Ausleitung bei 60-jähriger Frau

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Eine mir nahestehende 60-jährige Frau hat praktisch nur Amalgam im Mund. Sie lebte auch sonst nie gesund, ernährte sich nicht so toll, rauchte. So hat sie auch schon eine Chemo hinter sich wegen Brustkrebs.
Wieviel Sinn macht es hier eine Ausleitung zu beginnen?
Oder ist das am Ende vergebene Liebesmüh oder sogar gefährlich in dem Alter?

Vielen Dank!
Daniel
 
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Hallo Daniel,

grundsätzlich macht eine Ausleitung erst nach erfolgter Amalgamentfernung Sinn. D.h. wenn du sie nicht zur Zahnsanierung überreden kannst, brauchst du ihr auch keine Ausleitung empfehlen.

LG
Christian
 

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Bodo

Es ist immer zu empfehlen - unabhängig vom Alter - sich die Giftbomben "Amalgamplomben" aus dem Kiefer entfernen zu lassen.
Wenn Amalgamentfernung, nur unter Dreifachschutz, vor allem mit Sauerstoff.
Neues OPT zu Daunderer schicken und Befund abwarten. Nach Amalgamsanierung eventuell mit DMPS (Unithiol) intravenös Urin auf Schwermetalle testen - dann zur Entgiftung Unithiol alle 6 Wochen in den Deltamuskel. Es ist ratsam, sich an Daunderers Empfehlungen zu orientieren.


Bodo
 
Themenstarter
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Aber ist es verantwortbar, ihr die Nebenwirkungen der Zahnsahnierung zuzumuten?
 

Bodo

Welche Nebenwirkungen? Unverantwortlich wäre es, wenn ein derart kranker Mensch das Gift in den Zähnen und damit im Körper beließe.
 

u.s.

Bei Entfernung unter "Dreifachschutz" sind die Nebenwirkungen am geringsten, bzw. es gibt keine. Alternative ist nur es d´rin zu lassen, aber dann ändert sich nichts mehr.

Alles Gute

-Ulf
 
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Eine mir nahestehende 60-jährige Frau hat praktisch nur Amalgam im Mund. Sie lebte auch sonst nie gesund, ernährte sich nicht so toll, rauchte. So hat sie auch schon eine Chemo hinter sich wegen Brustkrebs.
Wieviel Sinn macht es hier eine Ausleitung zu beginnen?
Oder ist das am Ende vergebene Liebesmüh oder sogar gefährlich in dem Alter?

Vielen Dank!
Daniel
Im Alter von 60 Jahren hatte ich die restlichen bei mir noch vorhandenen sechs Amalgam-Plomben - es waren die großen - bei zwei Terminen im Vierteljahresabstand entfernen lassen. Wie hier bereits früher dargestellt, brachte ich von Anfang an die Giftausleitung mit Rizinusöl in Gang, dies mit in jeder Hinsicht beeindruckenden Ergebnissen.

Darüber hinaus wird es hilfreich sein, bei der 60-jährigen Dame die im Körper deponierten Rückstände der Chemotherapie abzubauen. Deshalb empfehle ich, so früh wie möglich mit einer systematischen Giftausleitung zu beginnen, auch wenn die Begleiterscheinungen anfangs extrem sein mögen.

Alles Gute!
Gerold
 

u.s.

@ gerold

Könntest Du Deine Ergebnisse hier mal reinstellen. Ich nehme an es sind Messergebnisse!?

-Ulf
 
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@ gerold

Könntest Du Deine Ergebnisse hier mal reinstellen. Ich nehme an es sind Messergebnisse!?

-Ulf
Die Kriterien für Giftfreiheit habe ich in meinem in "Wiki" veröffentlichten Beitrag über "Rizinusöl" notiert.

Gerold
 

u.s.

Okay, gemessen hast Du nicht. Ich hab`s gelesen. Dasselbe erreicht man mit Medizinischer Kohle ("Durch die Einnahme von Rizinusöl wird der enterohepatische Kreislauf unterbrochen") und die hat den Vorteil, dass sie nicht allergisierend ist.

