Metalle

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19.03.06
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Hallo Sine,

nur weil Metall Metall ist, ist es nicht schlecht. Im Gegenteil. Metall ist der größte Segen, den die Menschheit sich bereitet hat. Der Steinzeitmensch kroch irgendwann aus seiner Höhle und trotzte dem Stein Metall ab. Er schmolz aus Stein/ Erz Metall: Kupfer, Bronze, Eisen. Daraus erstand erst das, was wir heute haben - im Guten wie im Schlechten!
Irgendwann haben "wir" erkannt, dass bestimmte Metalle hilfreich, andere schädlich sind.

Es bleibt, so denke ich, die große Aufgabe, weiterhin zu lernen, wie man die "guten" von den giftigen Metallen abscheiden kann.

In der Vergangenheit wurden bestimmte Metalle, wie Gold und Silber, unter Anderem zu Heilungszwecken, abgebaut und verwertet.

An dieser Stelle möchte ich gerne noch mal auf Mircea Eliade verweisen!

Herzliche Grüße von

Leòn
 
wundermittel
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Hallo Leòn, danke für deinen Beitrag!
Naiv wie ich bin ;) , gibt es in meinem Fühlen keine " guten " oder " schlechten " naturgegebenen Dinge.
Das gilt für Metalle ebenso wie zum Beispiel auch für das Tierreich ( Giftige Tiere )
oder das Pflanzenreich ( z. B. Mohn ).
Die Dinge sind da und es ist an uns Menschen, den richtigen Umgang damit zu erlernen.
(Damit möchte ich bitte jetzt niemanden mit einer Quecksilbervergiftung vor den Kopf stossen, denn gerade Quecksilber nimmt ja kaum jemand wissentlich und absichtlich zu sich.)
Wie gesagt, so fühle ich persönlich.
Liebe Grüsse, Sine

( Was sollte man sich denn als Anfänger von diesem Mircea Eliade zu Gemüte führen? )
 
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Hallo Forum.
Liest noch wer mit?
Es lohnt sich, denn man findet viel Bedenkenswertes in diesen Zeilen.
Gewisse Aspekte davon interessieren mich weniger, andere mehr.
Aber immer ist ein kleines Aha - Erlebnis mit dabei.
Liebe Grüsse, Sine



BLEI
Die Mineralisierungskraft, metallgewordene Geisterkenntniskraft

„Das Blei macht die Erde und den Menschen empfindsam für die Rhythmen und Kräfte, die von der Saturnsphäre und den Wesenheiten des Saturns ausgehen. Die Metalle, rhythmisiert, als Heilmittel eingesetzt, können die Kräfte dieser Wandelgestirne fernhalten oder oder heranholen, so dass sie nicht zu Krankheiten führen.
Blei ist Mineralisierungs-, ist Sklerosekraft, die, in der richtigen Weise tätig, im Menschen das Skelett bildet, den Tod als Knochenmann einverleibt und so das freie Denken ermöglicht.
Die Einverleibung des Todes ist der Kunstgriff, den Geist zu befreien, nebst der Selbstempfindung auch das Selbstbewusstsein zu ermöglichen.
Erst dadurch kann sich der Mensch aus sich heraus verändern. Sich selber anschauen heisst sich spiegeln: Das Anschauen des eigenen Werkes, des eigenen Leibes, aus dem man sich, dank der dosierten Todeskraft des Bleis,
ein wenig lösen kann, um sich von aussen gegenüberzutreten.
Ohne Bleiprozess wäre der Mensch ein geistloses Wesen. Er wäre nur auf sich bezogen, und er hätte die Fähigkeit nicht, ohne gleich Sympathie oder Antipathie zu empfinden, in freien, selbstlosen Gedanken, alles zu ergründen.
Das reine, affektlose Denken durchdringt Kosmos und Sterne, ganz wie die Wärme alles durchdringen kann.
Als Erde, Mond, Sonne und Saturn noch eins waren, lebte der Mensch in seinen ersten Anlagen, den Sinnesorganen, ganz im Element der Wärme. Dies war der erste Inkarnationszustand unserer Welt.
Licht und Dunkelheit gab es noch nicht, geschweige denn Materie, jedoch Wärme, das erste der vier heutigen Elemente.
Gase, Flüssigkeiten und feste Substanzen sind erst in den drei folgenden Inkarnationen unserer Welt entstanden.
Der damalige Mensch hatte erst nur einen Wärmeorganismus. Am Anfang war die Wärme.
Der Zustand und das Aussehen unserer Erde sind ganz wärmeabhängig, was bedeutet, dass das Element Wärme zuerst dagewesen sein muss.
Abkühlung führte in der Entwicklung des Menschen zur weiteren Ausbildung der Sinnesanlagen. Als sich später die Wärme einerseits zur Luft verdichtete und andererseits zum Licht verfeinerte und so Luft und Licht entstanden, entwickelte sich die Augenanlage am Licht weiter.
- Geistig gesehen, gibt es nicht nur drei Aggregatszustände: fest, flüssig, und gasförmig, sondern vier, wobei die Wärme als feinster nicht materieller Aggregatszustand hinzugenommen werden muss. Die heutige Physik erklärt die Wärme von Teilchen ausgehend, statt umgekehrt die Teilchen durch Verdichtungsprozesse vom Geistigen, Wärmehaften ausgehend.
- Als noch später die Luft sich einerseits zu Wasser verdichtete und polar dazu durch Verfeinerung der Ton entstand, konnte dies durch das sich daran entwickelnde Ohr wahrgenommen werden. Als auf der jetzigen Erde
durch nochmaliges Verdichten und Verfeinern Festes und Lebendiges ( in Zeit und Raum inkarniertes Lebewesen ) entstand, konnte durch den Lebenssinn Leben und Tod wahrgenommen werden. Dies äussert sich in der Eigenwahrnehmung von schwer und leicht, was dem Empfinden von Gesund – und Kranksein gleichkommt.
Das schwere Blei gibt uns Bewusstsein. Dies würde den Menschen fortwährend erschöpfen, wäre nicht die Kraft des Silbers, des Lebens, der Regeneration von Geburt bis zum Tode zugegen. Der Saturn ist im Kosmos was im Menschen die Milz, die für die Konstanz der Blutwärme und der Rhythmen sorgt. Die Erinnerung an den alten und zukünftigen Wärmezustand des Menschen feiern wir am Saturday, am Samstag.“
Jürg Reinhard
 
