MMS, CDL - Pro und Contra

togian

Huhu,
NDP, danke für den interessanten Link: https://www.grandcircuitinc.com/sites/default/files/Howard Alliger - An Overall View Cl02.pdf :)

Ab Seite 11:
Non-Toxicity („nicht Toxizität“):
Viele Bewertungen haben gezeigt, dass ClO2-Verbindungen nicht toxisch sind.

Fünf Jahrzehnte des Gebrauchs haben keine nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit angezeigt. Die Hauptanwendungsgebiete waren die Desinfektion der Wasservorräte, die Beseitigung unerwünschter Geschmacks- und Geruchsstoffe sowie das Bleichen in der Zellstoff-, Papier- und Textilindustrie. Toxikologische Tests umfassen die Aufnahme von ClO2 in Trinkwasser, Zusätze zur Gewebekultur, Injektionen in das Blut, Desinfektion von Samen Desinfektion von Insekteneiern, Injektionen unter die Haut von Tieren und in das Gehirn von Mäusen, Verbrennungen bei über 1500 Ratten und Injektionen in die Stiele von Pflanzen.

"Standard" -Tests umfassen Ames-Mutation, Chinesischer Hamster, Kaninchenauge, Hautabrieb, Pharmakodynamik und Teratologie. In einer Gewebekulturstudie wurde hochverdünnte DioxiDerm-Flüssigkeit auf mit H.I.V.
Viren wurden in der Zelle sowie im Überstand und mit inaktiviert
keine Schäden an der CD4-Zelle selbst. Tochterzellen 6 Tage später waren, obwohl sie nicht so lebensfähig waren wie die Kontrollen, nicht infiziert.
Dies ist besonders beeindruckend, wenn man bedenkt, dass die meisten Viruzide selbst bei hohen Verdünnungen zytotoxisch sind.

Eine ähnliche Wirksamkeit und Nicht-Toxizität wurde bei infizierten Kohlsamen nachgewiesen. 4000 mit Bakterien stark infizierte Samen wurden etwa eine halbe Stunde in ClO2-Desinfektionsmittel eingeweicht. Nach dieser Zeit blieben keine Bakterien zurück und die Samen wuchsen normal. Um die Luft- und Wasserverschmutzung zu verringern, schlägt die EPA vor, das in allen Zellstoff- und Papierfabriken des Landes übliche Chlorbleichmittel durch Chlordioxid zu ersetzen. Dies führt zu 350 Installationen und kostet die Industrie rund 4 Milliarden US-Dollar. Mit der Aussicht auf einen Wechsel von Chlor zu Chlordioxid in unserer Wasserversorgung haben die EPA und American Water Works in der Vergangenheit über 100 Arbeiten und Studien zur Toxizität von ClO2 in Auftrag gegeben.

Viele kontrollierte Tierstudien zu den Auswirkungen der Einnahme von Natriumchlorit und Chlordioxid wurden in Konzentrationen von 1 bis 1000 mg / l durchgeführt. Sowohl ClO2 als auch ClO2 ̄ werden nach Verschlucken metabolisch schnell reduziert. Radioaktive Chlortests zeigen, dass der größte Teil des markierten Chlors in Form von Cl-Ionen mit einer geringen Menge an ClO2- aus dem Urin ausgeschieden wird.

Der NOEL-Wert ohne beobachteten Effekt aus Tierversuchen mit ClO2 und ClO2® liegt im Bereich von 100 ppm. Die Halbwertszeit für die Elimination von ClO2 und ClO2 ̄ aus dem Plasma beträgt weniger als die Hälfte von HOCl, Hypochlorit.
In einer Studie tranken freiwillige Probanden ClO2 oder ClO2 ̄ in Lösung bis zu 24 ppm und zeigten keine nachteiligen Auswirkungen.
Mehrere Studien untersucht die Auswirkungen auf die Reproduktionstoxizität oder Teratologie. Es gibt keine Hinweise auf Missbildungen oder Geburtsfehler des Fötus bei ClO2-Konzentrationen, sowohl beim Trinken als auch auf dem Hautweg, bis zu 100 ppm.
Bei längerer Fütterung wird Toxizität hauptsächlich in den roten Blutkörperchen erzeugt. Ratten, die 6 Monate lang chronisch mit bis zu 1000 mg / l gefüttert wurden, zeigten keine signifikanten hämatologischen Veränderungen. Nach 9 Monaten waren jedoch die Anzahl der roten Blutkörperchen, das Hämatakrit und das Hämoglobin in allen Behandlungsgruppen erniedrigt. Der Mangel an Toxizität auf lange Sicht, aber auf niedriger Basis, wird dramatisch durch zwei getrennte Studien veranschaulicht, in denen Ratten und Honigbienen über einen Zeitraum von zwei Jahren ClO2 in hohen Dosen verabreicht wurden.
Bei Zugabe von bis zu 100 ppm zur Wasserversorgung wurden keine negativen Auswirkungen festgestellt. In einer Hautsensibilisierungsstudie wurden 10-mal innerhalb von etwa 3 Wochen ClO2-Flüssigkeit und -Gel (ähnlich wie bei DIOXIDERM) intradermal in Meerschweinchen injiziert. Es wurde keine Empfindlichkeitsreaktion beobachtet. Am Ort der kontinuierlichen Flüssigkeitsinjektion entwickelten sich aufgrund des niedrigen pH-Werts von 2,7 nekrotische Bereiche. Dieser Schaden war reversibel.

Also - wieder Mal - Dosis und Einnahmedauer ist das A und O. Danke, dass Du Dir die Mühe gemacht hast das zu bestätigen, NDP. :)
lg togi
 
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nicht der papa

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Huhu,
NDP, danke für den interessanten Link: https://www.grandcircuitinc.com/sites/default/files/Howard Alliger - An Overall View Cl02.pdf :)

Ab Seite 11:
Non-Toxicity („nicht Toxizität“):


Also - wieder Mal - Dosis und Einnahmedauer ist das A und O. Danke, dass Du Dir die Mühe gemacht hast das zu bestätigen, NDP. :)
lg togi
Dass ein Hersteller mit den Studien werben wird, die die Toxizitat beweisen, ist ja wohl kaum zu erwarten :))) Zudem wird das nicht hergestellt, um es als CDL zu trinken, etc.

Mir ging es nur um die in der PDF recht umfassend, wenn auch nicht vollständig, zusammengefassten körpereigenen Zielsubstanzen von Chlordioxid/CIO2.
Diese Zusammenfassung ist Ergebnis von entsprechenden Studien. Was in jedem Fall fehlt, ist der Einfluss auf die Schilddrüse und T4.

