheinen auch Bakterien und Viren. Was aber ist Bakterien- und Virenfutter? Säuren!
Wenn im Körper saures Milieu herrscht, dann erscheinen Bakterien und Viren. Säuren sind einerseits tödlich für unseren Organismus, andererseits Futter für Mikroorganismen! Wenn Bakterien und Viren aber das fressen, was andernfalls für unseren Organismus tödlich wäre, was ist dann von Bakterien und Viren zu halten?
Würden sie den Kripobeamten verhaften lassen, bloß weil er überall dort auftaucht, wo Mord und Totschlag grassieren?

Nützliche Viren?
Mikroben sind keine Feinde des Menschen, sondern Lebenseinheiten, die zu gegenseitigem Nutzen mit dem Menschen zusammenleben und sinnvolle Aufgaben erfüllen. Ihre natürliche Existenz ist also sinnvoll. (Ausnahmen: agressive oder mutierte Krankenhauskeime, genmanipulierte oder künstlich eingebrachte Mikroben aus gänzlich anderen Milieus, z.B. aus dem Weltraum oder aus fernen Kontinenten o. ä.)
Dr. Antoine Béchamp beschrieb diese Tatsache mit dem alles erklärenden Satz: „Le microbe, c’est rien, le milieu, c’est tout!“
Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!
Ist das Milieu mit Säuren überladen und die Gesundheit des Körpers steht auf dem Spiel, dann verwandeln sich die Mikrozyme in Bakterien, Pilze oder Viren – je nachdem, was dem Körper in der aktuellen Situation am günstigsten erscheint. Die entstandenen Mikroorganismen machen sich sofort an die Arbeit und befreien den Körper von den Säuren. Die Symptome, die diesen Reinigungsprozess begleiten, werden von der Schulmedizin als Krankheit definiert. Sobald die Bakterien, Pilze oder Viren ihre Arbeit verrichtet haben, verwandeln sie sich zurück in Mikrozyme.
Der Heilprozess wäre jetzt beendet, wenn nicht ständig neue Säuren im Körper einträfen – wie das heute normalerweise der Fall ist.
Krankheit ist demnach nicht behandlungsbedürftig – zumindest nicht schulmedizinisch.
Krankheit ist die Methode des Körpers, sich von einem übersäuerten Milieu zu befreien.
Was aber machen schulmedizinische Therapien? Was tun Antibiotika mit
Mikroorganismen, also mit der Selbstschutzmaßnahme des Körpers?
Sie zer-stö-ren sie, machen die Bemühungen des Körpers, sich selbst zu heilen, zunichte – während die tödlichen Säuren nach wie vor im Körper verbleiben.
Die Schulmedizin schleift die Helfer zum Schafott, die eigentlichen Mörder (die Säuren) aber lässt sie laufen!

Übersäuerung ist normal….
Nun ist Übersäuerung lt. Dr. Young an und für sich nichts Unnatürliches, ja sogar völlig normal – beim Leichnam!!
In toten Körpern gibt es keinen Sauerstoff mehr. Das führt zu einer starken Übersäuerung, die Mikroorganismen anlocken soll. Ein toter Körper soll ja möglichst rasch zu Staub werden. Mit Hilfe vieler selbst produzierter Mikroorganismen fault, gärt und schimmelt der Leichnam – er verwest!
Ein lebender Mensch legt darauf aber in den meisten Fällen keinen Wert. Er will leben und nicht zu einem Haufen Gartenerde werden. So lange er aber Säuren in seinem Körper hat und sich dieselben täglich neu zuführt, befinden sich seine Zellen und Mikroorganismen im Zwiespalt. Sie wissen nicht, was der Mensch eigentlich will: Will er verwesen oder leben?
Bei der heutigen Lebensweise, die permanent Säuren in den Körper bringt, können Bakterien und Viren niemals ihre Arbeit einstellen. (Wenn sie eine Mäuseplage haben, legen sie dann unentwegt neue Käsestückchen aus?)
Dr. Young beschreibt den Zustand, in dem sich die meisten Menschen befinden, so: „Der Körper verfault innerlich, er gärt, er schimmelt – suchen sie sich etwas davon aus“:
Wenn keine Säuren vorhanden sind, erscheinen auch kein Bakterien und Viren. Sie würden ja sonst verhungern!
Was also können wir tun um zu leben – und um nicht zu verwesen?
Die Lösung ist längst bekannt: Bestehende Säuren und alte Schlacken müssen raus. Vorwiegend Basen bildende Kost sowie Basen bildende positive Gedanken dürfen herein. Noch einmal….
Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze, Schimmelpilze) sind das Ergebnis von Krankheit ( nämlich einem – durch unterschiedlichste Ursachen – übersäuerten inneren Milieu), nicht deren Ursache!

