CFS/ME und Long-Covid

Kirschblüte (ehemaliges Mitglied)

Laurianna. Wenn Impfnebenwirkungen in einer Schwere auftreten, die Menschen in dauerhafte Behinderungen zwingt oder sehr schwächt (Immunologie?) oder gar sterben lässt, dann, so denke ich, sollte jetzt der Hauptblick darauf gelegt werden. Zumal jetzt eine Impfpflicht angeordnet werden soll.
Alleine Im Forum sind nun mittlerweile wirklich genug Probleme nach Impfung zu lesen gewesen, das in einer Schwere und kurzen Zeit, wie es das eigentlich nie vorher gab. Jede frühere Impfstoffstudie wäre längst abgebrochen worden, wenn am lebenden Objekt Mensch etwas derart aufgetreten wäre.
Und da meine ich nun nicht das Forum, sondern "das draußen".

Dazu, zu u.a. im Forum auffindbaren negativen Erfahrungen mit der Impfung, ein Beitrag von Tiffy, der es nach einer Spritze schlecht gegangen ist.

In der Vorgeschichte EBV und "Longcovid ohne Covid". Ich denke da fast an ME/CFS.
 
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wundermittel
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wo steht dieses Zitat denn?
Das ist aus dem Video, das Juliette gepostet hatte, hier noch einmal:


Ich hatte vor langer Zeit hier im Forum über EBV geschrieben, war auch in einem speziellen EBV - Forum unterwegs, das leider seit langem geschlossen ist. Dort schrieben sehr sehr viele Betroffene.

Ich hatte ja geschrieben, dass es keine Angst, aber großer Respekt vor Sarscov2 ist, der eben auch in Verdacht steht, EBV zu reaktivieren. Nach Jahrzehnten reaktivierte sich damals EBV in meinem Körper, wer sagt, dass das bei Corona nicht auch ähnlich passieren kann?

Und die Ärztin zeigte Fotos von Covid-19 Patienten, auf denen bei allen lauter kleine Blutgerinnsel erkennbar sind, die sie für die Beschwerden verantwortlich macht.

Herzmuskelentzündungen seien bei C- Patienten um ein vielfaches mehr erhöht, als man Verdachtsfälle dzbgl. bei Geimpften vermutet.

Ich meine, dass das Spike- Protein, egal ob in der Impfung oder bei der Infektion gleiche Schäden verursachen kann und diejenigen, die Nebenwirkungen des S-Proteins bei der Impfung erfahren, wahrscheinlich genauso ähnliche Probleme bei einer Infektion haben, die sich vielleicht auch, wenn das Virus solange im Körper verbleiben und immer wieder Blutgerinnsel produzieren kann, erst sehr viel später zeigen. Ich denke da an die hohe Übersterblichkeit, die sich bei niedrigen Impfquoten gezeigt haben.

ein Beitrag von Tiffy
Und da denke ich eben auch, dass dies ein Beispiel für eine Beteiligung/Reaktivierung des EBV- Virus durch die Impfung sein kann.

Zuerst dachte ich, die Höhe der Dosis/Impfung bzw. die Viruslast/Infektion mache den Unterschied aus, ob empfängliche Menschen so negativ reagieren oder nicht. Aber da auch milde Verläufe Long Covid nach sich ziehen können, scheint das auch nicht bzw. nur eingeschränkt zu passen.

Ja ich verstehe die Notwendigkeit auf die Nebenwirkungen der Impfung hinzuweisen, bzw. den Verdachtsfällen gründlicher nachzugehen, doch ich will mehr dahinter verstehen, bzgl dieser ganzen doch offensichtlichen Parallelen zwischen Erkrankten und Geimpften. Denn es könnte eben auch wichtig sein, wenn das Virus wie oben beschrieben, über längere Zeit im Körper Blutgerinnsel produziert, dass man da auch lange nach einer akuten Erkrankung eigentlich gegensteuern müsste (Einnahme von Nattokinase etc über einen längeren Zeitraum) und die Betroffenen darüber informieren müsste.

