Metalle

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Ich möchte euch Metalle aus der Sicht von Dr. Jürg Reinhard, Naturheilarzt, präsentieren.
Ich beginne mit dem Silber, gerne darf darüber diskutiert werden.
Dr.Reinhard hat eine homöopathische Apotheke mit diesen Metallen zusammengestellt.

SILBER
Die Lebens - und Reproduktionskraft

Im Silber haben wir das metallgewordene Urbild der Mondkräfte.
Das fein verteilte Silber in der Erde, im Wasser, in den Meeren, macht unseren Planeten sensibel auf das, was von der Mondsphäre ausgeht:
auf Ebbe und Flut, auf die Mondzyklen und auf die Kräfte von den für uns unsichtbaren Wesenheiten des Mondes. Gäbe es keinen Mond, so gäbe es alles das nicht auf der Erde, was Reproduktion, Vererbung und Instinkt ist.
Als Erde und Mond noch eins waren, war der Mensch ein Wesen eingebettet in einem tondurchwogten wässrigen Element, dem zustand ähnlich, in dem der Mensch die allererste Zeit in der Mutter verbringt.
So wie sich das Nervensystem aus dem wässrigen Element herauskristallisiert, entsteht im lebendigen Organismus der Mutter Erde das Silberhaar.
Silberhaar ist metallgewordene Nervenfaser der Welt.
In Erinnerung an diese frühe Verkörperung der Erde, in der das Nervensystem veranlagt wurde, feiern wir den Mon(d)tag.
Silber heilt die Nerven und spendet Lebens - und Erneuerungskraft.
 
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Hier noch mehr Beschreibungen von Silber in der Homöopathie:

www.uli-nusselt.de/homoeophatie/homoeop/argentum-metallicum.htm
www.uli-nusselt.de/homoeophatie/homoeop/argentni.htm
 

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oli

Hhhm...das hört sich alles immer so romantisch an. Auch die ganzen Mittelbeschreibungen in der Homöopathie sind toll. Die verbundenen Prinzipien und Philosophien. Herrlich - da kann man Philosophie, Spiritualität und Gesundheit vereinen. Intellekt und Emotionen, Materie und Geist.

Was aber, wenn man dann das "Zaubermittel" nimmt, was so toll passt - und NICHTS passiert ?
Das nächste und nächste und übernächste auch nicht ?

Mir geht es leider so. Homöopathie und TCM haben (bis auf einmal) NICHTS gebracht. Dabei war ich bei einer klassischen Homöopathin (nee, sogar zwei!) und bei einem TCMler, der sogar Chinesisch kann (der mir übrigends erklärte, dass mich die Dame vor ihm - ihres Zeichens Dozentin an der TCM-Klinik - völlig falsch behandelt hätte, da sie falsche Mittel gegeben hatte: erhitzende Mittel, tonisierende Mittel usw. obwohl kein Energiemangel bestand).


Leider kann ich mit diesen ganzen Texten nur noch theretisch was anfangen und sehe sie als eine Art Poesie an. In der Praxis hat das m.E. nur bedingt bis keinen Nutzen !
 
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Grüss euch,

ich kann mit Oli's aussage druchaus etwas anfangen. Aus eigener Erfahrung weiss ich, wie gut solche Heilmittel die Heilung unterstützen. Allerdings sind sie gegen mentale Blockeden oftmals machtlos. Und nicht nur sie.

Eine weitere Beobachtung bei einer Person zeigte, dass das selbe sogar für pharmazeutische Heilmittel giltet. Hier halfen selbst rezeptpflichtige starke Schmerztabletten immer seltener.

Eine zeitlang konnte sie ihre ungelösten Probleme vor sich herschieben, Runde für Runde und immer eine Schraubendrehung mehr, bis... irgendwann kommt man nicht darum herum, sich mit den tieferen Ursachen auseinanderzusetzen, ansonsten das Leiden chronisch wird oder ganz und gar vorüber ist.

ein nachdenklicher Phil
 

Lukas

Habe ähnliche Erfahrungen wie Oli hinter mir... war u.a. auch bei dem "Chinesen" in Deutschland. Nach einer Akupunktur wollte er erkannt haben, dass Schwermetalle bei meinen Erkrankungen überhaupt keine Rolle spielen würden. Als ich ihm daraufhin meine Diagnostik bezüglich Schwermetalle vorlegte wurde er pampig... ... eine satte Rechnung gabs schließlich obendrein.
Homöopathen habe ich auch hinter mir. Wer nicht?!