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Hallo Leòn, danke für deinen Beitrag!
Naiv wie ich bin ;) , gibt es in meinem Fühlen keine " guten " oder " schlechten " naturgegebenen Dinge.
Das gilt für Metalle ebenso wie zum Beispiel auch für das Tierreich ( Giftige Tiere )
oder das Pflanzenreich ( z. B. Mohn ).
Die Dinge sind da und es ist an uns Menschen, den richtigen Umgang damit zu erlernen.

Hallo Sine,

ich finde Dich keinesfalls naiv - so sehe ich das im Prinzip auch: wir müssen lernen, Stoffe, die im Übermaß, bzw. in der "falschen Verwendung", schädlich sind, zu vermeiden.
Ich weiß nicht, ob schon über Alu - Folie gesprochen wurde. Die hat in meiner Küche jedenfalls nichts zu suchen.:D



( Was sollte man sich denn als Anfänger von diesem Mircea Eliade zu Gemüte führen? )


Sine, im Zusammenhang mit diesem Thema finde ich dieses Buch hier

www.klett-cotta.de/uploads/pics/titel_3129321209.jpg

empfehlenswert. Es ist auch leicht zu beschaffen, da es - nach meinem wissen - nach wie vor als Taschenbuch aufgelegt wird.

Die übrigen Titel findet man hier:

https://www.symptome.ch/vbboard/showthread.php?t=5699

Herzliche Grüße von

Leòn
 
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Hallo Sine,
(Damit möchte ich bitte jetzt niemanden mit einer Quecksilbervergiftung vor den Kopf stossen, denn gerade Quecksilber nimmt ja kaum jemand wissentlich und absichtlich zu sich.)

Dieser Satz trifft nur für die , die wissen, daß Quecksilber schädlich ist, zu. Aber es ist auch heute noch üblich, daß Thiomersal (=Quecksilber) als Konservierungsmittel verwendet wird. Wer es nicht weiß, läßt sich das dann spritzen.
Wenn man mal herumfragen würde, wieviele Leute sich wissentlich Amalgam in die Zähne stopfen lassen, käme eine erstaunliche Anzahl heraus.. Da bin ich ganz sicher. Leider!

Das nur so nebenbei.

Grüsse,
Uta
 
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Man kann Blei auch ganz anders beschreiben:

Biologische Bedeutung
Blei ist ein giftiges Schwermetall. Zwar ist die akute Toxizität gering; zu chronischen Vergiftungen kommt es jedoch durch die Aufnahme kleiner Mengen über einen längeren Zeitraum. Typische Krankheitsbilder einer chronischen Bleivergiftung sind Schwarzfärbung des Zahnfleischs, Darmkoliken, Nierenschäden und Muskelschwäche. Hauptemittenten von metallischem Blei sind Bleihütten und Anlagen zur Bleiverarbeitung. Ein Großteil der Bleiemissionen stammt aber aus diffusen Quellen. Bis heute sind viele alte Wasserleitungen noch aus Blei. Von größerer Bedeutung sind organische Bleiverbindungen − insbesondere Tetraethylblei, das über die Haut aufgenommen wird. Die Verbindung wird als Antiklopfmittel bis heute einigen Vergaserkraftstoffen beigemischt. Tetraethylblei-Emission sind aber deutlich zurückgegangen, nachdem in Deutschland kein verbleites Normalbenzin mehr angeboten wird. Der MAK-Wert für metallische Bleistäube wurde in Deutschland bei 0,1 mg/m3 festgelegt; der für Bleitetraethyl liegt bei 0,075 mg/m3. Der Trinkwassergrenzwert liegt in Deutschland bei 40µg/l. Die WHO und die Europäische Union schlagen als allgemeinen Richtwert 50µg/l vor...
Rutherford Online 2006 : Blei

