Man wird in Deutschland wahrscheinlich keine Meldungen wie in den USA finden.
Da YT sehr viel an unerwünschten Berichten löscht, haben sich neue Medien etabliert, über die die Bevölkerung kommuniziert.
Für alle, die nicht wissen sollten, dass in Zusammenhang mit der Verimpfung dieser Substanzen schon vor etlichen Monaten neben den offiziell gemeldeten weitere 2.707 Menschen als nach der 1. oder 2. Verimpfung an Covid verstorben erfasst wurden, die nicht in der offiziellen Meldung auftauchen, kann hier auch den entsprechenden Brief sehen und erfahren.
Dass sowieso nur diejenigen als Impfschadensverdachtsfall erfasst werden, die innerhalb 30 Tagen nach der Verimpfung versterben, wird ebenfalls erwähnt. Wer also danach erst 6 Wochen schwer krank ist, wie von einigen Altenheimbewohnern vor ihrem Tod nach der Verimpfung berichtet wurde, oder wie von einigen jungen Männern in den USA bekannt 2-3 Monate nach der Verimpfung an einem Herzschaden verstorben ist, ist dann kein Impfschadensfall, auch wenn der Schaden durch diese Substanzen ausgelöst wurde.
Wie Herr Reitschuster auf seiner HP geschrieben hatte, sollten diese 2.707 Todesfälle laut RKI irgendwann in einer Tagesmeldung erwähnt werden. Ich habe es nicht weiter verfolgt.
Da bekannt ist, dass die nach Impfung Verstorbenen meist nicht obduziert werden, hat sich ein neues unabhängiges Institut zur Untersuchung von Todesfällen gegründet, bei dem man nach deren Vorgabe Organteile zur Untersuchung einsenden kann:
Ein Arzt spricht von einem nach Verimpfung der experimentellen Substanzen verstorbenen Freund: