Behandlung nach Kuklinski

Tja, ich finde, mann muss ja auch mal ein bisschen trainieren ;): 2 Baileys, 1 Pils und 1 Zigarettchen, auch wenn ich sonst nicht rauche. Was man durchaus alles im weiteren Kontext des Jobs sehen könnte. ;) Na, ich bin mal gespannt, ob da was passiert. Momentan geht's mir klasse:)!
Liebe Grüße Euer Karolus, Hicks... :bier:

P.S. Allerdings habe ich schon etwas ein schlechtes Gewissen, Rudi. Kuklinski sollte aber auch nicht zum Überich mutieren.
 
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Ooch menno, ich muss mir auch noch eine Erkältung oder so was eingefangen haben. Der Kopf ist so komisch, die Beine so schwer und irgendwie habe ich gar keine Power. Und dann dieses blöde Erkältungsgefühl. Oder ob vielleicht in dem Nudelsalat oder in der vielen Cola irgendwas war, das mir nicht bekommt... Manchmal denke ich, bei mir stimmt irgendwas nicht :eek:). Na ja, Grüße Karolus
 
Tja, ich finde, mann muss ja auch mal ein bisschen trainieren ;): 2 Baileys, 1 Pils und 1 Zigarettchen, auch wenn ich sonst nicht rauche. Was man durchaus alles im weiteren Kontext des Jobs sehen könnte. ;) Na, ich bin mal gespannt, ob da was passiert. Momentan geht's mir klasse:)!
Liebe Grüße Euer Karolus, Hicks... :bier:

P.S. Allerdings habe ich schon etwas ein schlechtes Gewissen, Rudi. Kuklinski sollte aber auch nicht zum Überich mutieren.
Hallo Karolus,

ich - frau ;) - kann das mit dem :morgenkaffee: und
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schon nachvollziehen, mit dem :bier: aus geschmacklichen Gründen weniger. Ich find's einfach schade, dass ich nicht zu bestimmten Gelegenheiten (z.B. Konzertpause) einfach mal ein Genuss-Glas :lolli: Rotwein trinken kann. Bei mir hat sich in den letzten ca. 15 Jahren eine ziemlich totale Alkoholunverträglichkeit eingestellt. Mit ziemlich meine ich hier, dass ich nicht auf alkolische Auszüge bei Medikamenten o.ä. verzichten muss, aber 0,1 Liter Wein schon zuviel ist und ich danach drei Tage verkatert bin (Stand Mai 2007 - seitdem hatte ich keine Lust mehr, das Experiment zu wiederholen). Und das obwohl ich wegen der HI zwei Kapseln Pellind dazu genommen habe, die vermutlich zumindest bewirkt haben, dass ich in der Nacht noch schlafen konnte (da gehen bei mir nämlich die miesen Wirkungen sonst schon los).

Kuklinksi nennt an mehreren Stellen Alkoholunverträglichkeit als Symptom von Nitrostress und/oder HWS-Schäden. (Insofern "taugt" er vielleicht garnicht so sehr als Über-Ich - ich las oder hörte auch mal, wie er sagte, dass viele seiner Patienten so gesund lebten, dass es "schon fast unanständig" sei und sich trotzdem schlecht fühlten ;) ) In seinem Buch "Das HWS-Trauma" wird z.B. auf Seite 41 eine "erworbene absolute Alkoholunverträglichkeit" als Früh- und Spätsymptom bei 186 (von 203) Frauen und 72 (von 147) Männern genannt. Betrachtet wurden hier diejenigen seiner Patienten, die vor einem HWS-Trauma gesund, stabil und leistungsfähig waren. Auch hier wird das Symptom erwähnt: https://www.kfs-medizin.at/team/spezialistinnen/kuklinski/reitsport.pdf

Im Forum wurde das Thema übrigens auch schonmal diskutiert: https://www.symptome.ch/threads/wein-gegen-oxidativen-stress.10032/