Stell doch einfach mal die Ergebnisse zur Gentoxitaet aus der Oxford Studie ein.
https://academic.oup.com/mutage/article/19/2/157/1076450
Oder wird es jetzt Usus sich auf den alten Studien auszuruhen, die Hersteller zum Vertrieb nutzen?
Das ist hier eigentlich nicht üblich. :D

Denn dann würde Oregano in diesem Forum nicht die Schäden von Medikamenten posten, sondern nur von den Fällen schreiben, denen das Medikament gut geholfen hat und entsprechend positive Berichte und Studien hier einstellen.
Aber genau das tut sie eben nicht und es ist ganz klar auch nicht der Sinn dieses Forums.
 

nicht der papa

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Ich kann die Studie aber auch selbst einstellen. Gibt sicherlich Übersetzer, die was taugen. Ich kenne keinen, der das komplett übersetzt. Aber beim 2.ten Blick war es mit der direkten Übersetung nicht lesbar.
Sodium hypochlorite‐, chlorine dioxide‐ and peracetic acid‐induced genotoxicity detected by the Comet assay and Saccharomyces cerevisiae D7 tests
Annamaria Buschini Pamela Carboni Mariangela Furlini Paola Poli Carlo Rossi
Mutagenesis, Volume 19, Issue 2, March 2004, Pages 157–162, https://doi.org/10.1093/mutage/geh012
Published: 01 March 2004
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Abstract
Mutagenicity of drinking water is due not only to industrial, agricultural and urban pollution but also to chlorine disinfection by‐products. Furthermore, residual disinfection is used to provide a partial safeguard against low level contamination and bacterial re‐growth within the distribution system. The aims of this study were to further evaluate the genotoxic potential of the world wide used disinfectants sodium hypochlorite and chlorine dioxide in human leukocytes by the Comet assay and in Saccharomyces cerevisiae strain D7 (mitotic gene conversion, point mutation and mitochondrial DNA mutability, with and without endogenous metabolic activation) and to compare their effects with those of peracetic acid, proposed as an alternative disinfectant. All three disinfectants are weakly genotoxic in human leukocytes (lowest effective dose 0.2 p.p.m. for chlorine dioxide, 0.5 p.p.m. for sodium hypochlorite and peracetic acid). The results in S.cerevisiae show a genotoxic response on the end‐points considered with an effect only at doses higher (5‐ to 10‐fold) than the concentration normally used for water disinfection; sodium hypochlorite and peracetic acid are able to induce genotoxic effects without endogenous metabolic activation (in stationary phase cells) whereas chlorine dioxide is effective in growing cells. The Comet assay was more sensitive than the yeast tests, with effective doses in the range normally used for water disinfection processes. The biological effectiveness of the three disinfectants on S.cerevisiae proved to be strictly dependent on cell‐specific physiological/biochemical conditions. All the compounds appear to act on the DNA and peracetic acid shows effectiveness similar to sodium hypochlorite and chlorine dioxide.

Issue Section: Articles
Received on September 22, 2003; revised and accepted on November 27, 2003

Introduction
The disinfection process is an effective barrier to many pathogens in drinking water. However, many studies have detected the presence of mutagens in drinking water, due not only to different pollution sources but also to disinfection treatment (Kraybill, 1981; Miller et al., 1986; Meier, 1988; Vartiainen et al., 1988; Monarca and Pasquini, 1989; Peters et al., 1990; Suzuki and Nakanishi, 1990; Kusamram et al., 1994; Filipic et al., 1995; Sabouni and Zia’ee, 1995; Rehena et al., 1996; Cantor, 1997; Hofer and Shukes, 2000). It is known that chlorine reacts with organic matter (humic and fulvic acids derived from plant decomposition) present in untreated surface water to give disinfection by‐products (Kruithof, 1985; Monarca et al., 1985; Cognet et al., 1986; Kowbel et al., 1986; Fielding and Horth, 1986; Richardson et al., 1994; De Marini et al., 1995; Lee et al., 2001; Woo et al., 2002). Furthermore, residual disinfection is used to provide a partial safeguard against low level contamination and re‐growth within the distribution system. Consequently, disinfectants are present in tap water together with disinfection by‐products. Even if the exposure level is low, the presence of these compounds in drinking water must be taken into account because of lifelong exposition.

Chlorine provides very effective protection against water‐borne infectious disease, but there are some epidemiological reports of a cancer risk associated with chlorinated water (Meier, 1988; Flaten, 1992; Morris, 1995). Problems associated with chlorine [as hypochlorous acid (HOCl) and hypochlorite ion (OCl–)] as a water disinfectant have occurred because of the formation of trihalomethanes (THMs) and other potentially mutagenic/carcinogenic reaction by‐products. The genotoxic activity and carcinogenic action of chlorinated drinking water are also considered to be due to OCl– itself (Whiteman et al., 1999; Ohnishi et al., 2002). However, NaClO is considered non‐classifiable for carcinogenicity by the IARC (1991) (group 3), although it was shown to give positive results (Meier et al., 1985; Wlodkowski and Rosenkranz, 1975; Ishidate et al., 1984; Ishidate, 1988) in some short‐term mutagenicity tests: Escherichia coli and Salmonella typhimurium (point mutation), Chinese hamster (chromosome aberration), human fibroblasts (sister chromatid exchange) and mouse (sperm morphology). Furthermore, OCl– was shown to directly induce different kinds of DNA damage in relation to the cellular content (Patton et al., 1972; Winterbourn, 1985; Whiteman et al., 1997, 1999; Ohnishi et al., 2002).

The increasing use of ClO2 for drinking water treatment has warranted the need to monitor the levels of possible hazardous by‐products, including chlorite (ClO2–) and chlorate (ClO3–) (Environmental Protection Agency, 1994). ClO2 is considered to be a more effective bactericide than aqueous chlorine and it reduces the formation of chlorinated organics. Neither ClO2 nor its by‐products, ClO2– and ClO3–, appear to react with humic or fulvic acids to form THMs, as does chlorine in drinking water treatment (Miltner, 1977). However, ClO2 is a strong oxidant that reacts with organic material to produce a variety of oxidized by‐products (Tan et al., 1987; Kim et al., 1999). The US Environmental Protection Agency (1996) classified ClO2 in group D, i.e. non‐classifiable for human carcinogenicity, due to the inadequacies of the human and animal data and because the data on ClO2 genotoxicity are still uncertain and have been the subject of considerable controversy (Ishidate et al., 1984; Meier et al., 1985; Tan et al., 1987; Hayashi et al., 1988; Kim et al., 1999; Environmental Protection Agency, 2000).

In this context, an inter‐University project was carried out to evaluate potential genotoxic health risks from water disinfection with chlorine and to consider peracetic acid (PAA) as an alternative disinfectant to chlorine. PAA is worth studying for its application in drinking water disinfection, since it is a potent antimicrobial agent and has many applications in hospitals, laboratories and factories (Baldry et al., 1991, 1995; Lefevre et al., 1992) and it has been found to be an effective biocidal compound for wastewater disinfection (Monarca et al., 2000). Data from PAA studies do not raise immediate concern as to mutagenicity (Monarca et al., 2002, 2003), carcinogenicity (Muller et al., 1988) or reproductive toxicity, the lethal dose on the species studied always being higher than the doses necessary for disinfection processes (https://www.hhmi.org/research/labsafe/lcss/lcss68.html).

