Corona-Virus: Meinungen abseits des Mainstreams

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Übrigens ist es beim Klimawandel auch so. Die staatlichen Maßnahmen wie Erneuerbare Energien sind psychische Entlastung für die Gesellschaft als ganze, aber ökologisch grundfalsch. Aus dieser Erkenntnis ist aber nicht zu schließen, daß wir so weitermachen können wie seit 1950 und die Klimakatastrophe eine Erfindung ist.

(P.S. Das bezieht sich auf meinen vorigen Beitrag, nicht auf Gleerndils gleichzeitigen Post.)
 
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Mir ist immer noch nicht von den Seiten der "seriöseren" Kritiker ganz klar geworden, was diese noch als Aluhutgerede deklarieren würden und was nicht. Ich kann diese Grenzen nicht deutlich erkennen.

Wenn jemand zum Beispiel von einer bestehenden Diktatur spricht, ist das für mich Aluhutgerede...
 

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Wuhu L.,
schade, dass Du auf die Fragen von vorher nicht eingehen magst; Oder nicht willst und ev dh mit "Aluhüten"-Gedankenspielen ablenkst? :unsure:
 
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Wuhu L.,
schade, dass Du auf die Fragen von vorher nicht eingehen magst; Oder nicht willst und dh mit "Aluhüten"-Gedankenspielen ablenkst... :unsure:
Was nicht ist, kann ja noch, so alt ist dein Kommentar ja nicht... War fast fertig, dann las ich von dir, passt vielleicht eher in einen anderen Thread, da stockte ich dann...

Malvegil hatte teilweise auch übrigens schon Antworten gegeben...

Und kam mir diese Frage gerade in Sinn... Und das interessiert mich wirklich - denn wo ist die angesprochene "Mitte" eigentlich...

Man könnte ja Mal auch darauf eingehen, was ich zu Frankreich schrieb... Wird geflissentlich übergangen...
 
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Die staatlichen Maßnahmen wie Erneuerbare Energien sind psychische Entlastung für die Gesellschaft als ganze, aber ökologisch grundfalsch. Aus dieser Erkenntnis ist aber nicht zu schließen, daß wir so weitermachen können wie seit 1950 ...
Ziemlich ungewöhnliche These, finde ich, und auch ganz schön "steil" - woher stammt diese "Erkennnis"?
 
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Wuhu,
Was nicht ist, kann ja noch, so alt ist dein Kommentar ja nicht... War fast fertig, dann las ich von dir, passt vielleicht eher in einen anderen Thread, da stockte ich dann...
ok, dann bin halt ich daran schuld 🥴

... Man könnte ja Mal auch darauf eingehen, was ich zu Frankreich schrieb...
Also drehst Dus nun einfach um und lenkst damit ab - na bitte; "Heinzelmännchen" hat sich ohnehin keine ordentliche Antwort erhofft, btw - also lass gut sein, ich war da wohl schon wieder zu neugierig; Und da aller Katzen Tod die Neugierde ist 🙀
 
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Wuhu, ok, dann bin halt ich daran schuld 🥴

Also drehst Dus nun einfach um und lenkst damit ab - na bitte; "Heinzelmännchen" hat sich ohnehin keine ordentliche Antwort erhofft, btw - also lass gut sein, ich war da wohl schon wieder zu neugierig; Und da aller Katzen Tod die Neugierde ist 🙀
So ein Quark - anscheinend darf man nichts sagen, ohne dass einem gleich negative Hintergedanken untergeschoben werden. Ich habe nicht gesagt, dass ich nicht antworten werde und es wird wohl gestattet sein, auch auf etwas hinzuweisen, das einem selbst wichtig ist?

Und was soll dieses Heinzelmännchen - Getue? Ist das hier ein Kindergarten?
 
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Wuhu L.,
Du darfst schon, nur halt auch hier: vice versa!

Das mit dem Heinzelmännchen hab ich doch im betreffenden Beitrag erklärt.
 