Uta
 
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Danke für die Ergänzung, Uta!
Man soll immer alles von mehreren Seiten betrachten, das war auch der Sinn dieses Threads.:)
Möchtest du zum Komplettieren auch die anderen Metalle einfügen?
Liebe Grüsse, Sine
 
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Quecksilber ist ein starkes Gift. Schon der Naturforscher und Arzt GEORGIUS AGRICOLA berichtete um 1500 von der "Quecksilberkrankheit" bei Minenarbeitern im Harz. Auch die berühmten Quecksilbergruben von Almaden in Spanien, aus denen schon im Altertum Zinnober, HgS, gefördert wurde, standen im Ruf, die Gesundheit der Arbeiter zu schädigen.

....3. Gefährlicher als metallisches Quecksilber und die anorganischen Quecksilbersalze sind die organischen Quecksilberverbindungen, von denen das Methylquecksilberion CH3Hg+ die wichtigste Verbindung ist. Der Grund hierfür liegt in der hohen Fettlöslichkeit dieser Verbindungen, so daß bei Methylquecksilber bis zu 95% der in den Körper eingebrachten Menge aufgenommen und über das Blut vor allem ins Gehirn transportiert wird. Schwerste Schädigungen des Zentralnervensystems, zum Teil irreversible Seh- und Hörstörungen sind die Folgen einer solchen Vergiftung.

...https://www.chemievorlesung.uni-kiel.de/1992_umweltbelastung/images/u030.gif
Abb. 31: Quecksilberaufnahme aus verschiedenen Lebensmitteln (100 % = 14 mg/d)
Schwermetalle 2

(Der letzte Absatz dieser Vorlesung ist wachsam zu lesen. Das wird also in einer Vorlesung erzählt... :mad: .

Uta
 
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Argentum - der lateinische Name des Silbers
Wie bei vielen Elementen geht das chem. Symbol Ag aus dem lateinischen hervor. Argentum bedeutet ursprünglich weißes, hellglänzendes Metall.

Das Bild rechts zeigt Feinsilber in Form von Granalien.

Den Namen Argentum trägt es zu Recht, denn Silber besitzt von allen Metallen das höchste Refelektionsvermögen und den wärmsten weißen Farbton. Licht wird bis zu 98% reflektiert. Die Spektralfarben gelb, orange und rot werden von Silber stärker reflektiert. Seine Leitfähig für Strom und Wärme ist unter den Metallen unübertroffen.

Silber - Geschichte
Die erste Be- und Verarbeitung von Silber geht auf das sechste vorchristliche Jahrtausend zurück. Die ältesten datierbaren Funde in Form von Ringen stammen aus Anatolien. Die Sumerer hatten sich ein großes Wissen im Umgang mit Silber erarbeitet. Durch ihre Wanderungen in den Süden verbreiteten sie es unter anderem auch in Mesopotamien. In Uruk (2800 v. Chr.) fand man eine größere Anzahl von silbernen Gefäßen. Etwa zur gleichen Zeit wurde Silber als Lot für Kupfer und Bronze verwandt.

Die ersten datierbaren Funde aus Ägypten stammen aus El Gerzeh (3800 v. Chr.). Zu den größten bislang bekannt gewordenen Silberarbeiten gehört eine über ein Meter lange Trompete. Sie stammt aus dem Grab des Tut-ench-Ammun (1352 v. Chr.).

Silber verhalf den Griechen zu einem politischem Aufstieg. Besondere Bedeutung kam dem Silber durch die Prägung von Münzen zu, welche die Griechen seit 600 v. Chr. betreiben.

331 v. Chr. erobert Alexander der Große einen enormen Staatsschatz, darunter 290.000 Talente Silber in Form von Barren, Gerät und Münzen. Dies waren etwa 7.600 Tonnen Silber.

217 v. Chr lässt der römische Konsul Flaminius den Silberdenar als allgemeine Wärungsmünze einführen. Technologisches und organisatorisches Geschick, sowie ausgesprochene Rücksichtslosigkeit führten bald zu außergewöhnlichem Silberreichtum, der sich in silbernen Geräten, Schmuck und sogar Möbelstücken niederschlug.

Die Blütezeit der mitteldeutschen Silberproduktion fällt in das 16. Jahrhundert. Etwa 5.500 Tonnen kamen aus Freiberg.

Erst im 19. Jahrhundert steigen die USA zum zweitgrößten Silberproduzenten der Welt auf. So wurde 1867 Alaska von Rußland an die vereinigten Staaten von Amerika verkauft.

