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Ist eine andere Betrachtungsweise möglich?

Themenstarter
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Hallo,

einen Gruß an alle:) !

Es gibt immer mehrere Möglichkeiten, eine Situation, ein Ereignis, einen Umstand, zu bewerten.

Beispiel – es ist Montag. Ich kann denken: „Hurrah, die Woche fängt an!“ – oder auch: „Wie schrecklich, das Wochenende ist vorbei!“ Beides wird Gründe haben.
Ein weiteres Beispiel betrifft das berühmte Glas Wasser: Ist es halb leer oder halb voll?

Manche sehen in einer bestimmten Aufgabe ein Problem, andere eine Herausforderung.

Einige sagen: „Das ist ein ganz blöder Mensch!“, andere vielleicht: „Er spricht in mir etwas an, was mir Probleme bereitet!“

Ich möchte einladen, sich eine bestimmte und bekannte Situation, ein Ereignis, einen Sachverhalt usw., mal vorzustellen und zu probieren, es anders als gewohnt zu bewerten. Und dann zu spüren, wie es einem mit der neuen Bewertung geht. Wer mag, kann ja hier darüber berichten!

Herzliche Grüße von

Leòn
 
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10.01.04
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Ist eine andere Betrachtungsweise möglich?
Antwort: ja!

Wobei das nicht immer gleich möglich ist. Und oft gehört auch eine gewisse Übung dazu, erst einmal tief Luft zu holen, wieder in Ruhe zu kommen und dann eine Situation oder Aussage von außen anzuschauen und sich selbst erst einmal herauszunehmen.

In der 3in1-Kinesiologie gibt es das Verhaltensbarometer, bei dem ausgetestet wird, welche Haltung/Gedanken in einem drin aktiv sind, während man aber eigentlich etwas anderes möchte und wünscht:
Das Verhaltensbarometer bildet das Rückgrat unserer Arbeit von "Three in One Concepts". Es hat sich nicht aus "intellektueller Gehirnakrobatik" entwickelt, sondern ist über den Muskeltest zur jetzigen Form gelangt.
Auf dem Verhaltensbarometer finden Sie Gefühle wie z.B. optimistisch/bewundernswert - im Gleichgewicht oder auch in Frage gestellt - ausgenutzt/starr, um nur einige wenige zu nennen.
Das Verhaltensbarometer ist eine Straßenkarte, die Sie zu Ihren Verhaltensmustern führt. Per Muskeltest finden Sie heraus, was Sie wirklich möchten, was Sie nicht möchten oder verleugnen und wie sich Ihr Bewusstsein, Ihr Unterbewusstsein und Ihr Körper in Bezug auf Ihr Thema fühlen. Sobald Sie genau identifiziert haben, wo Sie auf dem Barometer stehen, zeigt es Ihnen Ihre wirklichen Gefühle und was Sie sich selbst durch unangemässenes Verhalten vorenthalten. Sie können die Dinge klarer sehen und Wahlmöglichkeiten, neue Wege entdecken
Stressmangement, Lernberatung, Konfliktlösung nach 3in1 concepts - Gudrun Beck

Mehr zum Verhaltensbarometer



Das Verhaltensbarometer ist neben der Verhaltensgenetik und der Stressablösung im „Ursachenalter“ das besondere von Three in One Concepts gegenüber allen anderen Kinesiologieformen.

Das Verhaltensbarometer gibt Ihnen einen Hinweis darauf, welches Gefühl hinter Ihrem Thema steckt. Es identifiziert gleichzeitig, was Sie NICHT wollen – das negative Gefühl, das mit Ihrem Thema verbunden ist – und was Sie SCHON wollen – den ersehnten Geisteszustand, welcher der Schlüssel zur Lösung der schmerzlichen Erfahrung ist.

Meist wissen Sie sehr genau, was Sie nicht wollen, doch um wieviel schwieriger fällt es Ihnen zu definieren, was Sie wünschen. Hier hilft ganz gezielt das Barometer und wie könnte es anders sein, das Biofeedback des Muskeltests.