Es grüßt
Kate
 
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hallo karolus!

würde gern nochmal wissen, was du damals bezahlt hast und ob du das geld sofort bezahlt hast oder erst nach der zweiten sitzung???

jetzt nimmt sie, glaub ich, 180 euro.

danke und liebe grüße

Jessy
 
Hallo Jessy,

ich war schon im Frühjahr 2006 bei Fr. Westermann und habe damals nach meiner Erinnerung 180 € gezahlt. Das habe ich glaube ich bei der 1. Sitzung mitgebracht, aber da kann man vielleicht mit ihr reden.

Hattest Du denn mal einen schlimmeren Unfall bzw. hast Du eine gute Diagnostik? Wie gesagt, ich finde Fr. Westermann gut und mir hat es meine ich echt viel gebracht, trotzdem halte ich es - falls ein größerer Schaden oder vielleicht eine untypische Fehlstellung vorliegt - für möglicherweise ziemlich gefährlich.

Liebe Grüße Karolus
 
hallo karolus!

also bei mir ist mehrmals durch röntgen nach sandberg festgestellt worden, dass ich eine atlasfehlstellung habe.

stürze und unfälle hatte ich auch schon einige. einmal ganz schwer bin ich beim schlittschuh laufen auf den hinterkopf und auf's steißbein gefallen. aber wie gesagt, es gibt einige leichte traumata.

aber sag mir doch mal, welche symptome konnte sie dir denn genau nehmen durch ihre behandlung?

du hast doch sicher nicht mit dauerschwindel und sehstörungen zu tun, oder?

und was denkst du,was es bei dieser behandlung für risiken geben könnte?

freu mich auf deine antwort!

*liebe grüße & alles gute*

Jessy
 
Liebe Jessy,

hallo karolus!

also bei mir ist mehrmals durch röntgen nach sandberg festgestellt worden, dass ich eine atlasfehlstellung habe.
Falls der Arzt in der Lage ist, Röntgenbilder zu lesen, ist damit die Gefahr alter Frakturen ausgeschlossen.

Hast Du denn die nach Atlasprofilx typische Fehlstellung (vorne links)?


stürze und unfälle hatte ich auch schon einige. einmal ganz schwer bin ich beim schlittschuh laufen auf den hinterkopf und auf's steißbein gefallen. aber wie gesagt, es gibt einige leichte traumata.

aber sag mir doch mal, welche symptome konnte sie dir denn genau nehmen durch ihre behandlung?
Körperliche und geistige Energie, Konzentrations- , Merk- und Denkfähigkeit wurden deutlich besser. Auch konnte ich den Kopf deutlich besser drehen. Ich habe mich deutlich wohler gefühlt, ich war fröhlicher und frohgemuter. Und ich habe sehr viel weniger auf Wohnungen (ev. Wohngifte) reagiert. Dass sie mir irgendwelche Symptome ganz für immer nehmen konnte, würde ich so aber nicht sagen. Ich kann die Erfolge der Atlasprofilax auch nicht deutlich abgrenzen von den Erfolgen durch Schaumberger, da eine bessere Atlasstellung meinem Empfinden nach auf Dauer nachhaltige Veränderung im Immunsystem und Stoffwechsel bewirkt. Kommt seit längerer Zeit wieder mehr Blut in das Gehirn, kann es zunächst symptomatisch aber auch zu Verschlechterungen führen, habe ich schon öfters in wiss. Lit. gelesen. Im zeitlichen Kontext zu der Atlasprofilax habe ich, wie gesagt, schwere Fieberschübe und extreme Muskelschwäche bekommen. Das wird zudem oder v.a. daran gelegen haben, dass ich versuchte, ein recht schweres Examen zu bestehen, zumal bei einem Vorbereitungs - und Krankheitsgrad, der dies nicht als wahrscheinlich erscheinen ließ.
Diese Besserungen haben angehalten und sich weiter verstärkt, bis ich leider vor wenigen Monaten aufgrund Dauerstresses und vermutlich wegen 2er Di.-, Te.- und Po.-Impfungen, die ich RIESENGROSSER ESEL mir habe reinjagen lassen, schon recht geschwächt war. Gutachter bei einer med. Begutachtung haben dann an meiner HWS hantiert. Anschließend lag ich wieder etliche Wochen weit gehend im Bett und es geht mir jetzt wiedr so schlecht wie vielleicht vor 2 Jahren :-(. Die HWS-Problematik ist also auch nach Besserungen durch die Atlasprofilax leider nicht grundsätzlich behoben.
Schwindel hatte und habe ich nicht wirklich, auch keine relevanten Kopfschmerzen. Meine Sehschärfe hat Dank Schaumberger und Atlasprofilax wieder zugenommen, war oft eine stark schwankende Schärfe. (Jetzt kann ich auch mal wieder kurze Strecken ohne Brille fahren :eek:)


