Videos zum Thema Krebs

Dora

in memoriam
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Die Pharma denkt nicht daran die wirklichen Ursachen für krebs zu bekämpfen. Sie verdient an der vermeintlichen Schadensbegrenzung nachdem Krebs ausgebrochen ist. Es ist und war nie das Ziel uns zu gesunden, sondern uns aus zu „pressen. Der Mensch ist Verfügungsgut...




Das Geschäft mit dem Krebs - YouTube


Das zeigt mal wieder, dass wir der Mafia ausgeliefert sind.
 
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Dora

in memoriam
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Krebs durch Parasiten - Die Theorie der Tamara Lebedewa
Während Schulmediziner einhellig der Meinung sind, dass Krebs und Tumore aus entarteten Körperzellen entstehen, so hat die russische Chemikerin Tamara Lebedewa eine ganz andere Theorie entwickelt: Sie hält nach dreizehn Jahren intensiver Arbeit an Krebszellen einzellige Parasiten für die Verursacher der Krankheit.

Vor allem die begeißelten Trichomonaden weisen laut Lebedewa in vielerlei Hinsicht sehr große Ähnlichkeit zu Krebszellen auf, wohingegen sie sich von den gesunden menschlichen Körperzellen in unzähligen Eigenschaften unterscheiden: So beispielsweise im Stoffwechsel sowie in dem Teilungs- und Wachstumsverhalten.https://www.hoffnung-bei-krebs.com/Krebs-Parasiten-Tamara-Lebedewa.html


Krebs ist heilbar, nur welcher Arzt untersucht auf Parasiten?
 
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Krebs ist heilbar, nur welcher Arzt untersucht auf Parasiten?

Das untersuchen wird nicht viel bringen, da Parasiten sehr schwer, so gut wie gar nicht sicher zu diagnostizieren sind.

Nach Lebedewa gilt es Entgiften, entgiften.... aufbauen ....sehr gute Mittel wären Moosbeerensaft, Knobauch und spezielle Kräuter, sowie Sauerstoff in die Zelle bringen.

LG, Angie
 
regulat-pro-immune
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Hervorragende Videoserie über Krebsheilung nochmal sichtbar bis Montag!

You’re going to love this... but it’s only available for THIS weekend only.

(November 26th - 30th)

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You can now watch all 9 episodes of the The Truth About Cancer: A Global
Quest absolutely free - and you don’t even have to register with your email
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Just click the image here to watch all 9 episodes right now:
https://links.mp2201.com/a/229/clic...2255/0c80f010fa8984b7a2ef23c175a2bec3841994f3
(Link expires Monday night (11/30) at midnight)

Now with over 4,125,184 views, you’ve likely seen and heard all the
buzz online these last couple of weeks...
 
regulat-pro-immune
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BROKKOLI Sulfuraphan Krebs Vorbeugung Therapie
"Sulforaphan sei ein hochwirksames Mittel gegen Krebs, betonen die Forscher. Die Menge, die in weniger als einer Portion Brokkoli pro Woche enthalten sei, reiche bereits aus, um einen Anti-Krebs-Effekt zu erzielen."

https://www.youtube.com/watch?v=aAl4PSpg3tg
 
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Hallo

in dem Zusammenhang sei auch hier auf die Cannabis-Doku in der 3sat-Mediathek hingewiesen:

Cannabis gegen Krebs

"Cannabisöl soll Krebs heilen, doch für die Herstellung des Öls werden Mengen von Cannabis benötigt, die in Deutschland illegal sind. Wird den Patienten ein wichtiges Heilmittel vorenthalten? Eine Erkenntnissuche"

Und die Diskussionsrunde dazu:

Cannabis - Medizin oder Droge 3sat - scobel
 
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19.09.2022 Welche Möglichkeiten hat man als Krebskranker, um nicht sterben zu müssen? Soll man sich ausschließlich auf die universitäre Medizin verlassen? Gibt es nicht-universitäre Krebstherapien, welche wissenschaftlich sind und nachweisbar anderen Menschen geholfen haben? Wie lassen sich die meisten Krebskranken therapieren und wie erfolgreich ist dieser Weg eigentlich? Wie ist der Entscheidungsablauf bei der Erstdiagnose? Was muss unbedingt berücksichtigt werden, wenn Metastasen da sind? Welche vier Entscheidungswege gibt es? Sind alle palliative Therapien wirklich notwendig und sinnvoll?


Lothar Hirneise, Vorstand von Krebs21 (www.krebs21.de) und Mitbegründer des bekannten 3E-Zentrums (www.3E-Zentrum.de), hat Erfahrungen mit mehr als 10.000 finalen Krebspatienten. In diesem Video beantwortet er nicht nur diese Fragen, sondern zeigt im Detail auf, wo die Schwachstellen der universitären Medizin sind. Vor allem geht es aber in diesem Video darum, ganz konkret zu erfahren, welche Entscheidungswege es gibt und welche Fragen sich jeder Krebskranke stellen sollte. Der Vortrag wurde am 23. Juni 2022 aufgezeichnet. Hier der Link zum ersten W.I.R.-Vortrag von Lothar Hirneise: "Die 10 größten Mythen der Onkologie" https://wissen-ist-relevant.com/vortr...

