Schwerwiegende Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe bis hin zu Todesfällen

Beitritt
05.04.08
Beiträge
3.856
Zu Kekulés Ausführungen habe ich Fragen. Wenn ich das richtig verstanden habe, läge es an der Spezifikation der Impfstoffe nur auf das Spike-Protein und nicht, wie es bei einer natürlichen Infektion passiert, dass eine Immunisierung über das ganze Virus erfolgt. Allerdings wird doch in China der Totimpfstoff verimpft? Oder über welche Impfstoffe genau lief diese Studie?

Wie ich gelesen habe, sind in China und Indien nun auch Nasensprays zugelassen:

China hat als erstes Land weltweit einen Corona-Impfstoff zugelassen, der nicht gespritzt, sondern inhaliert wird. Die chinesische Arzneimittelbehörde habe grünes Licht gegeben, teilte das in Tianjin ansässige Unternehmen CanSino Biologics mit.

Das neuartige Nasenspray-Vakzin mit dem Namen Convidecia Air ist als Notfall-Mittel für Corona-Auffrischungsimpfungen gedacht. Seine Gabe ist ohne Nadelstich möglich, außerdem ist es nach Unternehmensangaben leichter zu lagern als herkömmliche Corona-Impfstoffe.

 
wundermittel
Beitritt
12.05.11
Beiträge
5.647
Oder über welche Impfstoffe genau lief diese Studie?
CoronaVac.

Die Studie selbst ist hier:

Der Studienleiter erklärt sie hier auf Twitter:
 
regulat-pro-immune
Beitritt
02.01.05
Beiträge
5.534
warum sollte man sie überhaupt " wegbekommen", welchen berechtigten grund gibt es dazu?
Ich sage nicht, dass man die Ungeimpften wegbekommen MUSS.
Ich habe gar nichts dagegen, wenn es Ungeimpfte auch weiterhin gibt.

Es gibt aber einige Ungeimpfte, die würden sich prinzipiell schon impfen lassen, aber nur mit verträglichen Impfstoffen.
In den 2 Befragungen der Ungeimpften (Forsa im Auftrag Spahns und Civey) waren dies immerhin rd 56 bzw. rd. 50 %)
In der Denkweise von Lauterbach sind Ungeimpfte Menschen 2. Klasse, die sich aus Trotz und Dummheit einer Impfung verweigern.
Ich sah einen Ausschnitt einer regelrechten Hetzrede Lauterbachs, als er das anwesende ungeimpfte Pflegepersonal übelst beschimpfte. Ich fühlte mich an eine Rede Gö..els erinnert.
Würde er wirklich wollen, dass sich mehr Menschen impfen lassen, würde er noch etliche andere Impfstoffe anbieten müssen für Menschen, die eben einen anderen Impfstoff wollen.
Aber Lauterbach denkt nicht daran, was für mich ein Beweis ist, dass er weiterhin auf Ungeimpfte hetzen können will.

