Schwerwiegende Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe bis hin zu Todesfällen

Beitritt
14.06.09
Beiträge
3.129
hier im Forum spürt man fast nur Schwere dbzgl.

Gestorbene Familienmitglieder und andere persönlich erfahrene schwere Folgen. Aber empfindest du das wirklich selbst so "schwer" ? Oder sollen es diejenigen nicht so schwer nehmen? Klär mal auf..

so ganz komme ich da auch nicht mit

kann man wohl nichts machen


in meinem Umkreis nichts

Gratulation



:rolleyes:
 
Zuletzt bearbeitet:
wundermittel
Beitritt
12.10.18
Beiträge
7.043
dass sie zB einige Tage wegen Herz-/Kreislaufbeschwerden hospitalisiert worden sind?

diejenigen, mit denen ich direkt rede, erzählen mir noch sehr viel privatere sachen. die anderen sind teils kollegen von ihnen, d.h. sie würden es merken, wenn die ein paar tage fehlen, teils enge freunde und verwandte, die es ihnen auch sagen, wenn sie krank sind o.ä.

warum kennt ihr so viele mit NW?

es sind anscheinend vor allem die impfgegner, die so viele kennen..................
 
Beitritt
28.06.21
Beiträge
599
Huhu,
auch ich kenne Menschen, die mehrfach geimpft sind, sagen dass sie keine gröberen Probleme hatten und ich merke ihnen auch nicht an, dass sie gesundheitliche Probleme haben. (und ich steht nicht nahe genug, um mitzubekommen, ob zB Autoimmunerkrankung oder sonst. schlimmer wurde oder sie tatsächlich 0 NW hatten).

Aber da der Thead heißt:

"Schwerwiegende Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe bis hin zu Todesfällen"​

habe ich folg. geschrieben:
Daher mein Tipp (auch an all jene, die "niemanden kennen der Probleme nach der Impfung hatte"): wenn ihr von Hospitalisierungen hört, fragt nach, wann die zuletzt gimpft wurden.

Bin gespannt, ob ihr in eurem Umfeld auch eine Häufung feststellen könnt.

Worauf dann das hier:
In meiner FB- Gruppe mit ca. 500 Mitglieder haben sich die meisten impfen lassen - jeder der davon berichtete, schrieb keine NW - und ich fragte auch privat nach - so ganz komme ich da auch nicht mit - warum kennt ihr so viele mit NW? Das ist verwirrend - hier im Forum spürt man fast nur Schwere dbzgl. außerhalb in meinem Umkreis nichts.
für mich insofern OT ist, da ja auch von "meinen 5" alle gesagt hätten, dass sie keine NW hatten.
(weils ja normal ist, dass das Herz ab einem gewissen Alter, oder die Sturzhäufigkeit ab einem gewissen Alter...)
Und ich hab auch mehrere Monate gebraucht um überhaupt über einen Zusammenhang (bezügl. Hospitalisierung) nachzudenken.

uU stellst Du die falschen Fragen bzw. mir fällt auf, dass ich telefonisch/online viel weniger mitbekomme, als dann face-to-face. (wenn man dann zB Krücken sieht, oder Rollator der kurzfristig benötigt wurde etc. und nachfragt).

Oder noch ein Bsp. zu Kindern: die 2 besten Freunde meines Sohnes am alten Wohnort, zu denen wir nun monatelang nur "virtuellen" Kontakt hatten und sie nun vor/über Weihnachten besucht haben.
Ich wusste einiges über größere/kleinere Problemchen (Schule, Partner etc...).

Freund 1 wurde mitten im Spiel (rumtoben/rumturnen) plötzlich kreidebleich und klagte über Übelkeit/Bauchschmerzen und war sehr blass. Mutter erzählte dann, dass er das in den letzten Tagen öfter hatte. Besuch war damit beendet. Wir waren nicht mal bei der Tür raus, da kam schon SMS - er ist eingeschlafen/das ist so als würde man ihn ausschalten (so schnell "kippt" er dann weg. Und danach ist Bauchweh/Übelkeit meist wieder weg).
Auf Nachfrage: "letze Woche geimpft". Übelkeit/Bauchthema ist erst danach aufgetaucht. (aber sicher wegen Weihnachten/zu viel gegessen usw...)