Lothar Hirneise: Was Onkologen Ihnen nicht erzählen



 
regulat-pro-immune
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Sehr gutes Video, sehr umfassend und Kritisches nicht nur zur Schul- sondern auch zur Alternativmedizin.

Trifft mit dem Nagel oft auf den Kopf, auch was die Eigenverantwortung für die eigene Gesundheit angeht.

Nur eines, es wird erwähnt, dass künstliche Antioxidantien eher kontraproduktiv für Krebspatienten sind - welche "künstlichen" sind da gemeint? Gibt es die Unterscheidung zu "Natürlichen" und sind diese dann besser geeignet und gibt es Dosierungen, die akzeptabel sind? (Bei eventuellen Vitaminmängeln wird es dann sowieso noch einmal anders aussehen)

Hat jemand vielleicht auch einen Link dazu, wie man das insgesamt alles bewertet? (Ich weiß, es gibt da viele Diskussionen über die Rolle von Antioxidantien bei Krebs, aber vielleicht gibt es dazu abschließende Ergebnisse)
 

Kate

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Hallo Laurianna,

ich habe das Video nicht gesehen (geht nicht mal eben zwischendurch und nur im anderen Browser). Zu Deinen Fragen halte ich dies aber für eine gute Adresse:

Dort steht u.a.:
Durch Untersuchungen ist bekannt, dass der Bedarf an Antioxidanzien während belastender Therapien, insbesondere während Strahlen- oder Chemotherapie, ansteigt. Dies wird noch dadurch verstärkt, dass durch Schädigungen der Darmschleimhaut essentielle Nährstoffe nur ungenügend aufgenommen werden können. Daher kann in der Genesungszeit und während aggressiver Therapien der Bedarf so hoch sein, dass er nicht allein durch die Ernährung zu decken ist. Dann ist es sinnvoll, Mikronährstoffe zusätzlich als Nahrungsergänzungmittel einzunehmen. Sie sollten vor allem Beta-Carotin, Vitamin E, Vitamin C, sowie die Spurenelemente Selen und Zink beinhalten. Bei einigen Mikronährstoffen kann während belastenden Therapien auch eine erhöhte Zufuhr nötig sein.

Auch dort wird darauf hingewiesen, dass der Bedarf soweit wie möglich durch eine ausgewogene, abwechslungsreiche, frische und hochwertige Ernährung gedeckt werden sollte. Aber eben auch auf die Grenzen, s.o. Zitat.

Es wird manchmal argumentiert, dass die ja gewünschte zerstörerische Wirkung von Chemos durch Antioxidantien gemindert werden könne. Auf der Biokrebs-Seite fand ich dazu dies auf die Schnelle: https://www.biokrebs.de/forschung-studien/chemotherapie/wechselwirkungen-mit-chemotherapie

Daraus:
Bekannt ist, dass Wechselwirkungen dadurch entstehen, dass bestimmte Wirkstoffe genauso wie Krebsmedikamente von gleichen Enzymsystemen in der Leber, zum Beispiel dem sogenannten Cytochrom P450, ab- oder umgebaut werden. Leider ist momentan trotz einiger Studien zu diesem Thema, die Vorhersage eher schwierig, da bei jedem Menschen genetisch bedingt eine unterschiedliche Enzymausstattung dazu führen kann, dass gleiche Substanzen unterschiedlich umgewandelt und vertragen werden. Hinzu kommt, dass je nach verwendeter Substanz bei der einen Chemotherapie eine Wirkungsabschwächung, bei der anderen Chemotherapie eine Verstärkung auftreten kann.

Vor meinem Kenntnisstand erscheint mir diese Aussage sinnvoll (auch hier im Forum sind unterschiedliche genetische Ausstattungen ja öfter Thema und auch die Beeinflussung von CYP-450-Enzymen durch Kräuter wurde schon ausführlich diskutiert: Einfluss von Kräuterpräparaten auf Cytochrom-P450-Enzyme (u.a. Phase-I-Entgiftung))

Ich hatte vor Jahren wegen erkrankter Familienmitglieder mit den Leuten Kontakt, habe teils Broschüren bestellt, teils auch telefoniert mit jemandem. Nur eine Familienangehörige hat sich aber relativ systematisch an einige der Empfehlungen gehalten und diese war bereits in einem finalen Stadium mit etlichen Metastasen. So denke ich, dass in vielfacher Hinsicht individuell entschieden werden muss.

Dr. Irmey war auch an dem kürzlichen Krebs-Kongress von Dr. Spitz(?) beteiligt, wo es u.a. interessante Interviews mit (ehemals) sehr schwer krebskranken Menschen gab, die auch sehr unterschiedliche Wege gegangen sind. Nicht zuletzt muss ein Betroffener von seinem Weg überzeugt sein.

Gruß
Kate
 
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