Ich halte nichts davon, die Wirkungslosigkeit solcher Mittel auf angebliche
phil schrieb:
mentale Blockeden
(Blockaden; Anmerkung Lukas) zu schieben. Vielmehr ist es anzunehmen, dass diejenigen Personen, die dadurch Besserung oder Heilung erfahren, extrem leicht zu beeinflussen sind und sehr leicht auf Placebo ansprechen.

Grüße
Lukas
 
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Ich kann Lukas nur bestätigen! Die Kügelchen helfen nicht, es ist wenn, dann nur eine Frage des Glaubens, es gehe einem besser, obwohl alles beim Alten bleibt.

Die Stoffe sind so hochverdünnt, daß sie gegenüber der normalen Exposition derselben Stoffe aus der Umgebung (Luft, Trinkwasser) überhaupt keine Bedeutung haben. Zum Beispiel gibt es sicher geringste Mengen Silberstaub in der Luft, was in etwa dem Inhalt von zig Kügelchen entsprechen würde.. wo soll da also eine Wirkung auszumachen sein? Ich finde das reine Abzocke, bis zu 300EUR pro Sitzung usw. Wer ernsthaft krank ist (Schwermetallbelastung, KPU, Atlasblockade und noch viel mehr), der wird nach Jahren nutzloser Kügelcheneinnahme ein armes krankes Wrack. Drum Vorsicht, nicht leichtgläubig sein.

Gruß
Notoo
 

u.s.

Metalle gehören nicht in den Körper, das ist doch völlig logisch. Autoimmunkrankheiten!
 
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Es ist aber nicht logisch wenn auf der einen Seite von den Gegnern der Homöopathie gesagt wird, daß das sowieso wirkungsloser Quatsch ist, weil ja stofflich nichts mehr in den Kügelchen ist.
Auf der anderen Seite wird argumentiert, daß z.B.Metalle nicht in den Körper gehören. Also sind homöopathische MIttel doch stofflich?

Gruss,
Uta
 
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METEORITENEISEN
Die Inkarnierungskraft, Tatkraft des Geistes.

"Im Meteoriteneisen haben wir kosmisch gebildete Substanz vor uns.
Ein Stein, der vom Himmel fällt, der uns daran erinnert, dass alle Substanz aus dem nichtmateriellen Geistigen inkarniert ist.
In der Betrachtung einer Sternschnuppe werden wir Zeugen der originären Materienbildung: Innert Sekunden wird aus dem unsichtbaren Element der Wärme Licht und Gas, dann durch Verdichtung schwingend tönende Flüssigkeit, dann durch Abkühlung Metall und Stein.
Eisen ist ein Metall, das von den geistigen Kräften der Sternenwesenswelt jederzeit gebildet und auf die Erde geworfen werden kann.
Das Geistige kann zur Tat und zur Substanz werden!
- Das heutige physikalische Denken, wonach das, was wir finden, vorher schon immer war, hält einer geistigen Schau der Materie nicht stand.
Die physikalischen Gesetze sind nur der erstarrte Teil der möglichen geistigen Prozesse.
- Hätte der Mensch kein Eisen in sich, so könnte er nicht tun, nicht wollen.
Eisen ist kosmischer Wille. Das Eisen macht die Erde und den Menschen sensibel für die Kräfte aus der Marssphäre, die von den für uns unsichtbaren Wesenheiten dieses Gestirns aus wirken.
Die Eisenbefreiungskraft im Blut, durch welche die Galle entsteht, ist die alles durchdringende Marskraft.
Bei der Galleproduktion leuchtet im Blut das befreite Eisen wie ein Sternschnuppenschwarm am Himmel auf. In jedem Stein, in jedem Stück Erde finden wir das Eisen.Am Marstag (Mardi, Dienstag) erinnern wir uns an das kosmische Ereignis, als Mars - und Merkursphäre sich zu durchdringen begannen und so die heutige eisendurchdrungene Erde begründeten.
Im Eisen haben wir metallgewordenes Urbild der Inkarnationskraft vor uns.
Ein Meteorit ist gewordener Stein, ein realisierter Gedanke."
Jürg Reinhard
 

u.s.