Halte ich für genauso wichtig, wie man über die Impfnebenwirkungen berichtet.
 
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Ja ich verstehe die Notwendigkeit auf die Nebenwirkungen der Impfung hinzuweisen, bzw. den Verdachtsfällen gründlicher nachzugehen

wer immernoch von "Verdachtsfällen" faselt...


Wie kann man das als Kulturbeauftragte (was ist das eigentlich ? Hab ich nie recht verstanden..
In wessem Auftrag arbeitet man wofür genau ? ) denn sowas beurteilen ?


nach einer akuten Erkrankung eigentlich gegensteuern müsste (Einnahme von Nattokinase etc über einen längeren Zeitraum)

Würde ich JEDEM "Geimpften" empfehlen ! Das dürften vielleicht ein klein wenig mehr Menschen sein als "akut Erkrankte".
 
regulat-pro-immune
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05.04.08
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kann man das als Kulturbeauftragte (was ist das eigentlich ? Hab ich nie recht verstanden..
In wessem Auftrag arbeitet man wofür genau ? ) denn sowas beurteilen ?

Ich schrieb aus eigener Erfahrung - wieso setzt du das gleich mit Beurteilung einer allgemeinen Situation? Und wieso ziehst du einen Beitrag hervor, der an die 10 Monate zurückliegt und gehst eigentlich auf mich als Person ein - ich meine, was soll das jetzt zum Thema beitragen?

Natürlich hat man mit sehr vielen unterschiedlichen Menschen zu tun, wenn man Kulturevents, Veranstaltungen, Ausstellungen, Lesungen, Candle Light Diners, Konzerte und auch viele Benefizkonzerte etc organisiert, oft um Kinder und Jugendliche zu fördern, indem man ihnen eine Bühne gibt, bei der Planung auch Eltern, Schulen, Kindergärten und Vereine mit einbezieht etc...

Auch als Musiklehrerin und Dirigentin von 2 großen Kinder- und Jugendorchestern mit angegliederter Theatergruppe und einem Vocalensemble verbringt man viel gemeinsame Zeit zusammen, lernt Kinder und Eltern kennen, unternimmt gemeinsame Ausflüge, Übernachtungen etc. - Denkst du nicht, dass es genug Möglichkeiten dabei gibt, für tiefergehende Gespräche?

Da hast du mich an eine Zeit erinnert, an die ich wehmütig zurückdenke, eine sehr anstrengende, aber auch sehr kreative Zeit. Aber danke, dass du mich daran erinnert hast, wir haben soviel Tolles auf die Beine gestellt, unter anderem das Musical Jesus Christ Superstar, als Benefizkonzert in einer Kirche für die damaligen Tsunamiopfer mit tollen Musikern und Sängern. Oder das Phantom der Oper. Vielleicht finde ich noch wo alte Aufnahmen, irgendwo auf YouTube muss noch etwas sein und stelle sie in einen Musikthread hier ein. 🥰
 
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Und da denke ich eben auch, dass dies ein Beispiel für eine Beteiligung/Reaktivierung des EBV- Virus durch die Impfung sein kann.
Laurianna, wenn das Immunsystem in Richtung Autoimmunität kippt aufgrund eines Triggers (das ist sehr oft eine Impfung), reaktivieren sich mehrere Infekte, nicht nur einer. Entweder das gesamte Mikrobiom ist im Gleichgewicht - oder es kippt, dann vermehren sich Pathogene und gesunde Mikroben werden unterdrückt. Chron. Infektionen haben multikausale Ursachen und multiple Infekte.
Denn es könnte eben auch wichtig sein, wenn das Virus wie oben beschrieben, über längere Zeit im Körper Blutgerinnsel produziert, dass man da auch lange nach einer akuten Erkrankung eigentlich gegensteuern müsste (Einnahme von Nattokinase etc über einen längeren Zeitraum) und die Betroffenen darüber informieren müsste.
Dr. Malcom Kendrick (Buch "Blood clotting") beschreibt das Problem mit der Blutgerinnung im Zusammenhang mit Covid19/Impfung hier sehr anschaulich bzw. dass die mRNA-Impfungen das Problem nicht lösen, sondern verstärken:


Die Glykokalyx (besteht aus Glykoproteinen, also aus Glukose und aneinander haftenden Proteinen), die viele gerinnungshemmende Faktoren hat, kleidet das gesamte Gefäßsystem aus und schützt die Blutgefäße vor Gerinnung. Das Problem beginnt, wenn die Glykokalyx beschädigt wird, dann verschiebt sich das Gleichgewicht in Richtung Bildung von Blutgerinnseln.

„Der Zusammenhang zwischen Entzündung und Thrombose ist kein neueres Konzept, wurde aber erst in den letzten Jahren umfassend untersucht. Entzündungsbedingte Thrombosen gelten heute als Merkmal systemischer Autoimmunerkrankungen wie systemischer Lupus erythematodes (SLE), rheumatoider Arthritis (RA) oder Sjögren-Syndrom (SS) 2 .
Wenn Blutgefäße beschädigt sind, schleudern sich Blutplättchen in den Bereich und kleben zusammen, um einen festen Pfropfen zu bilden. Sie setzen auch Chemikalien und Enzyme frei, die die Bildung von Fibrin bewirken. Fibrin ist der lange, klebrige Proteinstrang, der Gerinnsel fest aneinander bindet. Blutplättchen ziehen auch rote Blutkörperchen und dergleichen ein, um größere und härtere Blutgerinnsel zu bilden. Sie wurden die Dirigenten des Gerinnungsorchesters genannt.

Im Verlauf all dieser Dinge beginnt die Anzahl der Blutplättchen zu sinken. Dies ist nicht überraschend, da sie zur Bildung von Blutgerinnseln/Thromben verwendet werden. Dies bedeutet, dass ein Zeichen für eine weit verbreitete Gerinnselbildung ein Abfall der Blutplättchenzahl (Thrombozytopenie) ist. Dies ist ein zuverlässiges Zeichen für eine weit verbreitete Gerinnung oder disseminierte intravaskuläre Gerinnung (DIC).

Zum Zusammenhang mit dem Spike-Protein:
Dann müssen wir natürlich das Spike-Protein in Betracht ziehen. Wenn dies das ist, was das Immunsystem erkennt und angreift – was mit ziemlicher Sicherheit der Fall ist –, dann werden Zellen, in denen SARS-Cov2 wächst, die dann das Spike-Protein auf ihrer Oberfläche exprimieren, wenn die Virionen entkommen, als „das“ identifiziert Feind'.

An diesem Punkt beginnt das Immunsystem, das Endothel (und Glykokalyx) anzugreifen, um das Virus auszulöschen. Dies geschieht in der Regel zwei oder drei Wochen nach der Erstinfektion (manchmal früher). Dies geschieht, nachdem das Immunsystem eine echte Chance hatte, das Spike-Protein zu identifizieren, und sich dann richtig aufwickelt, um Antikörper dagegen zu produzieren. Dies ist der Zeitpunkt des maximalen Angriffs auf das Endothel.

Dieser Moment wird oft als Zytokinsturm bezeichnet. Ein Punkt, an dem jedes System im Immunsystem auf Touren kommt und in Aktion tritt. Irgendwann war ich mir nicht sicher, ob ich wirklich an den Zytokinsturm glaubte. Aber ich denke jetzt, dass es eine echte Sache ist. Es ist fast sicher, warum Steroide (die die Immunantwort sehr stark reduzieren) die Sterblichkeit bei schwerkranken Patienten reduzieren.

All dies bedeutet, dass es durchaus das körpereigene Abwehrsystem gegen Infektionskrankheiten sein kann, das einen Großteil der Schäden am Herz-Kreislauf-System verursacht. Nicht unbedingt das Virus selbst.