Auch ich wäre prinzipiell zu einer Impfung bereit, wenn es einen wirklich verträglichen Impfstoff gibt, der keine (schweren) Nebenwirkungen macht (auch nicht in 3 oder 20 Jahren).
warum sollte man sie überhaupt " wegbekommen", welchen berechtigten grund gibt es dazu?
Es gibt keinen berechtigten Grund für mich.
Lediglich für Lauterbach und einige seiner "Anhänger" unter der Ärzteschaft gibt es nach deren Meinung "berechtigte" Gründe, aber nur für eine Impfung mit mRNA.
ich warte auch auf den nicht. wozu sollte ich das brauchen?
das gerücht der moralischen verantwortung wegen der ansteckungsgefahr anderer ist inzwischen glücklicher weise längst obsolet..
Das mit der Ansteckungsgefahr ist in der Tat kein Argument und war noch nie eines, das eine Berechtigung hatte.
Und jeder selbst sollte für sich entscheiden dürfen, ob er sich impfen lässt oder nicht.
Ich denke auch, dass von denen, die im letzten Jahr bei den beiden Befragungen noch angegeben haben, sich mit anderen Impfstoffen evtl. doch impfen zu lassen, viele inzwischen anders denken.
Vielleicht sind nun nur noch die Hälfte dieser, als dann rd. ein Viertel der Ungeimpften zu einer Impfung mit einem anderen Impfstoff bereit? Vielleicht auch noch deutlich weniger ...
echt jetzt? das finde ich aber krass. du meinst also, man würde den spritzzwang deshalb nicht
per gesetz einführen, weil man ungespritze für hetzkampagnen bräuchte??
Ich sprach nicht von der Impfpflicht, sondern ich habe kritisiert, dass man in D die Totimpfstoffe bislang nicht bekam, obwohl man sie im 1. Halbjahr 2021 auch bekommen hätte. Siehe Ungarn: Die machten eine Notfallzulassung für den chinesischen Totimpfstoff Vero von Sinopharm.
Bei uns gibt es erst jetzt, ab ca. Mitte September nur diesen einen Totimpfstoff Valneva.
Weltweit gibt es aber 36 (oder vielleicht schon mehr) zugelassene Impfstoffe und mind. 5 verschiedene Impfstoff-Typen, darunter auch einige Totimpfstoffe. Ich würde es für möglich halten, dass in Asien bessere Impfstoffe entwickelt werden, weil man in Asien viel mehr Erfahrungen mit Viren hat.
Wir bekommen hier nur das Zeug, das in der EU entwickelt wurde. Muss das das Beste sein?
In D hat man für Biontech eine Art "Monopolstellung" eingerichtet.
M. E. können dafür nur finanzielle Interessen eine Rolle spielen. Genaues wird man dazu wohl nie erfahren ...
Denn ich glaube nicht, dass mRNA-Impfstoffe besser sind als Impfstoffe, die nach anderen, evtl. herkömmlichen Methoden entwickelt wurden.
Mich stört sehr, dass es keine freie Auswahl gibt.
Wie gesagt, ich will keinen Ungeimpften davon überzeugen, sich impfen zu lassen, auch nicht bei einer freien Auswahl.
Ich bleibe auch lieber ungeimpft, als dass ich irgendein gesundheitliches nicht absehbares Risiko bei einer Impfung eingehe.
Ich bin mittlerweile im Zweifel, ob nicht die vielen anderen Impfungen, die ich habe, meinen -sehr schlechten- Gesundheitszustand mitverursacht haben.


Ich gebe Dir Recht, wenn Du der Meinung bist, dass die mRNA-Impfungen nicht zu einer Immunisierung führen werden.
Denn für mich ist der beste Beweis dafür, dass sich die mRNA-Geimpften sehr leicht mit dem Virus anstecken können, wohingegen Ungeimpfte sich offenbar nicht so oft anstecken.
Ich hatte die Infektion immer noch nicht ...

Eine Impfung soll womögich das Immunsystem schwächen, so dass man das Virus umso leichter bekommt.
Das liest man auch häufiger und wer kann beweisen, dass das nicht so ist?
 

thano

Temporär gesperrt
Beitritt
31.10.21
Beiträge
500
Was würdest du denn als wissenschaftlich gesicherten Nachweis akzeptieren?

zeig mir mal einen den du für einen solchen hälst
und dann sage ich dir ob ich es akzeptieren kann oder nicht.
mathematische modell- und hochrechnungen im stile des imperial college london
sind jedenfalls keine gesicherten wissenschaftlichen erkenntnisse.

da kann man alles reinlegen was man nur will und es als fakt ausgeben.
soweit denken die leute meistens nicht selbst, weil sie auf autoritätgläubigkeit konditioniert sind.

selbst leute die selbst "wissenschaftlich" arbeiten gehören dazu.

ich habe schon mal erwähnt dass die naturwissenschaft gesichert nur auf die technik anwendbar ist.
diese methode wird trotzdem auf anderen gebiete angewendet die so zu pseudowissenschaften werden.
da werden dann modellhaft thesen aufgestellt, die solange gelten, bis sie widerlegt werden. so etwa die urknalltheorie, um mal ein weitbekanntes beispiel zu wählen. sie ist nicht bewiesen und kann mit den erkenntnismitteln die sie aufgestellt haben auch nicht widerlegt werden. es gibt wohl widerlegungen derselben, nur werden sie nicht als wissenschaftlich anerkannt, weil sie einem anderen wissenschaftlichen ansatz folgen.

das ist immer das gleiche spiel bei dem interessen mitspielen, die so nicht öffentlich genannt werden.
 