In Mercurius ist auch Quecksilber (122µg). Man brauch` das jeweilige Medikament nur ins Labor senden.
 

oli

@ Uta: "die Homöopathie-Gegner" gibt es nicht.
Ich bin eigentlich keiner, bin aber mittlerweile sehr kritisch. Manchen hat es sehr gut geholfen, kenne schöne Beispiele aus meinem weiteren Umfeld.

Dennoch finde ich dieses mythologische Lamentieren einfach überflüssig. Nur weil ein Homöopath (oder mehrere) meinetwegen sagen, dass Eisen dies und das beeinflusst, muss es ja noch lange nicht so sein.

Was sind das denn das auch immer für Erklärungen ? Ich meine die Herleitung, warum etwas wie wirken soll ist doch oft kindisch. Wenn zum Beispiel einer behauptet, die Pflanze XY sei für sensible Menschen gut, nur weil sie feine Blättchen hat, ist das doch vollkommen übertrieben. Wenn es mal Studien gäbe, die die Wirksamkeit zeigen, dann freue ich mich. Damit meine ich keine Studien, die genau die Unwirksamkeit der H beweisen sollen, sondern NEUTRALE Studien. Also auch keine dieser tollen "Fallbeschreibungen" der Homöopathen.


Außerdem halte ich es für gefährlich, Metalle dem Körper zuzuführen, sei es "stofflich" oder als Kügelchen. Denn Metalle sollte man nicht einfach so zu sich nehmen, und auch nicht durch Homöopathika mobilisieren, oder was da halt so passieren kann.

@Phil: Dann muss ich ja massiv geisteskrank (=blockiert) sein, denn zwei Psychotherapeuten, ein Geistheiler, ein Kinesiologe und ein Psychokinesiologe nach Klinghardt, sowie eine Familienaufstellung und 5 oder 6 Jahre asiatische Kampfkunst in extremer Gruppendynamik (mit Festen, Spenden, Helfen, uswusw), sowie einige Meditations- und Yogakurse haben diese Blockaden nicht zu lösen vermocht. Ach ja: ich vergass meine jahrelange Meditationspraxis und die Bachblüteneinnahmen. Nicht, dass manche dieser Sachen nicht gut, erhellend und wohltuend gewesen wären. Aber in Bezug auf meine körperlichen Befindlichkeitsstörungen (zb Migräne, Gliederschmerzen, Bauchschmerzen rechts oben, übermäßiges Schwitzen uswusw) hat mir NICHTS davon etwas gebracht.

Daher auch meine kritische Haltung. Viele "Weisheiten" sind oft nur nachgebetet oder klingen halt toll. Wenn das alles nach jahrzehntelanger Praxis rausgekommen wäre, dann wäre das was anderes.

Körper und Geist sind halt nicht immer eins. Sicher kann man sich mit seinem Geist krank machen, aber wenn man zb zuviele Metalle durch Amalgam im Körper hat, die die Entgiftung blockieren und deshalb andere Substanzen im Fettgewebe gespeichert werden, kann man nicht einfach mal seine "mentalen Blockaden" lösen und wird gesund.

ESO-, NEW AGE, SPIRITUALITÄT und NATURHEILKUNDE sind meiner Ansicht nach zu 75% Geldmacherei.
 
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QUECKSILBER
Die Fliess - und Auflösekraft, Sehnsucht des Irdischen nach dem Geistigen.