Alternativ kann es sein, dass das Spike-Protein selbst die meisten Blutgerinnsel erzeugt. Hier aus dem Artikel „ SARS-CoV-2-Spike S1-Untereinheit induziert Hyperkoagulabilität “.

"Wenn Vollblut Spike-Protein selbst bei niedrigen Konzentrationen ausgesetzt wurde, zeigten die Erythrozyten (rote Blutkörperchen) eine Agglutination, hyperaktivierte Blutplättchen wurden beobachtet, mit Membranausbreitung und der Bildung von Mikropartikeln, die von Blutplättchen stammen 8 ."

Übersetzung. Führen Sie SARS-CoV2-Spike-Proteine in den Blutkreislauf ein und es gerinnt – schnell. Was eine Sorge ist.
Und zum Problem mit den Impfungen:
Es ist besorgniserregend, da der gesamte Zweck der Impfung gegen SARS-Cov2 darin besteht, die Zellen zu zwingen, das/die Spike-Protein(e) herzustellen und sie dann in den Blutkreislauf zu schicken.

Also, kurze Zusammenfassung noch einmal, was wissen wir?

Wir wissen, dass ein sehr hoher Prozentsatz der Menschen, die nach einer COVID19-Infektion sterben, an den Folgen von Blutgerinnseln sterben. Wir wissen auch, dass sie auch an einer schweren Myokarditis (Entzündung des Herzmuskels) und dergleichen leiden können.

Wir wissen, dass das Spike-Protein von sich aus Blutgerinnsel stimulieren kann.

Wir wissen, dass der Angriff des Immunsystems auf „fremde“ Proteine wie das Spike-Protein Vaskulitis verursachen kann.

Wir wissen, dass Impfstoffe darauf ausgelegt sind, die schnelle Produktion von Spike-Proteinen voranzutreiben, die speziell in den Blutkreislauf gelangen, um auf Immunzellen zu treffen, um eine starke Reaktion zu erzeugen, die zu einer „Immunität“ gegen eine zukünftige SARS-CoV2-Infektion führt.

Wir wissen, dass eine Reihe von Menschen nach einer Impfung an Blutgerinnseln gestorben sind. Um aus dem Bericht der Website der Europäischen Arzneimittel-Agentur über den AZ-COVID19-Impfstoff zu zitieren:

„Der PRAC (Pharmakovigilanz-Risikobewertungsausschuss) stellte fest, dass die Blutgerinnsel in Venen im Gehirn (zerebrale venöse Sinusthrombose, CVST) und im Abdomen (Splanchnikusvenenthrombose) sowie in Arterien auftraten, zusammen mit niedrigen Blutplättchenwerten und manchmal Blutungen 9 .'
Meine Sorge an dieser Stelle ist, dass wir sehr seltene Manifestationen der Blutgerinnung identifiziert haben: zerebrale venöse Sinusthrombose (CVST) und splanchnische (in Bezug auf die inneren Organe oder Eingeweide) Venenthrombose (SVT). Diese sind so selten, dass es unwahrscheinlich ist, dass irgendetwas anderes – außer einem neuartigen Impfstoff – sie verursacht haben könnte. Ich habe noch nie einen Fall gesehen und ich hatte noch nie davon gehört, bevor COVID19 auftauchte. Und ich habe Jahre damit verbracht, das Blutgerinnungssystem und Vaskulitis und dergleichen zu studieren.

Wenn also jemand geimpft ist und dann eine zerebrale Venen-Sinus-Thrombose oder eine Splanchnikus-Venen-Thrombose hat, wird dies mit ziemlicher Sicherheit bemerkt und aufgezeichnet – und mit der Impfung in Verbindung gebracht. Bußgeld.

Wenn es jedoch zu einer Zunahme von verschwindend seltenen Blutgerinnseln kommt, könnte es gleichzeitig auch zu einer Zunahme von anderen, weitaus häufigeren Blutgerinnseln kommen. Wenn dies der Fall wäre, wäre es viel schwieriger, dies zu erkennen.