Gerade bei dem Punkt mit der schwarzen Galle, die voller Gifte sei, ist keine Quelle angegeben. "Schwefelwasserstoff", "Schwermetalle" und "Gifte" seien dann darin. Welche??? Welche, von den tausenden, die wir täglich aufnehmen. Tut mir leid, aber wenn Du nie eine toxikologische Messung durchgeführt hast (vorher und nachher!), kann jeder mit literarischem Ausdrucksvermögen einen solchen Artikel schreiben.

Rizinus erzeugt meinem Anschein nach durch die Histaminreaktion eher einen Durchfall, nichts weiter.

Der Artikel bringt zumindest mich dazu, weiter der ungiftigen Kohle (einmal im Monat) zu vertrauen.

ciao

-Ulf
 
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Okay, gemessen hast Du nicht. Ich hab`s gelesen. Dasselbe erreicht man mit Medizinischer Kohle ("Durch die Einnahme von Rizinusöl wird der enterohepatische Kreislauf unterbrochen") und die hat den Vorteil, dass sie nicht allergisierend ist.

Gerade bei dem Punkt mit der schwarzen Galle, die voller Gifte sei, ist keine Quelle angegeben. "Schwefelwasserstoff", "Schwermetalle" und "Gifte" seien dann darin. Welche??? Welche, von den tausenden, die wir täglich aufnehmen. Tut mir leid, aber wenn Du nie eine toxikologische Messung durchgeführt hast (vorher und nachher!), kann jeder mit literarischem Ausdrucksvermögen einen solchen Artikel schreiben.

Rizinus erzeugt meinem Anschein nach durch die Histaminreaktion eher einen Durchfall, nichts weiter.

Der Artikel bringt zumindest mich dazu, weiter der ungiftigen Kohle (einmal im Monat) zu vertrauen.

ciao

-Ulf
Wie ich sehe, ist hier nicht verstanden worden, worum es mir letztlich geht, auch welches die Kriterien sind, die ich als ein Freisein von Giften ansehe.

Mit freundlichen Grüßen

Gerold
 
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Okay, gemessen hast Du nicht. Ich hab`s gelesen. Dasselbe erreicht man mit Medizinischer Kohle ("Durch die Einnahme von Rizinusöl wird der enterohepatische Kreislauf unterbrochen") und die hat den Vorteil, dass sie nicht allergisierend ist.

Gerade bei dem Punkt mit der schwarzen Galle, die voller Gifte sei, ist keine Quelle angegeben. "Schwefelwasserstoff", "Schwermetalle" und "Gifte" seien dann darin. Welche??? Welche, von den tausenden, die wir täglich aufnehmen. Tut mir leid, aber wenn Du nie eine toxikologische Messung durchgeführt hast (vorher und nachher!), kann jeder mit literarischem Ausdrucksvermögen einen solchen Artikel schreiben.

Rizinus erzeugt meinem Anschein nach durch die Histaminreaktion eher einen Durchfall, nichts weiter.

Der Artikel bringt zumindest mich dazu, weiter der ungiftigen Kohle (einmal im Monat) zu vertrauen.

ciao

-Ulf
Wie sind denn deine Ausleitungswerte bei deiner monatlichen Ausleitung mit Kohle ?

Grüße
Starfield
 

u.s.

Zuletzt bei Quecksilber: 2,6 µg

Ist nicht viel, aber immerhin wären 90 Prozent davon wieder im Darm aufgenommen worden. Auf Dauer doch zuviel, da ich Typ-IV-allergisch darauf reagiere.

Meine Anmerkung zielten aber eher darauf ab, dass es keine schulmedizinischen Erfahrungen mit Rizinusöl gibt, weil nie jemand die "Gifte" gemessen hat. Mal abgesehen davon dass es tausende "Gifte" gibt!

Aber jeder muss selbst entscheiden, was er tut oder lässt. Die Folgen trägt schließlich auch jeder selbst.

ciao

-Ulf
 
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Zuletzt bei Quecksilber: 2,6 µg

Ist nicht viel, aber immerhin wären 90 Prozent davon wieder im Darm aufgenommen worden. Auf Dauer doch zuviel, da ich Typ-IV-allergisch darauf reagiere.