Zuletzt bearbeitet:

thano

Temporär gesperrt
Beitritt
31.10.21
Beiträge
500
Es gibt aber einige Ungeimpfte, die würden sich prinzipiell schon impfen lassen, aber nur mit verträglichen Impfstoffen.
(...)
Ich sah einen Ausschnitt einer regelrechten Hetzrede Lauterbachs, als er das anwesende ungeimpfte Pflegepersonal übelst beschimpfte. Ich fühlte mich an eine Rede Gö..els erinnert.
Würde er wirklich wollen, dass sich mehr Menschen impfen lassen, würde er noch etliche andere Impfstoffe anbieten müssen für Menschen, die eben einen anderen Impfstoff wollen.
Aber Lauterbach denkt nicht daran, was für mich ein Beweis ist, dass er weiterhin auf Ungeimpfte hetzen können will.

Auch ich wäre prinzipiell zu einer Impfung bereit, wenn es einen wirklich verträglichen Impfstoff gibt, der keine (schweren) Nebenwirkungen macht (auch nicht in 3 oder 20 Jahren).

Es gibt keinen berechtigten Grund für mich.
Lediglich für Lauterbach und einige seiner "Anhänger" unter der Ärzteschaft gibt es nach deren Meinung "berechtigte" Gründe, aber nur für eine Impfung mit mRNA. (...)

Weltweit gibt es aber 36 (oder vielleicht schon mehr) zugelassene Impfstoffe und mind. 5 verschiedene Impfstoff-Typen, darunter auch einige Totimpfstoffe. (...)
Denn ich glaube nicht, dass mRNA-Impfstoffe besser sind als Impfstoffe, die nach anderen, evtl. herkömmlichen Methoden entwickelt wurden.


für meine begriffe sind mrna-mittel gar keine impfstoffe, sondern
gen-therapeutikas. das ist auch bei Valneva nicht wirklich anders, weil dieses auch nicht ohne adjuvanten auf genetischer basis auskommen. es gibt offensichtlich gar kein impfmittel gegen covid19 ..

dass Lauterbach gesundheitsminister wurde ist aus meiner sicht die grösste politische katastrophe
seit vielen jahrzehnten.
was er von sich gibt ist einfach untragbar. mag das auch schon gar nicht mehr wiederholen...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Beitritt
02.01.05
Beiträge
5.534
für meine begriffe sind mrna-mittel gar keine impfstoffe, sondern
gen-therapeutikas. das ist auch bei Valneva nicht wirklich anders, weil dieses auch nicht ohne adjuvanten auf genetischer basis auskommen. es gibt offensichtlich gar kein impfmittel gegen covid19 ..

dass Lauterbach gesundheitsminister wurde ist aus meiner sicht die grösste politische katastrophe
seit vielen jahrzehnten.
was er von sich gibt ist einfach untragbar. mag das auch schon gar nicht mehr wiederholen...
Ich sehe diese mRNA-Substanzen auch nicht als Impfstoffe. Impfstoff kann nur etwas sein, was vor einer Ansteckung mit dem Virus und vor einer Weitergabe des Virus schützt.
Nur mal angenommen, die mRNA-Substanzen würden im Falle einer Infektion einen milderen Verlauf bewirken (was m. E. nur behauptet wird, aber nicht bewiesen ist), dann könnte man sie als Medikamente noch bezeichnen.
Zum Begriff "Gen-Therapeutika" kann ich als Laie nicht viel sagen. Womöglich ist das zutreffend.
Wenn Valneva auch Substanzen enthält, die genetisch hergestellt wurden, würde ich Valneva auch ablehnen.
Genetische Substanzen sind m. E. zu unerforscht und man kennt ihre Langzeitwirkungen nicht. Daher sollte eine Anwendung beim Menschen unterbleiben.

Auch Deine Meinung zu Lauterbach teile ich. Ich war anfänglich noch von seinen Vorhersagen betr. die Entwicklung und Ausbreitung des Virus beeindruckt.
Seitdem es aber die Impfungen gibt, vertritt er Meinungen, die ich nicht teilen kann. Hinzu kommt seine Hetze gegenüber denjenigen, die nicht seiner Meinung sind wie z. B. die Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen (aus diversen Gründen).
Lauterbach hat zs. mit Ulla Schmidt das Fallpauschalensystem eingeführt und hat das Gesundheitssystem damit auch mit gegen die Wand gefahren. Man darf nicht fordern, dass eine med. Einrichtung Gewinne abwirft. Das ist unethisch und kontraproduktiv.