du hast doch sicher nicht mit dauerschwindel und sehstörungen zu tun, oder?
S.o. Sehstörungen gewissermaßen.

und was denkst du,was es bei dieser behandlung für risiken geben könnte?
Na ja, Atlasprofilax geht schon mit ganz schöner Kraft an den Atlas bzw. an die Muskeln drumrum, wie sie sagen. Es ist nur so ein Bauchgefühl, dass es möglicherweise auch nicht ungefährlich ist. Wenn z.B. in dem Bereich ein alter (oder vielleicht auch nicht so alter) Bruch vorliegt. Deshalb lässt Dr. Schaumberger ja auch röntgen. Er gehört allerdings sogar zu den Ärzten, die ein Röntgenbild lesen können. Eine Kontraindikation sind nach Schaumi Metastasen in dem Bereich, denn er will einem ja nicht das Genick brechen. Schaumi: "Das ist unwahrscheinlich, dass Sie Metastasen in dem Bereich haben. Dann wären Sie aufgrund des Primärtumors in der Lunge schon lange tot." ;) (Bei mir bestand übrigens nicht der geringste Tumorverdacht.) Es könnte also schon auch bei Atlasprofilax gewisse Risiken geben. Dr. Volle war von Atlasprofilax, wie gesagt, nicht so begeistert. In manchen Fällen habe es aber deutlich geholfen.

Ich glaube, ich würde es machen, wenn klar ist, dass bei Dir kein alter Bruch in diesem Bereich vorliegt. Zudem würde ich es eher machen, wenn Du die für Atlasprofilax typische Fehlstellung hast (s.o.). Die machen, nach dem, was ich gehört habe, immer dasselbe. Wenn was Untypisches vorliegt, ist es dann vielleicht problematischer.


Ich meine gelesen zu haben, dass Du schon einige Atlastherapien hinter Dir hast. Dann würde ich vermuten, dass Dein Atlas schon einigermaßen steht und die Einwirkung durch Atlasprofilax nicht ganz so stark ist.

Viel klarer wird es durch meine Antwort nicht geworden sein. Ich habe es ja auch riskiert, v.a. aber weil ich schnell halbwegs fitt werden musste.


freu mich auf deine antwort!

*liebe grüße & alles gute*

Jessy


Mehr kann ich leider auch nicht sagen. Ich habe ja nur meine Erfahrungen und von einigen einiges gehört.
Liebe Grüße, eine gute Entscheidung und dann ggf. viel Erfolg
Karolus
 
Zuletzt bearbeitet:
hallo karolus!

ich wußte gar nicht, dass es eine Atlasprofilx typische Fehlstellung (vorne links) gibt...
habe ich noch nie gehört...

ein atlastherapeut sollte doch immer, lt.seiner aussagen, in der lage sein diesen zu korriegieren, egal in welcher lage er ist...oder nicht?