Freund 2, beim Rodeln - klagte plötzlich über Armschmerzen/ziehen im linken Arm. Es wurde ihm übel. Er war dann auch sehr blass. Hat sich dann ausgeruht. Haben überlegt, ob er Hunger/Durst hat. Schoko schmeckte nach "alkohol". Obst nach alten Socken. Lieblingssnack nach Metall. Getränk war auch ekelig für ihn. (er hat ein wenig gegessen/getrunken, aber das war nicht die Lösung). Dann ging es wieder kurz, dann das gleiche Spiel (Erschöpfung, Schmerz im linken Arm. Übelkeit. Ich hab ihn gebeten zu zeigen wo es weh tut. Er hat eher in die Mitte von der Brust gezeigt und auf die Innenseite vom Arm).
Haben den Ausflug dann abgebrochen.
Konnte sich dann auf kurzem Weg zum Bus kaum auf den Beinen halten. Beim Einsteigen konnte er kaum die Beine genug heben. Ist "eingeschlafen" (weggekippt) sobald er gesessen ist. Kopf ist beim Fahren gegen Scheibe geschlagen. Bzw. bei Bremsmanövern ist Kind ungebremst umgekippt ohne wach zu werden.
Ich bin "hart im Nehmen" aber für mich wärs (allein von der Gesichtsfarbe) ein Grund gewesen Kind in Taxi zu stopfen und in Notaufnahme zu fahren.
Mutter meinte, das hat er immer an der frischen Luft/wenn er rodeln geht und das vergeht wieder. Durch die gute Luft "ausgepowert". (wir kennen das Kind seit Jahren. In den letzen Jahren hatte er das beim Rodeln nie. Da war meiner schon streichfähig und der andere ist wie das Duracell Häschen weiter rauf und runter. Am Rückweg im Bus wäre er "sonst" wie Tarzan von Griff zu Griff geschwungen und hätte halben Bus narrisch gemacht).
Ich hab dann gezielt nachgefragt - und bingo, Impfung genau 1 Woche bevor wir uns getroffen haben. In der Woche (vor unserem Treffen, nach der Impfung) 2x Rodeln. Beide Male plötzlich massive Erschöpfung/"wie wenn man ihn ausschaltet".

Beim Aussteigen aus dem Bus war er weiterhin käseweis und ist nur rumgestolpert/rumgetorkelt. Wir sind dann noch eine Zeit lang auf einer Bank gesessen - er hat sich da auch kurz hingelegt und dann hat er sich peu a peu wieder erholt. Danach war er wieder halbwegs fit...

Also auch 2, die keinerlei "komische gesundheitl. Themen" zeitnah hatten... Nicht wahr?
(Mutter von 1 hätte mir am Tel. nie erzählt, dass Kind geimpft wurde, weil sie weiß was ich davon halte. Wir diskutieren aber viel über das Thema und schätzen uns gegenseitig obwohl wir da konträrer Meinung sind. Mutter von 2 hätte mir nie davon erzählt, dass Kind geimpft ist und "solche Episoden" hat, weil das für sie generell kein Thema ist (man lässt sich impfen, wenn andere das sagen und an der frischen Luft ist es normal, dass man dann erschöpft ist). In ihrer Welt hinterfragt man "sowas" nicht.
Wahrnehmungen...

(Nr. 1 haben wir seit dem nicht mehr gesehen. Nr. 2 scheint es besser zu gehen (zumindest wie er bei uns auf Besuch war). Musste lt. Erzählungen aber vor Weihnachten mehrfach von der Schule abgeholt werden (wegen Übelkeit, Bauchschmerzen, Blässe..). Lehrerin vermutet, er braucht Aufmerksamkeit - da er immer wieder "diese Episoden" hat und es dann aber wieder gut geht. Er hat sich auch "theatralisch" im Turnunterricht fallen lassen und ist eine Zeit lang nicht aufgestanden, weil er eingeschlafen ist. Warum die Eltern ihn nicht ausschlafen lassen? Sie wohnen im 4. Stock ohne Lift. Da macht er auch manchmal "ein Theater" und sagt, dass er nicht mehr weiter gehen kann usw...
Sie hält es eher für ein psychologisches Problem ("in dem Alter kann man doch Stufen steigen ohne zu maulen").
(das Kind wäre "normaler Weise" im Laufschritt in den 4ten rauf)
(und ja, ich hab sie auf mögl. Konnex hingewiesen. Auch darauf, dass Herzprobleme nach Impfung zwar sehr selten sind, aber bei geringstem Verdacht... Mein letzter Stand ist, dass sie im Frühling Allergietestung haben und da wird sie das Thema ansprechen... 🙈 - man muss dazu sagen, dass sie das Thema sehr wohl bei der Hausärztin angesprochen hat, aber die auch nur beschwichtigt hat ohne was zu untersuchen)
Wahrnehmungen...

