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- 20.09.14
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- 1.896
Hallo zusammen,
dieser Thread behandelt den Nutzen von Vitamin C für die Leber und die Alkalische Phosphatase und damit indirekt den Nutzen für die Verstoffwechselung einiger B-Vitamine.
Er ist insbesondere an diejenigen Pyrroliker gerichtet, die Probleme mit der Einnahme von B-Vitaminen, deren Wirksamkeit und/oder eine niedrige, nicht steigende Alkalische Phosphatase haben.
Die Leber ist bei HPU-/KPUlern einer besonderen Belastung ausgesetzt, da sie neben allgemeinen Giftstoffe auch besonders mit sich ablagernden Schwermetallen und Pyrrolen beschäfftigt ist.
Nachdem ich nun gelesen hatte, dass...
[FONT="]a) Vitamin C nicht nur die AP steigert(1), sondern auch
b) wichtig für die Leberentgiftung ist (2) und
c) bei chronischen Leberstörungen ein erhöhter Bedarf an Vitamin C besteht (3) ...
...habe ich mal meine Aufzeichnungen durchgeschaut.[/FONT]
[FONT="][FONT="]Und tatsächlich, immer dann wenn ich längere Zeit Vitamin C in Retard-Form einnahm (es wird über 6-8 Stunden nach und nach im Körper freigesetzt und versorgt ihn so kontinuierlich mit Vitamin C), besserten sich meine Symptome.
Während ich in den übrigen Zeiten auf ein bestimmtes Mischungsverhältnis von B2:B6 (ca 2:1) und/oder auf einen bestimmten Anteil an P5P angewiesen war, war dies unter einer ausreichend hohen Vitamin C-Gabe nicht notwendig.
Mit ausreichend hoch sind in meinem Fall mindestens 225 mg Vitamin C in Retard-Form gemeint - mag sein, dass andere noch mehr brauchen.
[FONT="][FONT="][FONT="]Die Leberfunktionen waren unter diesen Umständen anscheinend wieder so gut wiederhergestellt, dass der Körper die Vitamine so verstoffwechselt hat wie er es brauchte. [/FONT][/FONT]
Nahm ich täglich 2 bis 3 Einzeldosen Vitamin C (insgesamt 500 bis 1500 mg Vitamin C/Tag), trat dieser Effekt so nicht auf. Ebenso nicht, wenn ich nur eine halbe Tablette (mit 112,5 mg) Vitamin C in Retard-Form einnahm.
Die Wirkung des Vitamin C setzte bei mir bei Polyneuropathische Sensibilitätsstörungen (Kribbeln, Stechen wegen B3-/B6-Mangel) innerhalb von Tagen ein, Schlafstörungen besserten sich hingegen erst nach Monaten.[/FONT][/FONT]
Wer Vitamin C in Retard-Form ausprobieren will, sollte es deshalb m.E. mindestens 3, besser 6 Monate einnehmen, bevor er den Nutzen bewertet.
Inwiefern z.B. 5 oder noch mehr auf den Tag verteilte Einzel-Dosen von nicht-retarden Vitamin C die gleiche Wirkung entfalten, kann ich nicht sagen. Sind die Einzeldosen hoch genug halte ich ähnliche Effekte für wahrscheinlich, aber noch nicht sicher. Das müsste man mal ausprobieren.[/FONT]
Was die Funktionen des Vitamin C im Allgemeinen betrifft, gibt es hier eine Auflistung:
Funktionen | DocMedicus Vitalstofflexikon
[FONT="]Hans
[/FONT]
dieser Thread behandelt den Nutzen von Vitamin C für die Leber und die Alkalische Phosphatase und damit indirekt den Nutzen für die Verstoffwechselung einiger B-Vitamine.
Er ist insbesondere an diejenigen Pyrroliker gerichtet, die Probleme mit der Einnahme von B-Vitaminen, deren Wirksamkeit und/oder eine niedrige, nicht steigende Alkalische Phosphatase haben.
Die Leber ist bei HPU-/KPUlern einer besonderen Belastung ausgesetzt, da sie neben allgemeinen Giftstoffe auch besonders mit sich ablagernden Schwermetallen und Pyrrolen beschäfftigt ist.
Nachdem ich nun gelesen hatte, dass...
[FONT="]a) Vitamin C nicht nur die AP steigert(1), sondern auch
b) wichtig für die Leberentgiftung ist (2) und
c) bei chronischen Leberstörungen ein erhöhter Bedarf an Vitamin C besteht (3) ...
...habe ich mal meine Aufzeichnungen durchgeschaut.[/FONT]
[FONT="][FONT="]Und tatsächlich, immer dann wenn ich längere Zeit Vitamin C in Retard-Form einnahm (es wird über 6-8 Stunden nach und nach im Körper freigesetzt und versorgt ihn so kontinuierlich mit Vitamin C), besserten sich meine Symptome.
Während ich in den übrigen Zeiten auf ein bestimmtes Mischungsverhältnis von B2:B6 (ca 2:1) und/oder auf einen bestimmten Anteil an P5P angewiesen war, war dies unter einer ausreichend hohen Vitamin C-Gabe nicht notwendig.
Mit ausreichend hoch sind in meinem Fall mindestens 225 mg Vitamin C in Retard-Form gemeint - mag sein, dass andere noch mehr brauchen.
[FONT="][FONT="][FONT="]Die Leberfunktionen waren unter diesen Umständen anscheinend wieder so gut wiederhergestellt, dass der Körper die Vitamine so verstoffwechselt hat wie er es brauchte. [/FONT][/FONT]
Nahm ich täglich 2 bis 3 Einzeldosen Vitamin C (insgesamt 500 bis 1500 mg Vitamin C/Tag), trat dieser Effekt so nicht auf. Ebenso nicht, wenn ich nur eine halbe Tablette (mit 112,5 mg) Vitamin C in Retard-Form einnahm.
Die Wirkung des Vitamin C setzte bei mir bei Polyneuropathische Sensibilitätsstörungen (Kribbeln, Stechen wegen B3-/B6-Mangel) innerhalb von Tagen ein, Schlafstörungen besserten sich hingegen erst nach Monaten.[/FONT][/FONT]
Wer Vitamin C in Retard-Form ausprobieren will, sollte es deshalb m.E. mindestens 3, besser 6 Monate einnehmen, bevor er den Nutzen bewertet.
Inwiefern z.B. 5 oder noch mehr auf den Tag verteilte Einzel-Dosen von nicht-retarden Vitamin C die gleiche Wirkung entfalten, kann ich nicht sagen. Sind die Einzeldosen hoch genug halte ich ähnliche Effekte für wahrscheinlich, aber noch nicht sicher. Das müsste man mal ausprobieren.[/FONT]
Was die Funktionen des Vitamin C im Allgemeinen betrifft, gibt es hier eine Auflistung:
Funktionen | DocMedicus Vitalstofflexikon
[FONT="]Hans
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