Mit dem ersehnten Ziel im Kopf ist es viel leichter, schöpferisch zu sein und neue Möglichkeiten und Alternativen zu sehen, um das Ziel zu erreichen. Aber noch wichtiger: Ohne dass negativer emotionaler Stress kreative Gedanken blockiert, kann eine positive WAHL kreiert werden – gemeinsam mit einem veränderten Selbstgespräch, das die positive WAHL unterstützt und motiviert.
www.3in1urban.at/verhaltensbarometer.htm

https://www.evfk.de/CoMed-Artikel/0601_Verhaltensbarometer.pdf

Und so sieht es aus: https://www.christiane-warnecke.de/images/verhalten.jpg

Gruss,
Uta
 
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10.01.04
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Gleich noch ein Buch, das Anregungen geben kann auf dem Weg zum Querdenken und zum Ausstieg aus festgefahrenem Denken und Handeln.
Hier ein kleiner Ausschnitt aus der Beschreibung des Buches:
... Im Kapitel IV ihres Buches stellen die AutorInnen "Fünf Arten der grundlegenden Veränderung - und was Querdenken dazu beitragen kann" vor. Eine erste Lockerung kann eintreten, wenn wir uns fragen, was bisher eine Veränderung erfolgreich verhindert hat - dabei helfen lösungsorientierte Fragen wie diese: "Was sollte unbedingt so bleiben, wie es ist?" Der verdeckte Gewinn wird enttarnt mit Fragen wie: "Mit wem bekämen Sie Schwierigkeiten, wenn Sie dabei schon Erfolg gehabt hätten?" Die AutorInnen unterscheiden zwischen 5 Arten des potentiell nützlichen radikalen Wandels und stellen diese vor:

- in einer unentschiedenen Lage endlich Stellung beziehen
- der nicht gewählten Alternative nicht nachtrauern
- neue Formen der Vereinbarkeit des anscheinend Unvereinbaren finden
- Verschiebung des Problem-Rahmens
- Veränderung des Veränderungsstils
Die Leserin ist eingeladen, diese Formen des radikalen Wandels Schritt für Schritt auf ein eigenes Problem anzuwenden...
socialnet - Rezensionen - Matthias Varga von Kibéd, Insa Sparrer: Ganz im Gegenteil. Tetralemmaarbeit und andere Grundformen systemischer Strukturaufstellungen

Carl-Auer Verlag :: Ganz im Gegenteil

Gruss,
Uta
 
Zuletzt bearbeitet:
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15.02.07
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Hallo León, natürlich ist es so, dass man die Dinge unterschiedlich bewerten kann und anders sehen kann.

Es beginnt damit, ob man ein Problem als Herausforderung oder als eine unlösbare Tatsache annimmt.

Und wahrscheinlich endet es bei den Glaubenssätzen, die man irgendwann kreiert hat und die immer noch das Denken, Handeln und Fühlen beeinflussen.

Mein Lieblingsmotivator zu diesem Thema:
Wenn man etwas macht, was man vorher für unmöglich hielt, ist es eine Metapher dafür, dass man auch andere Dinge schafft, die vorher durch das Denken limitiert waren.

Probleme sind oft keine Probleme, wir sehen es nur so:
Wenn ich denke: "Die Menschen in meiner Umgebung verletzen mich immer nur und wollen mich kontrollieren, ABER: Ich habe keine Chance, ich kann hier nicht wegziehen... Dann ist es ein limitierender Glaubenssatz! Und nehmen wir an, ich kann tatsächlich nicht wegziehen... dann ist es noch lange kein Grund, es so weiter laufen zu lassen, d. h. es gibt immer noch Möglichkeiten!!! Wenn ich also nicht den Ort tatsächlich nicht wechseln kann oder will, kann ich auch andere Lösungen suchen und davon gibt es reichlich, wenn ich frei und ohne mich zu begrenzen darüber nachdenke.
 
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22.04.06
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Es ist häufig ein Riesenunterschied zwischen dem, was man (einfach so) fühlt und dem Ergebnis, zu dem man kommt, wenn man die Sache ein wenig begrübelt und auch (möglichst viele) Fakten einbezieht. Beispiel: die Rente.

Variante1: der Kamm schwillt, weil es so wenig ist und (inflationsmäßig) immer weniger wird. Was man sich alles kaufen könnte, wenn ...
Variante 2: Freude, weil es die Rente überhaupt gibt bzw. noch gibt (sie ist noch nicht „pleite“), und weil ich selbst auch eine erhalte und praktisch fürs Nichtstun bezahlt werde.

Viele Grüsse
Wero
 
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15.10.06
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Hallo Leòn.

www.superweb.de/angi/img/b1-l_p_2008_1_lnkljl.jpg

Ich bemühe mich, so oft wie möglich verschiedene Sichtweisen einzunehmen.
Einerseits ist das bestimmt gut, andererseits habe ich manchmal Mühe, mir ein Urteil zu einem Thema zu bilden, da verschiedene Sichtweisen eben verschiedene Schlussfolgerungen ergeben können.
Danke für die Anregung, darüber nachzudenken!
Sine
 
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09.01.04
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Hallo zusammen

....auch eine interessante Betrachtungsweise:

  • Der eine geht zur Arbeit, um Geld zu verdienen!
  • Der andere Arbeitet und für seine Leistung erhält er einen angemessenen Lohn!
Welcher ist wohl der glücklichere...?