Silber spielte in seiner Rolle als Geldmetall bis in das 20. Jahrhundert einen weitaus bedeutenderen Part als Gold. Zur Zeit ist sein Ruhm als Schmuckmetall verblasst. Nur vergleichbar geringe Mengen werden heute zu Schmuck und Gerät verarbeitet. So kommen aufwendige Silberarbeiten nur noch sehr selten vor. Auf der anderen Seite wurde das Silber von der Industrie entdeckt, wo es breite Verwendung in der Lebensmitteltechnik, der chem. Industrie, der Pharmazie, bei der Fotoindustrie und der Elektrotechnik findet.

Silber - Vorkommen
Die wichtigsten Fundländer sind Russland, Mexiko und Peru. Dahinter liegen Kanada, USA und Bolivien, gefolgt von Australien und Japan. Es kommt hier gelegentlich gediegen (in metallischer Form) vor und ist dabei immer mit anderen Metallen legiert (vermischt). Silberfunde wie der sogenannte Silbertisch (2 mal 4 Meter, aus der St. Georg Grube bei Schneeberg) mit einem Gewicht von über 20 Tonnen sind einmalige Ausnahmen.

Silber fällt immer mehr als Nebenprodukt bei der Nickel-, Kupfer- und Zinkgewinnung an. So soll der Anteil der Weltproduktion des auf diese Weise gewonnenen Silbers bei über 75% liegen.

Bei der Gewinnung von Silber wird unterschieden zwischen den verschiedenen Erzen. So kommen je nach Begleiter (Kupfer, Zink, Gold usw.) ganz unterschiedliche Verfahren zum Tragen. Die Endraffination, bei denen Reinheiten von 99,999% erziehlt werden können, wird mit Elektrolyse-Verfahren bewerkstelligt.

Silber - Eigenschaften des reinen Elements
Silber hat, wie oben schon erwähnt, einen warmen, weißen Farbton und weist das höchste Reflektionsvermögen unter den Metallen auf. Seine Dichte beträgt 10,5 g ⁄ cm³. Damit ist es immer noch schwerer als z. B. das Eisen mit 7,86 g ⁄ cm³. Es besitzt die beste Leitfähigkeit für Wärme und Elektrizität.

Der Schmelzpunkt von Silber liegt bei 961° Celsius. Mit dem Sauerstoff in der Luft bildet es eine mit dem bloßen Auge nicht erkennbare Silberoxidschicht. Diese ist in geringen Mengen wasserlöslich und hat eine sporen- und pilztötende Wirkung. Diese und seine antiseptische Wirkung nennt man oligodynamisch.

In Königswasser, also dem Säuregemisch, welches Gold und Platin zu lösen vermag, ist Silber unlößlich. Es bildet hier Silberclorid, was als Schutzschicht ein weiteres Auflösen verhindert. Salpeter-, konz. Schwefelsäure und Kalium- bzw. Natriumcyanidlösung lösen Silber auf.

Die große Affinität des Silbers zu Schwefel und seinen Verbindungen führen zu diesem eigenartigen Geruch. Auch mögen viele Menschen keine Eier mit dem Silberlöffel essen. Von Schwefel wird Silber angegriffen und nach einiger Zeit kommt es zu der bekannten Schwarzfärbung.

Silber ist etwas härter als Gold. Aus einem Gramm können 2.000 Meter Draht hergestellt werden. Wenn man Silber zu einer Folie ausschlägt, schimmert das Licht blau-grün hindurch. Es ist neben Kupfer der wichtigste Legierungspartner in Goldlegierungen....
goldschmiede-bender.de/wissen/metall/silber.html

Symbol Name Dichte g/cm³ Schmelztemperatur Grad C Ordnungszahl
Ag Silber 10,50 961 47