Jetzt macht er einen weiteren Fehler:
Er will die Vergütung für die Ärzte streichen, die neue Patienten auf nehmen und die dann eine wohl einmalige höhere Vergütung abrechnen können.
Das wird sich fatal auswirken:
Auf dem Land herrscht nämlich ein eklatanter Ärztemangel. Viele Arztpraxen schließen ohne Nachfolger. Andere Arztpraxen verhängen dann Aufnahmestopps, weil sie weitere Patienten nicht behandeln können.
Auch ich, als Privatversicherte, finde keinen Hausarzt mehr, weil ich als chronisch Kranke zu zeitintensiv bin.
Man sollte daher den Ärzten, die weitere Patienten aufnehmen, noch zusätzliche Vergütungen zusagen, als dass man sie abschafft!
 
Zuletzt bearbeitet:
regulat-pro-immune
Beitritt
17.03.16
Beiträge
2.170
ich habe schon mal erwähnt dass die naturwissenschaft gesichert nur auf die technik anwendbar ist.
diese methode wird trotzdem auf anderen gebiete angewendet die so zu pseudowissenschaften werden.
Meiner Meinung nach hat die Wissenschaft die Quantenphysik weitgehend ausgeklammert, da sie hier nicht mehr auf klare Ergebnisse bauen kann. Wenn ein Messergebnis davon abhängt, ob und von wem es beobachtet wird, dann muss jedes Ergebnis in Frage gestellt werden. Was passiert zum Beispiel, wenn plötzlich die Computer verrückt spielen, sobald eine bestimmte Person Person den Raum betritt? Das passierte meiner Tochter eine Zeit lang, keine schlimmen Dinge, die sich nicht beheben ließen, z.B. Negativbilder. Es wird immer versucht, bei Experimenten den Faktor Mensch auszuschalten. Dass Geist und Bewusstsein eine Kraft sind, mit der gerechnet werden muss, ist (noch) nicht durchgedrungen.
 

thano

Temporär gesperrt
Beitritt
31.10.21
Beiträge
500
Meiner Meinung nach hat die Wissenschaft die Quantenphysik weitgehend ausgeklammert, da sie hier nicht mehr auf klare Ergebnisse bauen kann. Wenn ein Messergebnis davon abhängt, ob und von wem es beobachtet wird, dann muss jedes Ergebnis in Frage gestellt werden. Was passiert zum Beispiel, wenn plötzlich die Computer verrückt spielen, sobald eine bestimmte Person Person den Raum betritt? Das passierte meiner Tochter eine Zeit lang, keine schlimmen Dinge, die sich nicht beheben ließen, z.B. Negativbilder. Es wird immer versucht, bei Experimenten den Faktor Mensch auszuschalten. Dass Geist und Bewusstsein eine Kraft sind, mit der gerechnet werden muss, ist (noch) nicht durchgedrungen.
ich habe damit auch einige seltsame erfahrungen gemacht..

der punkt in der naturwissenschaft betrifft die art wie man den persönlichen und subjektiven anteil
aus den forschungsergebnissen herausbringt, durch welchen sie verfärbt und getrübt werden können.

deshalb hat man ja die mathematische messbarkeit eingeführt, von welcher man sich die garantie für eine gewisse objektivität erhofft. das geht wohl in der technik ein stückweit gut, weil man da auch gut überprüfen kann ob die these stimmig war oder nicht. nämlich dadurch ob das technische gerät funktioniert oder nicht.

mit der zeit hat sich das als ideal für alle wissenschaftlichkeit eingebürgert, das persönlich/individuelle ganz aus der forschung auszuschalten.

dabei hat man die "kleinigkeit" übersehen, dass mathematik obwohl sie tatsächlich am meisten ein garant für objektivität sein kann, zugleich aber auch das subjektivste ist, weil man deren wahrheit nur als subjekt in sich verifizieren kann.
z.b. die wahrheit eines kreises, das es so in der exakten, idealen form wie er in der technik angewendet werden muss, in der natur gar nicht gibt.

es gibt wohl einen anderen wissenschaftlichen ansatz der das berücksichtigt und zum ausgangspunkt aller forschung eben das macht, zunächst das forschende subjekt selbst als objekt zu behandeln.
dazu muss die forschende persönlichkeit sozusagen über sich selbst hinauswachsen, ohne sich als individueller geist zu verlieren.
bei der zur technik führenden methode dagegen, wird die individuelle persönlichkeit möglichst ganz ausgeschaltet.