hat dir frau westermann von so einer angeblich typischen fehlstellung erzählt oder hast du davon gelsen oder woher hast du die info?

das würde mich interessieren...denn das klingt irgendwie doch komisch.

mein atlas steht übrigens weit nach rechts, ob er auch nach vorn steht, das weiß ich nicht.

und wirkliche atlastherapien habe ich noch nicht hinter mir. wenn ich merke, dass meine schmerzen im hws- und kopfbereich schlimmer werden, dann gehe ich zu meiner osteopathin, die ihn dann aber immer nur kurzweilig in die richtige position rücken kann. allerdings rutscht er dann nach einer weile auch immer wieder raus.

dr.kuklinski hat mir ja auch frau westermann empfohlen. also ich hoffe sehr, dass es etwas bringt, denn 180 euro sind für mich momentan echt viel geld.

freue mich auf deine antworten, karolus!

*alles liebe & gute, auch allen anderen hier wünscht...

Jessy
 
Hallo Jessy,


hallo karolus!

ich wußte gar nicht, dass es eine Atlasprofilx typische Fehlstellung (vorne links) gibt...
habe ich noch nie gehört...

ein atlastherapeut sollte doch immer, lt.seiner aussagen, in der lage sein diesen zu korriegieren, egal in welcher lage er ist...oder nicht?

Laut deren Aussagen behaupten sie, dass sie den Atlas immer einrenken können.

hat dir frau westermann von so einer angeblich typischen fehlstellung erzählt oder hast du davon gelsen oder woher hast du die info?
das würde mich interessieren...denn das klingt irgendwie doch komisch.

Bei Atlasprofilax klingt für mich ganz vieles ganz komisch (auch wenn's mir meinem Empfinden nach geholfen hat).

Dass der Atlas bei nicht weniger als allen Menschen nach links vorne luxiert und dabei verdreht ist, behauptet R. Schümperli selbst (siehe 1. Abschnitt der angehängten Datei). Dennoch solle es nach ihm auch Ausnahmen geben.
Bei diesem Artikel mit seinem ausgesprochen sachlichen und wissenschaftlichen Stil kriege ich übrigens Allergien und NO-Stress. ;)

mein atlas steht übrigens weit nach rechts, ob er auch nach vorn steht, das weiß ich nicht.

Ich hatte - jedenfalls vor der Schaumberger-Therapie und nach Dr. Schaumbergers Interpretation der speziellen Röntgen- und Zonographieaufnahmen in Memmingen - so ungefähr die für Atlasprofilax typische Fehlstellung gehabt.
Ich finde es sonderbar, dass die "Atlasprofs" (so übrigens die Selbstbezeichnung dieser Atlastherapeuten nach dem Artikel von Schümperli, die bestimmt nicht die Absicht hat, durch die sicherlich rein zufällige Ähnlichkeit zum Titel eines Professors einen wissenschaftlichen Grad vorzugaukeln und damit damit eine besondere Seriösität zu erwecken :D) - so wie ich es gehört habe - bei allen dasselbe machen. Zumal gerade nach Stürzen / Unfällen der Atlas auch auf verschiedene Weise "falsch" stehen kann.

Frag doch am besten mal Frau Westermann, was sie davon hält, dass Dein Atlas rechts steht und ob sie Dir trotzdem helfen kann. Wie gesagt, ich schätze sie und ihre Arbeit!

und wirkliche atlastherapien habe ich noch nicht hinter mir. wenn ich merke, dass meine schmerzen im hws- und kopfbereich schlimmer werden, dann gehe ich zu meiner osteopathin, die ihn dann aber immer nur kurzweilig in die richtige position rücken kann. allerdings rutscht er dann nach einer weile auch immer wieder raus.