Bedeutung für die Zahntechnik!
In der Zahntechnik verwendet man Silber in Gold-, Palladium- und Silberlegierungen. Ferner in Dentalloten und zur Versilberung von Modellen. Der Silberanteil in Legierungen verbessert das Fließverhalten der Schmelze, da es diese dünnflüssiger macht und stabilisiert, und die Lötbarkeit, da es sehr gut diffundiert. In Palladium-Legierungen erhöht es außerdem die Härte, den Wärmeausdehnungskoeffizienten (WAK) und senkt die Liquidustemperatur. Silberoxide dienen in keramischen Massen als orangenes Pigment. Als Leitsilberlack wird es bei der Herstellung von Galvanogerüsten verwendet. In der Zahnheilkunde findet sich Silber in den diversen Amalgamen, in Amalgamlinern, in Silberstiften für die Wurzelkanalbehandlung, in Cenmten (z.B. Ketac-Silber) als AgSn3, in Wurzelfüllpasten (AH26/Aptal Harz) oder Endostiffen (z.B. Parapost). Silber zählt zwar zu den Edelmetallen, muss in Dentallegierungen aber immer mit den deutlich beständigeren Metallen Gold oder Palladium kombiniert werden. Die sehr hohe Cytotoxizität in den üblichen Tests und die relativ hohen Korrosionswerte in Milchsäure haben neben jahrzehntelangen Beobachtungen von silberbedingten Verfärbungen der Kronenkeramik über Ag-haltigen Legierungen ein gewisses Misstrauen erzeugt. Die häufigen Abwehrreaktionen gegen Silber scheinen nicht mit neuen Legierungen, sondern mit silberschmuckbedingten Vorbelastungen zusammenzuhängen. Selen vermindert gesundheitliche Beeinträchtigungen infolge Silbers. Autoimmunerkrankungen sind bei Ag offenbar häufiger als bei Kupfer. Die fast vollständige Ausfällung gelöster Ag+-Ionen im Magensaft lässt dieses Metall als untoxisch, jedoch allergieverstärkend erscheinen. Die passivierende Wirkung des Silbers alleine ist im Milieu des Mundes nicht ausreichend, da verschiedene Speichelbestandteile diese Passivschicht angreifen können. Silber gibt Goldgusslegierungen, zusammen mit Kupfer, ihre Härte und Festigkeit. Palladiumbasislegierungen fließen leichter und lassen sich bei niedrigeren Temperaturen schmelzen, wenn Silber zulegiert ist. Silber wirkt ebenso wie Kupfer toxisch auf Mikroorganismen. Silberverbindungen werden daher in Befestigungszementen gerne als bakteriostatischer Zusatz verwendet. Für höhere Lebewesen wie den Menschen ist Silber weit weniger toxisch. So wird Silberbesteck schon seit Jahrhunderten verwendet. Auch in Dentallegierungen ist Silber schon seit dem Beginn der Verwendung künstlichen Zahnersatzes enthalten. Allergien gegen Silber werden sehr selten berichtet. Sogenannte "Silberallergien" auf Silberschmuck sind oft auf nickelhaltige Beschichtungen von einfacheren Waren zurückzuführen. Silber ist kein essentielles Spurenelement. Resorbiertes Silber wird an Albumin gebunden im Körper verteilt und als Silbersulfid besonders in den Zellen des retikuloendothelialen Systems abgelagert. In der Haut und Schleimhaut kann es zur Argyrose, grauen Silbereinlagerungen, besonders entlang der Lyrnphbahnen kommen. Dies bedeutet zwar keine direkte gesundheitliche Schädigung, da Silber aber antagonistisch zu Kupfer und Selen wirkt, kann daraus durchaus eine gesundheitliche Belastung entstehen. Die toxischste Silberverbindung ist das Silbernitrat (AgNO3), das aufgrund seiner Ätzwirkung proteindenaturierend wirkt. Es ist hauptsächlich in Photochechemikalien und -papieren enthalten, finden sich aber auch im Impraegnol der Fa. Ubert, einem "Dentin- und Pulpenschutz". Es kann lokal zu Ulcerationen und systemisch zu gastrointestinalen Beschwerden reduziertem Allgemeinzustand führen.
www.bedra.de/service/PeriodenSystem/Beschreibungen/Silber.shtml
 
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Gesundheitliche Auswirkungen von Zinn
Zinn kommt in vielen organischen Substanzen vor. Diese Verbindungen aus organischem Zinn sind für den Menschen am gefährlichsten. Trotz ihrer Gefährlichkeit werden sie in vielen Industrien verwendet, wie etwa in der Lack- oder in der Plastikindustrie, aber auch in Landwirtschaft in Pestiziden. Die Zahl der Anwendungen steigt ständig- trotz der Tatsache, dass wir die Folgen einer Zinnvergiftung kennen.
Die Wirkungen organischen Zinns sind verschieden. Sie hängen von der Art der Substanz, aber auch von der Reaktion des jeweiligen Organismus ab. Triethylzinn ist die gefährlichste Art der organischen Zinnverbindungen. Es hat relativ kurze Wasserstoffketten. Im Allgemeinen gilt, dass eine Substanz umso weniger gefährlich ist, je länger die Wasserstoffketten sind. Der Mensch kann die Zinnverbindungen über die Nahrung, die Atmung und Hautkontakt aufnehmen.
Die Aufnahme von Zinn kann sowohl akute als auch langfristige Wirkungen haben. Wie folgt:

Akute Auswirkungen:
- Reizungen der Augen und der Haut
- Kopfschmerzen
- Magenschmerzen
- Übelkeit und Schwindelgefühl
- Starkes Schwitzen
- Atemlosigkeit
- Probleme beim Urinieren

Langfristige Auswirkungen:
- Depressionen
- Leberschäden
- Fehlfunktionen des Immunsystems
- Schädigung der Chromosomen
- Mangel an roten Blutkörperchen
- Hirnschäden (Ursachen für Wut, Schlafstörungen, Vergesslichkeit und Kopfschmerzen)