As a first step, it seemed interesting to determine and compare the genotoxic effectiveness of the three disinfectants NaClO, ClO2 and PAA. In the study reported here, the genotoxic effects of the disinfectants were evaluated with both a standardised ‘short‐term’ test on Saccharomyces cerevisiae (Zimmermann et al., 1975) and with the Comet assay (Singh et al., 1988) on human leukocytes. The S.cerevisiae diploid strain D7 assay is able to demonstrate nuclear DNA effects, such as gene conversion and point mutation, and to assess mutation induction in the mitochondrial genome, i.e. respiratory proficiency (RP) to respiratory deficiency (RD). The SCGE or Comet assay is a widely used method for detecting DNA damage (strand breaks, alkali‐labile sites and crosslinking) and incomplete excision repair sites in individual cells (Fairbairn et al., 1995; Cotelle and Ferard, 1999; Albertini et al., 2000; Kassie et al., 2000; Møller et al., 2000; Tice et al., 2000; Sasaki et al., 2000).

Materials and methods
Chemicals
Reagents for the Comet assay and general laboratory chemicals were from Sigma; media and agar for S.cerevisiae cultures were from Difco. Sodium hypochlorite (NaClO) (CAS no. 10022‐70‐5) was from Solvay S.p.A. (Rosignano, Italy), chlorine dioxide (ClO2) (CAS no. 10049‐04‐4) from Caffaro (Brescia, Italy) and peracetic acid (CH3COO2H) (CAS no. 79‐21‐0) from Promox S.r.l. (Leggiuno, Italy).

NaClO and ClO2 were always titrated (American Public Health Association, 1998) before use, because of their instability: NaClO by an iodometric titration and ClO2 by a DPD method (Katalase from Merck KgaA, Darmastadt, Germany; DPD Total Chlorine Reagent Powder Pillow from Hach Co., Loveland, CO).

Bioassays
Saccharomyces cerevisiae. The diploid strain D7 of S.cerevisiae was used to determine the frequencies of (i) reversion at the ilv1‐92 locus, (ii) mitotic gene conversion at the trp5 locus and (iii) petite colonies, i.e. mitochondrial DNA mutability, with or without endogenous activation. As an alternative system to the microsomal assay, yeast cells were harvested during the logarithmic phase of growth in 20% glucose at maximum activation of the cytochrome P450 complex (Rossi et al., 1997; Poli et al., 1999; Buschini et al., 2003). Both with and without endogenous metabolic activation (+/–P450) cells (108 cells/ml in 0.1 M phosphate buffer, pH 7.4) were treated with the disinfectants (in hermetically sealed test tubes) at 37°C for 2 h: 2‐aminofluorene and ethyl methanesulfonate were used as positive controls when cytochrome P450 was induced or not induced, respectively (Table IA). Saccharomyces cerevisiae does not have all the human P450 families: the identified genes are CYP51, also present in humans and specific for sterol biosynthesis, and CYP56 and CYP61, with undetermined specificities (Nelson et al., 1996). However, yeast P450 efficacy in activating 2‐aminofluorene, a pro‐mutagenic compound widely used as a positive control in the Ames test using S9 mix, was stated in the present study (Table IA).

Mitochondrial DNA mutation induction was evaluated in the same strain by determining the frequencies of respiration‐deficient colonies (RD). To detect petite mutants, after 5 days incubation at 28°C, the plates were overlayed with agar containing 2,3,5‐triphenyl tetrazolium chloride (Ogur et al., 1957) for colony staining. Ethidium bromide (1 µg/ml) was used as a positive control (Table IA).

A least squares linear regression analysis was used to calculate specific genotoxic activity (mutants, convertants or RDs per p.p.m. disinfectant).

For all the assays the data (three independent experiments at least) were subjected to a variance analysis (SPSS 11). If a significant F value (P < 0.05) was obtained, the data were subjected to Dunnett’s C‐test.

Human leukocytes. For leukocyte isolation, whole blood of three healthy non‐smoking donors was centrifuged in lysis buffer (155 mM NH4Cl, 5 mM KHCO3, 0.005 mM Na2EDTA, pH 7.4), washed with phosphate‐buffered saline and resuspended (∼106 cells/ml) in RPMI 1640 medium. Aliquots (106 cells) were treated (1 h, 37°C) with the disinfectants or with ethyl methane sulfonate (positive control).

Cell viability was checked by fluorescein diacetate/ethidium bromide assay (Merk and Speit, 1999) and the Comet assay only performed for viabilities ≥70%, basically according to Singh et al. (1988): cell lysis at 4°C overnight (2.5 M NaCl, 10 mM Na2EDTA, 10 mM Tris–HCl, 1% Triton X‐100 and 10% DMSO, pH 10), DNA unwinding for 20 min in an electrophoretic alkaline buffer (1 mM Na2EDTA, 300 mM NaOH, pH ≥ 13, 0°C), electrophoresis for 20 min, (0.78 V/cm, 300 mA) at 0°C in the same buffer, followed by neutralization (0.4 M Tris–HCl, pH 7.5). DNA was stained with 100 µl of ethidium bromide (2 µg/ml) before examination at 400× magnification under a Leika DMLB fluorescent microscope (excitation filter BP 515–560 nm, barrier filter LP 580 nm) using an automatic image analysis system (Cometa Release 2.1; Sarin). The migration distance between the edge of the comet head and end of the tail (tail length, TL) provided representative data on genotoxic effects. The samples were coded and evaluated blind (50 cells for each of two replicate slides per data point). All the tests were performed at least three times.

A SPSS 11 statistical package was applied to the data of the Comet assay. Statistical differences between controls and treated samples were first determined with the non‐parametric Wilcoxon rank sum test for each experiment. The median values of comet length distribution (at least three independent experiments) were used in a one‐way analysis of variance test. If a significant F value of P < 0.05 was obtained, a Dunnett’s C multiple comparison analysis was conducted.

Results
NaClO
A dose‐dependent cell mortality rate was observed with 1 and 5 p.p.m. as the lowest effective doses (LED) in stationary (stat) and logarithmic (log) growth phase S.cerevisiae cells, respectively (Table IB). Significant genotoxic effects were only observed in stat cells for gene conversion (≥30 p.p.m.), reversion of ilv92 mutant (≥10 p.p.m.) and respiration‐deficient colonies (≥20 p.p.m.). Both convertant and RD frequencies increased with disinfectant concentration, whereas revertant induction up to 10 p.p.m. appeared to be limited by the corresponding high cytotoxicity.

A significant effect (P < 0.001) on cell survival was detected at 1 p.p.m. (16% of cell mortality) in the Comet assay (Table II). The LED for induction of a significant increase (P < 0.05) in DNA migration is 0.5 p.p.m. However, the slope of the dose–response curve appears very slight (TL increase/p.p.m. = 0.061 µm, R2 = 0.94).

ClO2
Stat S.cerevisiae cells showed a higher sensitivity to ClO2 toxicity than log cells, with significant effects at 1 (P < 0.05) and 5 p.p.m. (P < 0.01), respectively (Table IC). Genotoxic effects were only observed in P450‐induced cells with significance only at the highest dose (gene conversion and reversion, P < 0.001; RD, P < 0.05).

