Omikron - neue Covid-Virusvariante

Der erste Omikron-Tote in den USA war jemand mit natürlich erworbener Immunität.
Die erste Person, die in den USA an der Omicron-Variante von COVID-19 gestorben ist, hatte sich bereits in der Vergangenheit mit COVID infiziert. [...]

Bei dem verstorbenen Patienten handelte es sich um einen Mann im Alter zwischen 50 und 60 Jahren, der sich bereits zuvor mit COVID-19 infiziert hatte. Nach Angaben der Gesundheitsbehörden bestand bei ihm "aufgrund seines ungeimpften Zustands und seiner gesundheitlichen Vorbelastung ein erhöhtes Risiko für schwere Komplikationen durch COVID-19
Quelle: https://truthout.org/articles/first...ection-debunking-gops-natural-immunity-claim/

Das wirkt auf mich erklärungsbedürftig:

Ein vorab ungeimpfter Zustand als Argument/Sachverhalt, obwohl vorab bereits eine Infektion resp. natürliche Immunisierung abgelaufen war...
Wäre z.B. ein Patient vorstellbar, der bei Erstinfektion mit Antikörpergabe gerettet wurde, weil seine eigene Immunabwehr versagte (analog zu den sog. Impfversagern)?
Gesundheitliche Vorbelastung speziell bzgl. des Immunsystems???
(Dann könnte es ein besonderer, tragischer Fall sein, außerhalb des Regelfalls.)
 
Zuletzt bearbeitet:
thano schrieb:
natürlich erworbene immunität hält ein leben lang und stellt sich auf natürliche art viel leichter auf neue mutationen ein.
[...] Du darfst nicht Immunität mit Antikörpern gleichsetzen.

Das hat thano ja hier gar nicht.
Eine ausführliche Einschränkung :whistle: des Blickwinkels auf die "originären" Antikörper (statt ihn auf Immunität zu richten) findet sich jedoch im Folgenden:
Hier sieht man die Leistung der Antikörper durch vorherige Infektion mit einer der Varianten gegen die verschiedenen Varienten (also "natürliche" Kreuzimmunität zwischen den Varianten): [... ... ...]
Egal, ob die Antikörper durch eine Impfung oder durch eine Delta-Infektion erworben wurden, sie können bei Omikron deutlich weniger ausrichten (großer Abstand auf dem Gitter).

thano dagegen schrieb von der minderen "Gesamt"-Immunität nach Impfung + Zeitintervall (*s.u.*):
thano schrieb:
natürlich erworbene immunität hält ein leben lang und stellt sich auf natürliche art viel leichter auf neue mutationen ein. das hier behauptete mag lediglich auf impf-induzierte immunität anwendbar sein, die mehr oder weniger nur solange anhält, als die spritze noch wirkt.

*Zum Zeitintervall https://www.helmholtz.de/newsroom/a...onate-nach-infektion-oder-impfung-geschuetzt/ (6.4.2021):
„Dass die Antikörper nach einer abgelaufenen Infektion kontinuierlich abnehmen, ist ganz normal. Das bedeutet aber nicht, dass der Körper deshalb weniger wehrhaft gegen das Virus ist“, erklärt Guzmán. Denn es gibt noch eine Reihe anderer Zellen und Mechanismen, die für eine gezielte Abwehr sorgen können. [...]

Da sind zum einen die sogenannten B-Gedächtniszellen, die auch nach einer Impfung vorhanden sind und bei Bedarf jederzeit wieder die speziellen Antikörper produzieren können. Sie bieten also einen langanhaltenden Schutz.

Zum anderen zirkulieren insbesondere nach einer abgelaufenen Infektion im Körper sogenannte T-Zellen. Vor allem zwei Unterarten sind hier relevant: Die „Killer“-T-Zellen, auch CD8+-Gedächtnis-T-Zellen genannt, suchen nach Körperzellen, die mit dem Virus infiziert sind und zerstören sie. Und die „Helfer“-T-Zellen, auch CD4+-T-Zellen genannt, sorgen dafür, dass das Immunsystem nach einem Kontakt mit dem Virus wieder aktiviert wird.

Insbesondere die B-Gedächtniszellen werden so zur Produktion neuer, hochspezifischer Antikörper angeregt.