aber das ist insgesamt ein anderes thema, das hier sicher nicht so willkommen ist
und ganz im stile der gwup usw. ihrerseits als " pseudowissenschaftlich" eingestuft wird. :cool:

ganz einfach weil es das offizielle corona-narrativ nicht bedient.


ein beispiel will ich noch erwähnen, wie Lauterbach etwa Hegel und seinen freiheitsbegriff interpretiert.
dazu muss man noch wissen, dass Hegels dialektik u.v.a. wesentlich zu diesem anderen wissenschaftlichen ansatz geführt hat, bei dem das subjekt zunächst zum objekt gemacht wird. es gibt dazu in seiner " Phänomenologie des Geistes" entsprechende kapitel, in denen das systematisch und in aller deutschen gründlichkeit ausgeführt wird.

Lauterbach jedenfalls hatte öffentlich behauptet, Hegel würde den freiheitsbegriff einfach als " einsicht in die notwendigkeit"
definieren. das interpretierte derselbe Lauterbach bezüglich der impfflicht dahin gehend, dass sich die leute dann aus freiheit "impfen" lassen würden, wenn der staat die "impfpflicht" per gesetz einführen würde.

nun, mal abgesehen davon, dass Hegel von EINSICHT sprach- und nicht von zwang durch gesetze-
hat ein findiger beobachter festgestellt, dass sich Lauterbach bei seiner interpretation des Hegel'schen freiheitsbegriffes tatsächlich auf die rezeption des Hegel durch Engels bezog, der ebenso wie Marx den Hegel'schen idealismus auf den kopf gestellt hat, um daraus einen " dialektischen materialismus " werden zu lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
13.03.11
Beiträge
677
wenn plötzlich die Computer verrückt spielen, sobald eine bestimmte Person Person den Raum betritt?
Personen dieses Schlages (mit störenden und auch zerstörerischen Geisteskräften) begegnet man mitunter bzw. sie sind Kollegen, Verwandte, Urlauber etc., mit denen man streckenweise täglich zu tun hat. Sie müssen gar nicht einmal etwas sagen oder sich straffällig verhalten. Da kann so mancher ein Lied von singen - wenn er bei klarem Verstand ist und das richtig einordnet.

Es wird immer versucht, bei Experimenten den Faktor Mensch auszuschalten. Dass Geist und Bewusstsein eine Kraft sind, mit der gerechnet werden muss, ist (noch) nicht durchgedrungen.
Leider! Es sollte immer mitbedacht werden. Man sollte sich aber persönlich auch vor derartigem negativen Einfluss und/oder hartnäckigen Einflussnahmeversuchen solcher Personen zu schützen wissen.
 
regulat-pro-immune
Themenstarter
Beitritt
09.09.08
Beiträge
14.333
Wuhu,
"Neues" aus UK: https://reitschuster.de/post/peer-review-studie-schaden-der-impfung-deutlich-hoeher-als-der-nutzen/
29.09.2022 Peer-Review-Studie: Schaden der Impfung deutlich höher als der Nutzen Tausende Impfungen notwendig, um einen Todesfall zu verhindern
Dr. Aseem Malhotra zählt zu Großbritanniens führenden Kardiologen und ist Autor mehrerer Fachbücher. Seine Artikel werden regelmäßig in medizinischen Fachzeitschriften publiziert. ...


... und US: https://norberthaering.de/news/yale-studie-impfung/
Das Schüren von Hass auf Ungeimpfte wurde schon geplant, als Covid-Impfstoffe noch Hoffnungswerte waren
28. 09. 2022 | In einer aufwendigen Untersuchung der US-Eliteuniversität Yale wurde schon vor der Impfstoffentwicklung untersucht, mit welchen massenpsychologischen Mitteln man die Menschen am besten dazu bringen könnte, sich gegenseitig zur Impfung zu drängen. Die Botschaften, die dabei als besonders effektiv ermittelt wurden, waren genau die, mit denen später international die gesellschaftliche Ächtung und Diskriminierung Impfunwilliger vorangetrieben wurde.
Schon am 3. Juli 2020 startete eine experimentelle Studie der US-Eliteuniversität Yale „Persuasive messaging to increase COVID-19 vaccine uptake intentions“ (Überzeugende Botschaften zur Steigerung der COVID-19-Impfabsichten).
Übersetzungshinweis: “ To persuade“ kann mit „überreden“ oder „überzeugen“ übersetzt werden. Im Gesamtzusammenhang wird deutlich, dass es hier um Überreden geht, um das Hervorrufen von Gefühlen, nicht um das Überzeugen mit Argumenten. Aber den Ausdruck „überredende“ Botschaften gibt es im Deutschen nicht.
In Anbetracht des aufwendigen Studiendesigns mit über 4000 Teilnehmern, ...
 