No significant cytotoxic effects were observed in the Comet assay whereas a significant DNA migration increase (P < 0.05) was observed at 0.2 p.p.m. with a TL increase/p.p.m. = 0.082 (R2 = 0.75) (Table II).

PAA
Cell mortality was heavily dependent on the physiological state of the yeast: in P450‐induced S.cerevisiae cells a significant effect (P < 0.01) of PAA on cell survival was observed only at the highest dose (15 p.p.m.), whereas the LED in stat cells is 2 p.p.m. (P < 0.01) (Table ID). The genotoxicity was also dependent on the cellular ‘state’, with significant effects only in stat cells (10 p.p.m. for gene conversion; 5 p.p.m. for reversion; no RD induction).

PAA did not induce any significant cytotoxicity in the Comet assay; only genotoxic effects were observed, with a LED of 0.5 p.p.m. (P < 0.01) and TL increase/p.p.m. = 0.055 (R2 = 0.62) (Table II).

Discussion
Drinking water quality is a health concern in countries at all levels of economic development and microbial hazards continue to be a primary worry. Therefore, disinfection is of unquestionable importance in the supply of safe drinking water. The disinfection process is an effective barrier to many pathogens, especially bacteria, and should be used for surface waters and ground water subject to faecal contamination. Residual disinfection is used to provide a partial safeguard against low level contamination and re‐growth within the distribution system. However, the use of chemical disinfectants in water treatment usually results in the formation of by‐products that can be toxic and/or mutagenic (Kruithof, 1985; Monarca et al., 1985; Cognet et al., 1986; Kowbel et al., 1986; Fielding and Horth, 1986; Richardson et al., 1994; De Marini et al., 1995; Lee et al., 2001; Woo et al., 2002). Furthermore, the residual disinfectants themselves could be harmful, primarily due to the prolonged periods of exposure. The aim of this study was to further evaluate the potential genotoxicity induced by two widely used water disinfectants (NaClO and ClO2) and to compare their effects with those eventually induced by peracetic acid, proposed as an alternative disinfectant.

The yeast S.cerevisiae is proposed as a cell model to provide rapid screening of the different biological activities of chemicals (Resnick and Cox, 2000) and to study the induction of recombination. Given the evolutionary conservation of the various DNA repair systems in eukaryotes, it is likely that the knowledge gathered about induced recombination in yeast is applicable to mammalian cells and thus to humans (Kupiec, 2000). Many carcinogens are known to induce recombination and to cause chromosomal rearrangements. An understanding of the mechanisms by which genotoxic agents cause increased levels of recombination will have important consequences for the treatment of cancer and for the assessment of risks arising from exposure to genotoxic agents in humans.

The findings on S.cerevisiae D7 show a genotoxic response for the end‐points considered with an effect at doses higher than the disinfection standards (1–2 p.p.m. for ClO2 and NaClO).

The genotoxic effects of NaClO without endogenous metabolic activation (in stationary phase cells) are worth noting. In fact, OCl– itself is reported to interact with DNA to form oxidized bases (Whiteman et al., 1997; Ohnishi et al., 2002) and halogenated bases (Patton et al., 1972; Whiteman et al., 1999). The behaviour of PAA is similar to that of NaClO, with genotoxic effects induced only in stationary phase cells. Indeed, in aqueous solution it reacts to give, together with acetic acid, hydrogen peroxide, a compound able to induce DNA damage directly. The lack of effects in log yeast could be explained by the peculiar yeast metabolism. During respiration, mitochondria are the primary source of reactive oxygen species (ROS) in the cell, given that the respiratory chain of the mitochondrion is an endogenous source of ROS. However, S.cerevisiae growing in 20% glucose obtain their energy supply through the fermentative pathway and, consequently, could utilize antioxidant mechanisms (not used against ROS deriving from mitochondrial metabolism) to detoxify oxidant xenobiotics.

On the other hand, the genotoxicity of ClO2 in S.cerevisiae is detected only with endogenous metabolic activation (in growing cells). Chlorine dioxide was found to increase reverse mutation in S.typhimurium with activation (Ishidate et al., 1984). However, water samples disinfected with chlorine dioxide did not induce reverse mutations in S.typhimurium with or without activation (Miller et al., 1986). Furthermore, studies using the Salmonella microsome assay of ClO2 reaction products with some peptides (L‐aspartyl‐L‐phenylalanine methyl ester, i.e. aspartame, L‐glycyl‐L‐tryptophan and L‐tryptophyl glycine) and amino acids (hydroxyproline and tyrosine) show mutagenic activity in the presence and absence of rat liver S9 mix (Tan et al., 1987). These data are uncertain and, consequently, the mechanisms of ClO2 action remain incompletely understood.

Peracetic acid is negative in the RD assay, in both stat and log cells, in spite of the high responsiveness of mitochondrial DNA. Furthermore, the data show that treatment with ClO2 induces only a slight increase in RD mutants (P < 0.05) whereas a dose–response effect is clear in cells treated with NaClO. All the disinfectants act as oxidants, but halogenated compounds such as 8‐chloroadenine (Whiteman et al., 1999) and 4‐N‐chlorocytosine (Patton et al., 1972) have also been found after OCl– exposure. The effectiveness of NaClO on mitochondrial DNA could be due mainly to the production of halogenated bases whereas the oxidative damage could be partially (ClO2) or completely (PAA) prevented by the highly active mitochondrial defences against ROS in yeast, including Mn superoxide dismutase, cytochrome c peroxidase and glutathione peroxidase (Grant et al., 1997).

DNA damage, measured by the Comet assay on human leukocytes after a 1 h treatment, shows that all three disinfectants are able to induce genotoxicity (0.5 p.p.m. was the lowest effective dose for NaClO and PAA and 0.2 p.p.m. for ClO2). Although the increase in DNA migration is small, measuring a direct end‐point such as DNA damage, the effective dose values are lower in this test and in the concentration range used for water disinfection. Thus, a different sensitivity for the three compounds examined was found in the Comet assay relative to the yeast tests, with very high differences (>50‐fold) in the lowest effective dose.

The choice of end‐point is a determining step in genotoxicity studies, dose–effect analysis and the assessment of thresholds. Several factors, such as bioavailability, metabolic activation/inactivation, DNA repair, apoptosis and cell survival can modulate the final effect at the analysed end‐point level. As shown here, these concepts are clearly evident in comparing the Comet assay, a simple system in which the end‐point corresponds to the target (DNA damage), with the S.cerevisiae test, in which the end‐point is closed but still different from the target (point mutation, gene conversion and mitochondrial mutability).

The Comet assay is more sensitive than the yeast test, possibly due to the presence of a cell wall in yeast, which might protect the cell by inhibiting uptake of the test compounds. On the other hand, the biological effectiveness of the three disinfectants on S.cerevisiae proved to be strictly dependent on cell‐specific physiological/biochemical conditions. The data obtained from the different bioassays give a better and wider genotoxicological profile of the compounds analysed.

Comparing all the results of the study, all the compounds appear to act on DNA and the possible alternative disinfectant peracetic acid shows an effectiveness similar to sodium hypochlorite and chlorine dioxide. In this first part of an inter‐University research programme the genotoxicity of pure compounds was assessed. A study of the genotoxic effects of the by‐products possibly produced by the three disinfectants when mixed with humic acids is in progress.
 