Krebs
Ist auch Krebs ein Säureproblem?
Für Dr. Young sehr wohl!
Er sagt, Krebsgewebe könne sich nur in saurem Milieu halten, Tumore seien ehemalige Zellen, die von Säuren vergiftet wurden und daraufhin starben. Übrig blieben nur noch Säuren.
Alkalisiere (entsäuert) man den Körper, dann entziehe man dem Krebs all seine Existenzmöglichkeiten. Allerdings sollten wir uns bewusst machen, dass Tumore nicht das Problem sind, sondern die (vorübergehende) Lösung eines Körpers, der versucht, sich vor Übersäuerung und dem dadurch drohenden Tod zu retten. Um gesundes Gewebe vor übersäuerten und sterbenden Zellen zu schützen, müssten die sterbenden Zellen von den gesunden getrennt werden – und würden eingekapselt. Ein Tumor entsteht. Also sei ein Tumor nicht anderes als das Ergebnis eines körpereigenen Schutzmechanismus. Wo der Tumor letztendlich erscheine, hängt lt. Dr. Young davon ab, wo die schwächste Stelle im individuellen Organismus sei.
Wir selbst zwingen unseren Organismus dazu, Tumore zu bilden. Hören wir damit einfach auf! Wir selbst können unserem Körper wieder die ursprüngliche Selbstheilungskraft geben, um die Entstehung von Tumoren zu verhindern oder um entstandene Tumore in Nichts aufzulösen. Indem wir ihn nicht mehr vergiften, ihn stattdessen alkalisieren und energetisieren. Der menschliche Körper ist von Natur aus alkalisch und funktioniert nur in alkalischem (basischem) Milieu. Krebs ist demnach nichts, was wir schicksalsergeben akzeptieren müssten, wir machen ihn uns selbst!
Krebs entsteht als logische Konsequenz dessen, was wir tagtäglich essen, trinken und - vor allem – denken: als Folge einer naturwidrigen Lebensweise.
Auch Hautkrebs gedeiht nur auf saurer Haut. Die Sonne reagiert mit den Säuren in der kranken Haut. Wenn keine Säuren vorhanden sind, entsteht auch kein Hautkrebs. Normalerweise ist gesunde Haut alkalisch. Eine solche Haut ist wie eine Solarzelle. Sie will die elektrische Energie der Sonne in sich aufsaugen und speichern. Licht ist Energie fürs Leben. Möchten sie ihre eigenen Solarzellen, ihren Energiegenerator mit Cremes blockieren? Anstatt Sonnenschutzmittel zu verwenden, wäre es demnach ratsamer, die Haut wieder alkalischer werden zu lassen.
Die Sonne ist niemals die Ursache von Hautkrebs, Sonnenallergie oder Ähnlichem. Die wahre Ursache ist übersäuerte Haut – eventuell in Kombination mit Sonnenschutzmitteln!

Übergewicht
Wenn Säuren im Körper sind, muss Wasser zurückgehalten werden, um die Säuren so zu verdünnen, dass sie dem Körper nicht schaden. Dann sieht man plötzlich unförmig aus. Zusätzlich bildet der Körper Cholesterin, um die Zellen vor Säurebefall zu schützen. Was tun wir also, wenn wir hohe Cholesterinwerte
loswerden und Gewicht verlieren wollen? Wir behandeln weder Cholesterinwerte noch schlucken wir Appetithemmer, wir verändern einfach unser Körpermilieu, indem wir Basen zuführen und Säuren reduzieren bzw. ausscheiden. Dann werden die Cholesterinwerte wieder gut und wir selbst schlank und rank. Dies gilt für alle Symptome und Krankheiten! Ob Bluthochdruck, Diabetes, Rücken- oder Zahnschmerzen, ändern sie zuerst das Milieu ihres Körpers!
Wenn sie aus Eis Wasser machen wollen, dann nehmen sie es aus dem Gefrierschrank. Denn selbst, wenn sie sich mit dem Eispickel in den Gefrierschrank setzen und auf ihren Eiswürfel einschlagen – er wird vielleicht zu kleinen Eiskörnchen, aber so lange das Milieu aus eisigen Temperaturen besteht, werden daraus nie die erwünschten Wassertröpfchen.
Führen sie dem Körper vermehrt alkalische Stoffe zu, energetisieren sie ihn! Er wird dann wieder in der Lage sein zu tun, was er tun soll, nämlich sich selbst zu heilen!