thano

Temporär gesperrt
Beitritt
31.10.21
Beiträge
500
@alibiorangerl (y)


das mit der " absoluten" und "relativen" risikoreduktion finde ich auch bemerkenswert:
"Die Fallstudie beginnt mit einer Abhandlung über die Geschichte klassischer Impfstoffe, wie sie seit Mitte des 20. Jahrhunderts gegen Pocken, Tuberkulose, Masern, Mumps oder Röteln verabreicht werden. Auch er selbst habe diese Impfungen erhalten, wie der Autor schreibt. Als wichtigste Gemeinsamkeiten dieser Impfstoffe bezeichnet Malhotra die hohe Wirksamkeit von rund 95 Prozent sowie den langen, oft über Jahre anhaltenden Schutz. Vor diesem Hintergrund hielt er es im Sommer 2020 für eine „erfreuliche Nachricht“, als unter anderem Pfizer und Moderna die Ergebnisse ihrer zweimonatigen randomisierten Studie bekanntgaben.

Diese und ähnliche Erfolgsmeldungen haben dazu geführt, dass sich Dr. Malhotra Anfang 2021 als „einer der Ersten“ gegen Corona impfen ließ. Zwar habe er gewusst, dass das Risiko einer Infektion für ihn als damals 43-Jährigen eher gering ist, dennoch habe er sich insbesondere im Hinblick auf seine Patienten für die Impfung entschieden.
dann zwei absätze weiter:
Zunächst widmete sich Malhotra der Behauptung, dass die Wirksamkeit des Pfizer-Produkts bei 95 Prozent läge. Hier sei es wichtig, zwischen „Wirkung“ und „Auswirkung“ zu unterscheiden, wie der Autor betont. Die meisten Laien und auch viele Ärzte würden die in der entsprechenden Pfizer-Studie getätigte Aussage so interpretieren, dass 95 von 100 Personen vor einer Infektion geschützt seien. Tatsächlich ergab die Studie jedoch, dass es für eine einzelne Person um 95 Prozent „weniger wahrscheinlich“ ist, sich mit der „Herbst-2020-Variante“ anzustecken. In der Medizin werde dies als relative Risikoreduktion bezeichnet. Dann erklärt Malhotra: „Aber um den wahren Wert einer Behandlung für diese Person zu kennen, muss man verstehen, um wie viel ihr individuelles Risiko durch die Intervention (Injektion) verringert wird – das heißt, die absolute individuelle Risikominderung.“ Und weiter: „Wichtig ist, dass die Studienergebnisse darauf hindeuten, dass der Impfstoff nur verhinderte, dass eine symptomatische Person einen positiven Test hatte, und die absolute Risikoreduktion dafür 0,84 % betrug (0,88 % reduziert auf 0,04 %).“
( hervorh. von mir)

das ist u.a. auch ein weiteres beispiel dafür, wie man mit zahlen und hochrechnungen herumspielen,
suggerieren und manipulieren kann.. also alles andere als exakte und gesicherte wissenschaft betreiben.

dass es suggestion und manipulation war, hat sich ja nachträglich mehr als deutlich gezeigt,
da sich die 95% schutz als wunschdenken erwiesen haben.
 

thano

Temporär gesperrt
Beitritt
31.10.21
Beiträge
500
und weiter:
Wissenschaftler warnen: „Absolute Risiko-Erhöhung durch die mRNA-Impfung“ Schockierende Studien-Ergebnisse, die Sie nicht erfahren sollen!
Genau angesehen haben sich die Wissenschaftler die randomisierten Studiendaten der Phase 3. Keil führt dazu gegenüber der Berliner Zeitung aus: „Im Studienplan war festgelegt, dass Pfizer etwas über 40.000 Personen, Moderna 30.000 Personen über zwei Jahre beobachten und vergleichen sollten, je zur Hälfte zufällig zugeteilt zur Impf-oder Placebogruppe. Nach durchschnittlich nur zwei Monaten Beobachtungszeit nach der zweiten Dosis wurde für beide Impfstoffe die Eilzulassung beantragt und gleichzeitig die Studien entblindet, das heißt: Den Teilnehmern der Placebogruppen wurde angeboten, sich impfen zu lassen. Zum Zeitpunkt der Eilzulassung waren jedoch noch viele Fragen besonders zur Sicherheit der Impfstoffe offen, wie die Zulassungsbehörden selbst feststellten.“
(hervh. von mir)