Meine Anmerkung zielten aber eher darauf ab, dass es keine schulmedizinischen Erfahrungen mit Rizinusöl gibt, weil nie jemand die "Gifte" gemessen hat. Mal abgesehen davon dass es tausende "Gifte" gibt!

Aber jeder muss selbst entscheiden, was er tut oder lässt. Die Folgen trägt schließlich auch jeder selbst.

ciao

-Ulf
Selbstverständlich wäre es durchaus möglich, in einer Klinik nach dem Abführen mit Rizinusöl systematisch den Stuhl nach den ausgeschiedenen Giften untersuchen zu lassen, und dies in geeigneter Weise zu dokumentieren. Wie hier bereits früher dargelegt worden ist, sind derartige Untersuchungen jedoch teuer; auch hier gilt: Wer soll das bezahlen ... ? - Die Krankenkassen werden mit Sicherheit nicht dazu bereit sein.

Da bekannt ist, daß die Anforderungen an eine im Anschluß an ein Medizinstudium anzufertigende Dissertation etwa jenen entsprechen, die in anderen Fachbereichen an eine Diplomarbeit gestellt werden, wäre es begrüßenswert, wenn sich einmal ein Student oder eine Studentin mit dieser Aufgabe befassen würde. - Bekannterweise nimmt man an der Berg-Klinik in Stuttgart zur Anregung der Wehentätigkeit vorzugsweise Rizinusöl anstelle der Prostaglandine; da müßte für eine derartige Arbeit genügend Untersuchungsmaterial anfallen.

Vielleicht vermag jemand diese Anregung weiterzutragen.

Gerold
 

Lukas

Zuletzt bei Quecksilber: 2,6 µg

Ist nicht viel, aber immerhin wären 90 Prozent davon wieder im Darm aufgenommen worden. Auf Dauer doch zuviel, da ich Typ-IV-allergisch darauf reagiere.


Wie sehen denn Deine Hg-Werte im Stuhl ohne vorherige Kohleeinnahme aus?

Da hier vom Labor der Ref.-Wert < 10 µg/kg Stuhl (ohne vorherige gezielte Mobilisation!) angegeben wird, kommen mir Deine o.g. Werte sehr gering vor und entsprechen völlig der sich üblicherweise im Stuhl (amalgamfreier! Personen) befindenen Hg-Mengen. Wenn Du der Meinung bist, dass hiervon ohne Kohle 90 Prozent wieder rückresorbiert worden wären, dürften sich in Deinem Stuhl ohne vorherige Kohleeinnahme ja allenfalls noch kaum messbare Hg-Mengen von etwa 0,2 - 0,3 µg/kg (!) Stuhl befinden. Ist dem so? Was sagen Deine Labormesswerte?

Grüße
Lukas
 

goldi

Hallo,

Die Suchfunktion im TC funktioniert nicht, trotzdem ist mir gelungen die folgenden Messwerte zu finden:

Zitate:

Speicherentgiftung

DMPS-Schnüffeln 6 x Stuhl Hg < 4 ng/kg alle 6 Wochen

„ Hg > 4 ng/kg alle 2 Wochen

" Hg > 100 ug/kg jede Woche

Kohle 10 g Stuhl Hg < 4 ug/kg wöchentlich

Hg > 4 ug/kg Mo, Do (2x/Woche)

Lösemittel/Pestizide/Dioxine:
Eine Diät mit gleichzeitiger Kohlegabe in kurzen Abständen .... ist am wirkungsvollsten.

Entgiftungszeitplan:

Die Gabe der Gegengifte sollte so gewählt werden, daß die Höhe der gemessenen Giftwerte idealerweise nach folgendem Schema abnimmt.

80 60 50 40 20 0 % des Erstwertes
2 4 6 Wo 8 12 Wo 6 Monate
Gift-Ausscheidungs-Norm

Der Zweitwert nach 6 Wochen bestimmt das Intervall für die weiteren Antidotgaben.