Ich weiß nicht, welche Kräfte Deine Osteopathin anwendet; normalerweise benutzt die Osteopathie ja kaum Kräfte. Ein ständiges Einrenken ist nach Dr. Volle die absolute Katastrophe, weil dann die Bänder schwer geschädigt werden und den Atlas etc. immer schlechter halten können. Mir hat er aber auch Osteopathie empfohlen, allerdings so wie er eben ist, bei der seiner Meinung nach besten Osteopathin in Deutschland, leider auch wieder in Bayern.

dr.kuklinski hat mir ja auch frau westermann empfohlen. also ich hoffe sehr, dass es etwas bringt, denn 180 euro sind für mich momentan echt viel geld.

Am einfachsten Frau Westermann löchern... und dann bitte hier mal schreiben, wie es ggf. war!
freue mich auf deine antworten, karolus!

*alles liebe & gute, auch allen anderen hier wünscht...

Jessy

Liebe Grüße
Karolus
 
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Verwertbarkeit des S100

Hallo zusammen :)!

Ich bin gerade ein wenig am Recherchieren, welche Aussagefähigkeit der S100-Wert insb. vor Gericht hat ;).

Deshalb habe ich heute mit Herrn Dr. Sch. vom Medizinischen Labor Rostock, Dr. Matic und Partner, telefoniert.

Dr. Sch. sagte, dass das Blut gekühlt oder als Serum versandt werden müsse. Bei einer ungekühlten Vollblutprobe - damit meine ich nicht "behandeltes", normales Blut - sei der Wert nicht verwertbar (Leider hieß es wenige Wochen zuvor seitens des Labors lediglich, ich solle das Spezialröchrchen dieses Labors nehmen. Damit sei der Wert zuverläsig. Da hatte ich aber mit keinem Dr. gesprochen. Trotzdem mehr als ärgerlich!) Bei einer ungekühlten Vollblutprobe steige der S100 deutlich an! (Dr. Sch. hält die Benutzung des mitgeschickten Spezialröhrchens für nicht so wichtig.)

Ob allerdings der Versand von Serum vor Gericht Bestand hätte, ist mir nicht klar, mein Gutachter hat moniert, dass es nicht gekühlt eingeschickt wurde.

Als ich Dr. Sch. auf die von Dr. Ku. publizierte Halbwertszeit von 24 min ansprach, reagierte er zurückhaltend. Ich habe das so verstanden, als ob er der Auffassung sei, dass Dr. Ku. hier übertreibe. Auf jeden Fall seien aber die bei Dr. Ku. in Rostock entnommenen Proben rechtzeitig im Labor, sie werden per Kurier geschickt, und liefern ein zuverlässiges Ergebnis.

Damit bleiben nach wie vor viele Fragen bezüglich des S100 mehr als offen.
Beispeilsweise Dein recht niedriger Wert, Rudi. Hattest Du Serum verschickt?

Viele Grüße
Karolus

Wenn übrigens jemand bereits juristische Erfahrungen mit dem S100 hat [und natürlich auch mit dem Befund von Dr. Volle] wäre ich sehr interessiert :) , davon zu lesen. Gerne auch per PN.
 
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Hallo Karolus,

na, Du machst ja spannende Sachen ;)

Ich bin allerdings langsam überhaupt nicht mehr glücklich mit diesem langen Tutti-Frutti-Thread mit unspezifischem Titel. Gerade deshalb, weil einige von den Früchtchen hier drin ziemlich wertvoll sind (z.B. Deine Berichte zu der Physiotherapeutin und jetzt das hier zum S-100). Da ich nicht so gern Threads auseinanderpflücke (meist gibt es dann doch irgendwelche Unstimmigkeiten, weil auf frühere Beiträge Bezug genommen wird), hier mal eine Bitte von mir: Für Dinge, die (mutmaßlich) ein eigenständiges umfangreicheres Thema sind fangt doch bitte einen neuen Thread an :)

Zum Beispiel:
  • zu S-100
  • zu juristischen Aspekten des Nitrostresses/der instabilen HWS

Auf jeden Fall seien aber die bei Dr. Ku. in Rostock entnommenen Proben rechtzeitig im Labor, sie werden per Kurier geschickt, und liefern ein zuverlässiges Ergebnis.
Das ist eine interessante Info. Ich habe es mir genau so für mich selbst gedacht: Das S-100 erst bei Kuklinski (wenn ich denn hinfahren sollte). Während ich unkomplizierte Werte wohl wenn möglich mitbringen werde. Beim S-100 kommt ja noch dazu, dass es ein Tumormarker und von daher nicht ganz "ohne" ist.

