Morbus Bechterew - seit über 30 Jahren...

  • Themenstarter Themenstarter Remy
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Habe Ende 22 mit einem Buch 8 Tage gefastet - und 3 Wochen Wiederaufbau.
Siehe hier (richtig?):
 
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Genau, Kate.

Siehe die Buchingerklinik. Teuer, und sie "würden auch kaum länger als 1 Woche fasten (empfehlen?"

Offenbar braucht es aber länger, wenn man so eine Krankheit hat! Ob dann die drei Wochen nützen würden, weiss man ja auch nicht. Jede Krankheit ist besser heilbar, wenn sie "jung" ist - meine ist leider schon bald 40 Jahre alt!
 
Eigentlich ist ja auch Saftfasten kein richtiges Fasten. Das setzt halt offenbar wirklich erst ein, wenn man "streng" fastet. Also die gewünschte Autophagie. Und das ist halt auch hart.
Nach dem gestrigen Saft-Fasten/ -Entlastungstag geht es mir heute eigentlich wirklich nicht gut.

Das Thema müsste ja aktualisiert werden: "M.B seit 40 Jahren". Das ist halt die Tatsache - soooo vieles ausprobiert - nichts hat auch nur et-was dauerhaft genützt. Soll mir einer "beweisen", dass er "diesen Russen" heilen konnte. Es gibt aber wahrscheinlich Betroffene, die einen Stillstand erleben können...

Ich werde es weiter versuchen - habe grade wieder ein neues spezielles Präbiotika besorgt. Mit dem speziellen Bakterienstamm E Coli Nissle 1917.
Dieses soll ja im Darm von eben z.B. Colitis-/ Ankylosierender Spondylitis - Betroffener "aufräumen" - bzw. es soll halt die pathogenen Keime bekämpfen. Ob das funktioniert konnte ich bisher nicht feststellen/ erruieren. Es braucht länger...
 
Zuletzt bearbeitet:
Bist Du schon mit Antikörpern behandelt worden?

... Patienten mit der häufigen rheumatischen Erkrankung Morbus Bechterew (Spondylitis ankylosans) profitieren klinisch von einer Behandlung mit Antikörpern gegen TNF-alpha. Wie jetzt erneut in einer kontrollierten, multizentrischen Doppelblindstudie gezeigt werden konnte, kam es bei einem Großteil der Patienten, die mit dem TNF-alpha-Antikörper \"Infliximab\" behandelt wurden, zu einer deutlichen Verbesserung der Symptome. Dieses positive Ergebnis konnte inzwischen auch mehrfach durch magnetresonanztomographische Verlaufsuntersuchungen objektiviert bestätigt werden. ...

Grüsse,
Oregano
 
habe grade wieder ein neues spezielles Präbiotika besorgt.

ja, ich wollte dich mal fragen, ob du weisst, welcher, der 5 Typen du bei der TCM ((Traditionelle chinesische Medizin)) bist.?
...es gibt Tests mit denen man seinen Typen finden kann, z.B. https://tcm-schwarz.de/tcm/tcm-test/

Es gibt den Holz, Feuer, Erde, Metall und Wassertypen.

ich hab da was ausprobiert und es hat mich total verblüfft, so bin ich z.B. der Metalltyp und da isst und würzt man die Lebensmittel, die dazu passen um die Lebensenergie ins Gleichgewicht zu bringen, je nach Symptom, da Krankheit in der TCM-, ein Ungleichgewicht der Energien ist, abgekürzt gesagt.

ich hab ja nicht daran geglaubt, hab aber eine Woche nach dem Plan des Metalltypen gegessen, das hat voll gewirkt, statt Akupunktur, hab ich nur Akupressur gemacht, die Erfahrung war krass interessant.

Ich hab mal nachgesehen, wie nach der TCM die Krankheit "Morbus Bechterew" behandelt wird und ich muss sagen, im Vergleich zu unserer Schulmedizin, sind das Welten, vielleicht interessiert es dich und du hast in der Nähe einen Arzt, der sich auch in der TCM auskennt.

ich hab es in diesem Forum des Öfteren erwähnt, dass allein diese Jagd nach einzelnen Nahrungsergänzungen, Vitaminen und so, kein Erfolg sein kann, weil man einfach nicht den ganzen Menschen sieht, hinter einer Krankheit ist viel mehr, als dass man mit einem einzigen Mittel etwas verändern könnte, jedenfalls nicht mit unserer begrenzten schulmedizinischen Sicht.

z.B. steht bei Morbus Bechterew, dass die Nieren einen Yang-Mangel haben und Kälte-Feuchtigkeit in den Knochen ist...also wird dieses Ungleichgewicht wieder hergestellt mit Lebensmitteln, Kräutern und je nach dem mit Akupunktur.
Wenn dich das ganze nicht anspricht, vergiss es einfach wieder, war nur mal so ne Idee.
 

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