Unerklärliche Symptome: Benommenheit, schwere Beine, Zittern

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12.04.22
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Hallo,

Ich nehme Vitamin D3 2000. Aber erst seit kurzem, wegen meinem Vitamin-D Mangel.

Ansonsten keine NEM und Ernährung ist durch meine Tätigkeit im Außendienst auch immer durcheinander, zeitweise auch oft Fast-Food.
 
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wundermittel
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22.02.22
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Hallo,

Ich nehme Vitamin D3 2000. Aber erst seit kurzem, wegen meinem Vitamin-D Mangel.

Ansonsten keine NEM und Ernährung ist durch meine Tätigkeit im Außendienst auch immer durcheinander, zeitweise auch oft Fast-Food.
Hallo
mit 2000 i.e. wirst du nicht weit kommen, je nachdem welchen Wert du hast und in welchem Zeitraum du auffüllen willst brauchst du täglich 15000-30000 i.e.
Als Beispiel mit einem Gewicht von 80KG und einem momentanen Vit. D3 Wert von 20ng und einem Zielwert von 65ng, brauchst du 30 Tage lang 23.000i.e und danach täglich 6.000 i.e allein um diesen Wert zu halten.
Bei so hohen Mengen würde ich ein Kombi Präparat mit K2 kaufen als Tropfen, gibt es viele mit 1.000 i.e pro Tropfen, davon dann je nachdem 15-30 Tropfen zum auffüllen (unter der Zunge für 1-2 Minuten lassen, für bessere Aufnahme) und am besten noch 400-600mg täglich Magnesium dazu.


da kannst selber mal bisschen rum rechnen. Am besten nach dem Auffüllen noch einmal im Blut testen lassen, dafür musst du aber ein paar Tage das D3 absetzen, da du sonst utopische Werte im Blut haben könntest.
 
Themenstarter
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Bezüglich dem Vitamin D, spreche ich diesen Monat nochmal mit meinem Endokrinologen,

Heute ging es mir übringens für c.a eine eine Stunde relativ gut! Ich hatte nachmittags ne Stunde geschlafen, war dann einkaufen und kurz nach dem ich den Laden verlassen habe, ging es mir schlecht... Plötzlich war die Konzentrationslosigkeit bzw. der Brainfog und der Scheiß wieder da..
Wirklich wie angetrunken.. nur da kann ich mich noch mehr konzentrieren..
Ich dachte mir noch, Super jetzt kann ich mir noch was Kochen etc. und schon wars wieder vorbei.

Könnte jeden Tag aufs neue mich aufregen... Macht mich echt fertig langsam der Zustand..
 
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regulat-pro-immune
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12.04.22
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Hallo zusammen,

War zwischenzeitlich beim Osteopathen, da mich mein Zustand wirklich fertig macht.
Laut ihm kommt alles vom Rücken! Siehe Befund Foto.
Ich wurde behandelt, es knackte ungelogen 20-25 mal in HWS/BWS/LWS/Fuß/Kiefer etc..

Danach fühlte ich mich besser und konnte besser laufen! Jedoch hielt es nur 1-2 Tage an.

Was sagt ihr dazu? Meint ihr, es könnte wirklich alles damit zusammen hängen?
IMG_5505.jpg
 
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Danach fühlte ich mich besser und konnte besser laufen! Jedoch hielt es nur 1-2 Tage an.

Was sagt ihr dazu? Meint ihr, es könnte wirklich alles damit zusammen hängen?
Hallo, Monteur22, mit einer einmaligen Behandlung ist es meist nicht getan. Je nachdem, wie lange dieser Zustand bereits besteht, verändern sich die Spannungen der verschiedenen Muskeln und bringen alles wieder ins (Un)Gleichgewicht.
Du benötigste eine Serie von Behandlungen, um die falsche Muskelspannung zu ändern und wieder ins Gleichgewicht zu kommen.
Danach kann man erst beurteilen, ob es das war, also ob diese Behandlungen ausreichen.
Grüße
Maheeta
 
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04.05.17
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Hallo zusammen,

War zwischenzeitlich beim Osteopathen, da mich mein Zustand wirklich fertig macht.
Laut ihm kommt alles vom Rücken! Siehe Befund Foto.
Ich wurde behandelt, es knackte ungelogen 20-25 mal in HWS/BWS/LWS/Fuß/Kiefer etc..