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Wenn man so vom Recht haben müssen besessen ist, dann muß in der Not eben schnell mal eine Studie an Hefezellen herhalten .. dann wenn die wahre , in diesem Fall unerwünschte, positive Studienlage (Studien an Mensch und Tier) halt zu erdrückend ist ;)



euer auffälliges Motto des Tarnens und Täuschens. Bei dem gerne auch mal andere diskreditiert werden, damit die Fakten verschleiert werden.


apropos auffällig, nuja.................... :cool:
 
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nicht der papa

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Wenn man so vom Recht haben müssen besessen ist, dann muß in der Not eben schnell mal eine Studie an Hefezellen herhalten .. dann wenn die wahre , in diesem Fall unerwünschte, positive Studienlage (Studien an Mensch und Tier) halt zu erdrückend ist ;)






apropos auffällig, nuja.................... :cool:
Da täuscht du dich gewaltig über die Aussage des Test.
Hab das jetzt in englisch eingestellt.

Aber eine Aussage ist: DNA-Schäden, gemessen durch den Comet-Test an menschlichen Leukozyten nach einer 1-stündigen Behandlung, zeigen, dass alle drei Desinfektionsmittel in der Lage sind, Genotoxizität zu induzieren (0,5 ppm war die niedrigste effektive Dosis für NaClO und PAA und 0.2 ppm für ClO2).
Im Prinzip sagt diese Studie, dass Chlordioxid/CIO2 bereits in der schwachen Konzentration genotoxisch ist, in der es in verschiedenen Ländern zur Trinkwasserdesinfizierung eingesetzt wird.
Und wenn man das Zeug trinkt, dann hat es sehr viel länger als eine Stunde Zeit auf die Zellen einzuwirken.
 
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DNA-Schäden, gemessen durch den Comet-Test an menschlichen Leukozyten nach einer 1-stündigen Behandlung, zeigen, dass alle drei Desinfektionsmittel in der Lage sind, Genotoxizität zu induzieren (0,5 ppm war die niedrigste effektive Dosis für NaClO und PAA und 0.2 ppm für ClO2).

Das heißt dann, eine in Vitro Behandlung wiegt mehr als eine Vielzahl in Vivo Studien ?

Menschliche Leukozyten. Zur Leukozytenisolierung wurde Vollblut von drei gesunden, nicht rauchenden Spendern in Lysepuffer (155 mM NH 4 Cl, 5 mM KHCO 3 , 0,005 mM Na 2 EDTA, pH 7,4) zentrifugiert, mit phosphatgepufferter Salzlösung gewaschen und resuspendiert (∼) 10 6 Zellen / ml) in RPMI 1640-Medium. Aliquots (10 6 Zellen) wurden mit den Desinfektionsmitteln oder mit Ethylmethansulfonat (Positivkontrolle) behandelt (1 h, 37 ° C).
https://academic.oup.com/mutage/article/19/2/157/1076450
 

nicht der papa

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Das heißt dann, eine in Vitro Behandlung wiegt mehr als eine Vielzahl in Vivo Studien ?

https://academic.oup.com/mutage/article/19/2/157/1076450
Hallo zui, aus dem Text der Studie ist zu entnehmen, dass es sich um einen Standardtest handelt, wie er üblicherweise zur Prüfung der Toxizität von Chemikalien auf den Menschen eingesetzt wird.

Es wird auch beschrieben, dass in etlichen Studien zu den eingesetzten Desinfektionsmitteln von einer Toxizitat dieser Substanzen gesprochen wird, ohne dass dies je geprüft wurde. Daher hat man sie einem entsprechenden Test unterzogen.
Zusätzlich wurde noch ein weiterer Chemikalientest durchgeführt, das Comet-Assey, das wesentlich empfindlicher als der Standardtest ist.

Man kann also sicher sein, dass diese Chemikalien nach den Regeln der Technik geprüft wurden und die Ergebnisse verlässlich sind.

Ich hatte vorher bei der EU und auf einigen Herstellerseiten von Chlordioxid wegen Aussagen zur Toxizitat geschaut.
Immer hiess es, dass nie Toxizitätsuntersuchungen von Chlordioxid stattgefunden haben. Manchmal mit der Bemerkung, obwohl es anhand diverser Studien Hinweise auf eine Toxizität gäbe.

Man sollte nicht vergessen, dass es bei der Chlorchemie um ein Multimilliardenbusiness geht. Und dass das Trinkwasser sowieso desinfiziert werden muss. Könnte es nach der Studie vielleicht aber auch gesünder.

Greenpeace kämpft jedenfalls schon seit Jahrzehnten vergeblich für die Reduktion des Einsatzes von Chlorchemikalien.

Was mich angeht, hatte ich schon vor dieser und den anderen Studien keinen Zweifel daran, dass die Grenzwerte für Chlordioxid, Chlorit und Chlorat auf ernsthaften Gründen beruhen. Denn bei einem kann man sich sicher sein.
Die Chemieindustrie ist mindestens so potent und einflussreich wie Pharma. Und die halten nichts ein, wenn sie nicht müssen.
Die haben für viele toxische Stoffe, die vom Markt genommen werden sollen oder sollten oft genug ewig lange Restlaufzeiten für den Einsatz ausgehandelt. Da kann man oft nur feststellen, auch 15 oder 20 Jahre sind irgendwann vorbei.

Wer glaubt, dass Grenzwerte für Chemikalien grundlos eingeführt werden, der hat sich mit dem Thema noch nicht beschäftigen müssen.
 
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Ich habe die Gegenüberstellung als Frage formuliert, obwohl es keine Frage ist, wo die objekiv brauchbareren Ergebnisse vorzufinden sind. Im Zweifel und im Allgemeinen immer da, wo am lebenden Objekt (hier also ganzer lebender Organismus von Mensch / Tier / Pflanze) geforscht wurde.

Wenn dir das in Vitro Ergebnis aber besser gefällt, nimm das für dich :)
 

nicht der papa

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Ich habe die Gegenüberstellung als Frage formuliert, obwohl es keine Frage ist, wo die objekiv brauchbareren Ergebnisse vorzufinden sind. Im Zweifel und im Allgemeinen immer da, wo am lebenden Objekt (hier also ganzer lebender Organismus von Mensch / Tier / Pflanze) geforscht wurde.

Wenn dir das in Vitro Ergebnis aber besser gefällt, nimm das für dich :)
hallo zui,
du hast noch nicht verstanden, dass es mir nicht um das geht, was mir besser gefällt, sondern nur um die bekannten Fakten.
Und die sind nun mal etwas völlig anderes, als das, was die Werbung der MMS-Gurus erzählt.
Schließlich muss es für alle Menschen von Interesse sein, dass es die eierlegende Wollmilchsau nicht gibt.

Du kannst die Fakten also verleugnen und sagen, ist mir egal oder sie zur Kenntnis nehmen. Wenn du dann irgendwann seltsame Mutationen oder Erkrankungen bekommst, kannst Du besser abschätzen, wie du sie dir zugezogenen hast.

