Themenstarter
- Beitritt
- 28.09.05
- Beiträge
- 10.283
:danke: hallo oregano,
ja das wird schwer für mich irgendwie.
früher habe ich immer alles protokolliert, während es passierte.
aber heute?
ich meine; ich kann ja schon alles erzähle.
damit es aber "hand und fuss" hat, sollte ich schon genauere angaben haben mit daten und zeiten und allem.
ein problem ist ja auch, dass die sozialhelferin mich im stich liess, weil sie nicht einsah, jemand intelligentem noch helfen zu müssen, die beiständin half mir nicht, jemand neues zu finden und selbst suchte ich lange, hatte aber pech.
bei einem dienst zum beispiel versuchte ich monate lang mit der frau, die mir helfen sollte, kontakt zu halten, doch wies sie mich immer ab - "ich muss gerade das baby füttern, rufen sie morgen an" "ja meine frau ist nicht da, das wusste sie gestern noch nicht", "das baby schreit, können sie später anrufen", "hier spricht der telephonbeantworter von...", etc. - , bis ich einsehen musste, vom chef jemand neues zu verlangen.
die neue helferin kam dann, hatte jedoch keinen blassen schimmer von den dingen, mit denen sie mir helfen sollte. irgendwie war sie selbst behindert und bekommt unterstützung.
ich schrieb dann der beiständin und erzählte, was abging und ob sie mir nicht doch wieder helfen kann mit suchen, was sie nicht tat.
dazu kam ja, dass sie so gemein war, als sie bei mir war.
dann ging das schieff, dass sie zum arzt kommt.
anschliessend hörte sie auf, sich an die abmachungen zu halten.
wenn das alles nicht gewesen wäre, hätte ich doch noch versucht, mails regelmässiger zu schreiben und mich bei ihr zu melden.
die ganzen dinge aber machten eben, dass ich nicht mehr so kooperativ wurde und mich nur noch selten gemeldet habe. das ist aber kein grund, dass sie jetzt dinge unternimmt, ohne mich zuvor, sondern erst danach davon in kenntnis zu setzen. denn hätte sie vorher gesagt, was sie vor hat, so hätte ich ihr nochmals zum wiederholten male sagen können, dass die ärzte gemeinsam mit ihr und mir ein gespräch verlangen, bevor etwas entschieden wird.
warum fand sie die ganze zeit davor das immer eine gute idée und hält sich dann nicht daran?
statt mir eine mail zu schreiben, was sie entschieden hat, hätte sie ja eine mail schreiben können, wann es ihr genehm ist, mit mir zum arzt zu kommen. und nicht immer nur so wuschig finden, sie fände das eine super idée und käme auch gerne mit. mit so unkonkreten dingen kann ich nichts anfangen.
doof ist auch, dass ich das haus fast nicht verlassen kann.
das weiss sie aber.
und ich muss sagen, dass der letzte beistand oder sozialarbeiter vom beistand diesbezüglich besser war. er nahm das auch ernst und kam zu mir und so konnten wir viel mehr regelmässigen kontakt halten.
doch die frau fand immer, ich könne ja auch zum arzt gehen - wobei ich ihr sagte, dass ich viele arzttermine absagen muss und therapeuten auch nach hause kommen - und da könne ich auch zu ihr gehen. sie habe keine zeit, auch noch vorbei kommen, obwohl es für jemanden, der gesund ist und gut gehen kann, sehr nahe und erst noch lokal gelegen ist.
ich weiss nicht, ob man von einem beistand verlangen kann, dass er zu einem heim kommt. doch angesichts dessen, dass er einem beistehen sollte, wäre es doch wirklich vernünftig, wenn beide seiten ihr bestes geben könnten. was soll ich also machen, wenn mein bestes nicht reicht, regelmässig termine ausser haus einhalten zu können? ich schaffe ja nicht mal alle telephonsprechstunden mit ärzten, wenn ich gerade wieder einen erbrechanfall habe. ja okay; ich bin auch unter solchen umständen eine prüfung machen gegangen. doch die ist nicht jeden monat oder alle zwei wochen. und es ist ja nicht so, dass ich mich gar nie bemüht hätte, zu ihr zu gehen, und mit ihr zu telephonieren - wobei sie eh fast nie erreichbar ist und dann habe ich ihr noch mails geschrieben. das war auch so ungerecht damit. am anfang hat sie mich total ausgequetscht und sich bei mir so "eingeschleimt", dass ich eben vertrauen hatte und dachte, die frau sei total nett. doch schon kurz darauf hat sie mir aus allem, was und wie ich es geschrieben habe, einen "strick draus gedreht".
darf das ein beistand machen?
also ich muss schauen, wie ich das mit der auflistung mache. ich denke, ich muss jemanden fragen, ob er mir hilft dabei, damit nicht alles zu chaotisch und wuschig wird, sondern auch fundiert ist.
lieber wäre mir, ich müsste gar keine gründe angeben, sondern könnte einfach einen anderen beistand finden und den jetzt kommentarlos kündigen. das wäre wirklich das momentan traumhafteste für mich. sofern der neue dann nicht noch schlimmer wäre, sondern auch wirklich hinter mir steht und in meinen augen mehr kooperation zeigt und mich nicht dauernd mit den selben fragen quält, obwohl die antwort schon wochenlang zuvor von der sozialhelferin kam.
au backe.
darf man heute eigentlich freunden anrufen und fragen, ob sie einem in einer delikaten angelegenheit helfen können?
oder ist heute nicht nur sonntag, sondern auch noch feiertag?