Umwelttechnische Auswirkungen von Zinn
Zinn ist als einzelnes Atom oder Molekül nicht sehr gefährlich für die Organismen; die giftige Form ist das organische Zinn. Verbindungen aus organischem Zinn können lange in der Natur verbleiben. Sie sind sehr persistent und biologisch schwer abbaubar. Mikroorganismen können die organischen Zinnverbindungen, die sich über viele Jahre in Gewässern angesammelt haben, kaum abbauen. Aus diesem Grund nehmen die Konzentrationen ständig zu.
Organisches Zinn kann sich in den aquatischen Ökosystemen weit ausbreiten, wenn es von Schlammpartikeln adsorbiert wird. Für die Gewässer stellen diese Verbindungen eine große Belastung dar, da sie für Pilze, Algen und Phytoplankton giftig sind. Vor allem Phytoplankton ist jedoch ein wichtiges Glied in aquatischen Ökosystemen, da es die anderen Wasserlebewesen mit Sauerstoff versorgt. Auch in der Nahrungskette spielt es eine bedeutende Rolle.
Es gibt verschiedene Typen von organischem Zinn, die sich in ihrer Giftigkeit stark unterscheiden. Tributylzinn ist besonders giftig für Fische und Pilze, wohingegen Triphenylzinn für Phytoplankton die größte Gefahr darstellt.
Organisches Zinn beeinträchtigt das Wachstum, die Fortpflanzung, die Enzymsysteme und die Ernährungsmuster der Wasserlebewesen. Die Belastung ist in der obersten Wasserschicht am größten, da sich die Zinnverbindungen hier akkumulieren.
Zinn (Sn) - chemische Eigenschaften, gesundheitliche und umwelttechnische Auswirkungen
 
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Kupfer ist eine sehr häufige Substanz, die natürlicherweise vorkommt und sich durch natürliche Prozesse ausbreitet. Der Mensch verwendet Kupfer häufig z. B. bei industriellen Anwendungen oder auch in der Landwirtschaft. Die Kupferproduktion hat in den letzten Jahrzehnten zugenommen, wodurch auch immer mehr Kupfer in die Umwelt eingetragen wird.
Kupfer ist Bestandteil vieler Nahrungsmittel und kommt im Trinkwasser und in der Atemluft vor. Aus diesem Grund nehmen wir täglich bedeutende Kupfermengen auf. Da Kupfer ein wichtiges Spurenelement ist, ist dies auch notwendig. Doch zu große Kupfermengen schädigen den Körper.
Die meisten Kupferverbindungen setzen sich ab und verbinden sich mit Sediment- oder Bodenpartikeln. Die löslichen Kupferteilchen stellen die größte Bedrohung für die menschliche Gesundheit dar. Diese wasserlöslichen Kupferverbindungen werden meist durch die Landwirtschaft freigesetzt. In der Luft sind die Kupferkonzentrationen so gering, dass eine Aufnahme über die Atemwege vernachlässigt werden kann. Ausgenommen sind jedoch Personen, die in der Nähe von Fabriken leben in denen aus Kupfererzen Metalle erzeugt werden. Diese Menschen sind auch durch die Partikelkonzentration in der Luft gefährdet.
Auch Personen deren Wasserleitungen im Haus aus Kupfer bestehen nehmen größere Mengen davon auf, da Kupferteilchen durch Korrosion aus den Leitungen gelöst werden. Manche Arbeiter, die beispielsweise in Kupferwerken arbeiten, zeigen grippeähnliche Symptome, welche auch als Metallfieber bezeichnet werden. Diese werden bei Überempfindlichkeit gegen Kupfer hervorgerufen und verschwinden gewöhnlich nach zwei Tagen wieder.
Eine Kupferbelastung über eine lange Zeit kann Reizungen der Nase, des Mundes und der Augen, sowie Kopf- und Magenschmerzen, Schwindelgefühl, Brechreiz und Durchfall verursachen. Extrem hohe Kupferaufnahmen können Leber- und Nierenschäden und sogar den Tod nach sich ziehen. Eine kanzerogene Wirkung von Kupfer wurde bisher nicht gefunden.
Es gibt wissenschaftliche Studien, die eine mögliche Verbindung zwischen einer langzeitlichen Kupferbelastung und einer Verminderung der Intelligenz bei Jugendlichen belegen. Ob das wirklich
der Fall ist werden künftige Forschungen zeigen.