Und da sind die von mir zuvor geposteten Studien und Berichte ja noch nicht alles, was im Gegensatz zu den Aussagen der MMS-Gurus steht.
Die Mutagenitaet von Chlordioxid wurde z.B. schon 1986 festgestellt. https://www.ozonesolutions.com/Ozon...l-of-the-international-ozone-association/1073
Schon vor 33 Jahren hat man festgestellt, dass Chlordioxid mutagen ist und die mutagene Aktivität ab 5 mg/l drastisch ansteigt.
Wenn öffentlich behauptet wird, Chlordioxid wäre nicht toxisch, was mit der aktuellen Toxizitaetsstudie schon widerlegt ist, könnte es sich somit nur um eine Aussage darüber handeln, dass Chlordioxid in der erlaubten Konzentrationshoehe nicht toxisch ist.

Und dann nehmen manche Menschen teils über Jahre und Jahrzehnte mit MMS und Co das Vielfache dieser 5mg/l von bis zu Hunderten mg am Tag ein und glauben, was ihnen von Leuten erzählt wird, die in der Regel davon leben diesen Unsinn zu erzählen und sich dazu auf eine alte kleine Studie beziehen, in der gesunde junge Männer eine Zeit lang 5 mg/l und einmalig 24 mg eingenommen haben.
Und sie besitzen dann noch die bodenlose Frechheit zu erzählen, dass diese Substanzen nur in Wasser, Salz und Sauerstoff zerfallen würden.

Oder nimm die Sache mit dem Redoxpotential.
Das Membranpotential von Körperzellen liegt bei -70 Millivolt. Da ist es für diese chemischen Substanzen mit einem Redoxpotential von fast 1 Volt ein leichtes, in unsere Zellen einzudringen und sie zu beschädigen oder zu zerstören. Und das tun sie ja bekanntlich auch.

Oder die Sache mit dem Immunsystem.
Die Makrophagen sind die Fresszellen unseres Immunsystems und stellen somit die wichtigste Waffe des Körpers gegen seine Feinde dar. https://www.biologie-seite.de/Biologie/Makrophage
Durch WF-10 wissen wir, dass mit MMS und Co genau diese Fresszellen dezimiert werden. Denn WF-10 wird bei Menschen mit ALS zur Reduktion der bei diesen Menschen überschießenden Makrophagen-Aktivitaet eingesetzt, die diese Menschen krank macht.
Dass es der Medizin vergleichsweise egal ist, welche weitreichenden Schäden ein Medikament hat, ist bekannt. Zumal es sich bei ALS um eine Krankheit zu handeln scheint, bei der die Lebenserwartung nicht allzu hoch ist.
Da fällt doch sehr stark auf, dass das plötzlich egal zu sein scheint, weil es sich um eine mit MMS und Co vergleichbare Substanz handelt, die von einer Sekte mit falschen Behauptungen im großen Stil vermarktet wird.

Es ist doch überdeutlich, dass unser Immunsystem und unser Körper mit diesen Substanzen nicht nur durch die Flutung mit Hypochlorsaeure, sondern auf vielfältige Weise geschädigt wird.
 
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Wo Fanatismus herrscht, lohnt keine Diskussion. Es wäre wohl gut, wenn niemand mehr auf das Karussell aufspringt.

Vielleicht hin und wieder alte Beiträge, wo bereits alles geschrieben wurde, hoch kopieren. Die Zeit wäre sonst zu schade.
 

nicht der papa

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Wo Fanatismus herrscht, lohnt keine Diskussion. Es wäre wohl gut, wenn niemand mehr auf das Karussell aufspringt.

Vielleicht hin und wieder alte Beiträge, wo bereits alles geschrieben wurde, hoch kopieren. Die Zeit wäre sonst zu schade.
Ich bin nur genau so gründlich in meiner Suche nach den Fakten, wie andere es zum Zweck der Selbstbereichung in der Verbreitung von Unwahrheiten sind.
Das Internet ist schließlich voll mit deren Müll.

Nun habe ich doch tatsächlich eine Webseite gefunden, die eine Menge der Fragen beantwortet, die man hier im Forum vereinzelt gerne an einen Chemiker gestellt hätte.

Recht aufschlussreich. Denn der Verfasser hat einige Fehler Hampels akribisch aufgeführt und vorgerechnet, dass es mitnichten um .95 Volt geht und MMS mit 1.12 Volt genauso wie mit 0.95 Volt ein höheres Oxidationspotential als diejenigen Substanzen hat, die angeblich viel aggressiver sein sollen. Ferner hat er vorgerechnet und festgestellt, dass sowohl viele gute Bakterien, als auch das, was man unseren Körper nennt, damit oxidiert wird.
Er kommt in seinem Beitrag letztlich auch zu dem Schluss- Das Zeug oxidiert alles.

Zudem hat er zu den einzelnen MMS-Herstellmethoden chemisch aufgeführt, was da mit den verschiedenen Säuren genau hergestellt wird.
Soweit ich erinnere, hatte ich schon anderweitig gelesen, dass mit MMS auch Chlor freigesetzt wird.
https://krebsundrheumaheilenernaehrungsmassnahmen.wordpress.com/2017/01/21/__trashed-2/

Und siehst du. Schon vor mehr als 30 Jahren gab es Patente auf Chlordioxidloesungen. Im Fall des im Link aufgeführten Patents gemäß Patentbeschreibung um die Antikörperbildung im Körper soweit zu unterdrücken, dass sie zur Behandlung von Transplantierten zur Verhinderung von Abstoßungsreaktionen geeignet ist. Na toll.
Was zeigt besser, wie tiefgreifend man mit diesen Substanzen Einfluss auf den Körper nimmt.
 

admin

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Ich denke, es hängt damit zusammen, ob man sich mit jemandem konstruktiv austauschen WILL.
Bereits an der Stelle fängt es für mich an.

Wenn jeder, der hier postet, sich die Fragen stellen würde ...
- liefere ich mit diesem Beitrag einen Mehrwert an die Leser
- versuche ich mich konstruktiv einzugeben
- ist mein Beitrag persönlich oder objektiv

... dann hätten wir nur wenige Beiträge, aber dafür solche, die man auch lesen möchte.

Beiträge, von denen ich denke, dass man sich nicht mit obigen Fragen auseinandergesetzt hat, werde ich löschen. Am besten antwortet ihr nicht als Reaktion auf solche Beiträge, da Eure Beiträge dann folglich automatisch auch gelöscht werden müssen.

Gruss, Marcel
 

admin

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Danke für den Hinweis, dass ich ein paar Beiträge zu löschen vergass. Somit nachgeholt.
Nächstes Mal gerne als PN, da ich sonst meiner letzten Aufforderung nicht nachkommen kann. ;)

Gruss, Marcel
 
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Hi!
Es wäre auch sinnvoll, nach Praktikern und Kritikern zu differenzieren. Ich kenne aus den Gruppen Zehntausende Praktiker, also Anwender, und darunter vielleicht eine handvoll Kritiker, die Chlordioxid aber auch nicht ablehnend gegenüberstehen.

