Müdigkeit / Erschöpfung - Zusammenfassung

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Alle Menschen sind ab und zu müde. Am Abend sowieso. Aber Müdigkeit kann sehr viel tiefer im Körper drinnen stecken. Die natürlichste Ursache von Müdigkeit ist ein Mangel an Schlaf, durch zu spät ins Bett gehen, durch nicht ein- oder durchschlafen können, durch Stress und Überarbeitung - oder manchmal durch ein Baby, das jeden Schlafrythmus über den Haufen wirft.

Müdigkeit ist als medizinischer Begriff kaum zu definieren, weil sie jeder Mensch sehr individuell verspürt. Wenn wir hier also von Müdigkeit als Krankheitssymptom sprechen, dann ist von einer ausgeprägten Form von Müdigkeit die Rede. Sie kann sich ausdrücken durch rasche Ermüdung, durch bleierne Dauermüdigkeit oder durch chronische Erschöpfungszustände.

Nicht vergessen werden sollte, dass Müdigkeit ein Schutz oder Abwehrmechanismus gegen Überforderung ist. Müdigkeit ist immer auch als Zeichen zu verstehen, dass der Körper nach Rückzug verlangt.

Bei vielen Krankheiten gehört Müdigkeit einfach mit zu einer Symptompalette. Wir können ihnen natürlich auch nicht sagen, woher Ihre Müdigkeit kommt, aber ein paar Krankheiten wollen wir benennen, bei der Müdigkeit in aller Regel dazugehört. Viele Links sollen Ihnen die Möglichkeit eröffnen, sich gleich noch ein wenig weiter zu informieren. Die Liste kann naturgemäß nicht vollständig sein; sie wird nach und nach durch weitere Hinweise ergänzt werden. Vorschläge dürfen gern am Ende des Beitrags gepostet werden.

Viele Grüße, Horaz

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Mögliche Fragestellungen als Wege aus der Müdigkeit

1. Schlafe ich genug?
2. Bekomme ich genug frische Luft und atme mich mehrmals täglich besonders tief durch?
3. Bewege ich mich ausreichend und möglichst draußen?
4. Habe ich genug Sonnenlicht?
5. Wie sieht meine Ernährung aus? Ist sie vitamin- und mineralstoffreich und möglichst frei von Industriezucker?
6. Trinke ich mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser am Tag?
7. Wie sieht mein Alltag aus? Fühle ich mich gestresst? Habe ich genug Pausen und Möglichkeiten zur Entspannung?
8. Habe ich einen gesunden Wechsel aus Routine und Abwechslung?
9. Leide ich unter Reizüberflutung z.B. Lärm
10. Was passierte gerade in Ihrem Leben, als die Phasen größerer Müdigkeit begannen (emotional aber auch viellecht neue Wohnung? o.ä.)
11. Nehme ich unnötige Medikamente?
12. Trinke ich zu viel Alkohol?
13. Lache ich genug?:)
14. Habe ich eine positive Lebenseinstellung? Bin ich eher Pessimist oder Optimist?


sonstige Ursachen für Müdigkeit/ Erschöpfung (ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

* Anämie (Blutarmut)
* Biotinmangel
* Blutdruck, niedriger
* Candida
* Chrommangel
* Diabetis Typ 2
* Eisenmangel
* Fibromyalgie
* Flüssigkeitsmangel
* Fructose-Intoleranz
* Gluten-Intoleranz
* Hämochromatose (Eisenüberschuss)
* Histaminspiegel, abweichende / Histamin-Intoleranz
* Hormonschwankungen
* Hypoglykämie (chronische Unterzuckerung bzw. stark schwankende Blutzuckerspiegel)
* Kryptopyrrolurie (HPU/KPU)
* Molybdänmangel
* Niacinmangel (Vitamin B3)
* Riboflaminmangel (Vitamin B2)
* Schildrüsenerkrankungen
* Schwermetallvergiftung z.B. Amalgam
* Vitamin C-Mangel
* Vitamin B12-Mangel