Umwelttechnische Auswirkungen von Kupfer
Die Kupferproduktion steigt weltweit an. Das bedeutet, dass immer mehr Kupfer in die Natur gelangt. Flüsse lagern beispielsweise mit Kupfer kontaminierten Schlamm an ihren Ufern ab, was auf die Freisetzung von kupferhältigen Abwässern zurückzuführen ist.
In die Luft gelangt Kupfer hauptsächlich durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen. Es bleibt recht lange in der Luft bevor es mit den Niederschlägen in den Boden gelangt. Aus diesem Grund können sich im Boden große Mengen an Kupfer finden.
Doch auch natürliche Prozesse tragen zur Verbreitung von Kupfer bei- beispielsweise Winderosion, verfaulende Vegetation, Waldbrände und die Gischt des Meeres.
Einige Beispiele, wie Kupfer durch menschliche Aktivitäten in die Natur gelangt, wurden bereits genannt. Weitere Beispiele sind: Bergbau, Metallerzeugung und die Produktion von Phosphatdünger. Gehäuft tritt Kupfer daher auch in der Nähe von Minen, Fabriken, Deponien und anderen Abfallentsorgungsanlagen auf.
Im Boden bindet sich Kupfer stark an die organischen Bestandteile und an Mineralien. Aus diesem Grund verbreitet es sich nach der Freisetzung nicht weit und gelangt auch nicht ins Grundwasser. In Oberflächenwasser kann es sich hingegen sehr weit verbreiten- entweder suspendiert im Schlamm oder auch als freies Ion.
Kupfer wird in der Natur nicht zersetzt und wird daher in Pflanzen und Tieren angereichert. Nur eine geringe Zahl von Pflanzenarten kann auf stark kupferhältigen Böden gedeihen. In der Umgebung von Kupferfabriken herrscht daher meist Artenarmut der Flora. Aus diesem Grund stellt Kupfer auch für die landwirtschaftliche Produktion eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar. Der Einfluss des Kupfers auf landwirtschaftlich genutzte Böden hängt aber auch von anderen Faktoren ab, wie etwa vom pH-Wert und dem Vorhandensein von organischem Material. Nichtsdestotrotz werden immer noch kupferhältige Dünger verwendet.
Kupfer hemmt auch die Aktivität von Bodenlebewesen, wie Mikroorganismen und Regenwürmern, was die Zersetzung von organischem Material verlangsamt. Tiere, die auf mit Kupfer verseuchten Böden weiden, nehmen Konzentrationen auf, die ihre Gesundheit beeinträchtigen. Besonders Schafe leiden stark an Kupfer, da sie bereits bei geringen Konzentrationen Kupfervergiftungen zeigen
Kupfer (Cu) - chemische Eigenschaften, gesundheitliche und umwelttechnische Auswirkungen
 
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DANKE, Uta!
Du bist wahrlich sehr fleissig!
( Das mit den Messern aus Meteoriteneisen ist spannend!)
Sine
 
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regulat-pro-immune
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So, zum Abschluss und zum heutigen Sonntag noch das letzte Metall:

GOLD
Die Strahlkraft, die Entschlusskraft zu Aufrichtigkeit, Freiheit und Liebe

"Im Gold betrachten wir die metallgewordene Sonnenkraft, die unsere Erde durchstrahlt und uns daran erinnert, dass Erde, Mond und Sonne früher noch eins waren.
Der Mensch lebte damals in einem licht - und farbdurchwogten gasigen Element im Wärmemeer, so wie wir es auch heute noch erleben können, wenn uns Licht und Liebe entgegengetragen werden.
Gold macht die Erde empfänglich für das, was vom Geistigen der Sonnensphäre ausgeht. Im Herz hat der Mensch ein Organ, das aus diesen Goldkräften gebildet ist, in das seit zweitausend Jahren erneuernd die Ätherkräfte des Christus hineinleuchten.
Der Christus hat das Sonnenmysterium auf die Erde gebracht. Dies ist die Kraft, Geist zu Materie und Materie zu Geist werden zu lassen. Es ist das, was in Wirklichkeit auf der Sonne fortwährend geschieht.
Neuere Untersuchungen, bei denen sich durch durch Anätzen von Goldnuggets drüsige Strukturen goldbindender, eventuell sogar goldbildender Bakterien sichtbar machen lassen, erwecken die Aufmerksamkeit. Solardrüsige, goldbildende Organismen? Lebewesen, die Metalle hervorbringen?
Im Gold haben wir das Urbild der Kräfte des Herzens - und derjenigen des Solarplexus - vor uns.
Das Herz ist das Organ, das uns die Kraft gibt, nach dem Gewissen, aus der Erahnung karmischer Zusammenhänge und aus der Sonnenkraft heraus im freien Entschluss unsere Zukunft der Liebe zu widmen.
- Ist nicht der Sonntag dazu da?"
Jürg Reinhard
 

Uds

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Die Weisheit dieses Arztes übersteigt die aller Ärzte die mir bekannt sind.
Das Problem der schwer feststellbaren sanften Wirkung kenne ich aber auch.
Dazu drei Dinge:

Eine Erfahrung:
Traumheel Salbe ist ein sehr bekanntes und europaweit verbreitetes Produkt - es hilft bei Verstauchung Zerrung und Prellung - Mir ist mir eine sehr liebe Person mal zu nahe mit ihrer Sorge und immerzu dieser Salbe getreten und ich dachte ach das wird auch ohne Salbe wieder gut ist doch immer alles so super verheilt das wird eh nicht an der Salbe liegen sondern Einbildung sein. Und was geschah mit der geschwollenen Zehe ? Die ich mir gestossen hatte blieb dick - ein Jahr mindestens-auch wenn sie nach viel längerer Zeit als mit der Salbe nicht mehr weh tat.