Ablehnend verhalten sich Theoretiker, die negative Berichte, und die zugegebenermaßen gefährlich klingende Giftbeschreibeung von Chlordioxid als Gas kennen.

Ich bin langjähriger Anwender, mit sehr sehr vielen zum Teil spektakulären Erfolgen.

Beispiele: Patient mit schwerem Aufstoßen, (Reflux) Völlegefühl, Bauchschmerzen, Blähungen.
Diagnose des Arztes: Helicobacter pylori.
Behandlung, 3 Monate verschiedene Antibiotika, mit tageweise Besserungen.

So trafen wir einander. Die Behandlung mit Chlordioxid:

Die Anwendung bei Helicobacter Pylori

Hier muss die vorbereitete Lösung getrunken (geschluckt) werden, weil ja der Magen behandelt werden soll. Die Standardlösung für fast alle Anwendungen lautet: 3 ml CDL (oder 3 Tropfen aktiviertes MMS) + 120 ml Wasser + 1-2 ml DMSO. Man nimmt die doppelte Menge, damit der Magen besser gefüllt wird. (also 240 ml Wasser 6 ml CDL und 2-4ml DMSO) Die fertige Lösung wird im Sitzen (!) zügig in den Magen getrunken. Anschließend sofort flach legen, nicht stehen bleiben. Man kann eine Art Rollkur durchführen, um die Magenwände überall zu benetzen, indem man sich ein-zwei mal liegend, um die eigene Achse dreht.

Drei Tage hintereinander, am Morgen auf nüchternen Magen durchgeführt, reichen. Viele Selbsthelfer hören nach einer Einnahme auf, weil sie spüren dass ihre Beschwerden wie weggeblasen sind. Sicherheitshalber sollte nach 1 Woche die Behandlung mit einer erneuten Einnahme abgesichert werden.

Im gegenständlichen Fall reichte EINE Anwendung, und die nächsten Monate gab es keinerlei Symptome mehr.

Das ist auch deswegen spektakulär, weil der Patient im Halbsitzen geschlafen hat, um das aufstoßen zu mildern. Mit dem Einnahmetag waren diese Beschwerden weg.

Falls es jemanden interessiert: wir vermuten hinter dem Aufstoßen auch häufig Pilzinfektionen, gemeinsam mit dem Helicobacter. Die CO2 Produktion des Pilzes unterstützt Blähbauch und das Aufstoßen.

Wie ihr seht, sind alle Überlegungen bezüglich wochenlanger oder monatelanger Einnahme obsolet, weil das einfach nicht stattfindet. Ausnahme:Krebsbehandlungen.

Es gäbe noch sehr viel zu sagen, ich hab nicht alles gelesen aber sehr viele Irrtümer und Fehlansichten endeckt in den Beiträgen. Besonders Chemiker tun sich da hervor. Für mich verständlich, weil sie sich an den zur Verfügung stehenden Daten orientieren, und die nehmen auf gasförmiges Chlordioxid Bezug. In Wasser gelöstes Chlordioxid in 40 bis 80 facher Verdünnung, verhält sich komplett anders, und das Chlordioxid wird zudem vom Häm aufgenommen, vom Moderator 2,3 DPG gehalten und ist somit nicht frei im Körper verfügbar.

Das ist auch ein sehr wichtiger Aspekt, weil oft so dargestellt wird, als wäre der Körper ein Reagenzglas, in dem halt das Chlordioxid herumschwappt. So ist es aber nicht.

Auch das kritische Argument das Chlordioxid "gute" und "böse" Bakterien gleichermaßen eliminiere, ist insofern zu relativieren, als es im Blut weder gute noch schlechte Bakterien gibt sondern einfach gar keine geben sollte. Das Blut ist im Optimalfall keimfrei. dieser Zustand wird schon mit kleinen Mengen Chlordioxid hergestellt.
Dass dabei Chlordioxid die Blutzellen nicht schädigt, wird mit dieser Studie belegt: https://gateway.nlm.nih.gov/result_am?query=102210422&id=102210422&itemnum=1&amhighlight=Yes
(Desinfizieren des Blutes von HIV)

Den Darm, wo wir hoffentlich ein intaktes, wertvolles Mikrobiom haben, erreicht Chlordioxid bei der Praxis unserer Einnahmen nicht, weil es vorher, (teils schon im Mund) über die Schleimhaut ins Blut gelangt.

Für die Info zu "Chlorbleiche", was fälschlich behauptet wird, und was aus den Ausgangskomponenten wird, gibt es einen Erklärenden Film.
https://youtu.be/gQ63hQBV3sA


Vom gleichen Verfasser gibt es auch die "ungesäuerte Einnahme" beschrieben, in einem anderen Film: https://www.youtube.com/watch?v=mE4Il5WO_tg&lc=z12jcrxqbtvjxf2lk234g5ainsb5jhllh

Von Taufertstörfer gibt es die Kritik zum reisserischen Film von MyLab:
https://www.rainer-taufertshoefer-m...ft-studien-patente-medikamente-krebs-therapie


so, nun ist es doch etwas länger geworden, ich wollte eigentlich nur kurz zu der Praktiker-Theoretiker Sache Stellung nehmen.

LG, -freemanstyle-
 
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28.10.20
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MMS - Wundermittel?

Hy Alibi Orangerl,
..... Mein Schatz hat „seinen“ Morbus Dupuytren an seinen Klavierspielerhänden bewegt, in den Griff bekommen und zwar gerade noch rechtzeitig vor dem angesetzten operativen Eingriff. Ich weiß nicht, ob es Euch etwas sagt, aber wenn man als Klavierspieler nur noch Oktaven schmerzvoll spielen kann und Nonen nicht mal mehr greifen kann, dann ist das das Ende der Kunst. Normalerweise gibt es dafür/dagegen kein Medikament oder andere Hilfen, um so etwas zu erreichen. Natürlich behandelten wir die Hände schon lange homöopathisch und auch mit guten Erfolgen, aber nur so, als dass sich die Verkürzungen der Sehnen aufhalten ließ und die Erkrankung nicht wesentlich weiter und schneller fortschritt. Ich habe die Veränderungen unter MMS/ClO2 lückenlos dokumentiert und mit Millimeter-Messungen die neue (alte) Beweglichkeit fotografiert, wenn also Jemand diese Doku haben will – schicke ich sie gern per PDF. Das Morbus Dupuytren-Forum jedenfalls war abgeneigt, nicht interessiert ... lach ... meine Beiträge wurden nach 2 Stunden umgehend gelöscht – es gibt keine Heilung bei dieser Krankheit und Punkt.
Hallo <Druidin>, da ich ebenfalls ein Instrument (Gitarre) spiele und sich momentan erste Symptome eines Morbus Dupuytren an meiner linken Hand zeigen, würde es mich sehr interessieren, wie Sie diese Erkrankung bei Ihrem Mann behandelt haben.
Und da ich gerade erst diesem Forum beigetreten bin, bin ich mir jetzt nicht sicher, ob ich meine E-Mail-Adresse in diesem öffentlichen Beitrag mitteilen kann bzw. sollte oder ob Sie mir über Ihr Konto bei <Symptome.ch> eine E-Mail zuschicken können ???
Über eine Rückmeldung Ihrerseits würde ich mich sehr freuen, entweder in diesem Blog oder per E-Mail an mich !!!
MfG - JOSCHIMO