Gruss, Michael
 
Themenstarter
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19.03.06
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Hallo, Euch allen herzlichen Dank für Eure bisherigen Beiträge!

Hier ist eine sehr interessante Diskusion entstanden, die aber über das, was mit dem Wochenthema hier eigentlich gemeint ist, hinaus geht!
RRichter, Done, Uta, Soullove, Beat und Valentin, Euer Einverständnis vorausgesetzt, habe ich Eure Beiträge in einen neuen Thread, in der Unterrubrik Nachdenken, kopiert. Der Titel lautet: "Glaubenssätze - Diskussion".

Dort https://www.symptome.ch/vbboard/nachdenken/6483-glaubenssaetze-diskussion.html kann weiter diskutiert werden!

In diesem Thread dagegen geht es weiterhin eher um die "praktische Anwendung". Welche Situationen, Ereignisse, Sachverhalte, Themen usw., fallen Euch ein, die aus einem neu eingenommenen Blickwinkel neu bewertet werden können?

Herzliche Grüße von

Leòn
 
Themenstarter
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19.03.06
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Ich erlebe es im Moment öfter, dass ich für Dinge innerhalb unserer Einrichung verantwortlich gemacht werde, die nicht ich sondern meine Vorgesetzten zu verantworten haben. Dies geschieht dann nicht direkt, sondern mit Worten wie: "Diese Scheiß - BMX" (°) Und ich denke dann regelmäßig: "Dafür hättest Du sorgen müssen, dass das vernünftig läuft!". Das hätte ich aber gar nicht können, weil andere etwas zugesagt und dann nicht eingehalten, bzw. etwas nicht erledigt haben. Und zwar Vorgesetzte. Wenn ich diesen Gedanken habe: "Dafür hätte ich sorgen müssen, dass das erledigt wird!" fühle ich mich in dem Moment "ertappt", "klein" und schuldbewusst. Entsprechend unsicher reagiere ich dann.
Ich bemühe mich augenblicklich um folgende Sichtweise: "Dafür hätten "die" sorgen müssen. Das ist gar nicht so leicht. Und das, obwohl ich weiß, welcher Glaubenssatz dahinter steht!

Fallen Euch auch Themen ein zum "Verändern" der Bewertung?

Herzliche Grüße von

Leòn


(°) Der Name wurde vom Verfasser geändert:D
 
Beitritt
15.10.06
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Lieber Leòn,
ich möchte dir zu deiner kleinen Geschichte nicht vorenthalten, welcher Spruch dazu in dem Buch steht, das ich empfohlen hatte:
https://www.symptome.ch/vbboard/sac...uerde-buddha-arbeitsalltag-tun.html#post64223

"Nicht zeihe andre dessen man,
Was sie getan und nicht getan,
Man forsche bei sich selber nach,
Was man versäumte und verbrach"
Dhammapada 50

Schon seit langer Zeit scheint Mensch sich mit solchen Problemen herumzuschlagen.
Und jetzt wieder weiter mit Antworten auf deine Frage...;)
Sine
 
Themenstarter
Beitritt
19.03.06
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Hi,

heute Morgen war ich mit meiner Tochter, die bald konfirmiert wird, in der Kirche.

Ich habe fest gestellt, dass ich die Reden des Pastors viel besser ertragen kann, wenn ich seine Worte in meinen eigenen Glauben übersetze. So habe ich, zum Beispiel, sowohl das Glaubensbekenntnis als auch das Vaterunser, mit eigenen Worten unterlegt und konnte somit ein Gefühl der Treue mir selbst gegenüber, bewahren.

Herzliche Grüße von

Leòn
 
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28.10.05
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Ein weiteres Beispiel betrifft das berühmte Glas Wasser: Ist es halb leer oder halb voll?

....ein Bekannter von mir sagte wortwörtlich: " Ich sehe noch nicht einmal das Glas! Wie soll ich da überhaupt halb voll oder halb leer sagen können?"

Ich selbst denke oft sehr positiv. Sollte mir mal was wirklich Negatives widerfahren, sage ich mir entweder "es hätte noch schlimmer kommen können" oder "wer weiß wofür es gut ist!?!"....

Lieben Gruß
Sema
 
Beitritt
24.10.05
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Hi,

heute Morgen war ich mit meiner Tochter, die bald konfirmiert wird, in der Kirche.

Ich habe fest gestellt, dass ich die Reden des Pastors viel besser ertragen kann, wenn ich seine Worte in meinen eigenen Glauben übersetze. So habe ich, zum Beispiel, sowohl das Glaubensbekenntnis als auch das Vaterunser, mit eigenen Worten unterlegt und konnte somit ein Gefühl der Treue mir selbst gegenüber, bewahren.