Danach fühlte ich mich besser und konnte besser laufen! Jedoch hielt es nur 1-2 Tage
Hallo Monteur, du musst deine Muskulatur lockern, entspannen und langsam aufbauen. Ansonsten werden die Gelenke trotz Osteophatie wieder falsch belastet.
 
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10.01.04
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Hallo Monteur,

ich kenne und schätze Osteopathie. Allerdings hat es bei mir in vielen Jahren mit vielen Behandlungen noch nie geknackt. Deshalb würde ich mich an Deiner Stelle mal umsehen, ob Du evtl. noch einen Kollegen findest, der sanfter arbeitet. Denn „Knacken“ bedeutet meiner Meinung nach, daß eine Fehlstellung mit Gewalt in die richtige Position gebracht wird, was aber wahrscheinlich nicht halten kann (s. Beitrag von Katze).

Hier wird mehr über den Unterschied in der Behandlung mit Chiropraktik und Osteopathie geschrieben:

Woher stammen denn diese Diagnosen in #44?

Grüsse,
Oregano
 
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14.09.09
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War zwischenzeitlich beim Osteopathen,

Die Behandlung sollte immer beim Becken (Beckenschiefstand) beginnen, da die Wirbelsäule und der Oberkörper darauf aufbauen. Bei vielen Menschen gibt es einen Beckenschiefstand, der auch zu einer unterschiedlichen Beinlänge führt (1..3 cm). Die Sehnen passen sich an diesen Zustand an, d.h. die Sehnen auf der einen Körperhälfte werden länger und auf der anderen Seite kürzer.

Nach einer Behandlung ziehen die kürzeren Sehnen den Körper wieder in die alte Position zurück. Man muss also längere Zeit zu Hause Übungen machen, die die kürzeren Sehnen verlängern. Das schmerzt etwas, zeigt aber, dass die Übungen wirken.

Bei mir haben die Übungen erst nach 3..4 Monaten bewirkt, dass die kürzeren Sehnen dauerhaft verlängert (normalisiert) wurden. Eines Tages waren die leichten Schmerzen einfach verschwunden.

Die längeren Sehnen verkürzen sich automatisch. Darum muss man sich nicht kümmern.

Bezüglich der Übungen hatte ich mir ein kleines Büchlein gekauft. Das habe ich verborgt und nicht wieder erhalten. Falls du Interesse hast, kann ich danach suchen. Vielleicht hat dein Osteopath auch Unterlagen dazu.
 
regulat-pro-immune
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25.09.13
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kleines Büchlein
Wie heißt denn das Büchlein?

Die richtigen Übungen können so einiges bewirken. Man muss aber vorher wissen, welche Sehnen verkürzt sind. Wie finde ich das als Laie heraus?
Ich hatte bei Liebscher-Bracht was aufgeschnappt: die Seite, die steifer ist, auf jeden Fall öfter dehnen / üben / leicht in den Schmerz arbeiten, bis sie so geschmeidig ist, wie die andere Seite.

Ich war vor Jahren bei unterschiedlichen "Ostheopathen", weil so viele Leute davon schwärmen. Und mich ärgert im Nachhinein die teure Investition. Triggerpunkte, Craniosacral - alles nicht die richtigen Anwendungen, und vorher wurde auch nicht auf die unterschiedlichen Methoden hingewiesen bzw mich befragt, was ich denn gern hätte.

Ich vermute, wenn die Sehnen wieder einigermaßen symmetrisch funktionieren, dass sich einige Schmerzen von selbst auflösen. Jedenfalls merke ich weniger, seit meine Skoliose besser ist.

Yoga hat in der Hinsicht nichts bewirkt, da ich den schiefen Körper nicht berücksichtigt habe und dann anscheinend auch die langen Sehnen gedehnt habe.

Allerdings habe ich auch eine Meinung im Netz gehört von einem Physiotherapeuten, der sagte, dass Skoliose bei Übungen nicht extra berücksichtigt werden sollte, sondern auch die normalen Rückenübungen ebenfalls dagegen wirken.
Nach meinem logischen Verständnis, sind das aber dann eher symmetrische Übungen.