Millionen und Abermillionen von Menschen erleiden jedes Jahr Schlaganfälle und Herzinfarkte. Weitere Millionen leiden an tiefen Venenthrombosen und Lungenembolien. Tatsächlich sterben weltweit jedes Jahr zig Millionen Menschen an den Folgen von Blutgerinnseln, die sich irgendwo im Körper bilden.
Das bedeutet, dass es äußerst schwierig sein kann, Ursache und Wirkung zu entwirren, besonders wenn Sie nicht hinsehen. Wenn eine ältere Person geimpft wird, stirbt sie ein paar Wochen später an einem Schlaganfall. Was verursachte das Blutgerinnsel, das zum Schlaganfall führte? Es ist unwahrscheinlich, dass ein Arzt dies als unerwünschtes Ereignis nach der Impfung aufzeichnen würde.
 
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Kirschblüte (ehemaliges Mitglied)

Und da denke ich eben auch, dass dies ein Beispiel für eine Beteiligung/Reaktivierung des EBV- Virus durch die Impfung sein kann.

Zuerst dachte ich, die Höhe der Dosis/Impfung bzw. die Viruslast/Infektion mache den Unterschied aus, ob empfängliche Menschen so negativ reagieren oder nicht. Aber da auch milde Verläufe Long Covid nach sich ziehen können, scheint das auch nicht bzw. nur eingeschränkt zu passen.
Sollte so etwas nicht in Studien vorher untersucht, überlegt, bestätigt oder ausgeschlossen werden, bevor man es auf Menschen los lässt, die sich einem Feldversuch unterwerfen?
Ja ich verstehe die Notwendigkeit auf die Nebenwirkungen der Impfung hinzuweisen, bzw. den Verdachtsfällen gründlicher nachzugehen, doch ich will mehr dahinter verstehen, bzgl dieser ganzen doch offensichtlichen Parallelen zwischen Erkrankten und Geimpften. Denn es könnte eben auch wichtig sein, wenn das Virus wie oben beschrieben, über längere Zeit im Körper Blutgerinnsel produziert, dass man da auch lange nach einer akuten Erkrankung eigentlich gegensteuern müsste (Einnahme von Nattokinase etc über einen längeren Zeitraum) und die Betroffenen darüber informieren müsste.
Siehe oben.

Halte ich für genauso wichtig, wie man über die Impfnebenwirkungen berichtet.
Siehe oben.
Menschen sind keine Versuchskaninchen.
Wer all diese Dinge, die dich jetzt hier interessieren, was als Hobby ja in Ordnung sein mag, nicht beantworten kann und Menschen in eine Impfung drängt, deren Wirkweisen und Langzeitwirkungen mit so vielen Fragezeichen belegt sind, der macht Menschenversuche.
Da vorher Druck ausgeübt wurde und den Menschen nicht explizit gesagt wird, dass sie an Projekt Ungewiss teilnehmen, wird gegen den Nürnberger Kodex verstoßen.
Ich könnte und wollte das nicht hobbie-mässig relaxt sehen.
Es könnten Freunde oder Verwandte zu Schaden kommen.
 

Kirschblüte (ehemaliges Mitglied)

Einfach mal zum Nachlesen, Nürnberger Kodex. 10 Punkte.
Begonnen mit Punkt 1.
1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.
 
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Ich könnte und wollte das nicht hobbie-mässig relaxt sehen.
Wer schreibt denn von hobby-mäßig relaxt?

Fast in jedem Thread zu Corona wird über Impfnebenwirkungen geschrieben, die Mehrzahl der schreibenden User warnt, berichtet ohne Unterlass täglich energisch darüber, um es mal so auszudrücken.