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Wuhu,
ein hier mitlesendes Heinzelmännchen (dem ich fast blind vertraue ;)) hat mir diesbezüglich geflüstert:
Kann es sein, daß ich dieses Heinzelmännchen kenne? Kann es sein, daß es gesperrt ist? ;) Es läßt jetzt schreiben?
[Ist geklärt; man wird auch wirklich schnell ein bißchen paranoid hier. ;) ]

Da steht nur, dass der workflow validiert wurde - von Test-Validation steht da nix; Workflow wird in vielen Firmen validiert - meist durch die ISO zertifizierungen; Das sagt aber 0 über die Qualität der jeweiligen Produkte/Dienstleistung aus.
In dem Zitat ja. Aber in dem Artikel selbst steht ja "However, the quality and diagnostic performance of these tests [schnell entwickelte PCR-Tests] have not been adequately validated; the World Health Organization (WHO) has therefore encouraged laboratories to participate in external quality assessment (EQA) schemes for this novel virus." Und eben von einem solchen "International external quality assessment for SARS-CoV-2" berichtet der Artikel. Das ist eine Validierung.

Oder anders gefragt: Worin bestünde denn eine Validierung, die ihr gelten lassen würdet?

Quellen? Zumindest für den Wiener Krankenanstaltenverbund scheint das nicht zu stimmen: 2 Personen mit schwerer Lungenentzündung, beide im Februar/März 2020 in 2 unterschiedlichen Spitälern in Wien hospitalisiert; KEINE Corona-Testung (außer PCR auf den "Neuen").

Wenn dem so wäre, müsste es eine Europäische Leitlinie geben, die das vorgibt - hast Du Dir die angeschaut? Zweifel bestehen, dass da eine gemacht wurde, die allgemein verwendet wird, sonst würden die Länder und tw auch die Spitäler nicht so unterschiedliche Ansätze haben (allein was die Verabreichung div Schmerzmittel und Fiebersenker betrifft). Da kocht fast jeder sein eigenes Süppchen...
Standardmäßig wird/wurde vermutlich nicht auf (herkömmliche) Coronaviren getestet. In dem Dokument https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/2706/25Nl4WFuw6Dk6.pdf?sequence=1&isAllowed=y, worin das Surveillance-Programm ICOSARI beschrieben wird, steht:
[Übersetzt:] Nur ein sehr kleiner Bruchteil der hospitalisierten Patienten mit akuten respiratorischen Symptomen wird in Deutschland auf den laboratorischen Nachweis einer Influenza getestet. Dies kann verschiedene Gründe haben. Zum einen beginnt die Erkrankung bereits einige Tage, bevor sich die Symptome verschlimmern und Hausärzte die Patienten ins Krankenhaus überweisen. Zu diesem Zeitpunkt kann eine bakterielle Sekundärinfektion in den Mittelpunkt der Diagnostik und Therapie gerückt sein und Influenzaviren können nicht mehr identifiziert werden. Zweitens kann die klinische Influenza-Diagnose als Auswahlkriterium für die Laborbestätigung möglicherweise nur Patienten erkennen, die eine typische grippeähnliche Erkrankung aufweisen. Fieber als Hauptsymptom verliert vor allem bei älteren Patienten an Bedeutung. Drittens werden in Deutschland 75% der ambulant erworbenen Lungenentzündungen diagnostiziert und ICD-10-kodiert, ohne dass ein ursächlicher Erreger identifiziert werden kann.
[Quelle:] Only a very small fraction of hospitalized patients with acute respiratory symptoms are tested for laboratory confirmation of influenza in Germany. This may have different reasons. Firstly, onset of disease starts several days before the symptoms get worse and family doctors refer patients to hospital. At this point secondary bacterial infection may have become the focus of diagnostic and treatment and influenza viruses can no longer be identified. Secondly, clinical influenza diagnosis as selection criterion for laboratory confirmation may only detect patients that display typical influenza-like-illness. Fever as a principal symptom loses its significance especially in elderly patients. Thirdly, 75% of community acquired pneumonia is diagnosed and ICD-10-coded without identification of a causative pathogen in Germany (J18.-).
Und wenn nicht einmal nach Influenza gesucht wird, natürlich erst recht nicht nach anderen Viren.

