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Gesehen, "weitergeflogen" und umhin gekommenHallo @Kate, vielleicht hast obige Antwort übersehen?
Die Formel ist laut dem Labor Lademannbogen in Hamburg
fCu [µg/dl] = gCu [µg/dl] – (Cp [mg/dl] * 3,4)
Referenzbereiche:
https://www.uniklinik-ulm.de/filead...ninhalte_C/Coeruloplasmin_FB-PAE_6_COE_OE.pdf... erhöhtes freies Serumkupfer (>10 μg/dl, entspricht mehr als 10 % des Gesamtserumkupfers...
(Kupfer 71 ug/dL (80-155)
Coeruloplasmin 0,22 g/L (0,16 - 0,45)
Demnach wäre es 71 - 74,8 (wenn man 22 x 3,4 nähme) = - 3,8
Berichte gern.Ich bin gespannt, ob sich da was tut, wenn ich nun auf Kupfer achte.
Ja, gute Idee. Ich dachte auch schon daran, dass man unter diesem Threadtitel nicht unbedingt solche Schoki- Inhalte vermuten würde, die auf jeden Fall sehr informativ sind.Ich schlage allerdings vor, dass wir das Schoki-Thema auslagern und von hier verlinken.
Würde man das Cu2O ohne B3 einnehmen, hätte man nur das CuCl im Magen was praktisch unlöslich ist und somit auch nicht aufnehmbar. Zusammen mit B3 geht es einen leicht aufnehmbaren Komplex ein.
Wie Tabelle 1 zeigt, ist die Löslichkeit von Kupfersalzen in Wasser oder Säure kein zuverlässiges Maß für die Bioverfügbarkeit. Kupfer(I)-oxid ist beispielsweise sowohl in Wasser als auch in Säure sehr schwer löslich, aber das Kupfer in dieser Verbindung ist genauso bioverfügbar wie das in CuSO₄ · 5H₂O.
"As shown in Table 1, solubility of Cu salts in either
water or acid is not a reliable measure of bioavailability.
Cuprous oxide, for example, is very insoluble in both water
and acid, but the Cu in this compound is as bioavailable as
that in CuSO4 z 5H2O."
Für die Tierfütterung wird inzwischen das einwertige Kupfer "CoRouge(R)" verwendet und das sei schwer erfolgreich für die Tiergesundheit und das Wachstum, sowie die Ausnutzung des Futters (im Besonderen von Fetten). Die antibakterielle Wirkung von Cu+ sei auch doppelt so stark wie die von Cu2+ und das wirke sich wohl bei z.B. Schweinen immens positiv auf bakterielle Überbesiedelungen (des Dünndarms) aus.Sollte Cu2O nicht auch alleinstehend bioverfügbares Kupfer liefern?
https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.2903/j.efsa.2016.4509
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