Quelle (bei Mineralien und Vitaminen) "Burgersteins Handbuch Nährstoffe" ISBN 383042065X

Link zu einem Beitrag http://www.symptome.ch/vbboard/krankheitsbilder/126-unheimliche-muedigkeit-dringend.html

Viele Grüße, Anne
 
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07.05.04
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Borreliose
Epstein Barr Virus (EBV)
Bleivergiftung
Quecksilbervergiftung

Liebe Grüße

Günter
 

Horaz

in memoriam
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05.10.06
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Hallo Günter,

die Ausgangslage bei dieser Zusammenstellung waren jene Krankheiten, bei denen Müdigkeit eine besondere Rolle spielt. Dass fast alle Krankheiten prinzipiell müde machen, wissen jene, die sich mit ihnen herumschlagen müssen.
Nicht nur Amalgam auch die anderen Schwermetallvergiftungen, wie jene mit Blei, haben Müdigkeit als Symptom. Krankheiten wie Borreliose oder das Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS), an denen die Epstein-Barr-Viren beteilgt sein könnten, sind so vielschichtig in ihren Symptomen und Ursachen, dass Müdigkeit oder gar Erschöpfung bei ihnen die Folge sein können. Als mit Müdigkeit Geplagter würde ich aber zuerst die obige Liste überprüfen.

Viele Grüße, Horaz
 
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Mir fällt als Betroffene noch etwas ein:

Schlafapnoe

Viele Grüße
Niana
 
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Hallo,
bei dem Wort Müdigkeit fällt mir zu den oben genannten Erklärungen
weitere mögliche Ursachen ein.


1. Dies ist der Formenkreis der psychosomatischen Erscheinungen,
wo auf den Körper und auf die Psyche geschaut wird,
wobei dann Wechselwirkungen angenommen werden.


2. hier werden im medizinischen Bereich neue Gesichtspunkte herangezogen,
wo Erkrankungen durch Schwingungsmodelle erklärt werden.
z.B. Homöopathie, Holopathie, Biophotonik, Synergetik, ...


3. Hier ist der spirituelle Ansatz das erklärende Konzept,
wodurch sich so manche nicht erklärlichen Phänomene
ihren Stellenwert erhalten.

Ein erklärender Ansatz besteht in dem Modell,
wodurch wir Menschen eine transformatorische Entwicklung durchschreiten,
die unter anderem auch zu plötzlichen
Erschöpfungs- und Müdigkeitsempfindungen führen.
Stichwort hier: Lichtkörper - Prozess.



Jeder Mensch trägt in sich
eine Unmenge an Glaubenssätzen und Wertvorstellungen,
die seine eigene Sichtweise
im starken Masse beeinflussen.

Ich erlebe es öfters bei spirituell ausgerichteten Menschen,
die zwar ihre Zipperleins haben, doch krampfhaft versuchen,
jegliches Symptom auf geistigen Methoden zu reduzieren.

Ich überlasse es jedem selbst,
wie er seinen eigenen Erfahrungen begegnen möchte.
Doch diese drei zusätzlichen grob angerissenen Ansätze
finde ich auf jedenfall so interessant,
um sie hier auch zu benennen.

Mir freundlichem Gruß

Sonnen-Wolke




.
 
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07.05.06
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Hallo Günter,

Als mit Müdigkeit Geplagter würde ich aber zuerst die obige Liste überprüfen.

Viele Grüße, Horaz
Bis PatientIn die von dir genannten Dinge überprüft hat, ist die Borreliose schon chronisch.