Es grüßt
Kate
 
Hi Kate :),

ich befürchte, dass es bezüglich des Ergebnisses nicht wirklich spannend wird. Aber mal schauen... Ich bin manchmal hartnäckig und vielleicht kommen mir noch ein paar pfiffige Ideen ;)

Das ist eine schöne Idee, bei vermutlich thread-würdigen Themen (ist aber schwierig vorher zu ahnen) einen eigenen Threads aufzumachen. Allerdings wollte ich bezüglich der Rechtsstreitigkeiten das Dickicht der Unübersichtlichkeit noch etwas nützen, da ich noch im laufenden Verfahren bin.

[Ich kann mich diesbezüglich übrigens gerade nur schwer zurückhalten, da es gerade zu Dr. V. viel zu schreiben gäbe. Meine RA'in (besondere Ausrichtung auf Medizin-und Arzthaftungsrecht) hat übrigens schon 2 Fälle mit Befundung/ Begutachtung durch Dr. V. versemmelt, obwohl er viel renommierter als die anderen ist. Anscheindend ist er bzw. wohl eher das, was er nachweist, nicht so gern gesehen. Ich vergaß in meinem Bericht über Dr. V. übrigens zu erwähnen, dass neben seinem Schreibtisch eine Urkunde der New York Academy of Sciences, ich denke, es war die Mitgliedsurkunde, hing. Das sagt ja auch schon was über seinen wissenschaftlichen Ruf.]

Allmächlich verstehe ich auch das System des Forums ein wenig :idee:, ich hatte vorher noch keine richtige Forumserfahrung.
Denn ein 2- (ähnlich wie ein Mindmap) oder möglichst 3-dimensionaler Thread wäre doch sehr viel sinnvoller als ein linearer. Gibt's so was eigentlich schon? Dann könnte man auch übersichtlich Seitenwege oder "Vertiefungen" zu älteren Gedanken aufmachen und strukturieren. Aber jeweils einen neuen Thread zu beginnen ist behelfsmäßig auch sehr gut.
Vielen Dank für den Hinweis!

Liebe Grüße
Karolus
 
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Allmächlich verstehe ich auch das System des Forums ein wenig :idee:, ich hatte vorher noch keine richtige Forumserfahrung.
Denn ein 2- (ähnlich wie ein Mindmap) oder möglichst 3-dimensionaler Thread wäre doch sehr viel sinnvoller als ein linerarer. Gibt's so was eigentlich schon? Dann könnte man auch übersichtlich Seitenwege oder "Vertiefungen" zu älteren Gedanken aufmachen und strukturieren. Aber jeweils einen neuen Thread zu beginnen ist behelfsmäßig auch sehr gut.
Vielen Dank für den Hinweis!

Hi Karolus,

ich hatte anfangs auch arge Schwierigkeiten mit der linearen Struktur der Threads, die es sehr schwer macht, Gesprächsfäden zu überblicken. Es bleibt - innerhalb eines Threads - nur, alles querzulesen und mit dem Zitat (samt Link dorthin - kriegt man z.B. durch die Schaltfläche "Zitieren") zu beginnen, auf das man sich bezieht. Und ansonsten eben einen neuen Thread aufmachen und hin-und-her-verlinken, damit der rote Faden erhalten bleibt ;)

Die Infos zum S-100 werde ich ins Wiki einpflegen, da hier wohl erstmal keine größere Diskussion zu erwarten ist.