Zwar verhindern T-Zellen keine Infektion, da sie erst aktiv werden, nachdem ein Virus in den Körper eingedrungen ist. Aber weil sie dann das Virus schnell und wirkungsvoll bekämpfen können, treten kaum Symptome auf. Man spricht auch von T-Zell-Immunität. Eine Studie konnte zeigen, dass ohne Ausnahme bei all denjenigen, die sich infiziert hatten, nach sechs Monaten noch immer T-Zellen im Blut zirkulierten, die spezifisch auf einen erneuten Kontakt mit SARS-CoV-2 antworten können. [...]
Einiges spricht jedoch dafür, dass der Schutz nach einer abgelaufenen Infektion umfangreicher und nachhaltiger ist als durch eine auf einem einzelnen Antigen basierende Impfung. Bei den heutigen Impfungen hat der Körper nicht über die Atemwege Kontakt mit den Virusfragmenten, sondern durch eine Spritze in den Arm. „Das heißt im Umkehrschluss: Es gibt in Rachen, Hals und Lunge keine spezifische, lokale Gedächtnisimmunität, weil hier kaum Berührungspunkte zu den Virusfragmenten vorhanden waren“, erklärt Guzmán. Auch um diese Einschränkung einer Impfung per Spritze aufzuheben, arbeitet Guzmán mit Kollegen des HZI derzeit an einem sogenannten mukosalen Impfstoff gegen SARS-CoV-2, der als Aerosol über die Schleimhaut wirkt – und dort auch eine entsprechende Immunisierung erzeugen dürfte. [...]
So hat Michel Nussenzweig von der Rockefeller University in New York nachweisen können, dass die Zahl der B-Gedächtniszellen nach sechs Monaten nicht nur konstant hoch bleibt. Die Zellen bilden auch vielfältige neue Antikörper – von denen einige wiederum eher gegen Mutationen wirken dürften. Das zeigt eine andere Beobachtung Nussenzweigs: Einen Monat nach einer abgelaufenen Infektion reagierten die B-Zellen einiger Patienten nicht auf bestimmte SARS-CoV-2-Varianten – nach einem halben Jahr jedoch erkannten sie die meisten Virusvarianten. Das zeigt, dass sich die Immunantwort nach einer abgelaufenen Infektion oder Impfung im Laufe der Zeit auch ohne wiederholtem Kontakt zum Virus etwas weiterentwickelt.
= quasi "sekundäre" Antikörper

B-Gedächtniszellen sind der Informationsspeicher für die Bildung von Antikörpern gegen eine Krankheit, die der Körper bereits durchlebt hat.
Bei einer humoralen Immunantwort des Körpers werden B-Zellen aktiviert, die einen zum Pathogen passenden Antikörper auf ihrer Oberfläche besitzen. Durch die Aktivierung teilen sich diese B-Zellen in hohem Maße. Anschließend wandelt sich ein Teil zu Plasmazellen um, die restlichen B-Zellen werden zu Gedächtniszellen. Bei einer erneuten Infektion des Körpers mit demselben Pathogen können sich diese Gedächtniszellen viel schneller zu Plasmazellen umwandeln und so eine Antikörperreaktion starten, bevor es zu einer Infektion kommt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
natürlich erworbene immunität hält ein leben lang und stellt sich auf natürliche art viel leichter auf neue mutationen ein.

Der erste Omikron-Tote in den USA war jemand mit natürlich erworbener Immunität.

Nach Angaben der Gesundheitsbehörden bestand bei ihm "aufgrund seines ungeimpften Zustands und seiner gesundheitlichen Vorbelastung ein erhöhtes Risiko für schwere Komplikationen durch COVID-19".

Glaubst Du das eigentlich selbst @Malvegil was in Deinem geposteten Text steht oder gibts Du den einfach so zur Info weiter?
 
Malvegil schrieb:
Die Studien waren nicht verfälscht, aber die optimistische Annahme, daß Herdenimmunität gegen Ansteckung (und damit ein Ende der Pandemie) erreichbar sei entweder durch Impfen oder

Nach meinem Kenntnisstand kann überhaupt lediglich im politischen Bereich die Wurzel dieser optimistischen/unzutreffenden Annahme liegen (klarerweise verstärkt durch die Medienlandschaft), im fachwissenschaftlichen Bereich jedoch nicht.

Denn dass es sich bei besagter Annahme um eine fachliche Annahme gehandelt haben könnte - dafür sind mir bislang Belege nicht bekannt... Ganz im Gegenteil, die Fachpraktiker werden ganz offensichtlich spätestens bei Impfstart über die Grenzen der Impfangelegenheit völlig im Bilde gewesen sein - und zwar durchaus in Übereinstimmung mit den vorgängigen Zulassungsstudien (Beleg dafür hier). Insofern kann der Fachpraxis mMn kein Vorwurf gemacht werden.
 