Weitere Erreger und immunologische Vorgänge, die zu chronischer Müdigkeit (länger als 6 Monate andauernd) führen können, findet der/die Interessierte im folgenden Link:
http://www.cfs-info.de/fileadmin/user_upload/download/med_info.pdf
 
Themenstarter
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05.10.05
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Wenn man permanent müde ist, sollte natürlich an erster Linie die Klärung der Frage stehen: Warum bin ich nur so müde? Dazu sollte die Liste von oben erste Anregungen geben.
Wie ich selber erfahren musste, ist das aber manchmal gar nicht so einfach und die Klärung dauert sehr lange. Wie hält man sich aber in der Zeit bis dahin halbwegs wach? Problem ist ja, dass es extrem schwierig ist, in dem Zustand noch zu arbeiten. Als besonders schlimm empfand ich Versammlungen u.ä., wo man nicht mal so richtig etwas tun konnte, um etwas wacher zu bleiben. Überhaupt empfinde ich Büroarbeit als extrem zusätzlich ermüdend.Ich schreib mal ein paar Dinge auf, die ich in Zeiten versucht habe, als ich ganz extrem und über Wochen hinweg müde war und die mir manchmal ein bisschen geholfen haben. Vielleicht wirkt manches sehr banal, aber oft genug ist man sich dessen nicht mehr bewusst, dass auch kleinere Dinge gut tun könnten.

* frische Luft und lieber ein bisschen frösteln als in zu warmen Räumen sitzen
* Hände massieren (das hilft besonders gut in Versammlungen, wo man nicht viel anderes tun kann) einfach mit einer Hand die andere Finger für Finger und später auch die Handflächen massieren; dann natürlich noch andersrum
* unter den Tisch einen Igelball legen und damit erst den einen Fuß und dann den anderen schön ausgiebig massieren
* Aufstehen, Arme in die Luft heben, sich schön und lange strecken und dabei besonders tief ein und ausatmen
* Unterarme unter den Wasserhahn mit kalten Wasser halten
* Wasser trinken
* Wer die Möglichkeit hat, sollte natürlich auch einen Spaziergang versuchen
* weniger bürotauglich: wechelwarme Duschen
* leichte sportliche Betätigung
* nebenbei Gemüse knabbern
* so viel wie möglich lachen :)
 

Horaz

in memoriam
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05.10.06
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Im Eingangsposting dieses Threads gibt es zahlreiche Querverweise, welche Krankheiten mit dem Symptom von starker Müdigkeit verknüpft sind. Gibt es Erfahrungswerte von Betroffenen, bei welchen Krankheitsbildern sich Müdigkeit besonders beeinträchtigend zeigt?

Viele Grüße, Horaz
 
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15.10.06
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Hallo Horaz.
Aus eigener Erfahrung:
Chronische Hepatitis und Hämochromatose.
Beides belastet die Leber.
Die Leber, auch " Organ der Lebensfreude " genannt, ist bestimmt massgeblich an solchen Symptomen beteiligt.
Liebe Grüsse, Sine
 
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06.03.07
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Hallo Horaz

Als ich vor ca. einem Monat nur noch schlafen wollte (viel stärker als sonst), raffte ich mich endlich zu einem Besuch beim Endokrinologen auf. Resultat: Nebensschilddrüsen-Überfunktion mit allem Drum und Dran (erhöhte Calcium- Parathormon-Ausscheidung, zu wenig Vitamin D3, etc.).

Gruss
Kathy
 

Horaz

in memoriam
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05.10.06
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Hallo Sine,

ich kenne den Spruch "Müdigkeit ist der Schmerz der Leber". Das ist nur eine andere Variante des gleichen Gedanken, den du aufgegriffen hast. Den Eindruck, dass du besonders müde seist, hast du im Forum aber nie gemacht. :D

Hallo Kathy,

das hat mich ein wenig überrascht. Soweit ich weiß ist Schilddrüsen-Unterfunktion ein Grund für große Müdigkeit. Während die Überfunktion eher Herzrasen, Nervosität und Kopfschmerzen fördert.

