Magnesium-Fussbad - Worin?

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Hallo zusammen,

das ist vielleicht eine blöde Frage - aber bin etwas verunsicher.
Möchte gerne mal Magnesiumfussbäder probieren - habe es von meiner HP empfohlen bekommen.
Sie sagte man kann es auch auf den Bauch reiben oder sprühen, aber man darf es nicht in Plastikflaschen abfüllen - das ist soweit ok.
Aber wie ist es bei einem Fussbad - in der Wanne ist das zu umständlich, ich würde also eine Plastikwanne von der Wäsche oder eine grosse SChüssel nehmen - ist das ok? Oder geht das nicht?

Danke für Eure Hilfe!

lg
Happyfly
 

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30.03.12
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Hallo Rheingold,

der ist dann aber auch aus Plastik oder? Macht demach nichts?

lg
 
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17.04.09
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Hallo Happyfly;
ich mache damit meine normalen Fußbäder.
Soweit ich nachgelesen habe, wird nicht vor Gefäßen aus Plastik bei einem Fußbad mit Magnesium gewarnt.
FG
Rheingold
 
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17.11.12
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Hallo,

ich möchte hier mal nachfragen, weil ich auch Fußbäder machen will.

Hat jemand eine Empfehlung für eine Fußbadewanne?

Ich hätte zwar eine Plastik-Wäschewanne, aber mir ist das nicht so ganz geheuer.
Bei so vielem wird ja vor Plastik gewarnt, weil es in den Körper gelangen kann.
 
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17.11.12
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Ich habe zwischenzeitlich eine Info gefunden.

Worin überall Bisphenol A steckt - FOCUS Online
Bisphenol A findet man in Verbundstoff-Verpackungen, mikrowellenfestem Geschirr, Milchtüten, Flaschen und Behältern für Lebensmittel und Getränke sowie in Dosenbeschichtungen.
Plastik aus BPA ist manchmal mit PC oder Code 7 (siehe Grafik unten) gekennzeichnet. In ungekennzeichneten Plastikmaterialien steckt oft BPA.
Die Materialien Polyethylen (Kürzel: PE, Code 2 oder 4) und Polypropylen (PP, Code 5) gelten dagegen als ungefährlich.
Darin kommt BPA außerdem noch vor: Kunstglas, Lampenschirme für Straßenlaternen, Teile von Haushaltsgeräten, Mobiltelefone, Teile von elektronischen Geräten, CDs, transparente Kunststoffteile an Autos, Sonnenbrillen, Kühlschrankeinsätze, Motorradhelme, Zahnversiegelungen und Kunststoff-Füllungen, Farben und Lacke, Innenbeschichtung von Wasserrohren, Klebstoffe, Nagellack, Beschichtung für bedruckte Platinen in elektronischen Geräten.
Der Kunststoff-Code
Wenn Kunststoffe mit einer Recycling-Nummer gekennzeichnet sind, kann das beim Einkauf helfen, Bisphenol A zu vermeiden: Polyethylen (Code 2 oder 4) und Polypropylen (Code 5) sind frei davon, diese Materialien sind sicher. Die hormonell wirksame Chemikalie verbirgt sich aber in Polycarbonat, das zusammen mit Acrylglas, Polyamid und anderem unter Code 7 fällt (die Abkürzung „O“ steht für „others“, „an dere Kunststoffe“). PET (Code 1), PVC (Code 3) und Polystyrol (Code 6) enthalten kein BPA, aber eventuell hormonähnliche Weichmacher.
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bdw Wenn Kunststoffe mit einer Recycling-Nummer gekennzeichnet sind, kann das beim Einkauf helfen, Bisphenol A zu vermeiden: Polyethylen (Code 2 oder 4) und Polypropylen (Code 5) sind frei davon, diese Materialien sind sicher. Die hormonell wirksame Chemikalie verbirgt sich aber in Polycarbonat, das zusammen mit Acrylglas, Polyamid und anderem unter Code 7 fällt (die Abkürzung „O“ steht für „others“, „an dere Kunststoffe“). PET (Code 1), PVC (Code 3) und Polystyrol (Code 6) enthalten kein BPA, aber eventuell hormonähnliche Weichmacher.
Beim Erwärmen oder unter Einwirkung saurer Mischungen können sich BPA-Moleküle besonders leicht aus Kunststoffen herauslösen. Lebensmittel sollte man daher nie in Plastikbehältern erwärmen, Fertiggerichte nicht in der Verpackung erhitzen.
Bisphenol A ist fettlöslich, daher steckt es vermehrt in fetthaltigen Lebensmitteln wie Pesto oder Ölen, wenn diese mit Plastikoberflächen in Berührung kommen.
Der BUND empfiehlt, zur Lebensmittelaufbewahrung Behälter aus Glas, Edelstahl oder Keramik zu nutzen. Auch die Materialien Polyethylen (PE), PET und Polypropylen (PP) sind frei von BPA. PET enthält allerdings hormonähnlich wirkende Weichmacher.
Für Babyflaschen gilt: Nicht in die Spülmaschine, nicht mit kochendem Wasser füllen, nicht in der Mikrowelle erhitzen. Fertig gemischte Babymilch nicht länger als nötig warm halten.
Bisphenol-A-freie Babyfläschchen bestehen aus Polyethersulfon, das noch wenig erforscht ist. Problemlos sind Polyamid- und PP-Flaschen.
Meine Wäschewanne ist aus PP(Polypropylen) und ich kann sie somit als Fußbadewanne verwenden.
 