Da wird es doch erlaubt sein, zwischendrin andere (genauso berechtigte) Gedanken zu äußern (die ja auch nicht so weit davon entfernt sind), ohne stets immer wieder auf die Impfungen angemahnt zu werden. Meine Bekannte, die auch passiv hier mitliest, meinte, sie wird langsam satt davon, ständig das Gleiche zu lesen, ob man nicht bemerke, dass die ständige Angstmacherei vor den Impfungen irgendwo ins Gegenteil umschlägt und die Wirkung, die es haben soll bei manchen dann einfach verpufft, oder ins Gegenteil umschlägt.

Um es gleich zu sagen, ich sehe es anders als sie, aber ich kann ihre Gedankengänge nachvollziehen.

Das bedeutet, dass es äußerst schwierig sein kann, Ursache und Wirkung zu entwirren,

Das beziehe ich nicht nur auf die Impfungen sondern eben auch auf die Infektion. Es gab auch sehr viele Impfdurchbrüche zum Beispiel, wie könnte man so genau bestimmen, ob das Virus selbst oder die Impfung nun schuld war?

Und was mich auch nachdenklich gemacht hat, wenn Blutgerinnsel für die Beschwerden von Long Covid verantwortlich sind, wieso scheinen Impfungen diese bei einigen zu lindern, oder zu verhindern, andere wiederum leiden doppelt daran?


Leider ist der Artikel hinter einer Bezahlschranke, aber vielleicht hat jemand Zugang dazu?

Und wie verträgt sich Nattokinase bei HIT eigentlich, weiß jemand etwas dazu?
 
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regulat-pro-immune
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Wuhu,
"selten" zumindest in dem "Extrem-Pro-C-Maßnahmen"-Medium ORF können "C"-Impfungen auch Long-Covid auslösen:
science.orf.at/stories/3211132/
 
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Und wie verträgt sich Nattokinase bei HIT eigentlich, weiß jemand etwas dazu?
Hallo Laurianna,

mein Stand bis jetzt war, daß Nattokinase aus Soja hergestellt wird, aber das scheint so nicht zu stimmen:
...

ZUTATEN:

Nattokinase, Buchweizenkeimpulver, Maltodextrin aus Maniok (GMO-frei), Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose.
...

BIOAKTIVE PREMIUM WIRKSTOFFE

  • Nattokinase aus der Fermentation von GMO-freien Sojabohnen von einem der drei Spitzenhersteller
  • Hergestellt nach Vorbild des japanischen Traditionsgerichts Natto aus grünen Sojabohnen (ohne Gentechnik)
  • Endprodukt garantiert sojafrei und speziell bereinigt von Vitamin K2
  • Schonende Gefriertrocknung des Extrakts zum optimalen Erhalt der Enzymaktivität
  • Enzymaktivität: Nattokinase mit 60.000 FU (fibrinolytic units) pro Gramm
  • Pro Kapsel volle 2.000 FU Nattokinase
  • Ballaststoffreiche Akazienfaser als Natur-Füllstoff
  • Nahrungsquelle für Bifido- und Lactobakterien im Darm ...


Ist da jetzt Soja drin oder nicht?

Grüsse,
Oregano
 

Kirschblüte (ehemaliges Mitglied)

Da wird es doch erlaubt sein, zwischendrin andere (genauso berechtigte) Gedanken zu äußern (die ja auch nicht so weit davon entfernt sind), ohne stets immer wieder auf die Impfungen angemahnt zu werden. Meine Bekannte, die auch passiv hier mitliest, meinte, sie wird langsam satt davon, ständig das Gleiche zu lesen, ob man nicht bemerke, dass die ständige Angstmacherei vor den Impfungen irgendwo ins Gegenteil umschlägt und die Wirkung, die es haben soll bei manchen dann einfach verpufft, oder ins Gegenteil umschlägt.
OT (?) aber dennoch Antwort.
Ich habe auch Bekannte, die hier mitlesen (die wiederum eventuell dann andere Betroffene kennen, welche noch gar nicht ahnen, womit ihre Beschwerden zusammenhängen könnten, die sie nun haben).
Die sind froh, wenn sie auf Erfahrungen/Erleben von Usern zurückgreifen können, die sich mit ihren decken und aus denen sie Mut schöpfen den Mund aufzumachen.