Bei einem unverzerrten Vergleich von Impf-und Placebogruppe haben die Wissenschaftler um Greenland nun „das Auftreten schwerer Nebenwirkungen anhand der standardisierten Liste der Brighton Collaboration für Impfstoffstudien untersucht“, so Keil. Das Ergebnis: „Im Vergleich zu den Placebogruppen hatten die Geimpften, beide Studien kombiniert, ein um 16 Prozent erhöhtes Risiko einer schweren Nebenwirkung. Wir sehen also eine absolute Risikoerhöhung durch die mRNA-Covid-19-Impfung.“
 
Beitritt
22.11.14
Beiträge
288
Die Spatzen pfeifen es mittlerweile überall von den Dächern. Aber aktuell stehen auch andere weitere beängstigende Entwicklungen an. Dennoch dürfen wir auch dieses Thema nicht vernachlässigen:

Es läuft weiter wie gehabt. Sobald auch nur ein Zweifel an der beschworenen Sicherheit der gängigen Covid-19-Vakzine nennenswerte öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zieht, wird dessen Urheber wahlweise ignoriert oder herabgewürdigt. Da geht es Harald Matthes, Geschäftsführer und ärztlicher Leiter am Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe in Berlin, nicht anders als manch einem Leidensgenossen vor ihm. Matthes hat das getan, was die für das medizinische Corona-Management in Deutschland Verantwortlichen im Bundesministerium für Gesundheit (BMG), beim Robert Koch-Institut (RKI) und beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) sich seit bald eineinhalb Jahren schlicht verkneifen. Nämlich: Anhand einer Langzeituntersuchung zu ermitteln, welche und wie viele Nebenwirkungen im Gefolge von Impfungen auf Basis der neuartigen mRNA- und Vektortechnologie auftreten.


Erste Zwischenergebnisse seiner auf ein bis zwei Jahre angelegten Studie „Sicherheitsprofil von Covid-19-Impfstoffen“, kurz ImpfSurv, lassen aufhorchen. Demnach haben möglicherweise acht von tausend oder 0,8 Prozent aller Behandelten mit schweren Impfkomplikationen zu kämpfen. Mit „schweren Nebenwirkungen“ sind dabei Symptome klassifiziert, die über Wochen oder Monate anhalten und eine ärztliche Behandlung erfordern. Dazu zählen unter anderem Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündung, Hirnvenenthrombosen, überschießende Reaktionen des Immunsystems oder neurologische Störungen, also Beeinträchtigungen des Nervensystems. Wie Matthes in der Vorwoche gegenüber dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) erklärte, könnte hierzulande mithin eine halbe Million Menschen derlei Schäden erlitten haben.
Das Audio (Video) dazu:
 
regulat-pro-immune
Themenstarter
Beitritt
09.09.08
Beiträge
14.333
Wuhu,
erneut
... überm großen Teich: reitschuster.de/post/deutlich-erhoehtes-risiko-von-spontanaborten-bei-geimpften/
04.10.2022 Deutlich erhöhtes Risiko von Spontanaborten bei Geimpften Pfizer bricht Studien mit Schwangeren stillschweigend ab ...
Aber nicht nur die oben ausgeführte CDC-Analyse macht deutlich, welche Narrenfreiheit die Hersteller der mRNA-Produkte bei den Behörden offenbar genießen. Im Rahmen der Notzulassung dieser „Impfstoffe“ wurde etwa Pfizer dazu verpflichtet, eine sogenannte „Postmarketing-Studie“ zur Unbedenklichkeit für Schwangere durchzuführen. Im Februar 2021 begann Pfizer mit der Rekrutierung von Probandinnen für diese Studie. Danach herrschte lange Zeit das berühmte Schweigen im Walde. Zwischendurch berichtete das „Wall Street Journal“ im September 2021 darüber, dass Pfizer Probleme habe, genügend geeignete Probandinnen für seine klinische Studie mit Schwangeren zu finden. Man wolle „den Prozess aber abschließen“, wie das Unternehmen damals noch versicherte.