Viele Grüße, Horaz
 
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15.10.06
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Hallo Horaz.
Ich kann dir gerne erzählen, wie mein Zustand noch vor etwas mehr als einem Jahr ausgesehen hat.
Nach der Arbeit heimkommen und vor Erschöpfung nur noch heulen war keine Ausnahme...
Nach neun Uhr Abends waren bei mir jahrelang die Lichter aus.
Seit ich mich im Forum rumtreibe, geht es mir stetig besser, Sinn und Zweck des Forums erfüllen sich an mir bestens! :D
Liebe Grüsse, Sine
 

Malve

Hallo Horaz,

die Nebenschilddrüsenüberfunktion äussert sich anders als die Schilddrüsenüberfunktion, insofern kann man die Symptome nicht unbedingt vergleichen.

Beschwerden der Nebenschilddrüsenüberfunktion:

Ein leicht erhöhter Kalziumspiegel im Blut bereitet keine Beschwerden. Bei einem stark erhöhten Kalziumspiegel können viele Symptome wie zum Beispiel Appetitverlust und Gewichtsabnahme, Verstopfung, Bauchschmerzen und Blähungen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Auch großer Durst und häufiges Wasserlassen gehören zu den Symptomen. In der Folge kann es zu einer Austrocknung des Körpers kommen. Störungen des psychischen Wohlbefindens sind möglich, in schweren Fällen auch Verwirrung und Halluzinationen. Im Extremfall können bei schwerer Hyperkalzämie auch lebensbedrohende Herzrhythmusstörungen auftreten.
GesundheitPro - Hormonsystem: Nebenschilddrüsenüberfunktion

Liebe Grüsse,
Malve
 
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07.05.06
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Borreliose mit Ko-Infektionen. Borreliose gesichert durch PCR (Direktnachweis) aus Haut und Blut. Ko-Infektionen mit Chlamydia trachomatis, Herpes Typ 1+2, Toxoplasmose.

Die Müdigkeit/rasche Erschöpfbarkeit ist bei mir das Symptom, welches mich in die Invalidität getrieben hat.
 

Horaz

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05.10.06
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Danke Mungg,
ich habe auch von einer anderen Borreliosekranken gehört, dass Müdigkeit und Erschöpfung besonder auffällige Symptome bei Borreliose sind.
Viele Grüße, Horaz
 
Beitritt
06.03.07
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Hallo Horaz

laut Arzt haben die Nebenschilddrüsen nicht viel mit den Schilddrüsen zu tun. Die Krankheiten sind auch anders. Meistens handelt es sich um krankhafte Vergrösserungen, und eine oder mehrere von den 4 (manche Menschen haben 6) müssen entfernt werden. Ausserdem hat der Dr. mir heute gesagt, niemand versteht die Neben-SD. Ich verstehe seine Erklärungen auch nicht so ganz.

Gruss
Kathy
 
Beitritt
10.01.04
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Die Nebenschildrüsen: Unentbehrliche Kalzium-Regulatoren

Sie sind kaum größer als ein Reiskorn, und kaum jemand kennt sie. Die meisten Menschen haben vier davon, manche auch sechs oder acht.

Chirurgen fürchten die Glandulae parathyroideae, die Nebenschilddrüsen, weil sie so klein und oft schlecht zu finden sind. Müssen sie entfernt werden, etwa bei Schilddrüsenkrebs, versuchen die Operateure, wenigstens einen der Winzlinge im Muskelgewebe von Hals, Unterarm oder Bein einzupflanzen - in der Hoffnung, dass die Drüse dort weiter ihr Hormon produziert. Denn die unscheinbaren Knöttelchen sind die Exklusivproduzenten des Hormons Parathormon, das für die Regulierung des Kalzium- und Phosphathaushalts unentbehrlich ist. In Abstimmung mit dem in der Schilddrüse hergestellten Calcitonin justiert das Parathormon den hochsensiblen Kalziumwert im Blut - eine knifflige Feinabstimmung, zu der Vitamin D benötigt wird.

Patzen die kleinen Drüsen, droht Schlimmes: Sind sie zu freigebig mit dem Parathormon, gelangt zu viel Kalzium ins Blut. Es bilden sich Steine in Niere und Galle, Osteoporose schwächt die Knochen, die Magenschleimhaut schmerzt. Fehlen sie dagegen, können Muskelkrämpfe die Folge sein - bis hin zum Tod. Patienten, denen die kleinen Helden ersatzlos entnommen wurden, müssen lebenslang Vitamin D und Kalzium einnehmen. Sie erhalten sogar einen Notfallausweis.