Zumal diese Mitglieder hier aus langen Jahren vertrauenswürdig sind.
Deren Beiträge, deren Erleben und auch deren Erfahrungen und Wissen.

Diese Mitleser sind auch froh, vertrauenswürdige "alternative" links und Hinweise zu bekommen.
Sie wurden zwei Jahre in Angst versetzt und unter Druck gesetzt. Haben sich gegen ihren ursprünglichen Willen impfen lassen.
Sie haben es satt im realen Leben nirgendwo Gehör zu finden und überall nur die Verharmloserei reingestopft zu bekommen, obwohl es ihnen ganz anders ergeht.
Schulmedizinische und "linientreue" Gesundheitsforen gibt es ja zudem für die, die eh recht gut bedient sind mit einem gewissen Narrativ und weiterhin damit bedient sein wollen in der Überzahl, so denke ich.
Und natürlich darfst du überlegen was du willst, ganz klar. Es ist auch interessant zu lesen.
Aber ich werde dir ab und an einfach etwas dagegen setzen.
Ah und nicht vergessen. In Deutschland droht die Impfpflicht. In Österreich ist sie bereits da.

Anderes Kaliber also.
So etwas wie hier zB. zeugt in meinen Augen von der relativen bis völligen (?) Ignoranz der uns in D drohenden Situation oder einfach von Unkenntnis der Sorgen der Menschen.
Auch der Praxen, der Patienten, der Pfleger, der Logotherapeuten, Psychotherapeuten, Körpertherapeuten und Heilpraktiker, die von der Impfpflicht Gesundheitsbereich betroffen sein werden. In vier Wochen.
Wenn sie kommt. Weil Ignoranz den Folgen gegenüber herrscht. Und weil man dem Narrativ "Impfung sicher und gesund" folgt.
https://www.symptome.ch/threads/gei...meinen-umgang-miteinander.143893/post-1319178

Gegen eine Impfung kann ich vorgehen, wenn ich sie nicht will, bei Omikron lässt sich wohl nicht viel dagegen tun, um eine Ansteckung auf Dauer zu vermeiden.
 
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Ist da jetzt Soja drin oder nicht?
Ja, ja, nein, nein.
Die von dir zitierten Angaben sind eindeutig uneindeutig.
So etwas würde ich nicht nehmen. Es gibt keinen eindeutigen Hinweis, ob gentechnisch verändertes Soja oder grüne Bohnen oder grüne Sojabohnen enthalten sind.
Wir, die wir in der Nähe der dänischen Grenze leben, sagen Nej!
Hej!
Maheeta
 
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Wuhu,
Das Enzym Nattokinase aus der natürlichsten aller Quellen isolieren, dem japanischen Traditionsgericht Natto (fermentierten Sojabohnen), ist sehr aufwändig. Daher haben wir uns für die dem nahestehendste Herstellungsmethode entschieden. Unsere Nattokinase mit Spitzen-Enzymaktivität von 60.000 FU pro Gramm stammt von einem der drei weltweit führenden Qualitätshersteller und wird zu 100% aus der Fermentation GMO-freier Sojabohnen durch das Nattokinase-produzierenden Bakterium Bacillus subtilis gewonnen - im Ergebnis ganz und gar sojafrei.
es steht zwar auch "... im Ergebnis ganz und gar sojafrei." dabei, Spuren könnten aber dennoch dabei sein - aber möglich, dass man fermentiertes Soja besser verträgt, als nicht fermentiertes - ähnlich wie bei Milchprodukten, wo man Milch nicht verträgt, aber zB Joghurt...


