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Jugendliche ab 14 Jahren können selbst entscheiden, ob sie die Impfung erhalten wollen. Das gilt auch, wenn die Eltern oder Erziehungsberechtigten die Impfung ablehnen.
Dürfen die Eltern, die Impfungen und (vielleicht) auch Geimpfte ablehen, oder diese vielleicht auch für eine gesellschaftliche Gefahr halten, ihre Kinder ab 14 Jahren daraufhin diskriminieren und zum Beispiel von Familienaktivitäten ausschließen? Oder sie, zum anderen Beispiel, in eine Impfquarantäne in die Zimmer der Kinder einschließen, aus der sie, auch nochmal zum Beispiel, nur mit einem negativen Test auf Spikeproteine im Blut heraus dürfen? Diese Tests müssen die Kinder über 14 natürlich selber finanzieren, da sie ja auch selber entschieden haben, sich genau das per mRNA einspritzen zu lassen.
Zusatzfrage: Dürfen Eltern ihre geimpften Kinder über 14, die das selbständig so entschieden haben, auch einfach aus dem Haus werfen, also auf die Straße, wenn diese die "verschärften" Regeln der Eltern nicht akzeptieren wollen? Und will der Staat diese Kinder dann durchfüttern? Oder, vor allem auch, unerwünschte und vorher nicht kommunizierte Nebenwirkungen verantworten und die entstandenen Schäden an Leib, Seele und Gesundheit ersetzen?
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