Am Anfang war das Licht

alibiorangerl

MᴏᴅᴇʀᴀᴛᴏʀɪN
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Wuhu,
gestern war im ö Fernsehen ein interessanter Doku-Film mit anschließender Diskussion...

Darin wird von Wissenschaftern ua gemeint, dass dies wohl mit den "neuen" Theorien in der Physik (Teilchen/Quanten) zusammenhängen würde; Auch, dass diese Theorien ohne "Bewusstsein" bzw dem "Geist" nicht funktionieren würde - also der Geist (das Bewusstsein) Materie beeinflusst, was einige angewandte Untersuchungen bestätigten...

https://tvthek.orf.at/programs/5533895-Am-Anfang-war-das-Licht/episodes/5527883-Am-Anfang-war-das-Licht schrieb:
Esoterik-Unsinn, Schwindel oder Wunder? Der indische Yogi Prahlad Jani soll sich seit mehr als 70 Jahren von Licht "ernähren": Er nimmt angeblich weder Nahrung noch Flüssigkeit zu sich.

Es gibt angeblich Menschen, und das offenbar seit Jahrhunderten, die keine Nahrung im klassischen Sinn brauchen. Sie sagen, sie ernähren sich von "Prana", der aus Licht gewonnenen Lebensenergie.

In seinem Dokumentarfilm begibt sich der Filmemacher Peter A. Straubinger auf eine Fährtensuche rund um den Globus, um dem Phänomen auf den Grund zu gehen: nach Indien, China, in die Schweiz, in das Wiener AKH und in die USA. Straubinger befragt Fastenärzte, Schulmediziner, Heilige, Psychiater, Quantenphysiker, Yogis und Bewusstseinsforscher. Sie alle erklären, beobachten, hinterfragen, führen ein – oder scheitern am Leben ohne feste Nahrung.

Lichtnahrung ist ein Phänomen, das in einem materialistischen Weltbild keinen Platz hat. Die Reaktionen fallen bei vielen heftig, wenn auch sehr unterschiedlich aus.
Peter A. Straubinger bekommt das seit Jahren persönlich zu spüren. Wissenschaftler raufen sich die Haare, die Esoterik-Welt jubelt, Skeptiker sprechen von Selbsttäuschung.

Immerhin: Der Film war ein Kinoerfolg. Nach "We feed the world" und "Let's make money" ist "Am Anfang war das Licht" der kommerziell dritterfolgreichste Kino-Dokumentarfilm Österreichs seit es Besucherstatistiken gibt. Die Produktion hat sich in ein Dutzend Territorien von Japan über Brasilien bis in die USA verkauft.

Straubinger geht naiv der Behauptung nach, dass es Menschen gibt, die ohne Essen und ohne Flüssigkeit überleben können. Wie weit es sich bei "Lichtnahrung" um Scharlatanerie oder esoterisches Spinnertum handelt, lässt er im Film offen.

"Mir ist es vor allem um das wissenschaftliche Phänomen gegangen. Wenn es einen Menschen auf der Welt gibt, der dauerhaft ohne Essen und Trinken leben kann, stellt es einige Dogmen der Wissenschaft auf den Kopf.", so der Regisseur, der auch Ö3-Filmkritiker ist.

Hier kann man den Film noch 7 Tage online sehen: Am Anfang war das Licht - 06.03.2013 20:15 Uhr (tvthek.orf.at/programs/5533895-Am-Anfang-war-das-Licht/episodes/5527883-Am-Anfang-war-das-Licht)

tv.orf.at/program/orf1/20130306/608976301/354137 schrieb:
Premiere:
Am Anfang war das Licht

Esoterik-Unsinn, Schwindel oder Wunder? Der indische Yogi Prahlad Jani soll sich seit mehr als 70 Jahren von Licht "ernähren": Er nimmt weder Nahrung noch Flüssigkeit zu sich.

Es gibt Menschen, und das offenbar seit Jahrhunderten, die keine Nahrung im klassischen Sinn brauchen. Sie sagen, sie ernähren sich von "Prana", der aus Licht gewonnenen Lebensenergie.