Seinen Podcast hat Heinzelmännchen anders in Erinnerung - da gab es Hinweise auf das was nun bei den falsch-positiven Cluster bei Tönnies, der Fleischfabrik in Eggenburg (Dachsberger) und vermutlich allen anderen "Fleischfabrik"-Clustern passiert ist - ev erinnert sich ja jemand an den Speziellen Podcast.
Mit Erinnerung kommen wir hier nicht weiter; erinnern kann man sich an vieles (und Falsches).

i-Tüpfel-Reiterei - er sagt nie, dass es keine Viren gibt die halbwegs stabil bleiben - aus dem Kontext ergibt sich die Kategorie Grippe/"Erkältungsviren" die sich verändern; Lenslange "Immunität" (die gab und gibt es ohnehin nie 100 %ig) ist am schwinden, weil die natürliche Reexposition mit den Erregern gegen die geimpft wird, fehlt.

Beispiel: seit der Varizellen-Impfung steigen die Gürtelrosefälle.
"Lösung": Ältere werden gg "Gürtelrose" (Varicellen) geimpft. Hätten sie sich ohne Impfen von kindern erspart usw. Man kann bei Wodarg (und allen anderen) jedes Wort auf die Goldene Wagschale legen und wird immer "Fehler" (Unschärfen) finden.
Frage: dient das der Wahrheitsfindung? Solang es um keine Punkte geht die die Grundaussage verfälschen?
Solange man es aus dem Kontext klären kann, wie hier, ist es ja gut. Allerdings spricht Wodarg oft so ungenau, daß selbst das nicht mehr funktioniert.

Warum wird von außergewöhnlichen Schäden an div. Organen berichtet (die in einzelfällen stattfinden) und das als "außergewöhnlich" präsentiert, wenn das für Infekte seit jeher "normal" ist - jeder Infekt kann in jedes beliebige Organ streuen und dort den Super-Gau auslösen; Ausnahmen bestätigen die Regel - nicht jeder Erreger schafft es ins Nervensystem - wobei auch da: Ausnahmen bestätigen die Regel ;)
Weil offenbar einige Ärzte den Eindruck haben, diese außergewöhnlichen Schäden kämen häufiger vor als bei sonstigen Infekten. Studien dazu sind angelaufen, z. B. Kiel (https://www.ndr.de/nachrichten/schl...itfolgen-nach-Covid-19,langzeitfolgen100.html).
Oder ging es jetzt gar nicht um die Spätfolgen, sondern um das, was auf der Intensivstation zu beobachten ist?
 
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Wuhu Mg.,
Kann es sein, daß ich dieses Heinzelmännchen kenne? Kann es sein, daß es gesperrt ist? ;) Es läßt jetzt schreiben?
nein, gesperrt ist es nicht - da sieht man mal wieder, wie schnell (vor-) verurteilt wird; Und nein, es lässt nicht schreiben - seine Gedanken/Meinung dazu sind halt in dem Bereich ähnlich/gleich der meinen, es machte mich nur auf Ls Beitrag aufmerksam (Ls Beiträge les ich nämlich nicht wirklich mehr voll/ganz, immer die selbe Masche, bringt keinen "Mehrwert" hier rein (für mich!))... :cool:

Ps: ab jetzt wieder "Sommer"-Modus, bedeutet: Antworten nicht sofort! 💞
 
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Ziemlich ungewöhnliche These, finde ich, und auch ganz schön "steil" - woher stammt diese "Erkennnis"?
Mit der Erkenntnis meinte ich die ökologische Schädlichkeit der Vermaisung der Landschaft für den Biosprit, beispielsweise.

Und daß sich die Gesellschaft als ganze psychisch entlastet, wenn sie -- statt der ökologischen Katastrophe sehenden Auges entgegenzugehen oder ihren Energie- und Flächenverbrauch radikal einzuschränken und die Agrarindustrie radikal umzubauen -- eine halbherzige Maßnahme ergreift, die es erlaubt, den Energieverbrauch unverändert zu lassen, das ist doch keine steile These, sondern liegt irgendwie auf der Hand.
 