Inzwischen berichten mehrere US-Medien unter Berufung auf einen Bericht der „ET“ jedoch darüber, dass Pfizer eben diese Studie vorzeitig abgebrochen hat. Demnach hat sich Prof. Dr. Eliana Castillo von der University of Calgary mit Schreiben vom 1. April 2022 bei Pfizer Canada nach dem Stand der Studie erkundigt und wollte unter anderem wissen, ob die Rekrutierung von Probandinnen inzwischen abgeschlossen sei. Und hier die Antwort, die die Professorin am 4. April 2022 von Jelena Vojicic, der Leiterin der Impfstoff-Abteilung bei Pfizer Canada, erhalten hat: „Die Rekrutierung für die Studie wurde mit unvollständigen Zahlen abgebrochen, da die Rekrutierung schleppend verlief und es zunehmend unangemessen erschien, schwangere Frauen randomisiert der Placebo-Gruppe zuzuweisen, angesichts der Menge an Beobachtungsnachweisen, dass der Impfstoff sicher und wirksam ist.“

Mit anderen Worten: Pfizer hielt seinen eigenen Impfstoff für so „sicher und wirksam“, dass es ungerecht wäre, dieses angebliche Wundermittel schwangeren Frauen vorzuenthalten und sie stattdessen der Kontrollgruppe zuzuweisen, deren Teilnehmerinnen „nur“ ein Placebo verabreicht bekamen. Doch wie war Pfizer zu dieser Erkenntnis gelangt? Vojicic verwies in der E-Mail auf eine im August 2021 in der Fachzeitschrift „Reproductive Toxicology“ veröffentlichte Studie, in der die „fehlenden Auswirkungen auf die weibliche Fertilität sowie die prä- und postnatale Entwicklung der Nachkommen bei Ratten“ nachgewiesen worden sei. Es ist nicht das erste Mal, dass Pfizer bzw. Biontech sowie die für die Zulassung von Impfstoffen zuständigen Behörden offenbar davon ausgehen, dass Studien mit Ratten klinische Humanstudien vollständig ersetzen können.

Die E-Mails wurden der Öffentlichkeit bekannt, nachdem sie im Rahmen einer Klage gegen die in Kanada für Reisende geltende Impfpflicht als Beweismittel zugelassen worden waren. Die Gynäkologin Dr. Valentina Cvetic wurde in diesem Verfahren von den Klägern als Sachverständige aufgestellt. Dabei wies Dr. Cvetic darauf hin, dass weder Pfizer noch Moderna ordnungsgemäße Studien durchgeführt haben, die belegen, dass ihre mRNA-Produkte für Schwangere und Stillende (sowie deren Kinder) unbedenklich sind. Darüber hinaus existierten auch keine Studien, die gezeigt hätten, dass Fehlgeburten nicht im Zusammenhang mit Impfstoffen stehen, wenn diese während des ersten oder zweiten Trimesters verabreicht worden sind, argumentierte die Expertin.
 
Beitritt
12.05.11
Beiträge
5.647
Der Taschenspielertrick liegt eherganz klar bei Reitschuster bzw. seiner Quelle.
Wenn es 104 Spontanaborte gab, dann kann man sie nicht als Anteil auf die 127 bereits abgeschlossenen Schwangerschaften mit Impfung im 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel beziehen, sondern muß sie auf alle Probandinnen mit Impfung im 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel, auch die, deren Schwangerschaft noch im Gange war, beziehen. Und deren Zahl ist viel, viel höher. Zum Zeitpunkt der Studienveröffentlichung waren 3131 Frauen noch weiterhin guter Hoffnung.

Eher stutzig macht mich, warum zu dieser Kohorte von Frauen noch keine Endergebnisse vorliegen. Es geht hier ja um Impfungen im ersten Halbjahr 2021.
Ein Update von September 21 ist hier abzurufen:

Hier auch noch ein Kommentar zu den CDC-Zahlen, wo die Teilnehmerinnen genau nach Woche der Schwangerschaft aufgeschlüsselt sind:
Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Risiko eines Spontanaborts nach einer mRNA-Covid-19-Impfung entweder vor der Empfängnis oder während der Schwangerschaft dem erwarteten Risiko eines Spontanaborts entspricht.

Übrigens glaube ich mich zu erinnern, daß wir genau diese Diskussion schon vor einem Jahr anläßlich derselben Zahlen hatten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Oben