Wahrheit unter Verschluss
Béchamps Forschungsergebnisse liegen in den Katakomben der New Yorker Universität. Sein Name soll sogar aus der medizinischen Fachliteratur entfernt worden sein. Von Pasteur (1822-1895) hingegen hört und liest man oft. Die beiden waren Zeitgenossen. Als Wissenschaftler waren sie völlig geteilter Meinung. Während Béchamp die Lehre des beschriebenen Pleomorphismus vertrat (und damit keineswegs allein stand), verkündete Pasteur beharrlich das Gegenteil – nämlich seine sog. Erregertheorie. Eine Theorie, derzufolge krankheitserregende Keime und Mikroorganismen bedrohlich durch die Lüfte schwirren, unvorhersehbar mal diesen, mal jenen befallen und durch schärfste Maßnahmen bekämpft werden müssen.
Eine Theorie, die das Fundament der heutigen Schulmedizin bildet.

Wahr ist, was Profit bringt
Pasteur konnte seinerzeit seine Luftkeimtheorie deshalb durchsetzen, weil er im Gegensatz zu Béchamp Verbindungen zu einflussreichen Kreisen pflegte. Zu Kreisen, die rasch erkannten, dass aus Pasteurs Theorie ein unsterblicher Goldesel zu machen war. Und so wird die Zahl der angeblich krankheitserregenden Mikroorganismen täglich größer. Gleichzeitig wachsen die Ängste in der Bevölkerung. Immer mehr Medikamente können auf den Markt geworfen und gewinnbringend verkauft werden.
Das alles wäre mit Béchamps Theorie nicht möglich gewesen.
Hätte er sich damals durchzusetzen vermocht, gäbe es heute keine Pharmaindustrie und nicht an jeder Ecke einen im Grunde hilflos behandelnden, aber niemals wirklich helfenden, geschweige denn heilenden Schulmediziner.

Krankenhäuser = Mikroben-Zuchtanlagen
Wenn man ein Anhänger der Erregertheorie nach Pasteur ist und glaubt, Krankheit käme von außen, dann geht man doch nicht ausgerechnet an Orte, wo es durch die dort anwesenden Kranken massenhafte Ansammlungen der fürchterlichsten Krankheitserreger geben muss. Nirgendwo kann die Chance, gesund zu werden, geringer sein, nirgendwo kann die Chance, richtig krank zu werden, größer sein. Und dennoch suchen alle eben jene Orte auf, die gemäß der Erregertheorie reinste Mikrobenzuchtanlagen sind.
Dr. Young: „Kann der Rauch einer abgefeuerten Waffe jemand töten?
Nein!
Im Grunde kann auch die Kugel an sich niemand töten. Der Mörder ist weder der Rauch noch die Kugel (= die Mikroben), sondern der Besitzer des Fingers am Abzug ( = die falsche Lebensweise)!
Die Lebensweise schafft das falsche innere Milieu und löst damit Krankheit und vorzeitigen Tod aus. Mikroorganismen sind die Folge einer falschen Lebensweise.
 
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15.10.06
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"Individuell entsäuern für jeden Stoffwechseltyp"
Bücher von Amazon
ISBN: 3517082791

Hier kann man meine Buchempfehlung und die dazugehörige Diskussion nachlesen.

Liebe Grüsse, Sine
 
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Beitritt
02.06.06
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Hallo,

also das Buch, dass mir in diesem Bereich besonders geholfen hat war:

"Was Urologen Ihnen nicht erzählen - Risiko saurer Urin" von Dr. Siklinde Hakushi

Der Titel weißt zwar nicht direkt darauf hin, aber in dem Buch geht es tatsächlich um Übersäuerung und wie man Sie in den Griff bekommt. Die Autorin, eine Ärztin, war, laut dem Buch selbst jahrelang von dem Problem betroffen und Beschreibt unter anderem wie man die Beschwerden in den Griff bekommt.
 
Beitritt
04.01.07
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Die Autorin ist unser Mitglied „Hakushi“.
Man kann ihr also auch eine PN schicken.

Viele Grüße
Baffomelia
 
Beitritt
11.05.08
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Seit etwa 15 Jahren halte ich mich (mehr oder weniger) an die Schaub-Kost. Mit gutem Erfolg. Nehme aber zusätzlich Basenpulver, vor allem nach den Fehltritten. Kontrollieren tue ich das mit dem ersten Morgenurin. Habe ich zumindest eine 7, bin ich zufrieden. Offenbar wird die Schaub-Kost zuwenig vermarktet, darum kennen sie viele nicht. Ich will das hier ändern:
Bücher von Amazon
ISBN: 3907547012

Bei dieser Kostform geht es um kohlenhydrat- und säurearme Ernährung. Es nützt herzlich wenig, wenn man irgendwelche Basenpulver nimmt und sich dennoch mit säurebildenden Esswaren (Ware zum Essen) vollstopft.

LG
Hermann
 
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