Viele Morgengrüße
☕☕
Earl Grey
 
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18.01.14
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Nach meinem logischen Verständnis, sind das aber dann eher symmetrische Übungen.
Moin, Sir, danke für das Angebot mit dem Kaffee, aber kann ich einen Tee bekommen? Bitte ohne Bergamotte.
Was die Yogaübungen betrifft, bin ich eher bei dem Physiotherapeuten aus dem Netz, denn wenn ein unsymmetrischer Körper symmetrisch gedehnt wird, dann werden die verkürzten Sehnen stärker gedehnt als die nicht verkürzten.
Da du andere Erfahrungen gemacht hast, was die Effektivität betrifft - Yoga ist womöglich weniger effektiv als gezielte Übungen, die verkürzten Sehnen betreffend. Das ist meine unmaßgebliche persönliche Meinung.
Einen guten Start in eine verkürzte Woche wünscht
Maheeta
 
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09.04.16
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Hallo!

Leider wissen die Ärzte nicht weiter...
hallo monteur! Es tut mir jedesmal leid, wenn ich solche Posts lese. Die Symptome kommen mir allesamt bekannt vor. Würde sagen, klassisch für eine bestimmte schnell wachsende Gruppe von Patienten, die vom System leider sehr vernachlässigt wird. Hier wurden schon viele nützliche Fragen/ Ideen geäussert. Meist kommen mehrere Faktoren zusammen. Dein Hinweis auf die Zahnspange macht mich besonders nachdenklich, auch die (reaktivierte?) Borreliose! Das Schimmelthema hat auch kaum ein Arzt auf dem Schirm, wäre aber behandelbar! Hast Du oder ein Nachbar kürzlich einen neuen WLan Router angeschafft? Gibt es in Deiner Nähe zufällig eine umweltmedizinische Praxis oder einen Allgemeinarzt, der hier kompetent ist? LG, Aurelius
 
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09.04.16
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Ich hörte schon von Leuten, bei denen dies die Ursache langjähriger übler und vielfältiger Beschwerden war. Diese waren schlagartig verschwunden nach Entfernung des Herdes.

Vielleicht würde eine Bildgebung (DVT oder etwas vergleichbares, ich meine, es gibt sogar eine Nachfolgeuntersuchung, die mit Ultraschall arbeitet) Sinn machen, um einen eventuellen Herd zu erkennen.
Gut möglich, (Zahn-) Herde setzen ja auch Neurotoxine frei und werden oft nicht entdeckt! Eine kaum bekannte Diagnoseform ohne Strahlen- oder Kontrastmittelbelastung ist die Infrarotthermographie, einfach mal gugeln!..lGa
 
regulat-pro-immune
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09.04.16
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Eine Ärztin die da was auf dem Schirm hat ist dr Sandra Umbreit, Hamburg Punkt dr Entrup in Hannover, dr Risse in Münster. Letzterer ist vielleicht am besten, ist aber in Rente, aber steht für Problemfälle zum Gespräch manchmal zur Verfügung. Wenn es mir um Entgiftung geht, Doktor volz in Konstanz/Kreuzlingen
Hej hej, von Hamburg bis in die Schweiz…da muss dieser Doktor Volz ja wirklich eine Koriphäe sein..!? lG Aurelius
 
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25.07.17
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@Monteur22 Hallo mein Freund,

ich wollte dir schreiben das wir beide fast identische Symptome haben.
Besonders stark ist bei mir: Brainfog, Benommenheit, Konzentrationsstörungen, Augenflimmern( zusätzlich lichtempfindlichkeit), zittrige Beine, wenig Kraft/Energie beim Sport, das Gefühl alles langsamer wahr zu nehmen, etc.

Vor allem jetzt bei der Hitze geht es deutlich schlechter. Bei dir auch?

Vielleicht hilft es dir zu wissen das du nicht alleine bist mit diesen Symptomen. :)

Was mir persönlich geholfen hat ist meine Ernährung umzustellen. Hast du mal deinen Magen checken lassen? Zusätzlich spielt die Psyche auch eine weitere Komponente. Mir hat es geholfen zu meditieren.

Ich war auch schon beim Ostheopathen. Kurzzeitig hilft es.

Schreib mal wie es dir aktuell geht.

Liebe Grüße
 
Themenstarter
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12.04.22
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Hallo!

Update zu meinen Symptomen.