Mataji Prahlad Jani - Yogi aus Gujarat, Indien

In seinem Dokumentarfilm begibt sich der Filmemacher Peter A. Straubinger auf eine Fährtensuche rund um den Globus, um dem Phänomen auf den Grund zu gehen: nach Indien, China, in die Schweiz, in das Wiener AKH und in die USA. Straubinger befragt Fastenärzte, Schulmediziner, Heilige, Psychiater, Quantenphysiker, Yogis und Bewusstseinsforscher. Sie alle erklären, beobachten, hinterfragen, führen ein – oder scheitern am Leben ohne feste Nahrung.

Dr. Michael Werner - Langzeit-Fastender, der sich wiederholt umfassend untersuchen hat lassen

Lichtnahrung ist ein Phänomen, das in einem materialistischen Weltbild keinen Platz hat. Die Reaktionen fallen bei vielen heftig, wenn auch sehr unterschiedlich aus.
Peter A. Straubinger bekommt das seit Jahren persönlich zu spüren. Wissenschaftler raufen sich die Haare, die Esoterik-Welt jubelt, Skeptiker sprechen von Selbsttäuschung.

Hira Ratan Manek, Sonnen-Meditationslehrer

Immerhin: Der Film war ein Kinoerfolg. Nach "We feed the world" und "Let's make money" ist "Am Anfang war das Licht" der kommerziell erfolgreichste Kino-Dokumentarfilm seit es Besucherstatistiken gibt. Die Produktion hat sich in ein Dutzend Territorien von Japan über Brasilien bis in die USA verkauft.

Yuan Limin, Kung Fu Meister

Straubinger geht bewusst naiv der Behauptung nach, dass es Menschen gibt, die ohne Essen und ohne Flüssigkeit überleben können. Wie weit es sich bei "Lichtnahrung" um Scharlatanerie oder esoterisches Spinnertum handelt, lässt er im Film offen.

Jain-Angehörige

"Mir ist es vor allem um das wissenschaftliche Phänomen gegangen. Wenn es einen Menschen auf der Welt gibt, der dauerhaft ohne Essen und Trinken leben kann, stellt es einige Dogmen der Wissenschaft auf den Kopf.", so der Regisseur, der auch als Ö3-Filmkritiker bekannt ist.

P.A. Straubinger

Dokumentarfilm, AUT 2010
Regie: P.A. Straubinger

TV-Tipp:

Im Anschluss an den Film ist eine hochkarätig besetzte Studio-Diskussion geplant.

Hier die Diskussion (ebenfalls noch 7 Tage) online zu sehen: Am Anfang war das Licht - Der Talk - 06.03.2013 21:55 Uhr (tvthek.orf.at/programs/5535661-Am-Anfang-war-das-Licht---der-Talk/episodes/5539171-Am-Anfang-war-das-Licht---Der-Talk)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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Vielen Dank Orangerl,

ich freu mich schon sehr darauf, wenn ich Zeit finde, mir das in Ruhe zu Gemüte zu führen! :)

Wie fandest du die Diskussion?
 
ich auch ! muss an thomas mann denken ,der zauberberg .
die heilung durch licht !

LG kopf .
 
Wuhu,
ja, sehr interessant, auch die Diskussion, obwohl da halt sehr viel contra kommt, was aber auch legitim ist.

Es ist natürlich klar, dass diese "Lichtnahrung" NICHT jeder Mensch machen kann respektive darf - es gab ja auch einige Todesfälle, die das "unbedingt" auch können wollten; Würde es "so einfach" (bei jedem Menschen) funktionieren, dann würde es ja gar keine Hungertote mehr auf der Welt geben, und wir wissen, dass ganz und gar nicht so ist.
 
Nun, Hungertote haben NICHTS gegessen.
Lichtnahrung trägt das Wort "Nahrung" in sich, und das Wort "Licht".
 
Wuhu,
eben, da geht es wohl um (sich) Bewusst werden, dass "Leben" vielleicht auch anders "funktioniert"; Aber es ist insgesamt ja doch (noch) ein Phänomen, welches nicht jeder Mensch schafft, schaffen kann - und womöglich dann eben schief geht, also sind Warnungen natürlich (explizit) angebracht...
 

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