kuenzlefan

Ja, es sind die Weichmacher wie Bisphenol, die aus dem Kunststoff herausgelöst werden und danach durch Schleppersubstanzen wie hier Magnesium über die Haut in den Körper transportiert werden. Polyethylen (PE) und Polypropylen (PP) benötigen keine Weichmacher und lassen sie sich schlecht mit Klebstoff reparieren (könnte vielleicht als Selektionskriterium herhalten). Deswegen verpackt man (spezifisch) aggressive flüssige Chemikalien ja auch in Polyethylen- und Polypropylen-Gefäßen.

Eine Wanne aus PE oder PP (haushaltsüblich) hätte ich auch gerne, bin für Hinweise dankbar.
 
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17.11.12
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Eine Wanne aus PE oder PP (haushaltsüblich) hätte ich auch gerne, bin für Hinweise dankbar.
Hallo kuenzlefan,

meine Wäschewanne stammt von einem Discounter, der mit A beginnt, aus einer Aktion.

So richtig gut geeignet finde ich die Wanne aber nicht, da sie zu groß ist, man viel Wasser einfüllen muss, um eine gewisse Höhe zu erreichen.

Außerdem wird sie beim Tragen dann auch schwer.

Ich will mich auch noch nach praktischeren Fussbadewannen umsehen.
 

kuenzlefan

Heiliger Vater! Asche auf mein Haupt, meine Wanne(n, 2) ist/sind, wie die meisten, fast ausschließlich aus Polypropylen! Irgendwie habe ich da etwas grundsätzlich verwexelt. Mir ging es gestern auch nicht so gut.

Bisphenol-A war z. B. auch mal in Kassenbons eines Discounters, der auch mit A beginnt, enthalten. Ob das heute immer noch so ist, weiß ich nicht, ich packe seit dieser Erfahrung keine Kassenbons mehr an.

Focus würde ich auch nicht unbedingt als gesundheitskritische Informationsquelle einstufen, auch wenn der hier zitierte Beitrag inhaltlich nicht zu beanstanden ist.

Es ging und geht ja hier um Plastikwannen für eine transdermale Magnesiumanwendung. Im Sinne der Fragestellung würde ich Wannen, die aus PE oder PP gefertigt sind, für die genannte Anwendung als unbedenklich einstufen.

Man kann eine Wanne auch am Ziel-Standort befüllen. Man muss auch nicht die ganze Füllmenge auf einmal schleppen, sondern z. B. zweimal mit halb vollem Eimer.

Plastikflaschen (mit oder ohne Sprühaufsatz) sind oft nicht aus PE oder PP, hier würde ich z. B. Magnesiumöl nicht einfüllen.
 
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17.11.12
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Heiliger Vater! Asche auf mein Haupt, meine Wanne(n, 2) ist/sind, wie die meisten, fast ausschließlich aus Polypropylen! Irgendwie habe ich da etwas grundsätzlich verwexelt. Mir ging es gestern auch nicht so gut.
Na dann kannst du jetzt auch loslegen.

Man kann eine Wanne auch am Ziel-Standort befüllen. Man muss auch nicht die ganze Füllmenge auf einmal schleppen, sondern z. B. zweimal mit halb vollem Eimer.
Auch eine Idee, danke.
 
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08.02.15
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Für DMSO/MMS nehme ich eine XXL-Glasschüssel!

Für Magnesium, Natron, Borax usw., ein Holzkübel.

Sonnige Grüße,
:)
 
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