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Nimmt man es in di Hand zum gebrauchen.?
Ist es denn ein Werkzeug?
Man kann es in die Hand nehmen, aber dann gebraucht man es nicht,
Es ist kein Werkzeug
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Nimmt man es in di Hand zum gebrauchen.?
Ist es denn ein Werkzeug?
Hat es etwas mit den Füssen oder den Stiefel zu tun?:keineahnung:
Kuckuck Leòn :wave:
Ich hatte schonmal zwischendrin im Fragegewühle dein Rätsel gepostet![]()
Streichhölzer (eng nebeneinander liegend in der Schachtel)?hier ist es.
Vielleicht hilft es ja weiter
Wuhu,
Streichhölzer (eng nebeneinander liegend in der Schachtel)?
Hallo Petri,
oh sorry, das erste Posting hatte ich jetzt nicht gesehen! :schock:
Also, vielen Dank!
Nun, das ist jetzt schwieriger, finde ich.
Also, wir haben wieder einen Dachreiter, allerdings eine modernere Ausführung der "Turmhaube"... ich vermute, dass diese nach dem sechszehnten Jahrhundert gefertigt wurde.
Man könnte jetzt, aufgrund des Dachreiters entweder auf eine kleine Dorfkirche mit Klosterkirchen-Vergangenheit bzw. eine Klosterkirche schließen.
Es könnte sich auch um einen späteren kleinen Kirchenbau einer Gemeinde mit wenig Finanzvermögen handeln. Auch im Mittelalter gab es solch kleine Bauwerke, oft aus Holz, Lehm, Fachwerk aber auch aus Stein, die keinem der großen Baustile zugeordnet werden. Meist wurden sie später vergrößert oder abgerissen und neu gebaut.
Nach dem Mittelalter gab es, immer mal wieder so kleine Kirchengebäude, meist in kleinsten Dörfern oder sogenannten "Dorfbauernschaften", die dann an einem großen Kirchturm gespart haben und wenn überhaupt, nur einen Dachreiter aufsetzten.
Leider habe ich augenblicklich nicht mehr Zeit, würde aber gerne nachher noch ein paar Überlegungen zum Baumaterial und zur Größe der Kirche äußern.
Herzliche Grüße von
Leòn
Hallo Petri,
danke für die Hinweise.
Wenn ich das richtig erkenne, zeigt Dein zweites Photo die Ostseite der Kirche. Es sieht wie eine ziegelgedeckte Apsis aus, da kann ich mich aber irren. (Das Bildchen ist doch recht klein).
Es scheint sich, wenn ich das richtig sehe um eine rauh verputzte Außenfassade zu handeln. Darunter könnte sich Backstein verbergen?
Wenn die Kirche fast tausend Jahre alt ist, wäre sie im elften Jahrhundert entsptanden. So schiede also eine Bettelordens-Herkunft aus. Dann tippe ich mal, dass es sich um die (ehemalige?) Kirche eines Benediktiner-Klosters handelt oder um die eines KnanoikerInnen-Stiftes (Chorherren, Chorfrauen).
Herzliche Grüße von
Leòn
Ich hoffe ich irre mich jetzt nicht daß man die Südseite sieht und die Apsis nach Osten
guten morgen Magic,
ich hab den ganzen Sonntag darüber nachstudiert, aber ich hab keine Ahnung. Ich sehen zwischen dem ersten und zweiten Bild keinen zusammenhang.
Kennen dess dieses Din alle oder ist es etwas das nur wenige brauchen oder haben?
wie geht es Dir ??
LG Ruedi:wave:
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