viele grüsse von shelley :wave:
ja das wird schwer für mich irgendwie.
früher habe ich immer alles protokolliert, während es passierte.
aber heute?
ich meine; ich kann ja schon alles erzähle.
damit es aber "hand und fuss" hat, sollte ich schon genauere angaben haben mit daten und zeiten und allem.
ein problem ist ja auch, dass die sozialhelferin mich im stich liess, weil sie nicht einsah, jemand intelligentem noch helfen zu müssen, die beiständin half mir nicht, jemand neues zu finden und selbst suchte ich lange, hatte aber pech.
bei einem dienst zum beispiel versuchte ich monate lang mit der frau, die mir helfen sollte, kontakt zu halten, doch wies sie mich immer ab - "ich muss gerade das baby füttern, rufen sie morgen an" "ja meine frau ist nicht da, das wusste sie gestern noch nicht", "das baby schreit, können sie später anrufen", "hier spricht der telephonbeantworter von...", etc. - , bis ich einsehen musste, vom chef jemand neues zu verlangen.
die neue helferin kam dann, hatte jedoch keinen blassen schimmer von den dingen, mit denen sie mir helfen sollte. irgendwie war sie selbst behindert und bekommt unterstützung.
ich schrieb dann der beiständin und erzählte, was abging und ob sie mir nicht doch wieder helfen kann mit suchen, was sie nicht tat.
dazu kam ja, dass sie so gemein war, als sie bei mir war.
dann ging das schieff, dass sie zum arzt kommt.
anschliessend hörte sie auf, sich an die abmachungen zu halten.
wenn das alles nicht gewesen wäre, hätte ich doch noch versucht, mails regelmässiger zu schreiben und mich bei ihr zu melden.
die ganzen dinge aber machten eben, dass ich nicht mehr so kooperativ wurde und mich nur noch selten gemeldet habe. das ist aber kein grund, dass sie jetzt dinge unternimmt, ohne mich zuvor, sondern erst danach davon in kenntnis zu setzen. denn hätte sie vorher gesagt, was sie vor hat, so hätte ich ihr nochmals zum wiederholten male sagen können, dass die ärzte gemeinsam mit ihr und mir ein gespräch verlangen, bevor etwas entschieden wird.
warum fand sie die ganze zeit davor das immer eine gute idée und hält sich dann nicht daran?
statt mir eine mail zu schreiben, was sie entschieden hat, hätte sie ja eine mail schreiben können, wann es ihr genehm ist, mit mir zum arzt zu kommen. und nicht immer nur so wuschig finden, sie fände das eine super idée und käme auch gerne mit. mit so unkonkreten dingen kann ich nichts anfangen.
doof ist auch, dass ich das haus fast nicht verlassen kann.
das weiss sie aber.
und ich muss sagen, dass der letzte beistand oder sozialarbeiter vom beistand diesbezüglich besser war. er nahm das auch ernst und kam zu mir und so konnten wir viel mehr regelmässigen kontakt halten.
doch die frau fand immer, ich könne ja auch zum arzt gehen - wobei ich ihr sagte, dass ich viele arzttermine absagen muss und therapeuten auch nach hause kommen - und da könne ich auch zu ihr gehen. sie habe keine zeit, auch noch vorbei kommen, obwohl es für jemanden, der gesund ist und gut gehen kann, sehr nahe und erst noch lokal gelegen ist.
ich weiss nicht, ob man von einem beistand verlangen kann, dass er zu einem heim kommt. doch angesichts dessen, dass er einem beistehen sollte, wäre es doch wirklich vernünftig, wenn beide seiten ihr bestes geben könnten. was soll ich also machen, wenn mein bestes nicht reicht, regelmässig termine ausser haus einhalten zu können? ich schaffe ja nicht mal alle telephonsprechstunden mit ärzten, wenn ich gerade wieder einen erbrechanfall habe. ja okay; ich bin auch unter solchen umständen eine prüfung machen gegangen. doch die ist nicht jeden monat oder alle zwei wochen. und es ist ja nicht so, dass ich mich gar nie bemüht hätte, zu ihr zu gehen, und mit ihr zu telephonieren - wobei sie eh fast nie erreichbar ist und dann habe ich ihr noch mails geschrieben. das war auch so ungerecht damit. am anfang hat sie mich total ausgequetscht und sich bei mir so "eingeschleimt", dass ich eben vertrauen hatte und dachte, die frau sei total nett. doch schon kurz darauf hat sie mir aus allem, was und wie ich es geschrieben habe, einen "strick draus gedreht".
darf das ein beistand machen?
also ich muss schauen, wie ich das mit der auflistung mache. ich denke, ich muss jemanden fragen, ob er mir hilft dabei, damit nicht alles zu chaotisch und wuschig wird, sondern auch fundiert ist.
lieber wäre mir, ich müsste gar keine gründe angeben, sondern könnte einfach einen anderen beistand finden und den jetzt kommentarlos kündigen. das wäre wirklich das momentan traumhafteste für mich. sofern der neue dann nicht noch schlimmer wäre, sondern auch wirklich hinter mir steht und in meinen augen mehr kooperation zeigt und mich nicht dauernd mit den selben fragen quält, obwohl die antwort schon wochenlang zuvor von der sozialhelferin kam.
au backe.
darf man heute eigentlich freunden anrufen und fragen, ob sie einem in einer delikaten angelegenheit helfen können?
oder ist heute nicht nur sonntag, sondern auch noch feiertag?
viele grüsse von shelley :wave:
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