Grenzwerte (100%) für den Entgiftungszeitplan:

Quecksilber im ersten DMPS-Urin 60 min. nach der i. m. Spritze
50 ug/1 Kree.

Quecksilber im ersten DMSA-Stuhl vom 3. Tag
Erwachsene 10 µg/kg
Kinder 2 µg/kg
Quecksilber im Stuhl vom 3. Tag nach Schnüffeln
Erwachsene 10 µg/kg
Kinder 2 µg/kg

Dieser Zeitplan gilt für alle Entspeicherungsmethoden wie Gegengifte, DMPS, DMSA, Desferal u.a. sowie die Kohle-Diät.

Quelle:
http://www.toxcenter.de/artikel/27AU1Z.php

Dann ist 2,6 µg/kg bei 1 x im Monat Kohle ist ein guter Wert, wenn man berücksichtigt, dass 10 µg/kg bei DMSA ein Grenzwert ist.
Oder könnte man anders diese Werte interpretieren?

Viele Grüße

goldi
 

u.s.

Wie sehen denn Deine Hg-Werte im Stuhl ohne vorherige Kohleeinnahme aus?

Da hier vom Labor der Ref.-Wert < 10 µg/kg Stuhl (ohne vorherige gezielte Mobilisation!) angegeben wird, kommen mir Deine o.g. Werte sehr gering vor und entsprechen völlig der sich üblicherweise im Stuhl (amalgamfreier! Personen) befindenen Hg-Mengen. Wenn Du der Meinung bist, dass hiervon ohne Kohle 90 Prozent wieder rückresorbiert worden wären, dürften sich in Deinem Stuhl ohne vorherige Kohleeinnahme ja allenfalls noch kaum messbare Hg-Mengen von etwa 0,2 - 0,3 µg/kg (!) Stuhl befinden. Ist dem so? Was sagen Deine Labormesswerte?

Grüße
Lukas
Vorher waren es 0,6 µg. Also gebundene 2 µg. Ich sag` ja, dass es nicht viel ist, da hast du Recht.
Allerdings können noch weitere Gifte gebunden werden, z.B. Pentachlorphenol, neben PVC eines meiner Hauptallergene (also auch viel im Körper). Die habe ich allerdings leider nicht gemessen, da ich nicht genug Geld hatte. Werde ich demnächst, wenn wieder was angespart ist, mal machen und dann posten.
Hg scheint ja weniger das Problem zu sein. Mag sogar sein, dass die Kohle in meinem Fall kaum etwas bringt, aber da sie völlig ungiftig ist, kann ich auch nicht viel falsch machen (im Gegensatz zu Rizinusöl, das den Darm stark reizt).

Zudem muss ich sagen, dass ich Kohle schon über ein Jahr regelmäßig anwende. Anfangs einmal jede Woche, da hatte ich noch nicht gemessen, wäre aber gerade da interessant gewesen. Zu spät.

90 Prozent der im Darm befindlichen Gifte (und auch einige Vitamine, wie z.B. Vitamin B12) werden wieder durch den enterohepatischen Kreislauf wieder aufgenommen. Das ist nicht meine Meinung sondern Fakt. Steht in allen guten Medizinbüchern. Daher ist Kohle in der Toxikologie ja bei verschluckten akuten Giften auch so wichtig.

Amalgamfrei bin ich (weitgehend), klar. Ich habe schließlich die Füllungen wechseln lassen und Zähne mit vergifteten Wurzel ziehen lassen und gründlich austamponiert. Danach ging`s zusammen mit Wohnungssanierung ja auch erst wieder richtig bergauf.

Trotzdem habe ich durch ungeschützte Entfernung des Amalgams viel aufgenommen. Dementsprechend schlecht ging es mir lange Zeit dann auch. Lässt sich aber nicht mehr ändern. Was einmal d´rin hängt geht kaum noch raus. Selbst mit DMPS kriegt man nur noch 4 Prozent Hg aus dem Nervensystem.

ciao

-Ulf
 

Lukas

... wenn man berücksichtigt, dass 10 µg/kg bei DMSA ein Grenzwert ist.
Oder könnte man anders diese Werte interpretieren?