Das Parathormon selbst zu verabreichen hat sich übrigens nicht bewährt - die genaue Dosierung zum richtigen Zeitpunkt zu bestimmen ist viel zu aufwendig.
www.stern.de/wissenschaft/gesund_leben/koerperhelden/?id=530183

Das scheint mir gar nicht so schwierig...

Gruss,
Uta
 
Beitritt
06.03.07
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Hallo Uta

Ja, so ist es nicht so schwierig. Das ist eine sehr gute, detaillierte Beschreibung. Die Entscheidung für oder gegen die OP, die Höhe der Dosierung, Calcium + D 3, scheint nicht ganz einfach zu sein. Ich habe den Eindruck, dass das Amalgam mir dieses Problem eingebrockt hat.

Danke für die gute Beschreibung.

Gruss
Kathy
 
Beitritt
13.05.06
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Hallo,
der Link zum CFS-Info ist gut.

Was ich als medizini. Laiin mit CFS (Chron. Erschöpfungssyndrom) gelernt habe auf einem Umweltsymposium vergangenes Wochenende mit Bartram und Bückendorf (beides Umweltmediziner) ist, dass sich bei Umwelterkrankungen neben Serotonin (Depression) auch das Cortisol (Nebenniere) absenkt und es nicht durch Cortisolgabe aufgefangen werden kann (wie z. B. beim Morbus Addison), da die Rezeptoren nicht korrekt arbeiten würden.
Hier ein Link zur Nebennierenschwäche, wo das alles sehr gut beschrieben ist:
http://www.kit-online.org/acc/KIT-Cortisolmangel.pdf

Da hilft es "nur", den Stress zu vermindern und sich so zu ernähren wie gefordert und den Auslöser des Cortisolmangels zu beheben (Expositionsstopp von Schadstoffen, Oxidantien, Viren, Bakterien sowie Noradrenalin).
Hier die Theorie dahinter von fatigatio:
http://www.cfs.virtuga.com/me-cfs.pdf
Bei mir kommen Hashimoto (Wechselwirkung Schilddrüse mit Nebennieren sehr wichtig!) und eben die Quecksilberbelastung bzw. -vergiftung aus 14 Amalgamplomben dazu.
:eek:)
Maarit
 
Themenstarter
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05.10.05
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Heute fiel mir ein recht gutes Buch mal wieder in die Hände zu diesem Thema:

"Nie mehr müde und erschöpft. Frisch und vital in 28 Schritten"
von Donald Norfolk
Bücher von Amazon
ISBN: 3548742084


Leider kann man das aber nur noch gebraucht kaufen, weil es nicht mehr aufgelegt wird.

Manche Gedanken erscheinen banal, aber ich finde seine Überlegungen sehr berechtigt. Nicht immer ist eine schwere Krankheit Ursache der Müdigkeit und oft kann man durchaus auch selber was an der Situation verbessern.


Hier kann man zu den ersten Punkten mal was lesen:
Lesend: Nie mehr müde und erschöpft (Donald Norfolk)
Es klingt zum Teil sehr banal, ich kann mir aber vorstellen, dass vieles durchaus große Wirkung haben kann.

Es gliedert sich in die Teilbereiche:
1. Der Weg zur körperlichen Fitness
2. Die richtige Ernährung
3. Die Schaffung der idealen Funktionsbedingungen ( Schlaf, Pausen, frische Luft...)
4. Beseitigung der Ursachen von Energieverschwendung (Allergische Redaktionen, weg mit unnötigen Pillen, emotionale Konflikte...)
5. Die Freisetzung der Lebenskraft (Motivation...)

Außerdem gibt es noch eine Übersicht über krankhafte Ursachen und damit in Verbindung stehende andere Symptome.
 
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