 
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17.03.16
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JOSCHIMO,
bevor ich Ende 2012 MMS kennenlernte, hatte ich auch Dupuytren an beiden Händen. Ich versuche es mit Dehnübungen, die aber sehr schmerzten. Als ich mehr aus Neugierde begann, MMS, NaClO2 mit Weinsteinsäure aktiviert, tropfenweise bis 2x7 Tr. In ca 10 Tagen zu steigern, merkte ich plötzlich, dass meine Hände nicht mehr schmerzten. Bis auf den Mittelfinger der rechten Hand bildeten sich die Krümmungen der Finger zurück. Der leicht gekrümmte Finger stört mich wenig. Nebenbei wurde ich auch einige andere Schmerzen und Störungen los.
Es empfiehlt sich, den Anfang dieses Threads zu lesen, wo die wichtigsten Grundlagen zur Sprache kommen. Ich habe damals auf Empfehlung von Leuten angefangen, die sehr gute Erfahrungen mit MMS gemacht hatten, und habe einfach langsam angefangen, um eventuelle Übelkeit schon hinter mir zu haben, wenn ein Ernstfall eintritt. Ich hatte keinerlei negative Nebenwirkungen, bin aber auf Anhieb einige Probleme wie mit Stirnhöhle, Blase, Herpes, Schulterschmerzen und eben Dupuytren‘sche Kontraktur losgeworden. Heute stelle ich mir CDL selbst her, weil es angenehmer einzunehmen ist und keine Spuren von Chlorit enthält. Auf Reisen, oder wenn es schnell gehen muss, aktiviere ich auch mal MMS.

Also nur Mut!
 
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14.06.09
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Du kannst zusätzlich zur Einnahme auch CDL verdünnt äusserlich auftragen.

Wesentlich effektiver wird es, wenn du etwas verdünntes DMSO dazumischst oder beides hintereinander aufträgst.
Das dient als Carrier und transportiert das CD tief ins Gewebe und hat zudem auch selbst Gewebe regenerierende Eigenschaften.

Näheres findest du auf der HP von ---> Dr. Hartmut Fischer

Auch hilfreich dürfte die zusätzliche etwas zeitversetzte Einnahme von MSM (organischer Schwefel, engverwandt mit DMSO) sein - und auf jeden Fall ist es die Selbstbehandlung mittels Scenar / Denas.
 
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Hallo <Locke 38> und <zui11>,

danke für die schnellen Rückmeldungen bezüglich meiner Frage zu Morbus Dupuytren !!!

Da ich für mich auch schon etwas Wissen und Erfahrung mit CDL und DMSO gesammelt habe, stellt sich für mich jetzt u.a. die Frage, ob ich einen Tropfen pures CDL mit einem Tropfen pures DMSO vermischen und auf das betreffende Gewebe (bisher ein Strang und eine Verdickung bzw. Schwiele) in der Handinnenfläche auftragen kann und dies möglicherweise mehrmals pro Tag ???
In einigen Youtube-Videos wurde diesbezüglich gezeigt, dass man CDL z.B. bei Herpes auch pur auftragen kann.

Gegen den Morbus Dupuytren hatte ich auf Youtube ausserdem einen vertrauenserweckenden Beitrag entdeckt, in dem eine Mischung aus 1ML Magnesiumöl, einem Tropfen DMSO und 7 Tropfen einer <Saturated Solution of Potassium Iodide> als sehr wirksam empfohlen wurde, letztere Substanz dürfte einer <Iod-Kaliumiodid-Lösung> bzw. einer <5%-igen Lugolschen Lösung> entsprechen.

A healing solution for Dupuytren's Contracture that costs less than $60:

In der Homöopathie wird das <Schüsslersalz Nr.1> <Calcium fluoratum> (Tabletten, Globuli und Salbe bzw. Lotio) gegen den Morbus Dupuytren gegeben.

Weiterhin wurde auf Youtube seitens eines Arztes eine erfolgreiche <Ozone-Therapie per Injektion> gegen den Morbus Dupuytren gezeigt.

Instant and Dramatic Improvement in Dupytren's Contracture with Ozone Injection:

Soviel noch von meiner Seite zum Thema Morbus Dupuytren, ich würde mich natürlich über weitere Beiträge hierzu sehr freuen, da es mir, wie oben schon erwähnt, sehr am Herzen liegt, auch in Zukunft noch selbst Musik machen zu können !!!

MfG - JOSCHIMO
 
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14.06.09
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die Frage, ob ich einen Tropfen pures CDL mit einem Tropfen pures DMSO vermischen und auf das betreffende Gewebe (bisher ein Strang und eine Verdickung bzw. Schwiele) in der Handinnenfläche auftragen kann und dies möglicherweise mehrmals pro Tag ???

DMSO würde ich zumindest noch leicht mit (destilliertem) Wasser verdünnen, vll mit 30 40 %.

CDL je nach Hautreaktion auch unverdünnt - bzw ansonsten pur mit dem DMSO gemischt, wobei ein Tropfen viel zu wenig ist.

Scenar / Denas wirkt Wunder, vor allem in Kombination mit den Mitteln.

Ernährung Richtung basisch, wenig tierisches und v.a. nie was vom Schwein und keine Milch/-produkte.

P.S. würde auch einen TL ---> Natron am Tag nehmen
 
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Kate

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Hallo Joschimo,

willkommen im Forum.
Und da ich gerade erst diesem Forum beigetreten bin, bin ich mir jetzt nicht sicher, ob ich meine E-Mail-Adresse in diesem öffentlichen Beitrag mitteilen kann bzw. sollte oder ob Sie mir über Ihr Konto bei <Symptome.ch> eine E-Mail zuschicken können ???
Über eine Rückmeldung Ihrerseits würde ich mich sehr freuen, entweder in diesem Blog oder per E-Mail an mich !!!
MfG - JOSCHIMO
Wir wünschen uns - und das ist ja auch der Sinn eines Forums -, dass Austausch wenn möglich öffentlich stattfindet.

Siehe auch:
3. Private Kommunikation mit Nutzerinnen und Nutzern

Für private Kommunikation mit anderen Nutzerinnen und Nutzern benutzen Sie private Nachrichten, E-Mail oder Chat.

Die Aufforderung zur privaten Kontaktaufnahme, ist im Forum nicht gestattet. Eine Ausnahme bildet die Anfrage bez. Behandlern (Adressen, Bewertungen etc.)

In privaten Nachrichten soll möglichst kein Informationsaustausch geführt werden, welcher im Forum niedergeschrieben, für andere Leser in ähnlicher Situation interessant/gesundheitsrelevant sein könnte.

Es ist auch wichtig, beim Thread-Thema zu bleiben, hier "MMS, CDL - Pro und Contra". Für anderes könntest du einen passenden Thread suchen oder selbst einen eröffnen.

Gruß
Kate
 
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