Im Quecksilber haben wir eine metallgewordene Kraft vor uns, welche die Fähigkeit hat, Irdisches aufzulösen.
Sehen wir in der Sternschnuppe das Ereignis der Metallwerdung aus dem Kosmos, so sehen wir ein Wunder, wenn wir Quecksilber verschwinden sehen. Es ist nicht nur flüchtig bis zum gasförmigen Zustand, sondern bis zum Geistigen.
Der menschliche Körper vergeht, löst sich im Kohlendioxid zu Gas auf und wird über das Organ der Lunge ausgeschieden, das aus den schwingenden Kräften, die auch dem Quecksilber innewohnen, gebildet wird.
Die Lungen sind das Organ zur Ausatmung des Kohlenstoffes, unserers Gerüststoffes, aus dem wir bestehen. Dieses fortwährende Ausatmen unserer Substanz erlaubt es dem Menschen, beweglich zu bleiben, Instrument des Geistes zu sein.
Dies ermöglicht es ihm, sich ständig zu metamorphosieren und entwickeln zu können. Würden wir atmen wie die Pflanzen, so würden wir starr und könnten wir nur immerzu wachsen wie die Riesen. Der Merkur im Mensch ist die Lunge.

Des Vergehens aller materiellen Werte, der Vergänglichkeit des Irdischen gedenken wir, mit Sehnsucht zum Geistigen hin, am Mittwoch, dem Merkurtag (Mercredi). Merkur ist der Heiler, weil er aus dem Irdischen befreit, so wie sich das Quecksilber befreit.
Die Merkursphäre wird sich aus der Marssphäre herauslösen, und wir befinden uns bereits seit dem Jahr 33 (Christi Tod) in der kosmischen Entwicklung, auf dem Weg der allmählichen Auflösung (Erlösung) der Welt, dem Mittwoch der Weltenentwicklung, der jetztigen vierten Inkarnation unserer Welt.
Die Lunge verbindet das Innere des Menschen mit der Luft und der Sternenwelt.
Aber auch die Drüsen veräussern Innerliches vom Menschen. Die Lunge ist die grösste Drüse, und sie alle sind den Merkurkräften untergeben.
Quecksilber ist Urbild der geistigen Erneuerung, bei der Altes fortgeschafft werden muss, wie dies auch durch die Lymphe geschieht.
Es ist Urbild der Exkarnation.
Quecksilber ist ein schwindendes Metall, ein aufgelöster, der Erneuerung zugänglicher Gedanke.

Jürg Reinhard
 
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15.10.06
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ZINN
Die Stauungs – Formungs – und Plastifizierungskraft, metallgewordener Verstandesprozess

Im Zinn betrachten wir die Schöpfungskraft unseres Verstandes. Das Zinn macht den Menschen und den Erdorganismus empfindlich auf das, was von der Jupitersphäre und den Wesenheiten des Jupiters ausgeht.
Es ist immer zu bedenken, dass, nicht materialistisch betrachtet, Sterne Kolonien geistiger Wesenheiten sind
( Rudolf Steiner ).
Das, was wir Materie nennen, ist zerborstene geistige Form. – Die Kräfte, die früher vom Jupiter von aussen auf den Menschen einstrahlten, die von den Griechen noch in den Wolken gesehen wurden, strahlen heute auch vom Inneren des Menschen, von seiner Leber, aus. Die Leber erzeugt die menschliche Substanz und giesst sie in die Formen des individuellen Menschen. So, wie der Mensch denkt, wird sein Körper Form annehmen.
Dies bedeutet, dass die Erbkräfte bei den Leuten, die ihr Geschick selber in die Hand nehmen, immer mehr an Bedeutung verlieren werden.
Das gelebte Geistige auf der einen Seite, aber auch die materialistische,grobe Weltanschauung auf der anderen, werden im Menschen der Zukunft körperlich sichtbar werden.
Wie der Lötzinn Metalle verbindet, verbindet der verfeinerte Zinnprozess das Denken, schafft Zusammenhänge
und gibt uns die Möglichkeit des Nachvollziehens, des Verstehenkönnens.
Das Bewusstsein über die Wirklichkeit gibt uns aber erst die Todeskraft des Bleis.
Die Bleikraft entpuppt die Wahrheit, die Zinnkraft gibt uns jedoch bereits die Möglichkeit, sich ihrer vom Verstand her zu nähern. Betätigt der Mensch in der Technik seinen Verstand, so tut er gut, nicht bloss die Nützlichkeit, sondern viel Liebe und Freiheitsgedanken seinen Schöpfungen einzuflössen, denn im zukünftigen fünften Jupiterinkarnationszustand der Erde wird das vom Menschen durch den Verstand Geschöpfte sich ebenfalls lebendig inkarnieren und zu einem neuen „ Naturreich „ führen. Wird der Verstand in Weisheit gebraucht, so gehen wir einer guten Zukunft entgegen, der wir am Donnerstag, dem Jupitertag ( Jeudi ), gedenken. Zinn ist das Verbindende in den Gedanken und im eine Oktave tiefer inkarnierten Körper das Verbindende zwischen den Substanzen in der Leber und noch tiefer das Verbindende zwischen den Knochen, das uns im Knorpel sichtbar wird. Zinn erneuert die Leber, den Knorpel und die Vorstellungen.
Jürg Reinhard
 