Eine weitere Aussage von Jürg Reinhard besagt dass Homöopathische Heilmittel in der Lage sind Heilungszeit zu verabreichen - und das ist sehr deutlich spürbar wenn es mit Schmerzen und mit Schwellung verbunden ist. Die Medizin heilt nicht sondern sie verabreicht Schmerzmittel - auch bei Seelischen Problemen - und das ist das Ende des Mensch seins- ein Kz der Moderne - mitten unter uns unbemerkt übersehen - Psychische Probleme zu heilen bedingt erst einmal aus der Behandlung zu entkommen. Am besten hilft da Kunst - Chor - Roma denn die sind was Leid betrifft die Spezialisten. Leider.

Aber zurück zur Vernunft : hier geht es um Metalle - die wirken auf Seelisch Gedankliche Bereiche - da geht keine Schwellung weg die man sieht und die Schmerzen wegen der Hoffnungslosigkeit und Behandlungsbedingten Ausgrenzung sind viel zu gross- Nichts desto trotz bin ich überzeugt dass diese Mittel etwas bewirken: da tut sich was Psychisch. Sanft langsam ohne Nebenwirkung.

Ich bin der Meinung dass es Sinn machen würde einen sensiblen Freund der nicht sarkastisch ängstlich alkophil oder voreingenommen ist sondern interessiert darum zu bitten ob er eine Veränderung an einem orten kann wenn er einen zu Beginn und nach 4 Wochen wieder sieht wahrnehmen kann indem er den Zustand vor und nach der Mitteleinnahme vergleicht - denn solche Mittel wirken nicht brutal wie CHEMIE - wenn etwas sanft von statten geht ist das wie wenn man seinem Bart beim wachsen zuschauen will - von jetzt auf jetzt merkt man da sicher weniger als von jetzt bis nach vier Wochen - Wer sich täglich ganz leicht verändert ohne sich im Spiegel betrachten zu können meint es findet keine Wirkung statt und das demotiviert ausreichend um die Behandlung nicht durchzuführen - und damit kann sie nicht helfen - aber es scheint einfach nur nicht wirksam obwohl es passiert.

Ein Geistesblitz war die Idee einen Konzentrationstest zu machen. Der liefert ein Sachliches Ergebnis und ist nicht beleidigend sofern man ihn alleine und nicht beim Psychologen für 100 Euro macht. Zum Beispiel einen D2 Test. Wenn der Konzentrationswert niedrig ist hat man eine Diagnose und ein Messinstrument für verschiedenste Therapieansätze dann kann man genau sehen ob das Metall wirkt - und zwar nach einem Monat.

Da der Autor meint es sei am besten verschiedene Heil Mittel abzuwechseln kann es sein das man das Homöopathische Metall nur 5 Tage einnehmen braucht: Aber es gibt eine Anleitung : Die Metallapotheke und eine weitere Sanfte Heilpraxis - In diesem genialen Buch wird empfohlen Montags bis Freitags ein passendes Homöopatikum einzunehmen Samstag Sonntag eine Pause zu machen dann eine Woche einen Heiltee - dann wieder 2 Tage Pause - dann ein Hausmittel aus der Küche und wieder 2 Tage Pause und dann ein Hand und Fussbad und wieder 2 Tage Pause erst dann kann man sehen ob eine Wirkung statt gefunden hat - einmal durch den Freud subjektiv und andererseits durch den Test objektiv - Emotionale Probleme wirken immer ungünstig auf die Konzentration - Stress und Cortisol bauen wie die Forschung der Uni Giessen belegt sogar Graue Zellsubstanz ab - zum Glück aber ist der Prozess umkehrbar. Man konnte dort sogar das sichtbar machen - ob das Metall wirkt selbst das liesse sich zeigen - ( Magnetresoanzmessung - eigentlich wird in Gießen der Einfluss von Meditation gemessen )

Da man den Konzentrationstest auch erst nach 4 Wochen wiederholen soll bietet sich die Geduldsprobe doppelt an. Ich denke am besten wäre es das Büchlein die Metallapotheke direkt bei Jürg Reinhard zu bestellen denn das gibt's im Unterschied zu Sanfter Heilpraxis nicht im Handel.

Ps: bitte nehmt mir nicht übel wenn das so übertrieben klingt - das kommt daher weil ich es selbst endlich an mir probieren möchte - aber ich sage euch ich habe sehr sehr sehr lange bitter gelitten - da gewöhnt man sich ans leiden und das ist nicht gut - hab mir das ganz lange extrem überlegt wie ich da vor gehen könnte und es ist mir erst kürzlich klar geworden dass die Metall Apotheke das Mittel bei Psychischen Problemen bis in die Schizophrenie oder Manische Depression oder alle anderen Psychiatrischen Probleme ist und so ein Konzentrationstest diskret genug ist sich selbst zu helfen. Ich werde es ausprobieren und hoffe es bringt mir das was ich in anderen Tipps und Tricks von Jürg bereits als absolut real wirksam erlebt habe. Alles Gute vielleicht hilft es ja wem anderen. Sie auch Eisenmangel sowie gesamte Literatur von Jürg Reinhard
 
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