Liebe Grüße
Kate
 
Hallo zusammen,

ich habe hier: https://www.symptome.ch/threads/kiss-syndrom.2166/page-3#post-179693

einiges über Dr. V. zusammengetragen (Literatur, Links), außerdem Verlinkungen zu Beiträgen über meinen Besuch bei Dr. V., zur Befundung und zu den sich praktisch daraus ergebenden Folgen.

Viele Grüße
Karolus

P.S. Siehst Du, Kate, ich probiere es mir dem Verlinken gleich mal :) .
 
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Lieber Rudi!

Schön, dass Du wieder da bist.
Na, das kommt mir doch irgendwie bekannt vor. Da denkt man, das Allereinfachste kann man vielleicht auch mal dem Arzt oder den Helferinnen überlassen, ohne ihnen ständig hinterherarbeiten zu müssen. Und dann muss man leider lernen, dass man ALLES selbst machen muss, damit nix schief geht.

Herzlich
Karolus
 
Hallo zusammen und vor allem liebe Anne S.,

ich habe gerade in einem anderen Thread von Dir gelesen, dass Dr. Kuklinski - wohl leider nur mit sehr finanzkräftigen Patienten - eine angeblich sehr erfolgreiche Zelltherapie in Russland durchführt, wohl deshalb, weil diese hier in Deutschland verboten ist?

https://www.symptome.ch/threads/ich-moechte-leben.10055/page-115#post-183237

Auch wenn dies womöglich bisher nur auf Gerüchten basiert, so finde ich dies doch sooooooooo interessant, dass ich es hier poste in der Hoffnung, dass wir das gemeinsam nachrecherchieren können.

Und nebenbei gesagt befinde ich mich ja in freudiger Erwartung, spätestens Mitte Sept. dem Meister persönlich gegenüber sitzen zu dürfen. Dann werde ich ihn fragen...

Herzliche Grüße
Euer Karolus

Bitte unbedingt den folgenden Beitrag lesen!
 
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Mein letzter Beitrag war völliger Schrott. Ich hatte ein Personalpronomen in Anne S.'s Beitrag falsch gedeutet. Dieser Fehler hat sich auch in privater Korrespondenz weiter gesponnen. Ein mitdenkendes Forumsmitglied hat dies dankenswerter und in erheiternder Weise aufgeklärt :danke:

Also: Nicht Dr. Kuklinski macht die Mitochondrientherapien in Russland, sondern ein anderer Arzt.

3 Lehren, die ich aus dieser Begebenheit ziehe und die vielleicht rechtfertigen mögen, dass meine beiden Beiträge auch weiterhin hier Speicherplatz verbrauchen dürfen:

1. Allgemeine Kommunikationshürden (z.B. Personalpronomen) können sich erhöhen bei jedenfalls einem nicht ganz Gesunden (der bin ich), zumal wenn viel und schnell geschrieben bzw. gelesen wird.
2. Es scheint noch einen weiteren in Deutschland praktizierenden Arzt zu geben, der womöglich weiß, was ein Mitochondrium ist :idee:. Wow! Dieser bietet eine Therapie an, die aber leider nicht gerade billig ist.
3. Es gibt mehr Menschen, die hier interessiert mitlesen und mitdenken, als ich bisher dachte. :) Wow!

Entschuldigt bitte das Missverständnis
Karolus
 
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Ist das hier ein Forum der Geheimgesellschaften oder warum tragt ihr diese offenbar interessante Diskussion nicht öffentlich aus?
 
H
Das Thema lautet Seeluft. Mir ging es in Frankreich (Südfrankreich, aber auch etwas in der Bretagne), an der Ostsee und in Holland beim Segeln jeweils besser, teilweise sehr viel besser als zuvor. Frau Schröder von viel zitierter SHG für CFS und MCS

Deckt sich das auch mit Euren Erfahrungen?