Bodo

Sorry Sine, aber das sind zitierte esoterische Sprechblasen.

Lieben Gruß, Bodo
 
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15.10.06
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Richtig, Bodo, das sind alles nur Zitate...
Aber ich werde mich hüten, den Wortlaut abzuändern :D
Da Metalle immer wieder ein grosses Thema in diesem Forum sind, finde ich es angebracht, dass auch eine andere Sichtweise mal zu Worte kommt.
Was man damit anfängt, ist jedem selber überlassen...:bier:
Liebe Grüsse, Sine
 

oli

Was ich mich ja immer frage: Wie kommen die jeweiligen Schreiber drauf, dass z.b. Zinn das Erkennen der Zusammenhänge fördert, bzw dieses ein Zinnprozess ist ?

Wegen dem Lötzinn, oder wie ?

Oft werden z.b. Zusammenhänge zwischen Quecksilber (flüssig, gestaltwandlerisch, aber auch Gasform usw) und den zugehörigen Eigenschaften genannt. Das ist ein kausal sehr kurzer Weg, dass man dann der Einnahme des entsprechenden Stoffes die Förderung der jeweiligen Eigenschaften beim Menschen zuschreibt.

Das ist so, wie wenn man tierische Genitalien isst, um mehr Potenz zu erlangen.

Als metaphysische Metapher kann ich die Analogien akzeptieren. Wenn man versucht bestimmte "Energien" oder Prozesse in Worte zu kleiden, können diese Beschreibungen helfen. Wenn aufgrund solcher Texte allerdings Metallpräperate als Medizin "in´s Blaue hinein" verschrieben werden, ist das fahrlässige Quacksalberei.

Ach ja: Für Fans von Rudolf Steiner, hier ein weiteres Zitat desselben:
Der Neger hat also ein starkes Triebleben. Und weil er eigentlich das Sonnige, Licht und Wärme, da an der Oberfläche in seiner Haut hat, geht sein ganzer Stoffwechsel so vor sich,wie wenn er in seinem Inneren von der Sonne selber gekocht würde. Daher kommt sein Triebleben. Im Neger wird da drinnen fortwährend richtig gekocht, und dasjenige, was dieses Feuer schürt, das ist das Hinterhirn.
...und noch eins:
Nun, in Amerika, da gedeihen diejenigen, die eigentlich zugrunde gehende Neger einmal waren, das heisst, sie gedeihen nicht, sie gehen zugrunde, die Indianer. (...) Daher werden sie kupferrot, werden Indianer. Das kommt davon her, weil sie gezwungen sind, etwas von Licht und Wärme zurückzuwerfen. Das glänzt dann kupferrot. (...) Das können sie nicht aushalten. Daher sterben die als Indianer im Westen aus, sind wiederum eine untergehende Rasse, sterben an ihrer eigenen Natur, die zu wenig Licht und Wärme bekommt, sterben an dem irdischen.

Quelle: beide http://www.akdh.ch/ps/ps_52Anth-Rass-Denk.html

Solche Sachen sollte man auch im Kopf haben, wenn man das wunderbare Geschwafel um die Jupiter- und Zinnkräfte liest...
 

