Wenn nicht der Papa was dann?
Es gibt unterschiedliche Betrachtungsweisen, dies steht ganz ausser Zweifel.
So grau wie Du glaubst, ist diese Theorie ganz und gar nicht.
In einer Zeit wo das "wissenschaftlich Beweisbare" zum Credo geworden ist - auch hier geht's vorwiegend um Glauben und nicht um Wissen - wo bald nur noch das Sichtbare und Oberflächliche zählt, das Unsichtbare und Tiefere hingegen als eben "wissenschaftlich nicht beweisbar" und somit inexistent gilt, muss nicht verwundern, dass die von PdF niedergeschriebenen Aussagen von vielen einfach nicht verstanden werden können.
Wer sich eingehender mit Parapsychologie, und dies nach vorgängigen einschlägigen Erfahrungen, beschäftigt, wird eine ganz andere Sicht der Dinge erhalten, als uns der "Mainstream" von Wissenschaft, Medizin, Politik usw. usf. weismachen will.
Letztendlich lässt sich das allermeiste Gesagte auf die einfache Gleichung "Angst zu Sterben = Angst zu Leben" reduzieren.
Leben auf die Dauer der rein physischen Existenz auf diesem Planeten reduzieren zu wollen greift einfach zu kurz. Auf dieser Basis lässt sich das Phänomen Leben nicht verstehen und gesundheitliche Disharmonien somit auch nicht adäquat in Harmonie (= Gesundheit / Heil-Sein) wandeln.
Meine Erfahrung ist die, dass sich manch ein Leiden auf unglaublich einfache Art und Weise heilt und dass der grösste Heilung verhindernde Faktor der eigene Verstand, das mangelnde Vertrauen ins Leben und somit in sich selber ist.
Selbstverständlich habe auch ich dankbar Antibiotika angewandt, wie ich eine Blutvergiftung hatte, und selbstverständlich liess auch ich mich an den Bändern operieren - mangels anderer Möglichkeiten. Dies wiederum heisst aber nicht, dass es nicht andere Möglichkeiten gäbe, wie ich inzwischen da und dort und zum Teil persönlich erfahren durfte.
Was die persönlichen Erfahrungen, nicht nur die bitteren und schwerzlichen, auch die freudigen und bereichernden betrifft, können sämtlich nur passieren, weil die entsprechende Resonanz dazu da ist. So heiratet die als Mädchen missbrauchte Frau einen Mann, der wiederum ihre gemeinsame Tochter missbrauchen wird. Diese findet einen Mann, hat mit ihm eine Tochter, die vom Vater ihres Mannes missbraucht wird, usw. solange, bis diese Resonanz aufgelöst wird. Ich kenne einige Beispiele, wo sich das Verhalten der Personen in dem Masse veränderte, als diese Resonanzen aufgelöst wurden. Es ging dabei nicht immer um Missbrauch, auch Sucht und Abhängigkeiten bis hin lebensbedrohlichen Krankheiten aufgrund von vorgelebten und so weitergegebenen Verhaltensmustern innerhalb der Familie. Ich denke, jeder kennt solche Beispiele.
Letztendlich - ob bitter oder süss - sind es immer Lebenserfarhungen, dazu da einen in seiner eigenen (seelisch-geistigen) Entwicklung weiter zu bringen. Nur, um aus dieser fatalen Verkettung herauszukommen, braucht es a) eigene Anstrengung und b) eben auch begleitende Hilfe von aussen. Lösen kann man es immer nur selber und für kein Geld der Welt wird einem jemand anders die Sache abnehmen und lösen können.
Wer schon mal die Musse hatte, zu beobachten, wie Wasser sich seinen Weg sucht und auch findet, den muss nicht verwundern, dass auch das Leben sich einen Weg sucht, wenn die Zeit dazu reif ist, den materiellen Körper loszuwerden und in "liechtere" Gefilde zu gelangen.
Aber eben, wie oben angemerkt, ohne dass man sich damit beschäftigt und möglicherweise auch erfolgreich (im Sinne von bestätigenden Erfahrungen) damit arbeitet, sind PdF's notierte Aussagen seines Begleiters schwer verdaubare Kost.
herzlichst - Phil
PS. Ich wünschte, dass mehr aus eigenem Erleben und Erfahren anstatt aus Glaubensvorstellungen (ob religiös oder anders begründet) argumentiert würde, also wissensbasierter.