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Schonzeit beendet!
H5N1 Jäger wieder auf Vernichtungstour in Europa
Die virtuelle Vogelgrippe ist wieder in Europa angekommen,
zuerst in Ungarn. Bleibt abzuwarten, ob die ungarische Regierung
weiterhin das Volk belügt nachdem im Herbst die aufgezeichnete
Lügen-Beichte von Regierungschef Ferenc Gyurcsany
im Radio verbreitet wurde.
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Jeder soll sich 50 Masken kaufen!
16.05.2007 | 08:44:25
BERN – Das Risiko einer Vogelgrippe-Pandemie bleibt. Davon ist das Bundesamt für Gesundheit überzeugt und hat heute sein Konzept zu einer umfassenden Abwehr vorgestellt.
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Dies sind die Empfehlungen des BAG:
- Ein Vorrat von 50 Schutzmasken pro Person.
- Regelmässiges Händewaschen mit Seife.
- Vermeiden von Händeschütteln.
- Verwendung eines Papiertaschentuches beim Husten und Niesen.
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Jeder soll sich 50 Masken kaufen! - Vogelgrippe - News - Blick Online
Vogelgrippe: Friedrich-Löffler-Institut verrät sich als Lobbyist der Massengeflügelhalter
Thüringer Hausgans möglicherweise nicht H5N1-positiv - Nacht- und Nebel-Tötungsaktion erregt die Gemüter
Heikendorf/Kiel, 13.07.2007
Die Thüringer Hausgans, die Ende letzter Woche angeblich an Vogelgrippe gestorben war und damit eine Massentötung von 1.200 Vögeln ausgelöst hatte, war möglicherweise gar nicht H5N1-positiv. Zu diesem Schluss kommt Mathias Güthe, Vorstandsmitglied von PROVIEH - Verein gegen tierquälerische Massentierhaltung e.V.. Die Gans wurde nämlich zunächst in einem Institut in Bad Langensalza negativ getestet. Erst beim Friedrich-Löffler-Institut auf der Insel Riems fiel der Test dann auf einmal positiv aus.
Mathias Güthe kritisiert auch die Schnelltötung von 1.200 Tieren im Drei-Kilometer-Radius rund um die Gemeinde Wickersdorf. "Die betroffene Gans und weitere acht Gänse und Enten wurden erst vor drei Wochen aus einer ganz anderen Gemeinde ,importiert'", weiß das Vorstandsmitglied von Deutschlands ältestem und größtem Fachverband für artgemäße Nutztierhaltung. Die Tötung von Tieren in und um Wickersdorf wäre damit vollkommen sinnlos gewesen. Zudem stelle sich die Frage, warum nur das eine Tier vom angeblich so hochansteckenden Virus befallen war, die Stallgenossen jedoch nicht. "Und warum soll sich das eine Tier ausgerechnet als einziges bei einem Wildvogel angesteckt haben, alle anderen Tiere im Stall und in der Herkunftsgemeinde jedoch nicht?", fragt Mathias Güthe weiter.
Merkwürdig sei auch das Verhalten der Behörden den betroffenen Züchtern gegenüber: In einer Nacht-und-Nebel-Aktion rückten die Veterinäre an und töteten die Tiere vor den Augen der Besitzer. Einen entsprechenden Beschluss legten sie nicht vor. Die Besitzer kämpften um das Leben ihrer Tiere und forderten Vogelgrippe-Schnelltests. Die Behörden versagten auch diese. Die Tests im Nachhinein bestätigten: Alle Tiere waren kerngesund!
Mathias Güthe resümiert: "1.200facher Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, das für das Töten von Tieren einen vernünftigen Grund vorschreibt. Mehr als zweifelhaftes Vorgehen der Behörden. Und zurück bleiben zerbrochene Menschen, die ihre Tiere teils liebten wie ihre Familienangehörigen." Dies seien die wahren menschlichen Opfer der Vogelgrippe.
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PROVIEH, landwirtschaftlicher Nutztierschutz-Verband, Kiel-Heikendorf
*Dann sind die 100 Millionen* anscheinend an Vogelgrippe gestorbenen
Hühner in Wirklichkeit an Stress und/oder Mangel und Vergiftung gestorben?
Nein! Wenn ein Huhn weniger Eier legt oder einen blauen Kamm bekommt und
das Huhn dann auch noch H5N1-positiv getestet wird, dann werden alle
anderen Hühner vergast. So kamen die 100 Millionen durch H5N1 scheinbar
getötete Hühner zustande.
Wenn man genauer hinsieht, dann sieht man dahinter eine Jahrzehnte alte
Strategie:
Im Westen sanieren sich damit die großen Betriebe, denn die an der
/"Seuche" / gestorbenen Tiere werden auf Kosten der Allgemeinheit zum
oberen Marktpreis erstattet, während in Asien und überall wo Geflügel
erfolgreich gehalten wird, der dortige Geflügelmarkt unter Anleitung der
UNO-Organisation FAO mutwillig und absichtlich zerstört wird.
Alle großen westlichen Geflügelzüchter halten deswegen den Mund und
sorgen über ihre Tierärzte dafür, dass wenn der Marktpreis für Geflügel
nach unten geht sie eine Seuche diagnostiziert bekommen, um ihre Tiere
mit größerem Gewinn, als es bei normaler Bewirtschaftung möglich ist,
zum staatlich garantierten Höchstpreis und zwar alle auf einmal zu
"entsorgen."
Auf den Nenner gebracht: Es ist moderner Subventionsbetrug mit lähmender
Angsterzeugung, die nebenbei auch garantiert, dass niemand nach Beweisen
fragt.
Von der großen Grippe 1918 hat mir meine Oma erzählt, die sie erlebt hat und die 3 Verwandte durch sei verloren hat.
Damals gab es keine Medikamente gegen Grippe, auch keine Antibiotika. Insofern stimmt das ARgument, daß hier nur finanzielle Interessen im Spiel sind, einfach nicht für damals.
Uta
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