Alpträume - wenn Monster den Schlaf rauben

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aus "Fibie und Freunde - Das Eltern-Kindergarten-Magazin" 4/06:

Viele Kinder leiden gelegentlich unter Alpträumen. Doch meist helfen schon einfache Maßnahmen, Gespenster und Monster zu verjagen.
Also soll man sich keine Sorgen machen, wenn:
Oft müssen die Kleinen im Traum vor gefährlichen Gespenstern, Hexen, Monstern oder bösen Menschen flüchten, werden verfolgt, festgehalten und gefangen genommen.
Das steckt ein Kind doch weg und die Eltern lassen sich von Expertengeschwätz beruhigen.
kein Grund zur Sorge.
Notfalls:
an den Kinderarzt oder einen Kinderpsychologen wenden.
Da wäre ich mal gespannt, was die machen wollen.
Komisch:
meist in der zweiten Hälfte der Nacht.
Früher konnte ich die Uhr danach stellen, dass Marc um ein Uhr nachts schreiend aus dem Schlaf erwachte. Seit der glutenfreien Ernährung ist das weg, der schläft jede Nacht durch und das sogar im Winter und sogar wenn wir das Angstlicht aus machen. Im Winter und Dunkelheit habe selbst ich Probleme.
Nur bei seiner älteren Schwester waren die Monster schon zu lange da, die lutscht Daumen und knirscht nachts immer noch ab und zu mit den Zähnen.

Der Artikel liefert noch die üblichen Tips, wie Eltern die Monster mit dem Besen vertreiben sollen etc., setzt aber in einem Kasten noch eins drauf:

Keine Angst vorm Nachtschreck.

...wie aus heiterem Himmel aus dem Schlaf gerissen, schreit, keucht, schwitzt und hat die Augen weit aufgerissen ... ist vollkommen orientierungslos, kann von den Eltern weder geweckt noch beruhigt werden.
Auch das ist keinesfalls ein Anlass zur Sorge, notfalls wenden sie sich vertrauensvoll an ihren Arzt oder Apotheker und vergessen sie keinesfalls regelmäßig ihre Psychopillen einzunehmen.
Und das Gluten macht sowieso nur die genetisch abnormen Autisten krank.
 
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14.01.04
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Hallo Rohi

So lustig die Geschichte ist, so wahr und ernst ist sie auch.
 

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18.05.07
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Hallo Rohi,

ich kann das nur bestätigen. Auch bei meinem Sohn verschwanden die Alpträume und auch die Ekzeme durch das Weglassen von Gluten.

Auch das Weglassen von Milch in der reinen Form hat uns geholfen. Er hatte jeden Winter alle vier Wochen eine schmerzhafte Mittelohrentzündung, kam teilweise sogar gelber Eiter aus dem Trommelfell.
Zum Glück war unser Kinderarzt homöopatisch orientiert und mit seinen Kügelchen war stets nach 6 Stunden Ruhe mit den Schmerzen, so dass wir keine Antibiotika benötigten.
Ich kann das nur empfehlen, auch bei Krupphusten wirken solche Pillen.

Jedenfalls ließen wir auf Anraten der Ohrenärztin und einiger Kindergarteneltern die Polypen entfernen. Bei unserem Jungen half auch das nicht.
Erst der Hinweis des Kinderarztes mit der Milch brachte umgehend und dauerhaften Erfolg.

Vielleicht hilft das auch anderen weiter.

LG
Claudia
 

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