Lukas

Was für einen Unsinn manche Menschen doch verzapfen... :D

... und die verdienen damit auch noch Geld!! :eek:)
 
Themenstarter
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15.10.06
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Gerne nehme ich noch einmal Stellung dazu, da ich euch mit den restlichen drei Metallportraits nicht verschonen werde :D
Ich habe diesen Thread nicht aus purer Lust am Provozieren begonnen.
Vielmehr bin ich überzeugt davon, dass diese Mittel, wenn sie richtig ausgewählt sind, heilen können.
Und da haben wir die Einschränkung auch schon:
Sie müssen richtig ausgewählt sein!
Diese exakte Wissenschaft kann man sich nicht einfach mal in einem Volkshochschulkurs aneignen, da gehört ein immenses Wissen und sehr viel Erfahrung dazu.
Jürg Reinhard hat einige lesenswerte Bücher geschrieben.
Einfacher zu lesen und für mich sehr wertvoll war das Buch " Mysterien der Heilkunde " von Dr.med. Martin Furlenmeier. (ISBN 3 85717 007 4).
Seit der Lektüre dieses Buches verwende ich nur noch sehr selten homöopathische Heilmittel...
:wave: Sine
 
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15.10.06
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Hallo ihr Lieben.
Wie angedroht geht es noch weiter.
Es besteht kein Lesezwang! ;)
Schönen Freitag noch, Sine




Kupfer
Die Metamorphosekraft, metallgewordener Empfindungsprozess.

Im Kupfer haben wir das konzentrierte Schöpfungsprinzip des Seelischen vor uns, das uns empfindsam macht fürs Werdende.
Im Venusbewusstsein betrachtete Gegenstände lassen ihre ganze Vergangenheit, ihre Entstehungsgeschichte imaginativ aufleuchten.
Betrachten wir ein Kupfermineral, so beginnt ein Stück Menschen – und Erdgeschichte, Kupfer – und Broncezeit, lebendig zu werden. Das meditativ erarbeitete Kupferbewusstsein ermöglicht es, die Toten geistig zu begleiten. Mit homöopathischem Kupfer lassen sich umgekehrt pathologische Beziehungen zu Toten lösen, was uns Kraft für unsere Umgebung und fürs Jetzt gibt.
Kupfer ist das Schöpfungsprinzip der empfindenden Seele. Das Kupfer metamorphosiert das rein wachsende zum empfindenden Wesen. Die empfindende Substanz ist das Eiweiss, bei dessen Synthese das Kupfer der Katalysator ist.
Kupfer macht den Menschen empfindlich auf das, was von der geistig lebendigen Venussphäre ausgeht.
Am Freitag werden wir an die Freya, an die Venus, erinnert (Venerdi).
Es ist der Tag, an dem wir an die Woche zurückdenken, um uns das richtige Gedächtnis aus den vergangenen Ereignissen anzueignen, damit wir uns auch, aus Erlebtem lernend, weiterentwickeln können.
Es ist auch eine Erinnerung an die ganze Schöpfungsgeschichte, die mit dem Samstag, dem Saturnzustand, der ersten Inkarnation der Erde begonnen hat, dem Sonntag, dem Sonnenzustand, der zweiten Inkarnation unserer Erde ihren Fortgang ins Licht genommen hat und leuchtend wurde.
Dem Montag, dem Mondenzustand, der dritten Inkarnation unserer Erde, bei der sie „tönend“ und wässrig wird.
Dem Dienstag, dem Erdwerdungszustand, dem Mittwoch, dem Erdauflösungszustand, beide im Verlauf der jetzigen, vierten Inkarnation unserer „festen“ Erde, bei der Leben im heutigen Sinn sich entwickelt. Dem Donnerstag, dem künftigen Jupiterzustand unserer Erde, da das von den Menschen Gedachte lebendig wird, das vom Menschen kreierte Geschöpf wird. Schliesslich dem Freitag, dem zukünftigen Venuszustand, wo Erde und Sonne wieder vereint am Himmel als erlöster Fixstern leuchten werden. Der Mensch hat durchgehend durch diese Entwicklungszustände die Möglichkeit, ein freies, nicht zu unterschätzendes Wesen der geistigen Welt zu werden, begabt mit von Liebe durchdrungenen Schöpferfähigkeiten.
Kupfer hat, geistig gesehen, die Schöpfungskraft für die Schönheit und Liebe empfindende Seele in sich.
Was im Himmel von der Venus ausstrahlt, strahlt im inneren Kosmos des Menschen auch vom Organ der Nieren aus.

Jürg Reinhard
 
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