Vorsicht Mikrowellenofen - neue EU-Richtlinie für Gaststätten

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Hallo an das Forum!

Ich habe einen Artikel gefunden (beim Kopp-Verlag), den ich doch hier einstellen möchte. Wenn ich essen gehe, möchte ich auf gar keinen Fall, daß auch nur ein Anteil meines Mahls aus dem Mikrowellenofen kommt.

Hier der Artikel:

EU-Irrsinn: Gibt es in Gaststätten künftig nur noch Mikrowellenkost?
Edgar Gärtner

Eine neue EU-Richtlinie zwingt Köche in Gaststätten dazu, künftig nur noch Fertiggerichte aus der Mikrowelle anzubieten. Zwar dürfen theoretisch auch noch frische Gerichte zubereitet werden. Aber dann stehen die Betreiber von Restaurants mit einem Bein im Gefängnis.

Der jüngste Irrsinn der EU-Bürokraten könnte auch direkt aus der Stadt Schilda stammen. Die Ursprünge des Schildbürgerstreichs reichen einige Jahre zurück. Im November 2005 trat eine gut gemeinte EU-Richtlinie zur Kennzeichnung von Allergien auslösenden Bestandteilen und Zutaten von Nahrungsmitteln in Kraft. Mit ihr wurde die ältere »25-Prozent-Regel« aufgehoben. Danach müssten nur Zutaten deklariert werden, die mehr als ein Viertel des jeweiligen Endprodukts ausmachen.

Inzwischen müssen auf Verpackungen von Lebensmitteln 14 Gruppen von Zutaten ausgewiesen werden, die als potenzielle Allergene bekannt sind. Und sie müssen auch dann deklariert werden, wenn sie dem Produkt als Gewürz nur in winzigen Mengen zugesetzt wurden. Und das hat nun Folgen, von denen viele Köche wohl noch keine Ahnung haben.

EU-Irrsinn: Gibt es in Gaststätten künftig nur noch Mikrowellenkost? - Kopp Online

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Zum Thema Gefahren durch Mikrowellenstrahlung
- ob es nun um Handy, Schnurlostelefon, WLAN, Sendemasten, Mikrowellenöfen oder sonstwelche strahlenden Geräte geht -
hier ein Ausschnitt von einem Text von der Seite von
Zeitenschrift unter:

Erschwertes Überleben im globalen Mikrowellenherd

"Lange bevor man mit der Mikrowelle für Küche und Handy Milliarden zu verdienen begann, waren die Gefahren dieser Technologie bekannt. Lesen Sie hier Fakten, über die jedermann Bescheid wissen muß!"

Erschwertes berleben im globalen Mikrowellenherd

"So ‚modern' die in der Küche verwendete Mikrowelle auch zu sein scheint; ihre Technologie ist bald siebzig Jahre alt. Genauso lange weiß man auch um ihre gesundheitlichen Risiken. Es waren nämlich die Deutschen, welche während den Dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts als erste die Mikrowellentechnologie erforschten. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges hatten deutsche Wissenschaftler bereits ein auf künstlichen Mikrowellen basierendes Radarsystem entwickelt, um britische Bomber aufspüren zu können. In den kalten Wintertagen wärmten sich die Soldaten an diesen Radarschirmen auf - und wurden krank. Sie bekamen Krebs, der sich zuerst als Leukämie oder kanzerogenes (krebsiges) Blut zeigte.

Das Deutsche Oberkommando reagierte sofort und erließ ein generelles Radar-Verbot.

Da technische Mikrowellen offenbar das Gewebe erwärmten, erhielt die Humboldt-Universität in Berlin Anfang der 40er Jahre den Auftrag, einen Mikrowellenofen zu entwickeln. Dieser hätte den deutschen Soldaten während des Barbarossa-Feldzuges gegen Rußland schnell und ohne Brennstoff ein warmes Essen ermöglichen sollen. Doch wer diese Mikrowellennahrung zu sich nahm, wies ein ebenso krebsartiges Blutbild auf wie die Radartechniker. Offensichtlich reagierte das Immunsystem auf diese Art von Essen mit großem Streß. Umgehend wurde der Gebrauch von Mikrowellenöfen im ganzen deutschen Reichsgebiet verboten."

Prof. Hertel: "Nahrung, welche direkt oder indirekt mit Mikrowellen bestrahlt wird, verursacht im Blut von Menschen, die solche Nahrung aufnehmen, pathogene Veränderungen, wie sie bei einem beginnenden Krebsprozeß der Fall sind."

"Grundsätzlich stellte sich heraus, daß das Kochen oder ‚bloße' Auftauen im Mikrowellenofen gleichermaßen schädlich ist."


Des weiteren:
"Auf dieser Seite finden Sie eine Zusammenstellung aller in der ZeitenSchrift publizierten Artikel, welche das Thema Mikrowellengeräte enthalten."

Mikrowellengerte

(Anmerkung: Wer mehr zu den Gefahren der Funktechnologie wissen möchte, kann hier im Forum unter Elektrosmog fündig werden, aber auch ansonsten im Internet, da ist massenweise zu finden, Beispiele: Bürgerwelle, Kompetenzinitiative, Diagnose Funk usw.)

Also, umso mehr Anlaß, sich mit Freunden und Freundinnen zum gemeinsamen Kochen zu verabreden :eek:)
 
Zuletzt bearbeitet:
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05.12.12
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10
Kann ich mir kaum vorstellen...dann sind alle Koeche ja ueberfluessig...ich halte auch nichts von Mikrwowellen, da bleib ich doch lieber bei meinem Gasherd.
 
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