(und ja, ich höre von meinem Sohn, dass mittlerweile viele in der Klasse geimpft sind. Da scheint nur 1 Mädl seit der Impfung "out of order" zu sein. Kenne aber die Details nicht (außer dass sie "nach dem Stich" auch nicht mitturnen konnte, weil sie kaum mehr laufen konnte. Sie hat schon vor Weihnachten gefehlt und fehlt weiterhin. Kenne aber die Eltern nicht/habe keine näheren Infos. Den anderen Geimpften in der Klasse scheint es gut zu gehen.)

Eine Krankenschwester, die auf der Kinderintensiv arbeitet hat 3 Kinder, 2 davon in der Schule meines Kindes. Die erzählt seit Wochen vor der Schule (mittlerweile jedem der nicht schnell genug weg geht, da brechen gerade Dämme), dass sie selber geimpft ist, auch begonnen hat ihre Kinder zu impfen... nur sie sehen seit dem Impfstart bei Kindern auf der Station so eine Häufung an div. Problemen mit der Blutbildung, dass es kein Zufall mehr sein kann. Und alle auf der Station WISSEN es (meint sie). Aber sie sprechen nicht darüber. Es ist ein Tabu Thema.
Ärzte blocken und sagen es hat nichts mit der Impfung zu tun.
Vor einigen Wochen hat sie die Info noch "unter vorgehaltener Hand" vor der Schule erzählt.
Heute ist sie nahezu missionarisch unterwegs gewesen, um alle vor der Schule zu warnen.
Die meisten Eltern haben sich peinlich berührt weggedreht...

Würde ich nur hier lesen, würde mich das Gruseln verfolgen, gottseidank sage ich Mal, ist das nicht wirklich die ganze Realität.

Der Thread heißt:

"Schwerwiegende Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe bis hin zu Todesfällen"​


Und ja, wenn man NUR diesen Thread liest und nicht auf die Überschrift schaut, könnte das Bild verfälscht werden.

(So wie Intensivmediziner, die überall schwer Kranke sehen und ein Pathologe, der ...)

lg togi
 
regulat-pro-immune
Beitritt
05.04.08
Beiträge
3.419
Eigentlich müsste der Titel dieses Threads heißen Verdachtsfälle von schwerwiegenden. etc... - so suggeriert der Titel, dass das auch tatsächlich alles belegt sei...

Wenn man überlegt, dass:

In Deutschland gab es im Dezember 2020, noch vor Beginn der Impfungen, eine Übersterblichkeit von 29%, 721.363 Infizierte, 55.455 Hospitalisierungen und 28.000 Todesfälle durch Covid-19.

Im Dezember 2021 gab es eine Übersterblichkeit von 22%, 1.013.959 Infizierte, 26.358 Hospitalisierungen und 4850 Todesfälle und 30 Millionen Impfdosen wurden verimpft.

Wegen der Zeitverzögerung müsste man wahrscheinlich noch mindestens den November jeweils dazu nehmen, dennoch -


Im Dezember 2021 wurden also 30 Millionen Impfdosen verimpft, wenn die Verdachtsfälle von Todesfällen wirklich in dem Ausmaß auf die Impfungen zurück zuführen waren, dann müsste die Übersterblichkeit noch um einiges höher gewesen sein.