Herzliche Grüße von

Leòn

Es ist entscheidend wichtig, sich in allem treu zu bleiben, auch im Gottesdienst. Meine Frau und ich sind uns darin einig, daß wir weder Gebete mitsprechen noch vorgetragene Gebete des Liturgen durch Amen bestätigen, sofern wir deren Inhalt nicht vor unserem Gewissen verantworten können. Entsprechendes gilt für Fürbitten und Kirchenlieder. Hier ist jeder in seiner Verantwortung gefordert.

Alles Gute!
Gerold
 
Beitritt
15.02.07
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Die Ausführungen zeigen eigentlich zwei verschiedene Denkweisen, sehe ich etwas eher positiv oder eher negativ.
Nebenbei kann man auch noch die Denk-Typen
" weg von " und " hin zu " unterscheiden,
die einen sagen "ich will nicht mehr dick und träge sein", die anderen sagen "ich will frei sein und mich wohlfühlen, ich will schlank und vital sein"
Beides könnte das Gleiche bedeuten, aber derjenige, der sagt, ich will schlank sein und vital, der hat einen anderen Zugang zu der Veränderung, die er einleiten will.


Wie wäre es, wenn wir mal das Wort "Selbstverantwortung" bzw. "Selbstermächtigung" betrachten?
Das beginnt damit, dass man selbst die Verantwortung für sein eigenes Handeln übernimmt und nicht die "Schuld" bei anderen sucht.
Beispiel: Frau A hat einen Vertrag und zahlt für eine Dienstleistung monatlich einen bestimmten Betrag. Sie bittet ihren Mann regelmäßig diesen Betrag zu überweisen. Nach zwei Monaten wird sie wegen des Rückstands angesprochen. Sie regt sich darüber auf, dass man ihr das nicht direkt nach einem Monat mitgeteilt hat, dass der Betrag nicht eingetroffen ist und natürlich regt sie sich über ihren Mann auf, der nicht überwiesen hat.
Das sie eigentlich dafür verantwortlich ist, dass die Zahlung angewiesen wird, kommt ihr absolut nicht in den Sinn.
Ist das nicht schön bequem?
 
Themenstarter
Beitritt
19.03.06
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Hallo Done,

ja genau - "Welche Verantwortung habe ich eigentlich" oder "wer ist verantwortlich?", kann manchmal helfen, den Blickwinkel zu wechseln!

Mir ist noch aufgefallen, das es manchmal auch hilfreich sein kann, das "ich muss...." mit "ich will...." zu ersetzen!

Herzliche Grüße von Leòn
 
Beitritt
04.04.07
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hi leon,
das ist ja sogar etwas von der kunst des lebens, wenn wir verstehen dass ein ich will uns ganz anders ins spiel bringt als ein ich muß.
wenn wir sagen können das will ich, gehen wir einen schritt weiter.

lieber gruß
andreas
 
Beitritt
04.04.07
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noch einen schönen gut und spanned lesbaren buchtip der genau diesen punkt trifft vom ich muß zum ich will:
Autor I. Yalom
Titel: "Und Nietzsche weinte"

yalom ist ein herforragender psychotherapeute und zugleich ein weltweit anerkannter autor von romanen die sich mit der entwicklung des menschen befassen.
sehr lesenswert auch für "laien" die sonst keine "psycho" literatur lesen
lieber gruß
andreas

ps: der prozess des zu seinem eigenen "ich will" zu kommen ist ja ein schritt der zur selbstverwirklichung gehört.
nach meinem begriffsverständniss, ist das wort selbstverwirklichung (wenn auch bisweilen mißbraucht), dass noch bessere wort für das etwas aus der mode gekommene wort "berufung".
 
Themenstarter
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19.03.06
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Hallo Holon,

"Und Nietzsche weinte" ist eines der interessantesten Bücher, das ich in den letzten Jahren gelesen habe.

Hallo Uta,

ich finde, da kommt es dann auch auf die Situation an - ob "ich will" oder "ich kann" hilfreicher ist. Als Einstellung ist "ich kann" bestimmt eine sehr gute!


Wie schön, dass das Thema wieder in "Bewegung" kommt!

Herzliche Grüße von

Leòn
 
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Themenstarter
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19.03.06
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Hi,

Ich will kann sicher ein wichtiges Schlüsselwort sein. Ich kann ebenfalls. Wenn wir uns zugestehen, etwas tun zu können, vielleicht auch mit der Möglichkeit, etwas zu verändern, sind wir auf einem guten Weg. Das denke ich.

Herzliche Grüße von

Leòn
 
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