de.wikipedia.org/wiki/Natt%C5%8D
 
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regulat-pro-immune
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18.01.14
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von GMO-freien Sojabohnen
Hej, alibiorangerl!
Da ich kein wandelndes Lexikon für Akronyme bin, weiß ich manchmal nicht, worum es sich bei einigen Beiträgen überhaupt handelt. Vermutlich bedeutet GMO genmanipulierte Organismen. Da es viele gleichlautende Akronyme mit unterschiedlicher Bedeutung gibt, wäre ich dankbar, wenn bei einem interessanten Beitrag dabeistehen würde, um was es sich in dem jeweiligen Fall handelt.
Grüezi
Maheeta
 
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Wuhu @Maheeta,
ach so, das meinst Du... naja, "GMO" als der englische Begriff für das deutsche "GVO" ist denk ich doch sehr weit verbreitet mittlerweile? :unsure:

de.wikipedia.org/wiki/Gentechnisch_ver%C3%A4nderter_Organismus
Gentechnisch veränderte Organismen (GVO), auch gentechnisch modifizierte Organismen, englisch genetically modified organism (GMO), seltener genetically engineered organism (GEO), sind Organismen, deren Erbanlagen mittels gentechnischer Methoden (z. B. durch Transgenetik) gezielt verändert worden sind.


Also eh das, was wir in Lebensmitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und Impfungen nicht drin haben wollen :cool:
 
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05.04.08
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Ich habe auch ein Nattokinase Präparat da und gerade nochmals darauf geschaut - aus nicht genmanipulierten Soja und bei Allergene: enthält Soja - naja zumindest eindeutig, aber dann eher nichts für mich, hätte ich Mal vorher besser schauen sollen.

Alternativen dazu, wurden im Forum glaube ich schon erwähnt? Was ich selbst noch kenne sind Gojibeeren und Kurkuma. Wobei da die Dosis nicht bekannt ist?
 
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14.06.09
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ich würde auch den Gerinnungshemmer Nattokinase nicht ohne tatsächliche Indikation nehmen. Vielleicht im Zweifel dann besser OPC, Omega3 , CDL, MSM , Natron u.s.w. (gibt ja so einiges was dafür gut ist)
 
regulat-pro-immune
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09.09.08
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Wuhu,
das Thema ist auch im Ö Boulevard angekommen - an Krankheiten/Syndromen ursächliche Spike-Proteine und/oder Antikörper, die man freilich nicht nur durch das Virus selbst, wohl auch durch "C"-Impfungen haben kann - wie eine "Blutwäsche" respektive Apherese bei Long-Covid helfen kann (nicht muss), aber natürlich viel zu teuer ist: heute.at/s/blutwaesche-apherese-gegen-long-covid-akh-experten-klaeren-auf-100197309
24.03.2022 Blutwäsche gegen Long Covid – Experten klären jetzt auf
Bei der Dialyse (oder Blutwäsche) wird das gesamte Blut mit all seinen Inhaltsstoffen in eine Maschine geleitet und - von diversen Giftstoffen befreit - zurück in den Körper gepumpt. Bei der „Apherese“ kann „nur“ das Blutwasser gefiltert werden. Soll heißen, das Blut wird vorher von allen Feststoffen wie den roten Blutkörperchen getrennt und erst das Plasma nochmal individuell gereinigt. Es handelt sich hierbei um eine äußerst aufwendige Prozedur, ...
Offizielle Studien zur „Apherese“ und Long-Covid gibt es bislang leider nicht, obgleich sie manchmal durchaus zur Anwendung kommen kann, sofern alle anderen Maßnahmen fehlschlugen und sie durch ein medizinisches Fachgremium beschlossen wurde. Bei Einzelpersonen zeigten sich durchaus Erfolge, wenn das Corona-Spike-Protein durch die Behandlung aus dem Blut gefiltert, oder auch jene Antikörper, die sich negativ auf Gehirn und Gefäße auswirken, entfernt wurden. Die höhere Infektionsgefahr, da man natürlich auch die positiven Antikörper vernichtet, nimmt man in Kauf, wenn es dem Patienten besser geht.

Warum es hierzu bislang zu keiner Studie kam, ist einfach erklärt: Die Ressourcen sind kaum gegeben, da ...
 
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