Deshalb denke ich, dass es eben wichtig ist zu unterscheiden, ob man die Impfungen nur im Verdacht hat, oder ob man eindeutig den Beweis dafür hat, denn da passt einiges nicht zusammen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
02.10.10
Beiträge
4.979
(weils ja normal ist, dass das Herz ab einem gewissen Alter, oder die Sturzhäufigkeit ab einem gewissen Alter...)
Diese Logik finde ich, auch abgesehen von der Impf/Corona-Problematik, ganz schlimm. Ich denke, es ist so, dass man bis zu einem gewissen Punkt irgendwelche Fehler in der Lebensweise oder Probleme durch Umweltbelastung ganz gut kompensieren kann, aber irgendwann geht es eben nicht mehr, weil es sich häuft. Kopf in den Sand stecken ist da verkehrt, sondern nach den Ursachen suchen (getreu dem Forumsmotto). Aber Alter ist nicht per se das Problem.
Schoko schmeckte nach "alkohol". Obst nach alten Socken. Lieblingssnack nach Metall. Getränk war auch ekelig für ihn
Erinnert mich an die Geschmacks-/Geruchsproblematik bei Infektion.

Schon schlimm, dass solche Sachen wie oben geschildert dann psychologisiert werden, statt es abzuklären. Kenne das auch von einer Mutter eines Kindes, das ADHS hat, wo ich den Rat gab, mal auf Schwermetall- und Alubelastung zu untersuchen oder zu einem Umweltmediziner zu gehen. Stattdessen wurde weiter zum Psychologen gegangen, wie schon lange Zeit vorher, ohne dass es was gebracht hat. Also, das hat jetzt nichts mit Impfung zu tun, aber es zeigt halt, dass man lieber den gewohnten nichtsbringenden Weg einschlägt, weil das andere ist ja unmöglich.

Ich hätte noch bis eben geschrieben, in meinem Umfeld kenne ich niemanden, der mit der Impfung Probleme hatte (soweit ich nachgefragt habe), aber so genau nachgefragt hab ich auch nicht. Und bei einer Freundin (3x geimpft) wares so, dass sie nach jeder Imofung 1 Woche flachlag wie bei einer Infektion. Ich meinte allerdings, dass das in dem Zeitrahmen eine "normale" Nebenwirkung ist.
Insofern, die beiden Jungs von oben hatten es ja auch 1 Woche danach, da würde ich so gesehen schon denken, dass es sich gibt. Aber wissen tut man es bis jetzt halt nicht. Und psychologisieren finde ich trotzdem völlig unmöglich.
Ärzte blocken und sagen es hat nichts mit der Impfung zu tun.
Das ist das, wo ich meine, man kann das ohne systematische Untersuchung nicht ausschließen.
Deshalb denke ich, dass es eben wichtig ist zu unterscheiden, ob man die Impfungen nur im Verdacht hat, oder ob man eindeutig den Beweis dafür hat.
Ja, ok, genau deswegen meine ich aber, sollte man es systematisch untersuchen (s. oben), und nicht einfach untern Tisch fallen lassen. Schon in Ordnung, ein Verdacht ist nur ein Verdacht, den eindeutigen Beweis können nur die Statistik oder Obduktionen liefern. Oder systematische Untersuchungen von Blut, um das zu untersuchen, was die Krankenschwester in togis Beispiel festgestellt hat. Aber da alles, um es zu verifizieren (oder auch falsifizieren) unterlassen wird, liegt der schwarze Peter eindeutig bei den staatlichen Stellen.

Viele Grüße
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
05.04.08
Beiträge
3.419
Aber da alles, um es zu verifizieren (oder auch falsifizieren) unterlassen wird, liegt der schwarze Peter eindeutig bei den staatlichen Stellen.
Es wird Verdachtsfällen nachgegangen, aber nicht in dem Umfang, wie es sollte.

Vielleicht könnte man, um mehr in dem Zusammenhang zu erfahren, nach Skandinavien schauen. Kekule hat in seinem Podcast erwähnt, dass dort Verdachtsfällen gründlicher nachgegangen und dokumentiert wird, von dort kamen auch die ersten Meldungen zu AstraZeneca.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
15.05.13
Beiträge
2.004
Ein Mann ist kopfabwärts komplett gelähmt nach Covid-Impfung, der Ton des Videos ist leider leise, man muss auf maximal drehen, dann kann man hören, dass er nach der Impfung schwere Lähmungen bekam, außerdem sieht er im Krankenhaus, in dem er liegt, täglich neue Fälle, die ebenfalls nach Impfung mit Schlaganfällen, Thrombosen, Herz- und anderen Problemen dort eingeliefert werden. Er bekommt Blutwäsche, danach soll eventuell das Immunsystem behandelt werden, er hofft auf Besserung und bedankt sich mit Tränen in den Augen beim Krankenhauspersonal für die gute Behandlung und den starken Einsatz.