Dazu eine Anmerkung:

der Grenzwert < 10 µg/kg bezieht sich auf Stuhl ohne vorherige Mobilisation (s.a. Labor-Analyseübersichten). Es gibt (noch) keine DMSA-speziellen Grenzwerte. Daher werden nach DMSA-Anwendung vom Labor im Befund auch allenfalls Grenzwerte genannt, die nach DMPS-Anwendung gelten, was dann in den Fällen aber auch immer ausdrücklich dazu geschrieben wird (auch für DMPS gibt es nicht für "alles" einen speziellen, offiziell gültigen Grenzwert).


@ Ulf:

dass es sich bei o.g. Grenzwert um den für amalgamfreie Personen geltenden Grenzwert handelt, habe ich deshalb dazu geschrieben, um etwas deutlicher zu machen, dass es in der heutigen Zeit - leider! - ganz "normal" ist, Hg auszuscheiden - und zwar eben auch ohne jegliche Mobilisation (da man ja auch durch Nahrung und Luft etc. immer welches aufnimmt, genauso wie andere Schadstoffe auch). Ich wollte etwas verdeutlichen, dass Hg bei Dir - gemessen an den Ausscheidungen anderer "unbelasteter" Leute, kaum ein Problem darstellt. Aber das hast Du ja auch selber schon richtig erkannt.

Natürlich ist es auch klar, dass Schadtsoffe - Hg inklusive - eigentlich grundsätzlich nichts im menschlichen Körper zu suchen haben. Aber wir leben ja nicht auf dem Mond (und wer weiß, welchen Müll sie dort oben schon alles deponiert haben).

Ich habe auch gar nichts gegen Kohleeinnahme, habe Kohle selber auch schon benutzt.

Wogegen man etwas haben könnte, das sind diese sturen Fixierungen auf einzelne Aussagen... wie hier z.B. mit den 90 %. Wenn man nämlich genauer Bescheid weiß, weiß man auch, dass Kohle verschiedene Gifte auch verschieden gut bzw. schlecht bindet.

u.s. schrieb:
90 Prozent der im Darm befindlichen Gifte (und auch einige Vitamine, wie z.B. Vitamin B12) werden wieder durch den enterohepatischen Kreislauf wieder aufgenommen. Das ist nicht meine Meinung sondern Fakt. Steht in allen guten Medizinbüchern.
Du hattest die Tage gerade im Forum geschrieben:
In Mercurius ist auch Quecksilber (122µg). Man brauch` das jeweilige Medikament nur ins Labor senden.
http://www.symptome.ch/vbboard/showpost.php?p=54943&postcount=10

Was soll so was?
In Mercurius ist kein Quecksilber, Mercurius ist Quecksilber. Was soll die Mengenangabe? Ich weiß, dass das in ähnlicher Art eine Aussage Daunderers ist, Du brauchst das nicht herauszusuchen und zu verlinken. Und auch von Daunderer selbst ist es eine unsinnige Aussage. Er sagt nämlich "Mittel X enthält 122 µg Hg". So etwas kann man doch nicht ernst nehmen! Wieviel denn vom Mittel X? Ein Tropfen, ein Glas voll, eine Flasche??
Manchmal ist es einfach auch mal von Nöten, selber nachzudenken und nicht jeden Spruch und jede Angabe (auch wenn sie von Toxcenter-Seite her rühren) ungeprüft zu übernehmen und nachzuplappern.
Und v.a. sollte vielleicht auch mal dahingehend ein Gedanke verschwendet weden, dass so manche Aussage und Behauptung Daunderers anhand seriöser schulmedizinischer Labordiagnostik als schlicht falsch nachgewiesen wurde. Aber genau darüber lesen solche nach rechts und links blinden Personen wie Du leider immer und immer wieder großzügig drüber weg und verbreiten statt dessen dann lieber wieder längst als falsch nachgewiesene Aussagen - "weil sie halt wo stehen"...

Grüße
Lukas


 
Beitritt
24.10.05
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Lukas,

vielen Dank, in welcher Weise es Dir gelungen ist, alles auf den Punkt zu bringen,

Weiter so!

Gerold
 
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