Nach wie vor sind folgende Symptome ununterbrochen vorhanden:

- Benommenheit/Verwirrtheit/Konzentrationslosigkeit
- Gang/Steh Unsicherheit (Im Liegen kein Schwindel, aber Benommenheit)
- Starke "Verspannungen" es fühlt sich der ganze Rücken, sowie Hände und Füße steif an. Am meisten macht mir die HWS/Schulterblätter zu schaffen, fühlt sich an wie ein Holzbrett was hinten angedübelt ist.
- Sehstörungen, alles wirkt überbelichtet und unreal, wie ein Schleier vor den Augen
- leichter Tinnitus
- Dauerhafte Erschöpfung, wie Tagelang nicht geschlafen, trotz gutem Schlaf
- Komisches Wärmegefühl an den Extremitäten, (Wie, wenn man dauerhaft eine Blutdruckmanschette mit Druck tragen würde)

MRT HWS
MRT LWS
MRT Kopf
EEG
Nervenmessung
Blutbilder Mehrfach
Urinprobe
Kardiologe
Endokrinologe
Neurologe
Magen/Darmspiegelung
Orthopäde

OHNE BEFUND

Aufgefallen ist mir, dass es gefühlt schlimmer wird, wenn ich Kaffee auf leeren Magen trinke! Zusammenhang?

Die Benommenheit macht mir sehr zu schaffen :(

Grüße
 
regulat-pro-immune
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09.04.16
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Lieber Monteur, das sind alles sehr typische Symptome der sog. „Emerging Diseases“, die leider meist unverstanden bleiben. Vermutete mögliche Ursachen sind (auch leider) relativ vielfältig. Wenn es der Kaffee allein wäre, bräuchtest Du ihn ja nur ein paar Tage wegzulassen! Scheint mir trotzdem ein wichtiges Indiz zu sein! Grüner Tee könnte übrigens denselben verstärkenden Effekt haben. Es stellt sich die Frage, welcher Wirkmechanismus dahintersteckt. Ich tippe auf eine Dysbalance der Neurotransmitter, speziell der Katecholamine. Eventuell (auch) genetisch mitbedingt (zB durch einen COMT Polyphormismus). Schläfst Du zufällig neben einem WLan Router oder einem DECT Telefon? Toitoitoi, Aurelius
 
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25.06.12
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Hallo Monteur

Ich habe/hatte ebenfalls den größten Teil der Symptome, die du beschreibst.
Einige davon sind bereits in meiner Kindheit enstanden, aber richtig massiv entwickelten sie sich ab einem Alter von 25 Jahren, manifestierten sich, wurden z.T. mit den Jahren schlimmer und es kamen neue körperliche, seelische und geistige Beschwerden hinzu.

Dadurch, dass ich vor einigen Monaten meine Kost völlig umgestellt habe, mich inzwischen rein pflanzlich, basisch ernähre, mit sehr vielen hochwertige Nährstoffen, durch frisches, nährstoffreiches, rohes Grün und Gemüse, habe ich jedoch nach vielen Jahren endlich Fortschritte herbei führen und einiges verbessern können.
Und ich merke ganz schleichend, dass es mir ganz langsam, nach und nach, immer etwas besser geht.

Ich denke, das wird auch noch eine ganze Weile dauern, weil ich jetzt seit mehr als 30 Jahren damit zu tun habe, außerdem bin ich davon überzeugt, dass Toxine ebenfalls bei mir eine Rolle spielen und dass mein Körper trotz der monatelangen hochwertigen Ernährung immer noch übersäuert ist, weil, wahrscheinl auch durch Toxine, einge Vorgänge in meinem Organismus noch blockiert sind.
Ein Thema an dem ich jetzt ebenfalls dran bin.

Trotzdem geht es mir gerade was meine Psyche und meine Energie betrifft, inzwischen so gut, dass ich dabei bin meine Antidepressiva weiter zu reduzieren
Ich litt unter schweren Depressionen, die nun auch weitgehendst verschwunden sind.

Interessant wäre daher zu erfahren wie du du ernährst.
Denn wenn ich mir deine Symptome betrachte, bin ich davon überzeugt, dass das was ich schrieb bei dir ebenfalls ein Thema ist, dass du von einer Anpassung auf eine hochwertige, nährstoffreiche Ernährung ebenso proftieren würdest.

Liebe Grüße
Tilian
 
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