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12.05.11
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Wuhu Mg.,nein, gesperrt ist es nicht - da sieht man mal wieder, wie schnell (vor-) verurteilt wird; Und nein, es lässt nicht schreiben - seine Gedanken/Meinung dazu sind halt in dem Bereich ähnlich/gleich der meinen, es machte mich nur auf Ls Beitrag aufmerksam (Ls Beiträge les ich nämlich nicht wirklich mehr voll/ganz, immer die selbe Masche, bringt keinen "Mehrwert" hier rein (für mich!))... :cool:
Naja, mit deinen Andeutungen hast du so eine Mutmaßung doch geradezu herausgefordert. :alien:
 
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05.04.08
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Danke Malvegil, wollte gerade erneut aufsetzen, aber das:

Heinzelmännchen" hat sich ohnehin keine ordentliche Antwort erhofft,
Hat mich nun auch doch verärgert, "ohnehin" keine ordentliche Antwort" ist geringschätzend und respektlos, auch diese ganze süffisante Arroganz, die in deinen Kommentaren oft mitschwingt, ist wenig nett.

Vielleicht sollte "Heinzelmännchen" diesen Namen als Nick annehmen und sich selbst dazu äußern?
 
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05.04.08
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Wuhu,
nur noch zum (heutigen) Schluss aus dem Feierabend-Zug nach hinten rufend: Nö, Heinzelmännchen bleibt wohl dort wo es ist 🧚‍♀️

Bezug:
Was für ein Kindergarten...

Den Schuh mit denselben Maschen, darfst du dir gerne selbst anziehen...

Dass ich das Video kommentiert hatte von Wodarg, hatte einen anderen Hintergrund, den du und dein Heinzelmännchen wohl verpasst haben...

Ansonsten ist es klar, dass nicht jeder Beitrag, jedem etwas bringt - davon geht man stillschweigend aus, aber warum extra unter die Nase schmieren?
 
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Und nun nochmals die Frage, da anscheinend eine Mitte für eine angemessene Kritik auf beiden Seiten Zustimmung findet - wo beginnt diese und wo hört sie auf?

Müsste man sich darauf nicht vorher einigen? Denn die Wahrnehmung scheint nicht immer die Gleiche zu sein, bzw. was macht einen seriösen Kritiker oder Mainstreamler aus, ab wann driftet man in den Aluhut ab und ab wann ist man ein Panikmacher? Das zu definieren, scheint nicht ganz einfach zu sein - sodass es beidseitige Akzeptanz finden würde?

Zur gegenseitigen Akzeptanz - ich stolperte nochmals über Schroeder 😊. Hier erklärt er wie schnell er vom quasi verhaßten Mainstreamler und GEZ-Zahler in den Kreis der "Erwachten" aufgenommen wurde - alleine seine 50minütige Sendung reichte, um als einen der "ihren" verstanden und eingeladen zu werden.


Sagt das nicht auch eigentlich etwas über die Leichtgläubigkeit der Demo-Bewegung aus, die sich selbst aber für ihre Kritikfähigkeit und "Wachsamkeit" lobt?
 
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Und nun nochmals die Frage, da anscheinend eine Mitte für eine angemessene Kritik auf beiden Seiten Zustimmung findet - wo beginnt diese und wo hört sie auf?

Müsste man sich darauf nicht vorher einigen? Denn die Wahrnehmung scheint nicht immer die Gleiche zu sein, bzw. was macht einen seriösen Kritiker oder Mainstreamler aus, ab wann driftet man in den Aluhut ab und ab wann ist man ein Panikmacher? Das zu definieren, scheint nicht ganz einfach zu sein - sodass es beidseitige Akzeptanz finden würde?
Das versuche ich derzeit noch sicherer herauszufinden. Aluhütchen wäre für mich jemand, der es mit Reptiloiden als Beispiel hat. Oder so ein Spacken wie Attila Hildmann.