https://odysee.com/KOPFABWÄRTS-KOMPLETT-GELÄHMT-NACH-IMPFUNG:c
 
Beitritt
17.03.16
Beiträge
1.866
Hallo Locke,

warum habt ihre eure Fälle nicht gemeldet (zumindest von Dir und Deinem Mann)? Braucht man dazu in D einen Arzt? Oder kann man das selbst melden?
lg togi
Wozu? Ein 89-jähriger Mann hat nun mal ein paar Probleme. Eine 83-jährige Frau, die ohnehin Herzprobleme hat, hat diese schon mal zwischendurch etwas stärker, und es ist ja schon wieder besser. Ist doch kein Grund, sich aufzuregen. Sollen doch froh sein, dass es ihnen in ihren Alter noch einigermaßen gut geht. Wir wüssten auch nicht, wer sich dafür interessieren würde, wenn sogar ein Schlaganfall zwei Tage nach der Impfung nicht mit dieser in Zusammenhang gebracht wird.

Grundsätzlich gilt, wenn eine Behandlung, und die Impfung ist eine solche, als zeitbegrenzte Notzulassung hat, sollten alle Beobachtungen routinemäßig sorgfältig registriert und abgeklärt werden. Stattdessen werden zeitnahe ungewöhnliche Ereignisse wie Schlaganfälle und Herzinfarkte bei relativ jungen Menschen nicht auf ihren Zusammenhang mit der Impfung untersucht und registriert, sondern es wird oft ein solcher ohne Begründung in Abrede gestellt.

Wenn man bedenkt, mit welcher schwachen Begründung bewährte Naturheilmittel, mit einem Federstrich aus dem Verkehr gezogen wurden, (wie 1988 wegen minimalem Gehalt von Pyrrholizidinalkaloiden) hätte die mRNA- Impfung längst gestoppt werden müssen, da zudem ihr Nutzen sehr begrenzt, bei Omikron möglicherweise minimal ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
regulat-pro-immune
Beitritt
15.05.13
Beiträge
2.004
Eine andere Frau bekam nach der Impfung Atemnot, Herzrhytmusstörungen, Durchfall, kämpfte 3 Wochen lang im Krankenhaus um ihr Leben nach Biontech/Pfizer, hat noch Spätfolgen, der Arzt wollte ihr keine Bescheinigung ausstellen, dass sie nicht weiter geimpft werden darf, er hat sogar geschimpft und meinte, nur wenn sie AIDS hätte, würde er ihr eine/n Impfbefreihungsattest/Impfunfähigkeitsbescheinigung ausstellen. Der Zusammenhang mit der Impfung wurde natürlich abgestritten.

https://odysee.com/3-WOCHEN-ÜBERLEBENSKAMPF-IM-KRANKENHAUS-NACH-GIFTSPRITZE-VON-BIONTECH-PFIZER:b
 
Beitritt
12.10.18
Beiträge
7.043
.
immer wieder diese unbewiesenen behauptungen von mehr als zweifelhaften, größtenteils rechten querdenkerseiten u.ä.

Odysee ist der Nachfolger der inzwischen
stillgelegten Webseite LBRY.tv. Sie wurde 2020
gestartet und ist Teil des LBRY-Netzwerkes, dass sich
als Alternative zu zentralisierten und kommerziellen
Plattformen präsentiert. Das LBRY-Netzwerk hat
eine eigene Kryptowährung, mit der Videos auf
Odysee monetarisiert werden können.
Die Plattform geriet insbesondere während der Covid-19-
Pandemie auf Grund von mangelnder Moderation,
Falschinformationen und extremistischen
Inhalten in die Kritik. In Frankreich gilt Odysee als
Videoplattform der verschwörungsideologischen
Szene.47 Auch Akteur:innen aus dem US-
amerikanischen rechtsradikalen und rechtsextremen
Milieu fanden auf der Seite Zuflucht, nachdem ihre
Inhalte zur Covid-19-Pandemie auf den größeren
Plattformen gesperrt wurden.

 
regulat-pro-immune
Beitritt
29.11.09
Beiträge
836
Hier auch noch ein Fall von inadäquater Einschätzungen einer Betroffenen, mit der ich persönlich bekannt bin (ein sehr positiver, aktiver, sportlich-gesunder, kluger und gebildeter Mensch):

Sinusvenenthrombose (Symptomatik + eindeutiger Labornachweis im Krankenhaus) bei einer Bekannten unmittelbar nach Erstimpfung im Frühling (Biontech) --> unbefriedigende Erfahrungen mit dem Meldewesen bzgl. dieser unerwünschten Wirkung; im Freundeskreis wurde darüber natürlich gesprochen --> nichtsdestotrotz Wunsch der Betroffenen nach Zweitimpfung im Spätsommer (unter Bagatellisierung dieser veritablen Sinusvenenthrombose) zwecks Impfstatus (Barrierefreiheit im Alltag)!