Hallo bermibs,

dann erkläre mir doch bitte einmal, wenn die Studien nicht verfälscht sind und die Wirkung anhand der Studien nahe 100 % lag, folgende Entwicklung: Von lebenslanger Immunität zu drei Monate wirkender Immunität/Schutz.
Es gab nie eine Wirkung nahe 100%. Das ist das, was andere Wissenschaftler, Institutionen, Politiker... draus gemacht haben. Ich habe mich darüber auch tierisch aufgeregt.
Man muss sich dazu die Zulassungsstudien mal ansehen (hier Biontech/Pfizer, die anderen sind ähnlich): Es waren 10800 +x Personen, wenn ich recht erinnere, pro Gruppe (also geimpfte Gruppe und Kontrollgruppe). Man hat gewartet, bis 187 (jedenfalls knapp 200) infiziert waren (nein, halt, man hat nicht auf Infektion getestet, sondern welche Symptome, die mit Covid assoziiert waren, auftraten. Dafür hat man, in meinen Augen sehr merkwürdige Kombinationen von Symptomen als Kriterien festgelegt. Hospitalisierung/Intensivstation waren übrigens kein Kriterium).
Dann hat man festgestellt, dass 95% der 187 ungeimpft waren. So kam man auf die ominösen 95%.
Das hat nicht direkt etwas mit Schutz vor Infektion zu tun (indirekt natürlich schon, aber ob da die Zahl 95% zutrifft, ist die Frage). Zudem ist 187 ohnehin eine sehr dünne Zahlenbasis, die ja gar nicht repräsentativ sein kann für die Bevölkerungsmehrheit, insbesondere sind seltenere Erkrankungen damit gar nicht vernünftig abgedeckt.

Meiner Meinung hat die ganze Impfgeschichte daran von Anfang an gekrankt. Die Zahlen und das Vorgehen kann man anhand der Zulassungstudien selbst überprüfen. Und wie lange es wirkt, ist ja auch nicht in der Zulassungsstudie überprüft worden (inwieweit es Folgestudien dazu gab und wie gut die waren, dazu kann ich nichts sagen).
Zudem waren diese Tests logischerweise nur auf die alpha-Variante geeicht, wie es sich bei anderen Varianten verhält, war überhaupt nicht abzusehen. Man kann da jetzt pragmatische Schlüsse ziehen, was die Zahlen der Gesundheitsämter usw. hergeben, wie gut es bei anderen Varianten hilft. Aber es ist eben nur pragmatisch -was die Qualität dieser Daten angeht, dazu habe ich ja schon oft geschrieben. Oder man bräuchte eben andere, qualitativ hochwertige Studien.

Ich halte Impfungen damit nicht für völlig nutzlos, nur man darf sich halt nicht ein X für ein U vormachen lassen und es erfordert damit eine sorgfältige Kosten-Nutzen-Abwägung.

Viele Grüße
 
Hier passt die deutsche Übersetzung einer Präsentation der kanadische Ärztegemeinschaft CCCA, die ich schon im andern Thread gepostet habe.
Sie wertet Schriften von Pfizer aus und zeigt, dass die Inokulation, Impfung genannt, mehr schadet als nützt. Der Text und die Grafiken sprechen für sich.
 
Übrigens "flüchtet" Omikron auch vor den natürlich gebildeten Antikörpern, das heißt auch die von den Pandemiekritikern gelobte "natürliche" Immunität behält ihren Wert immer nur bis zur nächsten Escapevariante.
Quelle? Die Gentherapien decken nur das Spikeprotein ab, die natürliche Infektion hat eine viel breitere Immunantwort zur Folge und da wirken sich Mutationen in einem Protein wahrscheinlich deutlich weniger aus.
 
Hallo Kate,

Bist Du sicher, dass das richtig ist?
es kommt fast aufs selbe raus (4,99% mit Deiner Rechenweise, 4,93% mit meiner Rechenweise und Deinen Zahlen).
Ich hab es aus dem Gedächtnis geschrieben, mit der Größe der beiden Studiengruppen wird Deins stimmen, mit der Größe der "Infizierten" bin ich mir recht sicher, dass 187 oder 178 richtig waren (ist schon ca. 1 Jahr her, dass ich mir das angesehen habe), aber vielleicht hat man da manche Leute nicht mitgezählt (weiß ich nicht mehr).
Von der Größenordnung ist es jedenfalls gleich.