Früher war für mich ein Aluhütchen ganz schnell jemand, der zu viel Klüngelei im Hintergrund vermutet, dunkle Kräfte in Politik, vernetzt mit der Pharmaindustrie und wenn der Name Gates zu oft fiel. Wenn jemand wirklich davon ausging, dass es ganz böse Menschen (In Gruppen) gibt, die unglaublich rücksichtslos agieren und gezielt. In Politik und Wirtschaft und Gesundheitswesen.
Das ist für mich vorbei. Denn diese dunklen Machenschaften, "Kräfte" gibt es.
Panikmacher sind Medien, andauernde recht einseitige Berichterstattung - und für mich in Kombi mit Leuten wie Schröder, halt, es ist der Söder! (Tschuldigung) Spahn, Wieler.
Was die beidseitige Akzeptanz angeht..nun, wenn z.B. eine Arte Doku, die als Grundlage für das Verstehen von Misstrauen in Politik und Gesundheitsanordnungen angeschaut werden müsste, nie angesehen wird - was will man da dann noch miteinander reden?
Für mich ist das sinnlos.
Hier übrigens das nächste, allerdings neue"Filmchen".

Die Corona-Krise der Medien - Eine ehemalige Journalistin übt scharfe Kritik an der momentanen Berichterstattung. Gabriele Knabbe ist Jahrgang 1950, wuchs im Bergischen Land bei Köln auf und lebt auch heute dort. Nach dem Studium begann sie ihre Laufbahn als Journalistin bei einer angesehenen regionalen Tageszeitung, wo sie 37 Jahre tätig war.

Sie geht spezieller auf die Berichterstattung und die Medien ein. Auch und besonders über die Demo.
Das Problem hier im thread ist: man muss die Zeit haben sich das anzusehen oder anzuhören.
Oder (für manche) auch den Willen.
Ansonsten macht zumindest für mich das Schreiben keinen Sinn.
Arte Doku und das hier, von Frau Knabbe fände ich schon gut, wenn's alle mal angesehen hätten :D
Zu Frankreich et cetera:
Laurianna, da fehlen mir konkretere Links. Und man müsste möglicherweise auch da sich wieder erst einmal durchwurschteln durch einseitige Berichterstattung.
Dazu fehlt wiederum mir der Wille und die Zeit.
Malvegil, ich hab es gelesen, was du geschrieben hast.
Komme eventuell die nächsten Tage nochmal darauf zurück.

Adieu-le und bis dann.
Felis
P.S. Ich finde der F. Schroeder muss aufpassen, dass er auch einem möglichen Profilierungsprozess nun nicht anheim fällt. Ego ist ein Raffer. ;-). Ebenso wünsche ich mir, dass mal endlich plakative Schlagwörter nicht dauernd in Videos als erstes zu sehen wären. Ich mag das nicht: XY deckt Lüge auf! XY redet Klartext! und so weiter. Wenn sie das alle mal lassen würden.
 
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Die staatlichen Maßnahmen wie Erneuerbare Energien sind psychische Entlastung für die Gesellschaft als ganze, aber ökologisch grundfalsch. Aus dieser Erkenntnis ist aber nicht zu schließen, daß wir so weitermachen können wie seit 1950 ...
Ziemlich ungewöhnliche These, finde ich, und auch ganz schön "steil" - woher stammt diese "Erkennnis"?
Mit der Erkenntnis meinte ich die ökologische Schädlichkeit der Vermaisung der Landschaft für den Biosprit, beispielsweise.

Und daß sich die Gesellschaft als ganze psychisch entlastet, wenn sie -- statt der ökologischen Katastrophe sehenden Auges entgegenzugehen oder ihren Energie- und Flächenverbrauch radikal einzuschränken und die Agrarindustrie radikal umzubauen -- eine halbherzige Maßnahme ergreift, die es erlaubt, den Energieverbrauch unverändert zu lassen ...
So, in dieser langen Fassung, verstehe ich was du meinst, das kann ich nachvollziehen. Das war mir vorher in der kurzen Form nicht klar, Malvegil.
 
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