Hinweise zum Zusammenhang zwischen CFIDS + niedriger Strahlenexposition

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Hinweise zum Zusammenhang zwischen CFIDS + niedriger Strahlenexposition

Press Release Concerning Link between CFS and Low Level Radiation Exposure & Additional Information
Press Releases from The National CFIDS Foundation

Mit fast schon detektivischer Präzisionsarbeit hat Vordenker, Superhirn und NCF-Medical Director Alan Cocchetto aus wissenschaftlichem Material über die Störung der mitochondrialen DNA (mtDNA) bei ME/CFS-Fällen und über die in gerade einmal 7 Basenpaaren völlig identische Störung im genetischen Code von Erkrankten, die Radioaktivität im Niedrigdosisbereich dauerhaft ausgesetzt waren, einen verblüffenden Vergleich erarbeitet und mit großen Mengen an weiterem wissenschaftlichem Material untermauert. Der Schlüssel zu CFS liegt möglicherweise in Zerstörungen im genetischen Code der mitochondrialen DNA auf einer Sequenzfolge CTCCAAA durch ein radioaktives Toxin aus Bakterien oder anderen Quellen. Dies ist die bisher plausibelste und heißeste Spur auf der Suche nach dem Auslöser von ME/CFS und dem in der Folge multikausalen Geschehen. Die Symptome können aus verschiedenen Gründen einer viralen Infektion ähneln.

Fund von radioaktiv verseuchtem Trinkwasser in den USA untermauert die Hypothesen der National CFIDS Foundation *****

(ish dlR) Abseits der Forschung zum Retrovirus XMRV geht die NCF in der Ursachensuche der Erkrankung einer Hypothese nach, die immer mehr untermauert wird. Von Wissenschaftlern wird seit langer Zeit davor gewarnt, dass die Wirkung von radioaktiver Strahlung im Niedrigdosis-Bereich über längere Zeit deutlich unterschätzt wird. Zudem können bestimmte Toxine, z.B. aus Cyanobakterien oder das Ciguatera-Fischtoxin mit Radioaktivität interagieren und deren Wirkung verstärken bzw. chronifizieren. Der drastische Anstieg der Ciguatera-Vergiftungsfälle im Pazifik parallel zu den Hunderten von Atombombentests vor allem durch Frankreich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist belegt:

https://web.archive.org/web/2017082.../RuffCiguateraALinkWithMilitaryActivities.pdf

Wie eine Meta-Analyse der Deutschen Gesellschaft für Strahlenschutz und der Deutschen Sektion der Internationalen Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges aus 2006 zeigt, sind z.B. die Langzeitfolgen von "Low-Level-Radiation" noch gar nicht absehbar. Es gibt eine internationale Studienlage zu diesem Thema, die ein erhöhtes Auftreten von Schizophrenie und ME/CFS-Symptomen bei den Arbeitern belegt, die mit Aufräumarbeiten in Tschernobyl beschäftigt waren, z.B. gab es 2005 in der Schweiz ein Symposium zu diesem Thema (u.a.: P. Flor-Henry: Radiation and the Left Hemisphere: Increased Incidence of Schizophrenia and Chronic Fatigue Syndrome (CFS) in Exposed Populations in Chernobyl, Hiroshima and Nagasaki.)

Quellen:

leben-nach-tschernobyl-ev.de/Aktuell/Langfassung der Studie Gesundheitliche Folgen von Tschernoby.pdf

https://web.archive.org/web/2007102...pdf/Sympo_12112005/28388_Progheft_2005_04.pdf

Man unterscheidet bei der freigesetzten Strahlung radioaktiver Produkte zwischen Alpha-, Beta- und Gamma-Strahlung. Gamma-Strahlung ist in der Lage auch Material mit höherer Dichte zu durchdringen, während Alpha-Strahlung bereits durch ein Blatt Papier absorbiert wird, allerdings hochgradig gefährlicher ist als Gamma-Strahlung und bereits in kleinsten Dosen DNA-Schäden hervorruft. Dies gilt vor allem, wenn sie über Aufnahme in den Körper gelangt. In dem folgenden Dokument bezeichnet ein Wissenschaftler Alpha-Partikel auch sehr bildlich als den "800-Pfund-Gorilla" unter den radioaktiven Partikeln.

Die NCF veröffentlicht aktuell eine Untersuchung über den überraschenden Fund von Alpha-Strahlung im Trinkwasser in Texas und an der Golf-Küsten-Region:

https://web.archive.org/web/2011100....org/pdf/KHOUradiationInTapWaterPart1and2.pdf

Hier ein Beitrag aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung online zur Diskussion über mögliche gesundheitliche Folgen durch den so genannten "Bystander Effekt". Offenbar gehen auch gesunde Nachbarzellen von radioaktiv bestrahlten Zellen in den programmierten Zelltod, d.h. die Diskussion um die Wirkung von Niedrig-Dosen erhält so neue Brisanz:

Medizin: Strahlung mit Fernwirkung - Physik & Chemie - Wissen - FAZ.NET
Quelle Immunselbsthilfe.de
 
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