Aber mein Hauptargument war ja, dass die Gruppe der "Infizierten", ob jetzt 170, 178 oder 187, recht klein ist.
An den anderen Argumenten ändert es ohnehin nichts.

Viele Grüße
 
Zuletzt bearbeitet:
Sie wertet Schriften von Pfizer aus und zeigt, dass die Inokulation, Impfung genannt, mehr schadet als nützt. Der Text und die Grafiken sprechen für sich.

Nicht nur das Krankheits- sondern auch das Sterberisiko nimmt durch die Impfungen zu anstatt ab. Der Pfizer-Impfstoff hätte niemals zugelassen werden dürfen. Und die haben das gewusst. :oops:
 
Was ich mich frage, ist folgendes:

Durch Impfungen kann man einige Wochen ein etwas schwächeres Immunsystem haben, weil der Körper mit dem Aufbau der Immunantwort auf das Virus beschäftigt ist.

Wenn man sich aber jetzt mit Novavax impfen lässt, welches ja auf den Spikes der Alphavariante aufgebaut worden ist, sich die Spikes bei Omikron aber etwas verändert haben, dann ist es doch theoretisch möglich, dass man sich an der Omikron-Variante eher infiziert und vielleicht auch schwerer erkrankt, als ohne den Impfstoff. Oder sehe ich da etwas falsch.

Theoretisch ist der Impfschutz nach einigen Wochen aufgebaut und dann ist das Immunsystem auch wieder normal für andere Viren gewappnet, halt so, wie vorher.
 
Hallo Juliette,

das mit dem schwächeren Immunsystem in den Wochen danach ist auch meine Überlegung. Würde ja insofern passen, dass man nach der Erstimpfung gefährdeter war, an Corona zu erkranken.
Und es müsste demnach mit der Impfung auch problematisch sein für Leute, die eh schon mit Infekten kämpfen, wo dann die Erreger in der Zeit die Oberhand gewinnen, mit je nachdem lang anhaltenden Konsequenzen.

Viele Grüße
 
Hallo Juliette!
Nach meinen Überlegungen und der Erfahrung der beiden Impfungen würde ich versuchen mit deinen bewährten Methoden, die Gesundheit schon vor der Impfung zu stärken. Denn die Impfung verstärkte bei mir anscheinend die niedriggradigen Entzündungen. Die Symptome sind dann natürlich bei jedem etwas anders.
Zwischen den Impfungen lag ein anstrengender Urlaub, was ich so auch nicht mehr planen würde. Auch hatte ich neue Bewegungen und regelmäßig Sauna eingeführt. Ernährung war gut, aber nicht perfekt.

Nach der Impfung würde ich für einige Zeit (2 Wochen?) größere Zusammenkünfte im Innenraum meiden. Auf jeden Fall sollte dann keine Person eine Erkältung haben oder kurz vorher noch fiebrigen gewesen sein. Die Empfindlichkeit ist aber auch bei jedem anders.
LG EG
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer sich jetzt in die Omicronwelle hinein impfen oder boostern lässt, sollte sich auch gleich Oxicontin verschreiben lassen, das andere Erfolgsprodukt der Pharma (400.000 Tote allein in den USA). Dann sieht man die Geschehnisse wenigstens gelassen und kann in Ruhe seinen Nachlass regeln.
 
Die Zahl der Drogentoten stieg stark an, nachdem im Jahr 1996 das Schmerzmittel Oxicontin auf den Markt kam.

Kann es sein, dass das Thema Oxicontin eher zur Rubrik "Drogenabhängigkeit" passt? Beide Schlagwörter fangen aber natürlich mit O an.
 
Oxicontin war keine Droge, sondern ein offiziell zugelassenes Medikament, das zuverlässig gegen jede Art von Wehwehchen half. Die tödlichen Nebenwirkungen dieser Stoffklasse sind zwar seit Tausenden von Jahren bekannt, aber das hat jahrzehntelang keinen der Verantwortlichen interessiert.

Ich erwähne Oxicontin nur, weil es viele Parallelen gibt zwischen diesem Skandal und dem, in dem wir gerade stecken.
 
"Stärker ignorieren" ist dasselbe wie deine Formulierung "Immunität wirkt etwas weniger intensiv".

wohl nicht so ganz. immunität umfasst mehr als antikörperbildung und kreuzimmunität ist
bekanntlich weniger wirksam. hat aber nichts mit zeitlicher begrenzung zu tun.