So, jetzt misch ich mich auch mal in diese epische Gesichte:

Mein Kardiologe in ZH/CH hat mir einst im November, als ich mit der Kunde zu ihm kam von einem Zusammenbruch nach Zeitungslektüre in Lappland, wo es mir ansonsten gut ging, erst die MCS-Diagnose an den Kopf geschmissen mit dem Hinweis, dass damit mein Arbeitsleben abgeschlossen sei (so war's), dann hat er mir "mindestens zwei Wochen auf einer Insel im Süden" verschrieben, mit dem Auftrag, soviel draussen zu sein wie möglich, und zu beobachten was geschieht mit meinen zahlreichen Wewehchen und Beschwerden.

Ja und? Nach spätestens einer Woche waren die Ekzeme weg, die übelst-riechenden Winde weg, konnte ich wieder Fisch, Käse, Weizen essen, ohne gleich durchzudrehen vor Jucken an Kopf, Anus und Schniedel. Konnte ich mich wieder an die Namen von Leuten erinnern, denen ich begegnete, Telefonnummern eintippen ohne 3 Fehlversuche, meine Handschrift war wieder leidlich lesbar.

Und dann bin ich nach einer langen Wanderung - es war auf La Gomera - in den Bus gestiegen. Die Scheisskarre war parfumiert wie mit einem ganzen Wald von Wunderbaums. Mensch ärgere Dich nicht, zurück auf Feld eins... Drei Tage würg und schleich. Beim nächsten Besuch auf der Insel hatten die ein neues Putzmittel, hiess wohl "Kakerlakentod". Nun bin ich zum Glück keine Kakerlake, also hab ich knapp überlebt.

Fazit: Mit "An die Küste" meinen Euere Doctores "An die vorbehaltlos saubere Luft". Und recht haben sie! Dieses Gasgemisch in den Städten und im flachen Land ist nämlich, zumal bei Inversionslage, feinstaubgeschwängert, dass es kracht. Und am Feinstaub dran haftet das ganze Gift der Zivilisation. Auf dem Land wird der Industriestaub durch die Holzfeuerungen ersetzt, kommt aufs gleiche raus, zumindest Winters.

So, und jetzt wird Euch klar, warum ich gemäss meinem Profil in Lappi/Suomi wohne: Hier oben, jenseits des Polarkreises IST die Luft vorbehaltlos sauber. Der Nachbar ist 200 m weg, der andere noch mehr, zur Nordtür raus liegen 200 km Wildnis hinterm Haus. Der einzige Luftschadstoff in diesen Tagen heisst Mücke, jener im Winter: 2-Takt-Abgase von Motorschlitten. Also doch Vorbehalte, und wegen der Kälte (-32°c, kälter nie) und Dunkelheit bin ich im Winter viel zu viel drin, im Sommer wegen der Mücken.

Also doch La Gomera? Das letzte Mal hab ich 14 Tage ferne der Dörfer unter Sternen übernachtet und kam trotzdem nicht voll auf den Damm ...

Nichtsdestotrotz:

Frische Luft ist das Heilmittel No. 1 gegen MCS und alles was da vor und nachgelagert sein könnte. Mit allerlei Enzymen, Spurenelementen und Vitaminen gemäss Umweltdoktor mach ich seit Monaten mein Portemonnaie schmal. Ich fühl mich immerhin schon anders, vielleicht wird sogar ein Besser draus.

Meine CH-Krankenkasse zahlt frische Luft nicht, hier oben ist sie gratis, wenn auch nicht ganz problemlos.

Fazit: MCS und Konsorten sind Zivilisationskrankheiten, oder mindestens Zivilisationskomplikationen anderer Krankheiten und Unfallfolgen.

Auf an die Küsten, auf die Inseln!
Wünsche guten Umzug alleseits.
Puistola
 
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