Das dürfte ein deutliches Beispiel für Verdrängung sein: sowohl institutionell an mehreren Stellen (just in time) als auch individuell (in der Rückschau).

Die Zweitimpfung kam dann übrigens nicht mehr zustande, weil die Hausärztin in diesem Fall schließlich doch nicht impfen wollte und auch eine entsprechende Bescheinigung ausstellte (obwohl sie diese Bescheinigung nicht gerade gerne ausgestellt hat).

Ich gebe zu, dass das der einzige derartige Einzelfall ist, den ich kenne. (Das darf auch gerne so bleiben.)

Sie war so blickig, sich aus diesem Grund gleich innerhalb von 24 h nach Impftermin bei der PEI-Melde-App zu melden (ohne dass sie zu diesem Zeitpunkt schon ein Krankenhaus aufgesucht hatte), und wurde dann 3 Wochen automatisiert & oberflächlich befragt, so dass (wenn ich sie richtig verstanden habe) die Sinusvenenthrombose dort gar nicht zur Kenntnis genommen werden konnte: Die abgefragten Beschwerden waren lediglich im Bereich alltäglicher Befindlichkeitsstörungen. Die gesicherte Diagnose Sinusvenenthrombose war (während dieser 3 Wochen mit der Melde-App) in einem Krankenhaus erfolgt.
 
Beitritt
16.02.18
Beiträge
2.196
.
immer wieder diese unbewiesenen behauptungen von mehr als zweifelhaften, größtenteils rechten querdenkerseiten u.ä.
Ich mag dieses Wort Querdenker / rechte Seiten nicht.

Alles was gegen das System berichtet
wird verhöht, verspottet und verpönt und dann in einen Topf geschmissen.

Es gibt genügend brave Bürger, die sich nicht impfen lassen wollen, weil sie vor den Impfungen Angst haben, nicht mehr glauben und vertrauen und viele, viele schlechte, traurige Erfahrungswerte haben oder einfach selbst über ihren eigenen Körper entscheiden möchten. Bisher war die Würde eines Menschen unantastbar, das ist längst vorbei.

Wie allein schon die Ungeimpften behandelt werden ist schlimm. Manche werden sogar gemobbt und fertig gemacht. Wenn man berufstätig ist braucht man ein dickes Fell....

Mich wunderts sunny, dass du nicht ein klein wenig skeptisch wirst.

Gruß
Mara
 
regulat-pro-immune
Beitritt
12.10.18
Beiträge
7.043
.
ich bin sehr skeptisch,vor allem bei unbewiesenen behauptungen von mehr als zweifelhaften, größtenteils rechten querdenkerseiten u.ä.

ich laß mich auch nicht impfen, weil ich es nicht vertrage, bin aber nicht grundsätzlich gegen die impfungen, da sie durchaus positive wirkungen haben. ich bin nur gegen eine impfpflicht.
 
Beitritt
15.05.13
Beiträge
2.004

Weiter steigende Todesfall-Meldungen nach Booster-Impfungen​

Und es geht leider weiter, auch nach Booster-Spritzen soll es viele Todesfälle geben.

Der in den vergangenen Wochen beobachtete steile Anstieg von Todesfall-Verdachtsmeldungen im Rahmen der Booster-Kampagne hat sich fortgesetzt. Die Daten lassen sich der EudraVigilance-Datenbank entnehmen [1]. Wir haben hierzu auch eine Download-Anleitung veröffentlicht [2]. Wer es einfacher haben möchte, kann die von uns bereitgestellten Rohdaten als Archiv herunterladen [3]. ...
.
Auswertung der US-Datenbank zu Impf-Nebenwirkungen VAERS

https://odysee.com/@orangetower:1/meldungen.:6
 
Oben