Antikörper werden immer zum Teil ignoriert. Bei Mutationen, d.h. kleinen Veränderungen der Antigene docken die Antikörper eben nicht mehr so gut an

bei mutationen verringert sich die anzahl der übereinstimmenden epitope, an welche antikörper anbinden können
1641454461405.png
. Abb. 4.3 Zwei Antigene mit unterschiedlichem, aber
überlappendem Epitopmuster; aufgrund des einen gemeinsamen
Epitops (rot) beider Antigene ergibt sich eine sog.
Kreuzreaktion (7 Abschn. 4.9) beider (oligo klonalen) Antikörpermischungen.
kaufmann
basiswissen immunologie,


solange aber noch übereinstimmende epitope vorhanden sind, solange besteht
allerdings kreuzimnmunität, die einmal etworben, auch ein leben lang anhält.

und wenn KEINE übereinstimmenden epitopen mehr vorhanden sind,
dann handelt es sich um einen anderen virenstamm.

mit zeitlicher begrenzung hat das aber nichts zu tun.
thano schrieb:
was sind eigentlich " pandemiekritiker"?
Zum Beispiel die, die nur von Plandemie sprechen und die Existenz einer Pandemie abstreiten. Die die sagen, das ist eine Atemwegserkrankung wie ein Schnupfen. Die die sagen, PCR-Ergebnisse sind wertlos.
also, ich kenne niemanden mit einem solchen profil.
sollte das eine oder andere bei jemand zutreffen, dann fragt es sich immer noch ob dieser zurecht als
" pandemiekritiker" bezeichnet werden darf.

ich selbst etwa, betrachte mich mitnichten als " pandemiekritiker" oder gar " impfgegner" -
-das sind schlagworte einer politischen propaganda- nur weil ich die strategie kritisiere,
mit der politiker aktuell vermeintlich die pandemie bekämpfen wollen.
oder gar einen impfzwang einzuführen trachten, der medizinisch noch weniger als null begründet ist.



thano schrieb:
natürlich erworbene immunität hält ein leben lang und stellt sich auf natürliche art viel leichter auf neue mutationen ein.

Nein, das zeigen alle Tests, daß auch die Antikörper der Genesenen nicht ewig halten und gegen Omikron genauso versagen wie die durch Impfung produzierten Antikörper
Du darfst nicht Immunität mit Antikörpern gleichsetzen.

das machst doch du gerade.

" immunität" bedeutet nicht dass man sich nicht mehr infizieren,
oder erkranken kann, sondern nicht schwer daran erkranken oder gar sterben.

Die 'andere' Immunität (T-Zellen) ist offenbar länger haltbar, aber das ist sie auch nach der Impfung, nicht nur nach einer Infektion.

durch die b- und die t-zellen wird das immungedächtnis gebildet. und zwar sowohl auf humoraler,( b-zellen)
als auch zellularer( t-zellen) basis.
wenn diese einmal erworben sind, dann brauchen nicht ständig antikörper nachweisbar zu sein,
damit immunität vorliegt.
denn durch die b-zellen werden die passenden antikörper jederzeit immer wieder neu gebildet,
wenn ein kontakt mit demselben antigen vorliegt
und durch die t-zellen eben auch die killer-lymphozyten.

das kriterium ob eine solche immunität ein leben lang anhält ist nicht ob durch infektion oder impfung
induziert, sondern ob durch konkrete krankheitssymptomen eworben.

es ist auch kein wunder, wenn etwa gewöhnliche grippeimpfungen alle grippe-symptome unterdrücken,
dass man sich dann regelmässig gegen grippe nach-impfen muss.

würde man sich einmal wenigstens den symptomen einer grippe aussetzen..

ich selbst habe mich noch nie gegen grippe impfen lassen.
kann mich aktuell aber auch nicht mehr erinnern, wann ich das letzte mal eine solche hatte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der erste Omikron-Tote in den USA war jemand mit natürlich erworbener Immunität.


Quelle: https://truthout.org/articles/first...ection-debunking-gops-natural-immunity-claim/

da haben wir sie ja wieder, die politische propaganda!

Nach Angaben der Gesundheitsbehörden bestand bei ihm "aufgrund seines ungeimpften Zustands und seiner gesundheitlichen Vorbelastung ein erhöhtes Risiko für schwere Komplikationen durch COVID-19".

also erstens: gesundheitlich vorbelastet!

und zweitens: was hätte eine impfung genau bewirken können,
was nicht durch die durchgestandene infektion bewirkt worden war?

es würde mich zwar wundern aber dennoch: gibt es eigentlich auch eine obduktionsstudie zu diesem fall?
 
Oben